Von Amsterdam bis Rotterdam
Ehrendivision
Die niederländische Fußball-Liga bei Torrausch. Übernimm einen Verein und führe ihn an die Spitze!
10
Vereine
69
Saisons
8
Trainer
2
Freie Vereine
Nächster ZAT
- EhrendivisionZAT 626.10.2026 · 15:00 Uhrin 7 Tagen
- KNVB BekerZAT 426.10.2026 · 15:00 Uhrin 7 Tagen
5. ZAT - Versuch eines neuen Startseitentextes!
Aktuell19.10.2026Sero
ZAT-Report: Feyenoord übernimmt die Spitze, Heerenveen zaubert und Roda räumt ab!
Drei Spieltage, jede Menge Bewegung und gleich mehrere neue Geschichten für die niederländische Fußballwelt: Feyenoord hat Twente vom Thron gestoßen, PSV Eindhoven meldet sich mit einem Ausrufezeichen zurück und Heerenveen entdeckt offenbar die Freude am Toreschießen. Während Roda sowohl in der Liga als auch international auftrumpft, gibt es für Willem und Twente im Europapokal unangenehme Nachrichten. Und im Pokal? Da ist für drei Vereine bereits Schluss, während sich andere schon auf das Final Four freuen dürfen. Der aktuelle ZAT hatte es in sich!
Liga – Feyenoord übernimmt das Kommando
Rotterdam jubelt, Twente muss Platz eins räumen
Nach dem 12. Spieltag stand Twente noch ganz oben. Drei Spieltage später ist die Welt an der Tabellenspitze eine andere: Feyenoord ist neuer Tabellenführer! Die Rotterdamer legten mit einem 3:2 gegen Ajax und einem 2:0 gegen Cambuur vor, mussten sich anschließend aber bei PSV mit 0:3 geschlagen geben. Trotz dieses Dämpfers reicht es für Platz eins.
Twente erwischte dagegen eine wechselhafte Woche. Auf das 3:3 in Almelo folgte ein beeindruckendes 5:0 gegen Heerenveen. Doch ausgerechnet gegen Roda setzte es anschließend eine 0:1-Niederlage. Zwei Unentschieden, ein Kantersieg und eine Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten – diese Mischung kostete die Tabellenführung. Twente bleibt Zweiter, muss nun aber Feyenoord hinterherjagen.
PSV meldet sich zurück – und zwar lautstark!
PSV Eindhoven hat in diesen drei Spieltagen eine klare Botschaft verschickt. Zunächst gab es ein spektakuläres 3:3 gegen Willem, danach einen 3:1-Auswärtssieg in Alkmaar. Zum Abschluss folgte der große Auftritt gegen Feyenoord: 3:0 gegen den bisherigen Spitzenreiter!
Damit klettert Eindhoven auf Rang drei und hält Anschluss an die Spitze. Der direkte Vergleich mit Feyenoord dürfte dem Team zusätzlichen Rückenwind geben. Ob daraus eine echte Aufholjagd wird, werden die kommenden Spieltage zeigen.
Heerenveen: fünf Tore am Fließband
Wer nach dem 0:5 bei Twente dachte, Heerenveen sei aus dem Rhythmus, bekam eine bemerkenswerte Antwort. Erst fegte das Team Roda mit 5:0 vom Platz, dann setzte es sich mit demselben Ergebnis gegen Willem durch. Zwei deutliche Siege, insgesamt zehn eigene Treffer und kein einziges Gegentor in diesen beiden Partien!
Zwar ging das Duell mit Twente verloren, doch die Reaktion ist eindrucksvoll. Heerenveen springt auf Platz vier und ist damit der große Gewinner der oberen Tabellenhälfte hinter dem Spitzentrio.
Roda und Ajax: unterschiedliche Gefühlswelten
Roda erlebt eine Woche mit zwei Gesichtern. Auf die heftige 0:5-Klatsche in Heerenveen folgten ein 3:2-Auswärtssieg bei Ajax und ein knapper, aber wichtiger 1:0-Erfolg gegen Twente. Gerade der Sieg gegen den bisherigen Spitzenreiter dürfte in der Tabelle Gewicht haben. Roda verbessert sich auf Rang fünf und bleibt auch im Pokal sowie international aussichtsreich positioniert.
Ajax dagegen muss sich vorerst mit Platz sechs begnügen. Die 2:3-Niederlage gegen Feyenoord war knapp, doch anschließend setzte es auch gegen Roda ein 2:3. Immerhin gelang mit dem 3:1 in Cambuur ein versöhnlicher Abschluss. Der Abstand zur Tabellenspitze ist damit nicht weggezaubert, und die direkten Duelle haben gezeigt, dass Ajax gegen die Konkurrenz noch einiges zu erledigen hat.
Willem taumelt, Alkmaar und Almelo kämpfen, Cambuur rutscht ab
Für Willem verlief der ZAT enttäuschend. Auf das 3:3 bei PSV folgten ein 2:2 gegen Almelo und ein bitteres 0:5 in Heerenveen. Vom vierten Tabellenplatz nach dem 12. Spieltag geht es hinunter auf Rang sieben.
Alkmaar kassierte Niederlagen gegen Cambuur und Almelo, konnte aber mit einem 1:3 gegen PSV keinen weiteren Erfolg verbuchen. Platz acht ist das Ergebnis einer schwierigen Serie. Almelo wiederum sammelte zwei Unentschieden und einen 3:2-Sieg gegen Alkmaar. Das reicht für Rang neun, immerhin mit einem Erfolgserlebnis im Gepäck.
Cambuur bildet nach drei Niederlagen gegen Alkmaar, Feyenoord und Ajax das Tabellenende. Besonders die beiden Niederlagen gegen Feyenoord und Ajax zeigen, wie schwer es gegen die etablierten Konkurrenten derzeit ist. Für Cambuur wird jeder Punkt im kommenden ZAT wichtiger.
Pokal – Drei Tickets fürs Final Four, drei Abschiede
Die First Round ist beendet, und die Pokalbilanz fällt höchst unterschiedlich aus. Roda, Feyenoord und Twente sichern sich die Qualifikation für das Final Four. Damit sind drei Teams bereits einen wichtigen Schritt weiter und dürfen sich auf die nächste Pokalphase freuen.
PSV Eindhoven, Ajax, Alkmaar und Heerenveen müssen dagegen in die Playoffs. Für alle vier lebt der Traum vom Titel weiter, allerdings führt der Weg nun über eine zusätzliche Hürde.
Weniger erfreulich sieht es für Willem, Almelo und Cambuur aus: Das Trio ist ausgeschieden. Während Willem in der Liga zuletzt ebenfalls Federn ließ, müssen Almelo und Cambuur ihre Hoffnungen auf andere Wettbewerbe richten. Der Pokal verteilt eben keine Trostpreise – wer weiterkommen will, muss die entscheidenden Spiele gewinnen.
Europapokal – Roda glänzt, Heerenveen marschiert, Twente zittert
Champions League: Roda vorne, PSV mitten im Gedränge
Roda führt die Gruppe 3 mit neun Punkten an und befindet sich damit in einer starken Ausgangslage. PSV Eindhoven liegt auf Rang zwei, doch die Tabelle ist eng: Alle vier Teams der Gruppe haben sechs Punkte. Der zweite Platz ist also noch lange kein Ruhekissen. Jeder weitere Punkt kann über die Ausgangslage für die nächste Runde entscheiden.
Europa League: Heerenveen auf Kurs, Willem unter Druck
Heerenveen ist mit zwölf Punkten Tabellenführer und darf sich international über eine hervorragende Position freuen. Die nationale Torlaune passt ins Bild: Das Team scheint momentan in mehreren Wettbewerben erfolgreich unterwegs zu sein.
Willem erlebt dagegen eine deutlich unangenehmere Europapokalwoche. Rang fünf würde aktuell den Abstieg in die Conference League bedeuten. Nach dem 0:5 in Heerenveen kommt diese Nachricht zur Unzeit. Für Willem stehen wichtige Entscheidungen an, wenn der europäische Weg nicht eine Etage tiefer weitergehen soll.
Conference League: Alkmaar oben, Twente ganz unten
Alkmaar führt die Gruppe 1 an und hält damit die eigenen Chancen in der Conference League hoch. Die jüngsten Ligaprobleme ändern nichts an dieser internationalen Momentaufnahme.
Ganz anders Twente: Der Tabellenzweite der Liga belegt in Gruppe 7 derzeit den letzten Platz. Während national weiterhin um die Spitze gespielt wird, ist international dringend eine Verbesserung nötig. Der Kontrast könnte kaum größer sein: In der Liga Titelkandidat, in Europa aktuell Schlusslicht.
Termine und Ankündigungen – Der nächste ZAT wartet
Der nächste ZAT verspricht Spannung auf mehreren Ebenen: Feyenoord muss die neu eroberte Tabellenführung verteidigen, Twente und PSV wollen den Anschluss halten, und Heerenveen hat die Chance, seine starke Form weiter zu bestätigen. Roda darf nach den Erfolgen in Liga, Pokal und Champions League ebenfalls mit breiter Brust antreten.
Im Pokal richten sich die Blicke auf die Playoffs, während international für Willem und Twente wichtige Weichenstellungen bevorstehen. Alkmaar und Heerenveen wollen ihre Spitzenpositionen verteidigen, Roda und PSV ihre Champions-League-Chancen nutzen.
Das war ein ZAT mit neuen Machtverhältnissen, fünf-Tore-Festivals und internationalem Nervenkitzel. Glückwunsch an alle erfolgreichen Manager, Kopf hoch bei den Enttäuschten und viel Erfolg für die nächsten Partien! Bleibt aktiv, diskutiert fleißig und denkt daran: Im Fußballmanager kann sich die Tabelle schneller drehen als ein Stürmer nach einem überraschenden Abpraller.
Drei Spieltage, jede Menge Bewegung und gleich mehrere neue Geschichten für die niederländische Fußballwelt: Feyenoord hat Twente vom Thron gestoßen, PSV Eindhoven meldet sich mit einem Ausrufezeichen zurück und Heerenveen entdeckt offenbar die Freude am Toreschießen. Während Roda sowohl in der Liga als auch international auftrumpft, gibt es für Willem und Twente im Europapokal unangenehme Nachrichten. Und im Pokal? Da ist für drei Vereine bereits Schluss, während sich andere schon auf das Final Four freuen dürfen. Der aktuelle ZAT hatte es in sich!
Liga – Feyenoord übernimmt das Kommando
Rotterdam jubelt, Twente muss Platz eins räumen
Nach dem 12. Spieltag stand Twente noch ganz oben. Drei Spieltage später ist die Welt an der Tabellenspitze eine andere: Feyenoord ist neuer Tabellenführer! Die Rotterdamer legten mit einem 3:2 gegen Ajax und einem 2:0 gegen Cambuur vor, mussten sich anschließend aber bei PSV mit 0:3 geschlagen geben. Trotz dieses Dämpfers reicht es für Platz eins.
Twente erwischte dagegen eine wechselhafte Woche. Auf das 3:3 in Almelo folgte ein beeindruckendes 5:0 gegen Heerenveen. Doch ausgerechnet gegen Roda setzte es anschließend eine 0:1-Niederlage. Zwei Unentschieden, ein Kantersieg und eine Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten – diese Mischung kostete die Tabellenführung. Twente bleibt Zweiter, muss nun aber Feyenoord hinterherjagen.
PSV meldet sich zurück – und zwar lautstark!
PSV Eindhoven hat in diesen drei Spieltagen eine klare Botschaft verschickt. Zunächst gab es ein spektakuläres 3:3 gegen Willem, danach einen 3:1-Auswärtssieg in Alkmaar. Zum Abschluss folgte der große Auftritt gegen Feyenoord: 3:0 gegen den bisherigen Spitzenreiter!
Damit klettert Eindhoven auf Rang drei und hält Anschluss an die Spitze. Der direkte Vergleich mit Feyenoord dürfte dem Team zusätzlichen Rückenwind geben. Ob daraus eine echte Aufholjagd wird, werden die kommenden Spieltage zeigen.
Heerenveen: fünf Tore am Fließband
Wer nach dem 0:5 bei Twente dachte, Heerenveen sei aus dem Rhythmus, bekam eine bemerkenswerte Antwort. Erst fegte das Team Roda mit 5:0 vom Platz, dann setzte es sich mit demselben Ergebnis gegen Willem durch. Zwei deutliche Siege, insgesamt zehn eigene Treffer und kein einziges Gegentor in diesen beiden Partien!
Zwar ging das Duell mit Twente verloren, doch die Reaktion ist eindrucksvoll. Heerenveen springt auf Platz vier und ist damit der große Gewinner der oberen Tabellenhälfte hinter dem Spitzentrio.
Roda und Ajax: unterschiedliche Gefühlswelten
Roda erlebt eine Woche mit zwei Gesichtern. Auf die heftige 0:5-Klatsche in Heerenveen folgten ein 3:2-Auswärtssieg bei Ajax und ein knapper, aber wichtiger 1:0-Erfolg gegen Twente. Gerade der Sieg gegen den bisherigen Spitzenreiter dürfte in der Tabelle Gewicht haben. Roda verbessert sich auf Rang fünf und bleibt auch im Pokal sowie international aussichtsreich positioniert.
Ajax dagegen muss sich vorerst mit Platz sechs begnügen. Die 2:3-Niederlage gegen Feyenoord war knapp, doch anschließend setzte es auch gegen Roda ein 2:3. Immerhin gelang mit dem 3:1 in Cambuur ein versöhnlicher Abschluss. Der Abstand zur Tabellenspitze ist damit nicht weggezaubert, und die direkten Duelle haben gezeigt, dass Ajax gegen die Konkurrenz noch einiges zu erledigen hat.
Willem taumelt, Alkmaar und Almelo kämpfen, Cambuur rutscht ab
Für Willem verlief der ZAT enttäuschend. Auf das 3:3 bei PSV folgten ein 2:2 gegen Almelo und ein bitteres 0:5 in Heerenveen. Vom vierten Tabellenplatz nach dem 12. Spieltag geht es hinunter auf Rang sieben.
Alkmaar kassierte Niederlagen gegen Cambuur und Almelo, konnte aber mit einem 1:3 gegen PSV keinen weiteren Erfolg verbuchen. Platz acht ist das Ergebnis einer schwierigen Serie. Almelo wiederum sammelte zwei Unentschieden und einen 3:2-Sieg gegen Alkmaar. Das reicht für Rang neun, immerhin mit einem Erfolgserlebnis im Gepäck.
Cambuur bildet nach drei Niederlagen gegen Alkmaar, Feyenoord und Ajax das Tabellenende. Besonders die beiden Niederlagen gegen Feyenoord und Ajax zeigen, wie schwer es gegen die etablierten Konkurrenten derzeit ist. Für Cambuur wird jeder Punkt im kommenden ZAT wichtiger.
Pokal – Drei Tickets fürs Final Four, drei Abschiede
Die First Round ist beendet, und die Pokalbilanz fällt höchst unterschiedlich aus. Roda, Feyenoord und Twente sichern sich die Qualifikation für das Final Four. Damit sind drei Teams bereits einen wichtigen Schritt weiter und dürfen sich auf die nächste Pokalphase freuen.
PSV Eindhoven, Ajax, Alkmaar und Heerenveen müssen dagegen in die Playoffs. Für alle vier lebt der Traum vom Titel weiter, allerdings führt der Weg nun über eine zusätzliche Hürde.
Weniger erfreulich sieht es für Willem, Almelo und Cambuur aus: Das Trio ist ausgeschieden. Während Willem in der Liga zuletzt ebenfalls Federn ließ, müssen Almelo und Cambuur ihre Hoffnungen auf andere Wettbewerbe richten. Der Pokal verteilt eben keine Trostpreise – wer weiterkommen will, muss die entscheidenden Spiele gewinnen.
Europapokal – Roda glänzt, Heerenveen marschiert, Twente zittert
Champions League: Roda vorne, PSV mitten im Gedränge
Roda führt die Gruppe 3 mit neun Punkten an und befindet sich damit in einer starken Ausgangslage. PSV Eindhoven liegt auf Rang zwei, doch die Tabelle ist eng: Alle vier Teams der Gruppe haben sechs Punkte. Der zweite Platz ist also noch lange kein Ruhekissen. Jeder weitere Punkt kann über die Ausgangslage für die nächste Runde entscheiden.
Europa League: Heerenveen auf Kurs, Willem unter Druck
Heerenveen ist mit zwölf Punkten Tabellenführer und darf sich international über eine hervorragende Position freuen. Die nationale Torlaune passt ins Bild: Das Team scheint momentan in mehreren Wettbewerben erfolgreich unterwegs zu sein.
Willem erlebt dagegen eine deutlich unangenehmere Europapokalwoche. Rang fünf würde aktuell den Abstieg in die Conference League bedeuten. Nach dem 0:5 in Heerenveen kommt diese Nachricht zur Unzeit. Für Willem stehen wichtige Entscheidungen an, wenn der europäische Weg nicht eine Etage tiefer weitergehen soll.
Conference League: Alkmaar oben, Twente ganz unten
Alkmaar führt die Gruppe 1 an und hält damit die eigenen Chancen in der Conference League hoch. Die jüngsten Ligaprobleme ändern nichts an dieser internationalen Momentaufnahme.
Ganz anders Twente: Der Tabellenzweite der Liga belegt in Gruppe 7 derzeit den letzten Platz. Während national weiterhin um die Spitze gespielt wird, ist international dringend eine Verbesserung nötig. Der Kontrast könnte kaum größer sein: In der Liga Titelkandidat, in Europa aktuell Schlusslicht.
Termine und Ankündigungen – Der nächste ZAT wartet
Der nächste ZAT verspricht Spannung auf mehreren Ebenen: Feyenoord muss die neu eroberte Tabellenführung verteidigen, Twente und PSV wollen den Anschluss halten, und Heerenveen hat die Chance, seine starke Form weiter zu bestätigen. Roda darf nach den Erfolgen in Liga, Pokal und Champions League ebenfalls mit breiter Brust antreten.
Im Pokal richten sich die Blicke auf die Playoffs, während international für Willem und Twente wichtige Weichenstellungen bevorstehen. Alkmaar und Heerenveen wollen ihre Spitzenpositionen verteidigen, Roda und PSV ihre Champions-League-Chancen nutzen.
Das war ein ZAT mit neuen Machtverhältnissen, fünf-Tore-Festivals und internationalem Nervenkitzel. Glückwunsch an alle erfolgreichen Manager, Kopf hoch bei den Enttäuschten und viel Erfolg für die nächsten Partien! Bleibt aktiv, diskutiert fleißig und denkt daran: Im Fußballmanager kann sich die Tabelle schneller drehen als ein Stürmer nach einem überraschenden Abpraller.
Ältere Meldungen
12
Okt 2026
4. ZAT - Alles im Lot!
Nächste Woche ist schon wieder fast Halbzeit! Nach 4 ZAT zeichnet sich in der Tabelle langsam ein erstes Bild ab, auch wenn noch längst nichts entschieden ist. Im Pokal stehen wir …
von Sero
28
Sep 2026
3. ZAT - Die Niederlande erhält ein neues Design!
Wichtiges zuerst: In den kommenden Tagen, spätestens aber zum nächsten ZAT, wird die Seite der Niederlande umgestellt. Die neue Seite wird uns Ligaleitern die Auswertung immens erl…
von Sero
21
Sep 2026
2. ZAT - Bendor ist zurück!
ZAT 2 ist gespielt und die beste Nachricht ist, das Bendor wieder den Weg an die Seitenlinie gefunden hat. Das wäre ein unschönes Ende einer wirklich beeindruckenden Ära gewesen, d…
von Sero
08
Sep 2026
1. ZAT - Es geht wieder los!
Es ist soweit: Die Niederlande kehren auf die Torrausch-Bühne zurück! 12 Wochen voller Spaß, Spannung, Schweiß und hoffentlich jeder Menge Tore stehen nun auf dem Programm. Vielen …
von Sero
08
Sep 2026
Für Tests
...…
von Sero
10
Aug 2026
Die Saison 2026-2 ist offiziell beendet!
Liebe Niederländer, die Saison 2026-2 ist hiermit offiziell beendet! Ich möchte mich wieder einmal ganz herzlich bei euch allen für eure Teilnahme bedanken. Eigentlich ist es wie i…
von Sero
10
Aug 2026
12. ZAT - Entscheidungen!
Es ist soweit! Die Saison ist entschieden – alle Entscheidungen sind gefallen! Wir haben einen neuen Meister, unsere Vertreter für das internationale Geschäft und natürlich auch ei…
von Sero
03
Aug 2026
11. ZAT - Der Titelkampf der Titelkämpfe!
Die Saison biegt auf die Zielgerade ein – und in der kommenden Woche fallen die letzten Entscheidungen! In der Liga könnte das Finale kaum spannender sein: Die Plätze eins bis fünf…
von Sero
27
Jul 2026
10. ZAT - ADO steigt ab!
Bevor wir auf das aktuelle Geschehen blicken, zunächst eine Information in eigener Sache: Vielleicht hat es der ein oder andere bereits mitbekommen – ab der kommenden Saison werde …
von Sero
El Sansi (Interim) > PSV erlebt drei Spieltage mit wechselhaften Ergebnissen und muss sich trotz guter Ausgangslage zunächst mit dem dritten Tabellenplatz begnügen. Am zehnten Spieltag überzeugte die Mannschaft mit einem deutlichen 4:1-Auswärtssieg gegen Heerenveen. Darauf folgte allerdings eine überraschende 3:4-Heimniederlage gegen Roda, bei der PSV trotz drei eigener Treffer leer ausging. Auch das 0:1 gegen Twente am zwölften Spieltag war ein Rückschlag. Trainer El Sansi gibt dennoch eine klare Richtung vor und präsentiert die neue PSV-Philosophie: „Immer ein Tor mehr schiessen als der Gegner“. Diese offensive Ausrichtung soll künftig wieder für erfolgreichere Ergebnisse sorgen.
PolishOracle > Für Heerenveen verliefen die vergangenen drei Spieltage äußerst wechselhaft. Am zehnten Spieltag setzte es eine deutliche 1:4-Heimniederlage gegen PSV, bei der die Mannschaft defensiv kaum Zugriff fand. Auch gegen Almelo musste Heerenveen am elften Spieltag einen Rückschlag hinnehmen und verlor auswärts mit 0:2. Umso beeindruckender war die Reaktion am zwölften Spieltag: Mit einem 4:3-Auswärtssieg gegen Ajax gelang ein wichtiger Erfolg gegen einen direkten Konkurrenten. Dieser Sieg könnte der Mannschaft neues Selbstvertrauen geben. Dennoch steht Heerenveen aktuell nur auf dem siebten Tabellenplatz. Um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren, braucht es künftig mehr Konstanz.
McLover (Interim) > Twente ist der große Gewinner der vergangenen Spieltage und übernimmt nach dem zwölften Spieltag die Tabellenführung. Der Start ging mit einem 1:3 gegen Feyenoord zwar daneben, dafür gewann das Team aber bereits am elften Spieltag wieder. Zwar musste Twente anschließend beim spektakulären 4:3 gegen Cambuur hart kämpfen, doch die Mannschaft bewies Nervenstärke und sicherte sich drei wichtige Punkte. Auch gegen PSV gelang mit einem knappen 1:0 ein bedeutender Erfolg. Trainer McLover weiß, dass seine seltene Anwesenheit beim Team eine Herausforderung darstellt. Videocalls helfen ihm jedoch, die richtigen Anweisungen zu vermitteln und die Mannschaft auf Kurs zu halten.
FeelmyPain > AZ erlebt drei Spieltage voller Gegensätze und steht nach dem zwölften Spieltag auf Rang acht. Die knappe 0:1-Niederlage gegen Willem am zehnten Spieltag war ein enttäuschender Auftakt. Anschließend zeigte AZ beim spektakulären 5:5 gegen Ajax seine offensive Qualität, ließ dabei aber auch defensive Schwächen erkennen. Für ein echtes Ausrufezeichen sorgte schließlich der deutliche 5:0-Erfolg gegen Feyenoord. Mit diesem Ergebnis gelang AZ ein überzeugender Abschluss der drei Spieltage. Die Mannschaft beweist damit, dass sie durchaus das Potenzial für bessere Tabellenregionen besitzt. Entscheidend wird sein, die starke Leistung gegen Feyenoord zu bestätigen und unnötige Punktverluste künftig zu vermeiden.
Marsilio Ficino > Feyenoord musste in den vergangenen drei Spieltagen einige Rückschläge hinnehmen und verliert dadurch die Tabellenführung. Am 10. Spieltag gewann das Team gegen Twente auswärts zwar mit 1:3 konnte dann aber gegen Willem am 11. Spieltag nicht überzeugen. Die 2:4-Heimniederlage war ein Dämpfer. Besonders bitter fiel anschließend das 0:5 gegen AZ aus, bei dem Feyenoord völlig unter die Räder kam. Trotz dieser zwei Niederlagen steht Feyenoord weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Spitzenreiter Twente dürfte jedoch für zusätzlichen Druck sorgen. Nun muss die Mannschaft schnell wieder in die Erfolgsspur finden.
Bendor > Roda zeigt in den vergangenen drei Spieltagen eine bemerkenswerte Mischung aus Kampfgeist und Unbeständigkeit. Gegen Cambuur reichte es am zehnten Spieltag zu einem 1:1, ehe die Mannschaft mit einem überraschenden 4:3-Auswärtssieg bei PSV für Aufsehen sorgte. Dabei bewies Roda, dass das Team auch gegen höher platzierte Konkurrenten bestehen kann. Am zwölften Spieltag folgte ein 3:3 gegen Almelo, bei dem beide Mannschaften zahlreiche offensive Akzente setzten. Roda bleibt damit auf dem sechsten Tabellenplatz und hält Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Wenn es gelingt, solche Leistungen regelmäßiger abzurufen und Führungen besser zu verteidigen, könnte die Mannschaft weiter nach oben klettern.
ultrAslan > Ajax bleibt nach drei abwechslungsreichen Spieltagen auf dem fünften Tabellenplatz. Zum Auftakt gelang ein souveräner 3:0-Heimsieg gegen Almelo, der die Ambitionen der Mannschaft unterstrich. Danach folgte ein spektakuläres 5:5 gegen AZ, bei dem Ajax offensiv überzeugte, defensiv jedoch zu viele Möglichkeiten zuließ. Besonders bitter verlief der zwölfte Spieltag: Trotz drei eigener Treffer musste sich Ajax Heerenveen mit 3:4 geschlagen geben. Manager ultrAslan möchte den eingeschlagenen Weg dennoch konsequent fortsetzen. Entscheidend bleibt dabei, konzentriert zu arbeiten und auch in schwierigen Phasen den Fokus zu bewahren. Mit mehr defensiver Stabilität ist eine bessere Platzierung weiterhin möglich.
Bini > Cambuur kann auf einen wechselhaften, insgesamt aber durchaus ermutigenden Spieltag-Abschnitt zurückblicken. Gegen Roda erkämpfte sich die Mannschaft am zehnten Spieltag ein 1:1 und nahm einen Punkt mit. Danach musste Cambuur trotz drei eigener Treffer eine knappe 3:4-Niederlage gegen Twente hinnehmen. Die Reaktion darauf fiel jedoch stark aus: Mit einem 3:1-Auswärtssieg gegen Willem gelang am zwölften Spieltag ein wichtiger Erfolg. Gerade dieser Sieg dürfte der Mannschaft Auftrieb geben, da Willem zuvor Feyenoord geschlagen hatte. Cambuur belegt weiterhin den neunten Tabellenplatz und muss dringend weitere Punkte sammeln, um den Abstand zu den besser platzierten Teams zu verkürzen.
Milsko > Willem gehört zu den positiven Überraschungen der vergangenen Spieltage und verbessert sich auf den vierten Tabellenplatz. Bereits am zehnten Spieltag gelang ein wichtiger 1:0-Erfolg gegen AZ, der der Mannschaft Selbstvertrauen geben dürfte. Noch beeindruckender war anschließend der 4:2-Auswärtssieg bei Feyenoord, mit dem Willem einen echten Favoriten bezwang. Am zwölften Spieltag folgte jedoch ein kleiner Dämpfer: Gegen Cambuur verlor das Team zu Hause mit 1:3. Trotz dieser Niederlage kann Willem auf eine insgesamt erfolgreiche Phase zurückblicken. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auch gegen starke Gegner bestehen kann, muss ihre Leistungen nun aber konstanter abrufen.
Lensmayor > Almelo erlebt drei schwierige Spieltage und bleibt trotz einzelner Lichtblicke am Tabellenende. Am zehnten Spieltag musste sich die Mannschaft Ajax auswärts deutlich mit 0:3 geschlagen geben. Dafür gelang anschließend ein wichtiger 2:0-Heimsieg gegen Heerenveen, der Hoffnung auf eine positive Entwicklung machte. Im zwölften Spieltag folgte ein intensives 3:3 gegen Roda, bei dem Almelo offensiv überzeugen konnte, aber erneut keinen Dreier einfuhr. Mit dem zehnten Tabellenplatz steht das Team weiterhin unter Druck. Die Ergebnisse zeigen allerdings, dass Almelo durchaus in der Lage ist, Tore zu erzielen und Punkte zu holen. Nun gilt es, diese Ansätze in regelmäßige Erfolge umzuwandeln.
