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+++Twente geht mit McLover in dessen erste Saisonvorbereitung+++Startrainer oder Sturmtief El Sansi nun auch in die Niederlanden gespült worden+++
Die Kontrahenten haben Twente, nach nur 3 Niederlagen an den letzten 4 ZATs aber nun definitiv auf dem Schirm. Geschenkt bekommen wird Twente nichts mehr und unterschätzt wird man definitiv auch nicht mehr. Sicherlich hatten PolishOracle und Co. gedacht McLover würde hier irgendeine Taktik blind auswählen aber nein, das hatte Hand und Fuss. Nun muss man dies aber bestätigen.
Schwerer Start
Ordentlicher Start!
Ehrendivisie gestartet
+++Ein Heimsieg sowie ein Auswärtssieg+++Verändertes Gesicht bei Twente+++
Neuer Trainer, neues Glück
Hossa
"Emotionale Wörter wie 'Druck' sind rhetorische Mittel von Journalisten wie Ihnen, um Schlagzeilen zu generieren."
ultrAslan: „Wenn man nur nach sechs Spielen schon von enttäuschend spricht, dann sagt das eher etwas über Ihre Erwartungshaltung aus als über die reale Welt da draußen. Die Saison ist noch jung.“
De Telegraaf: „Trotzdem kassiert Ajax auffällig viele Gegentore. Ist das nicht ein strukturelles Problem?“
ultrAslan: „Wir haben Spiele gehabt, in denen es defensiv nicht sauber war, das ist korrekt. Aber es gab auch Partien, in denen wir Kontrolle hatten und gut reagiert haben. Das jetzt pauschal als Problem darzustellen, greift zu kurz. Sie hätten auch hervorheben können, dass wir verhältnismäßig viele Tore schießen - aber das scheinen Sie auslassen zu wollen.“
De Telegraaf: „Jetzt warten Twente Enschede, ADO Den Haag und Feyenoord Rotterdam. Muss man da schon von Druck sprechen?“
ultrAslan: „Emotionale Wörter wie 'Druck' sind rhetorische Mittel von Journalisten wie Ihnen, um Schlagzeilen zu generieren. Für uns sind es einfach drei Spiele, die wir konzentriert angehen. Twente ist stabil, ADO will unbedingt den ersten Schritt machen, und Feyenoord bringt ohnehin seine eigene Qualität mit. Aber wir sind auch gut und das gilt es zu zeigen.“
De Telegraaf: „Wie fühlen Sie sich in der Liga aufgenommen?“
ultrAslan: „Sehr gut. Ich möchte mich ausdrücklich bei den Trainern McLover und Bini für die freundlichen Willkommensworte bedanken. Das war nicht selbstverständlich. Ich hoffe auf eine sportlich faire und kollegiale Saison.“
Es geht besser
+++Zwei lockere Heimsiege+++Tabelle noch nichtssagend+++
Mit Verspätung, heissen wir dann auch ultrAlsan Willkommen. Damit wird die Eredivisie noch anspruchsvoller und apropos anspruchsvoll: der Kalender füllt sich denn der Pokal steht in den Startlöchern. Hier will Twente ebenfalls ein gutes Bild bei seinen Fans abgeben, es ist der schnellste Weg nach Europa...und zu einem Titel.
Was glaubt ihr?
Katapultartiger Aufschwung
De Telegraaf: „Herr ultrAslan, nach neun Spieltagen steht Ajax überraschend auf Platz zwei. Hätten Sie das bei Ihrer Übernahme erwartet?“
ultrAslan: „Überrascht wäre das falsche Wort. Ich wusste, dass in dieser Mannschaft Qualität steckt. Aber natürlich freut es mich, dass wir uns früh oben festsetzen konnten. Die Tabelle ist allerdings eng, deshalb verbietet sich jede Selbstzufriedenheit. Aber der katapultartige Aufstieg nach oben war in der Tat spektakulär.“
De Telegraaf: „Nun warten mit Roda Kerkrade, Cambuur und Spitzenreiter AZ Alkmaar drei interessante Aufgaben. Ist das ein richtungsweisender Spieltag?“
ultrAslan: „Jeder Spieltag ist richtungsweisend, wenn man oben mitspielen will. Wir beschäftigen uns mit unseren Gegnern, aber wir schauen nicht permanent auf die Tabelle. Entscheidend ist, dass wir unsere Leistungen abrufen. Dennoch haben wir Respekt vor unseren Gegnern, da wir wissen, aus welchem Holz sie und insb. ihre rainer geschnitzt sind.“
De Telegraaf: „Viele Beobachter sehen Ajax unter Ihter Führung als ernsthaften Titelkandidaten.“
ultrAslan: „Nach neun Spieltagen werden keine Titel vergeben. Wir haben uns eine gute Ausgangsposition erarbeitet, mehr nicht. Wer jetzt anfängt zu rechnen, verliert schnell den Fokus. Das ich allerdings wahrgenommen werde erfreut mich.“
De Telegraaf: „Wie nehmen Sie die Stimmung im Verein wahr?“
ultrAslan: „Sehr positiv. Die Mannschaft arbeitet konzentriert, das Umfeld zieht mit und die Ergebnisse stimmen. Das sind angenehme Voraussetzungen, aber am Ende muss man sich jede Woche neu beweisen.“
Ehrendivision Hexelkessel
Besonders die letzten Spieltage haben gezeigt, dass die Mannschaft das Momentum auf ihrer Seite hat. Der wichtige 3:2-Erfolg gegen den SC Heerenveen und der anschließende 4:3-Sieg gegen ADO Den Haag brachten wertvolle Punkte auf das Konto. Auch wenn die deutliche 0:4-Niederlage bei Twente Enschede ein Dämpfer war, ließ sich das Team davon nicht aus der Bahn werfen.
Die Liga präsentiert sich in dieser Saison als wahrer Hexenkessel. Zwischen Platz eins und Platz sechs liegen gerade einmal drei Punkte. Woche für Woche wechseln die Positionen, und jeder Spieltag kann die Tabelle komplett auf den Kopf stellen. Kleine Fehler werden sofort bestraft, während eine gute Serie einen Verein binnen kürzester Zeit nach ganz oben katapultieren kann.
Genau in diesem Umfeld fühlt sich der PSV derzeit wohl. Die Mannschaft hat sich in Schlagdistanz zur Spitze festgesetzt und bewiesen, dass sie gegen jeden Gegner bestehen kann. Nun gilt es, die aktuelle Form zu konservieren und die enge Konkurrenz weiter unter Druck zu setzen.
Noch ist nichts entschieden, aber eines steht fest: Wer in diesem verrückten Titelrennen bestehen will, braucht Nervenstärke, Konstanz und den Glauben an die eigene Stärke. Der PSV Eindhoven hat zuletzt gezeigt, dass all diese Zutaten vorhanden sind. Jetzt heißt es, das Momentum zu genießen und gleichzeitig hungrig zu bleiben. Denn in diesem Hexenkessel kann schon der nächste Spieltag wieder alles verändern.
+++Zwei Teams müssen abreissen lassen+++Ajax beeindruckend, Twente noch gelassen+++
Alles auf null - fast alles
Aufsteiger feeling
Der letzte ZAT war dabei typisch Aufsteiger: erst ein hart erkämpftes 1:0 gegen Feyenoord Rotterdam, das kurz Hoffnung auf Stabilität gemacht hat, dann direkt der Rückschlag mit dem 0:1 gegen Roda Kerkrade. Und als wäre das Lehrgeld noch nicht genug gewesen, folgte zuhause ein deutliches 1:3 gegen SC Cambuur.
Genau dieses Muster zieht sich durch: gute Ansätze, aber zu wenig Konstanz. Mal wirkt PSV wie ein Team, das in der Liga angekommen ist, und im nächsten Moment wie ein Aufsteiger, der noch lernt, wie brutal Fehler hier bestraft werden.
Die Tabelle ist eng, der Abstand nach oben nicht groß aber als Aufsteiger merkt man eben schnell, dass in dieser Liga jeder kleine Aussetzer sofort weh tut.
Ajax bleibt dran, trotz Dämpfer gegen Alkmaar
ultrAslan: "Natürlich. Wer Roda 3:0 schlägt und auswärts bei Cambuur 4:1 gewinnt, muss nicht so tun, als wäre alles schlecht. Das 0:1 in Alkmaar ärgert uns, aber es wirft uns nicht aus der Bahn."
De Telegraaf: "Trotzdem: AZ bleibt vorne. Hat Ajax die Chance auf die Tabellenführung verpasst?"
ultrAslan: "Man kann das so drehen. Man kann aber auch sagen, dass wir zweiter und somit offensiv stark und voll in Reichweite sind. Nach zwölf Spielen wird keine Meisterschaft vergeben."
De Telegraaf: "Jetzt kommen PSV, Willem II und Heerenveen. Gerade das direkte Duell mit Heerenveen wirkt brisant."
ultrAslan: "Das ist ein harter ZAT. PSV ist nie angenehm, Willem II auswärts schon immer stark gewesen und Heerenveen steht nicht zufällig punktgleich mit uns. Wer oben bleiben will, muss solche Wochen bestehen."
De Telegraaf: "Also wächst der Druck?"
ultrAslan: "Der Druck ist immer da. Entscheidend ist, ob man ruhig bleibt. Wir wissen, wo wir stehen. Und wir wissen auch, dass Ajax nicht nach oben schauen muss, sondern selbst oben mitmischt."
Es bleibt spannend!
+++Im Pokal reingeschissen+++Ausblick auf die reelle WM+++
Zur WM 2026 und meine Favoriten: ich denke Frankreich und Spanien müssen als allererstes aufgezählt werden, vor allem die Offensive der Franzosen ist BRUTAL. Spanien jedoch hat die Talente auf seiner Seite, wie Yamine oder Gavi zum Beispiel. Zudem kennen sich viele Spieler von Barcelona, von Real Madrid kamen eh nicht viele Spieler in Frage und das kann auch gut sein, dass kein "Galaktischer" dabei ist. Argentinien sollte man ebenfalls auf der Liste haben, das Team ist top ausbalanciert und schwimmt immer unter dem Radar. Geheimfavoriten sind für mich Brasilien, die Niederlande, Norwegen und die Türkei. Bei Portugal wird sich zuviel auf CR7 fokussiert, Deutschland sollte normalerweise spätestens im Viertelfinale die Segel streichen und Belgiens Zeit ist auch vorbei. Ja, und England? It's coming home...but without a title.
Halbzeit in den Niederlande
+++Spiele von Twente begeistern Klein und Groß+++Ein Offensivfeuerwerk nach dem anderen+++
Nah und doch so fern
PSV auf Platz 3
Beim PSV Eindhoven wird aktuell niemand von großen Titeln oder Europa träumen. Als Aufsteiger kennt man die eigene Rolle und weiß, dass die Saison noch lang ist. Trotzdem darf man mit dem bisherigen Verlauf durchaus zufrieden sein. Nach 18 Spieltagen stehen 31 Punkte auf dem Konto und Platz 3 liest sich besser, als es wohl die meisten vor der Saison erwartet hätten.
Im Umfeld des Vereins bleibt man dennoch vorsichtig. Die Tabelle ist eng, einige Konkurrenten sitzen direkt im Nacken und auch das Torverhältnis zeigt, dass längst nicht alles rund läuft. Immer wieder gibt es Spiele, in denen der PSV seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Genau deshalb lautet die Devise in Eindhoven weiterhin: Punkte sammeln, ruhig bleiben und nicht auf die Tabelle schauen. Der Klassenerhalt war vor der Saison das große Ziel, alles andere wäre ein Bonus. Sollte man den aktuellen Platz bis zum Saisonende verteidigen können, wäre das eine der größten Überraschungen der Liga. Bis dahin heißt es aber weiter arbeiten, denn als Aufsteiger bekommt man in dieser Liga nichts geschenkt.
Titel entschwindet, aber Europa im Blick
ultrAslan: "Ich sage es offen: Ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir den Titel holen. Dafür haben wir zu viel liegen lassen. Alles andere wäre Schönrederei."
De Telegraaf: "Dann geht es nur noch um Schadensbegrenzung?"
ultrAslan: "Nein. Wir spielen nicht, um die Saison leise auslaufen zu lassen. Europa bleibt ein Ziel, auch wenn der Weg deutlich steiniger geworden ist."
De Telegraaf: "Jetzt warten PSV, Heerenveen und Roda."
ultrAslan: "Ein harter ZAT. Aber genau dort müssen wir zeigen, dass Ajax trotz Rückschlägen Spiele spannend machen kann."
De Telegraaf: "Was möchten Sie den Fans für die Rückrunde mitgeben?"
ultrAslan: "Ich möchte mich bei den Fans für die schwache Hinrunde entschuldigen und hoffe, dass wir in der Rückrunde zur alten Stärke zurückkehren können. Ich bitte die Fans dennoch für die nächste Saison an einen Platz in Europa zu glauben. Ich erbitte erneut die Unterstützuing unserer treuen Fans. Danke!"
Harte Wochen stehen an!
Aaaaaber! Es stehen knüppelharte Wochen bevor. Gleich an drei aufeinander folgenden Spieltagen muss der AZ öfter auswärts als zu Hause ran....und das ist dann natürlich eine riesige Aufgabe, sind die Mannschaften doch traditionell heimstark...somit muss man nun schauen, wie gut (oder eben nicht) man aus diesen Wochen herauskommt....
Erst danach kann man wirklich abschätzen, wie die aktuelle Position denn war und ob man sich noch Hoffnungen auf den ersten Titel nach über 10 Jahren machen kann. Im Pokal wird in dieser Woche nochmal pausiert und dann in der kommenden Woche voll angegriffen!
Der Kessel ist auf temperatur
Der Hexenkessel der Eredivisie erreicht langsam Betriebstemperatur, und jeder Spieltag bringt neue Überraschungen.
Ganz oben konnte sich AZ Alkmaar mit einer starken Serie etwas Luft verschaffen und die Konkurrenz auf Abstand halten. Doch von einer sicheren Meisterschaft kann noch lange keine Rede sein. Dahinter lauert eine Meute, die nur auf den kleinsten Ausrutscher wartet.
PSV Eindhoven, Twente Enschede, Feyenoord Rotterdam, Roda Kerkrade, Heerenveen und sogar Ajax Amsterdam stehen bereit ,hier reicht ein schlechter Nachmittag und schon purzelt man in der Tabelle mehrere Plätze nach unten.
In dieser Saison gilt eine einfache Regel: Geschenke werden nicht verteilt, Fehler werden sofort bestraft und die Tabelle kennt keine Gnade. Jeder Punkt ist Gold wert, jeder Gegentreffer kann wehtun und jeder Sieg kann plötzlich eine ganze Saison drehen. Die Liga ist noch lange nicht entschieden – der Wahnsinn hat gerade erst richtig begonnen.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
De Telegraaf: „ultrAslan, Ajax hat sich zuletzt stabilisiert. Ist der Blick nach oben zurückgekehrt?“
ultrAslan: „Wir haben zuletzt wichtige Punkte geholt und uns etwas gefangen. Natürlich hätten wir gern näher an der Spitze gestanden, aber die Tabelle lügt nicht. Andere Mannschaften haben sich diese Ausgangsposition verdient.“ De Telegraaf: „Ist der Titelkampf endgültig abgehakt?“ ultrAslan: „Realistisch betrachtet beschäftigen wir uns damit nicht mehr. Unser Fokus liegt darauf, das Maximum aus der Saison herauszuholen. Dafür müssen wir konstant auftreten und unsere Leistungen bestätigen.“ De Telegraaf: „Was erwarten Sie von den kommenden Spielen?“ ultrAslan: „Die Liga bleibt eng. Jeder Fehler wird bestraft und jeder Punkt kann am Ende entscheidend sein. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf unsere Aufgaben und wollen Schritt für Schritt weiter Boden gutmachen.“
Stabilität suchen
Der PSV Eindhoven erlebt als Aufsteiger bislang eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen. Starken Leistungen und wichtigen Erfolgen folgten immer wieder unnötige Punktverluste, wodurch sich die Mannschaft bislang noch nicht dauerhaft im gesicherten Mittelfeld festsetzen konnte. Dennoch hat der PSV bereits mehrfach bewiesen, dass er mit jedem Gegner der Liga mithalten kann.
Am kommenden ZAT stehen zwei richtungsweisende Begegnungen auf dem Programm. Mit Roda Kerkrade und dem SC Heerenveen warten die beiden direkten Verfolger in der Tabelle. Der PSV geht zwar mit einem kleinen Vorsprung in diese Duelle, weiß aber auch, dass jeder Punktgewinn enorm wichtig ist, um den Abstand zu den Verfolgern auszubauen und den Platz im Mittelfeld weiter zu festigen. Gerade gegen die direkten Konkurrenten bietet sich die Gelegenheit, ein klares Ausrufezeichen zu setzen. Gelingt es dem Aufsteiger, die zuletzt schwankenden Leistungen hinter sich zu lassen und wieder konstant zu punkten, könnte der PSV einen wichtigen Schritt in Richtung einer sorgenfreien Saison machen.
+++Taktische Meisterleistung gegen PSV+++Twente mischt weiter oben mit, Quali für EC bleibt Hauptziel+++
Der Himmel über Amsterdam verdunkelt sich
Knapp daneben ist auch vorbei!
Aber egal, Mund abputzen und weiter geht's. Noch ist alles drin und wir werden bis zum letzten Spieltag alles geben!
Endspurt
Beim PSV Eindhoven bleibt es bis zum Saisonende spannend, aber ohne unnötige Hektik. Nach 27 Spieltagen steht die Mannschaft auf Platz 3 und hat mit 47 Punkten weiterhin alle Möglichkeiten. Nur ein Punkt trennt den PSV von der Tabellenspitze, sodass der Blick nach oben weiterhin erlaubt ist.
Die Saison verlief bisher solide und ausgeglichen. Mit 15 Siegen, zwei Unentschieden und zehn Niederlagen zeigt sich, dass der PSV konstant mit den besten Teams der Liga mithalten kann. Gleichzeitig ist die Tabelle extrem eng: AZ Alkmaar und Twente Enschede liegen nur knapp vorne, während Feyenoord und die weiteren Verfolger ebenfalls noch in Schlagdistanz sind.
Für den PSV geht es nun darum, die letzten Spiele konzentriert zu Ende zu bringen und nicht unnötig Druck aufzubauen. Die Meisterschaft ist weiterhin möglich, aber es wird wohl bis zum letzten ZAT eng bleiben. Schon kleine Details können am Ende den Unterschied machen.
Nach drei starken Jahren darf man auch akzeptieren, dass nicht jede Saison komplett perfekt läuft. Eine kleine Schwächephase gehört im Fußball dazu – entscheidend ist, dass man trotzdem weiterhin oben dabei ist. Und genau das ist beim PSV der Fall. Die Ausgangslage ist also weiterhin ordentlich: Der Pokal ist zwar abgehakt, aber in der Liga bleibt die Tür nach ganz oben noch offen. Jetzt heißt es ruhig bleiben, Punkte sammeln und schauen, was die letzten Spiele bringen.
Wenn die Flamme dem Sturm trotzt
Abfahrt!
Wir sind dieses Jahr endlich mal wieder nah dran, wobei die letzten Wochen doch arg viel Kraft gekostet haben, was sich mittlerweile auch im Torverhältnis bemerkbar macht. Bisher auch eher unbekannte Fehler wie Niederlagen gegen vermeintlich schwächere Teams waren dabei und so ist man mittlerweile nur noch auf Platz 3.
Die Chancen nach ganz oben sind zwar noch da, aber das Restprogramm ist knüppelhart und der kleinste Fehler wirft einen endgültig aus der Bahn.
Ich übertreibe wohl nicht, wenn ich sage dass dieser Spieltag bereits eine Vorentscheidung bringen kann und es wird jetzt richtig Kasalla geben, soviel kann man wohl jetzt schon sagen. Möge am Ende der oder die Beste gewinnen, die Hoffnung lebt aber zumindest noch in Alkmaar!
Absturzgefahr
+++Tabellenführung aber die PSV in der Favoritenrolle+++Gibt es einen lachenden Dritten?+++
Europa adé
Eng wie nie!
Wow, was für eine Saison in den Niederlanden, was für ein enger Kampf! Auch für uns geht es um Alles, wir wollen endlich wieder nach ganz Oben, endlich wieder sagen können "Der AZ Alkmaar ist Meister!"...doch bis dahin werden es 3 hochdramatische Spiele.
Ja, wir freuen uns über 2 Heimspiele, doch die Kraft ist ziemlich weg zum Ende der Saison. Anderen Mannschaften machen einen fitteren Eindruck, ganz vorne mit dabei der PSV Eindhoven, die lauern. Am Ende des Tages werden wir alle schlauer sein, jetzt heisst es nochmal alles geben, über den Rest entscheidet das Glück!
Der Puls am Anschlag. Hexenkessel Alarm
Ein Punkt fehlt zur Spitze, mehr nicht.
Der PSV geht mit 56 Punkten in den letzten ZAT und hat noch drei Spiele vor sich: zweimal zuhause, einmal auswärts. Vorne stehen Twente und AZ punktgleich mit 57 Zählern, dahinter lauert Roda ebenfalls mit 57 Punkten. Die Ausgangslage könnte also kaum spannender sein.
Nach einer Saison, in der der PSV lange ganz oben mitgemischt hat, geht es jetzt um alles. Zwei Heimspiele bieten die große Chance, den Druck auf die Konkurrenz zu erhöhen und vielleicht sogar selbst noch auf Platz 1 zu springen. Allerdings darf man sich keinen Ausrutscher erlauben – bei der engen Tabellensituation kann jeder einzelne Punkt über Meisterschaft oder Platz 5 entscheiden.
56 Punkte, drei Spiele, ein Punkt Rückstand. Der letzte ZAT wird zur Entscheidung. Der PSV hat es selbst in der Hand, aus einer guten Saison noch eine ganz große zu machen.
Vor den Toren Elysiums, aber der Eintritt bleibt verwehrt
KNVB Beker19 Artikel
Steiniger Weg mit klarem Ziel
ultrAslan: „Es ist ein steiniger Weg gleich zu Beginn. Roda als Titelverteidiger bringt Selbstvertrauen mit, und auch PSV und Willem II sind harte Brocken. Wir wissen, dass wir direkt gefordert sind.“
De Telegraaf: „Roda Kerkrade kommt als aktueller Pokalsieger. Hat das für Sie eine besondere Bedeutung?“
ultrAslan: „Sie haben den Wettbewerb letzte Saison gewonnen, das verdient Respekt. Trotzdem wollen wir natürlich jedes Spiel gewinnen, unabhängig vom Gegnerstatus.“
De Telegraaf: „Welche Ziele setzen Sie sich im Wettbewerb?“
ultrAslan: „Wir wollen weit kommen und Spiele gewinnen. Dafür müssen wir uns in jedem einzelnen Spiel durchsetzen, anders funktioniert der Pokal nicht. Die Tatsache, dass wir mometan viele verletzte Schlüsselspieler zu beklagen haben, macht es schwierig. Wir bleiuben aber positiv und geben alles. Mehr kann man von uns nicht verlangen.“
Pokal Auftakt
Auf Kurs, aber noch kein Land in Sicht
Auftakt nach Mass
Doch die Wahrheit ist: Die Schwierigkeiten begannen schon mit dem ersten Spiel. Nach dem ersten ZAT der Gruppenphase hat man 0 Punkte auf dem Konto. Das ist eine Bilanz, die niemand in der Mannschaft zufriedenstellen kann.
Trotzdem darf diese Pokalsaison nicht nur auf die Ergebnisse reduziert werden. Rückschläge gehören zum Fußball dazu. Entscheidend ist, wie man darauf reagiert. Jetzt ist der Moment gekommen, die richtigen Lehren aus den Spielen zu ziehen, die eigenen Leistungen kritisch zu hinterfragen und als Team enger zusammenzurücken.
+++Guter Start in den KNVB Beker+++Platz 4, es muss aber Platz 3 sein+++
"Der Pokal steht natürlich auch ganz weit oben bei uns, man weiss nie ob es in der Liga klappt mit der Quali für den EC, daher ist der Pokal sozusagen unser Plan B", so McLover auf der heutigen PK.
Auch die unterschiedlichen Taktiken der Teams werden interessant zu verfolgen sein, nicht jeder geht sicherlich volles Risiko auf die Top 3.
Am unteren Ende
Die Gruppe ist eng und gnadenlos. Ajax Amsterdam und SC Heerenveen ziehen mit 12 Punkten vorne weg, AZ Alkmaar und ADO Den Haag lauern direkt dahinter. PSV dagegen steckt im unteren Drittel fest, zusammen mit Teams wie Twente Enschede und SC Cambuur , alles Vereine, die jede kleine Schwäche sofort bestrafen.
Für Eindhoven zeigt sich damit im Pokal genau das gleiche Bild wie in der Liga: gute Ansätze, aber zu wenig Stabilität. Als Aufsteiger fehlt noch die Konstanz, um solche Phasen sauber zu überstehen. Ein paar Punkte mehr, und die Lage würde sofort anders aussehen – aber genau diese kleinen Unterschiede entscheiden hier über KO oder Weiterkommen.
Noch ist nichts verloren, aber der PSV bewegt sich im Pokal aktuell auf dünnem Eis. Und als Aufsteiger merkt man dort besonders schnell, wie kalt es werden kann, wenn die Ergebnisse nicht stimmen.
(Immer) Noch kein Land in Sicht, doch die See wirkt rau
ultrAslan: "Weil die Tabelle im Moment schöner aussieht als unsere tatsächliche Lage. Wir haben Punkte geholt, ja. Aber wir gehen personell auf dem Zahnfleisch. Mehrere Stammspieler fehlen, und das merkt man in jeder Einheit."
De Telegraaf: "Klingt fast so, als würden Sie die Top 3 schon abschreiben."
ultrAslan: "Ich schreibe gar nichts ab. Aber ich bin Realist. In dieser Verfassung zu sagen, dass die Top 3 fest eingeplant sind, wäre unseriös. Andere Teams haben mehr Frische, mehr Optionen und teilweise weniger Sorgen."
De Telegraaf: "Jetzt warten AZ, Feyenoord und Twente. Ist das der schwierigste ZAT der Pokalrunde?"
ultrAslan: "Für uns wahrscheinlich schon. AZ und Feyenoord sind schwere Brocken, Twente ist unangenehm und wird nichts verschenken. Da geht es nicht um große Sprüche, sondern darum, irgendwie stabil durchzukommen."
De Telegraaf: "Was wäre für Ajax ein gutes Ergebnis?"
ultrAslan: "Wenn wir trotz der Ausfälle im Wettbewerb bleiben und nicht komplett einbrechen, wäre das schon wichtig. Alles andere muss man sich hart erarbeiten."
Play Offs Juhu
Taumeln in die Playoffs
Ajax steht an
Zwischen Fehltritt und letzter Chance
ultrAslan: "Natürlich. Wir wollten direkt weiter, stattdessen mussten wir durch die Hintertür in die Playoffs. Das war unnötig und tut weh."
De Telegraaf: "Jetzt stehen alle vier Teams bei drei Punkten. Ist das eher Chance oder Warnsignal?"
ultrAslan: "Beides. In dieser Gruppe darfst du dir kaum Fehler erlauben. Feyenoord, PSV und Heerenveen sind keine Laufkundschaft."
De Telegraaf: "Was ist der Anspruch?"
ultrAslan: "Der Anspruch ist, die Playoffs ernst zu nehmen und nicht in alte Fehler zurückzufallen. Nach dem letzten ZAT steht uns große Zurückhaltung bei Prognosen gut. Entscheidend ist, dass Ajax wieder klarer, stabiler und abgeklärter auftritt."
Alles oder nichts
Der letzte Spieltag der Playoff-Gruppenphase ist angebrochen und für den PSV Eindhoven steht das wohl wichtigste Spiel der bisherigen Saison auf dem Programm.
Mit sechs Punkten liegen gleich vier Mannschaften punktgleich an der Spitze: Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, SC Heerenveen und der PSV Eindhoven. Doch die Tabelle täuscht. Nur eine dieser vier Mannschaften wird sich das letzte Ticket für die K.-o.-Phase sichern.
Für den PSV bedeutet das: Rechnen ist zweitrangig, gewinnen ist Pflicht. Jeder Fehler kann das sofortige Aus bedeuten, während ein Sieg die Tür zur nächsten Runde weit aufstoßen könnte. Die Konkurrenz wird gleichzeitig auf Schützenhilfe hoffen, doch in Eindhoven weiß jeder: Das eigene Ergebnis muss stimmen.
Die Mannschaft steht vor einem echten Charaktertest. Die Saison, die von Höhen und Tiefen geprägt war, kann mit einem Erfolg eine völlig neue Wendung nehmen. Verlieren ist keine Option , denn danach wäre der Traum vom Titel endgültig vorbei. 90 Minuten. Ein Spiel. Eine letzte Chance.
Vier Kronen, aber nur ein Thron
Leistung lässt nach
Der PSV Eindhoven hat im niederländischen Pokal mit einer starken Leistung in den Playoffs den Einzug in die Final Four geschafft. In der Gruppenphase der Play'Offs gab es nur einen Platz für die Final 4. Während man eigentlich damit rechnete, dass die etablierten Mannschaften es unter sich ausmachen würden, gelang am Ende doch ein sehr schöner Abschluss bei den Play Offs Die zusätzlichen Spiele machen sich jedoch inzwischen in der Liga bemerkbar. Nach zuletzt wechselhaften Ergebnissen ist der PSV etwas aus dem Rhythmus geraten und musste wichtige Punkte liegen lassen. Nun gilt es, die Belastung aus Pokal und Liga erfolgreich zu bewältigen, um den Platz im Mittelfeld zu behaupten können.
Alles offen
Natürlich ist jetzt jedes Spiel schon entscheidend und man hat auch bei der Konkurrenz gesehen, dass manch knappes Ergebnis quasi schon dazu führen kann, dass sich alle Titelträume erledigt haben...aber so geht es zu, wenn viele starke Mannschaften und Trainer zusammenstoßen. Jeder kleine Fehler wird sofort bestraft.
Es bleibt spannend zu sehen, was noch im Pokal passieren wird. (Fast) alles ist offen.
Finale Ade
Der Pokaltraum des PSV Eindhoven ist im Grunde geplatzt. Nach dem enttäuschenden 3:3 im Heimspiel fehlte die perfekte Ausgangslage, und die anschließende Niederlage im Auswärtsspiel machte die Hoffnung auf das Finale realistisch gesehen zunichte.
Zwar stehen noch zwei ZATs auf dem Programm, doch diese sind wohl eher etwas für die Galerie als für die große Dramatik. Der PSV kann die verbleibenden Spiele noch nutzen, um sich ordentlich zu verabschieden, ein paar Punkte für die Statistik zu sammeln und vielleicht noch einmal ein kleines Ausrufezeichen zu setzen. Der große Traum vom Pokalfinale gehört jedoch der Vergangenheit an.
Schade ist vor allem, dass man die Chance im Heimspiel nicht nutzen konnte. Ein 3:3 klingt zwar spektakulär und nach einem offenen Schlagabtausch, aber im Pokal zählen am Ende eben nicht die schönen Geschichten, sondern die entscheidenden Tore zum richtigen Zeitpunkt.
Endspiel oder Ende
Aber, man muss auch das Positive sehen: wie lange ist es her, dass es in Alkmaar zumindest theoretisch die Chance auf 2 Titel gab? Wenn überhaupt, seeehr lange. Oder vielleicht gab es dies sogar noch nie. Denn wenn wir mal in der Liga oben dabei waren, war meist im Pokal früh Schluss und wenn es im Pokal lief, ging man meist in der Liga baden. Es gab also quasi nie diesen Zeitpunkt wie jetzt, wo man tatsächlich bei beiden Wettbewerben noch am Ende mit dabei ist.
Somit kann ich nur sagen: natürlich wollen wir das Maximum erreichen. Ob die Kraft am Ende dafür da ist, DAS wird sich dann zeigen...
Mammutaufgabe
Endspiel erreicht, mehr ist nicht mehr drin.
Daher ist der Finaleinzug auf jeden Fall ein schöner Teilerfolg! Für den Titel, so offen muss man jetzt schon sein, wird es nicht mehr reichen. Dafür ist die Truppe aus Tilburg einfach noch zu ausgeruht, scheinen die Reserven einfach noch zu groß!
Aber nun gut, man kann nicht alles haben und so gehen wir in dieses Endspiel dennoch mit Stolz auf das Erreichte! In der nächsten Saison wird wieder angegriffen und irgendwann wird der Pokal wieder nach Alkmaar gehen, das war immer und wird immer das Ziel bleiben!
SC Cambuur
Twente Enschede
PSV Eindhoven
Roda Kerkrade
Ajax Amsterdam
AZ Alkmaar