Ehrendivision

Willkommen in den Niederlanden! Talentschmieden und Weltfußballer gibt es hier wie Sand am Meer. Dieses Land ist für Spielkultur und bedinungslose Offensieve bekannt, wenn Du deinen Teil dazu beitragen willst und glaubst das Zeug zu haben hier mit zu halten, dann nix wie auf in die Anmeldung und schauen, ob in den Niederlanden noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

Und sonst so bei Torrausch.net…

Natürlich gibt es nicht nur Torrausch.net Niederlande, sondern noch weitere 19 Ligen und einige weitere Veranstaltungen:

2. ZAT - Ajax mit neuem Coach!

Sero für Niederlande am 25.05.2026, 15:00

Der 2. ZAT ist gespielt und die Liga ist nun endlich wieder vollzählig. Ein großer Dank geht weiterhin an die beiden Interimstrainer McLover und El Sansi, die in den vergangenen Wochen wichtige Arbeit geleistet haben. Gleichzeitig dürfen wir einen alten Bekannten zurück begrüßen: ultrAslan übernimmt Ajax Amsterdam und kehrt nach einer laaaangen Zeit zurück auf die Trainerbühne. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an seine Zeit bei Lazio Rom. Herzlich Willkommen! Auch abseits des Rasens läuft es ordentlich: Mit mittlerweile fünf Artikeln steht bereits eine gute Ausbeute zu Buche. In der kommenden Woche startet zudem endlich der Pokalwettbewerb, der sicherlich wieder für viele spannende Duelle sorgen wird. Ich wünsche euch allen eine tolle, sonnige und vor allem gesunde Woche!


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ultrAslan > Ajax Amsterdam lag nach drei Spieltagen lediglich auf Rang sieben und steht auch nach Spieltag sechs weiterhin nur auf Platz acht. Dennoch gab es in den vergangenen Wochen einige interessante Entwicklungen. Besonders im Fokus steht der neue Coach ultrAslan, der frischen Wind nach Amsterdam bringen soll. Sportlich zeigte Ajax wechselhafte Leistungen. Das spektakuläre 3:3 bei PSV Eindhoven offenbarte offensive Qualität, aber auch defensive Probleme. Anschließend folgte ein überzeugender 4:1-Erfolg gegen Willem II Tilburg, ehe die Mannschaft beim wilden 3:5 in Heerenveen erneut Schwächen zeigte. Nun wartet mit Twente Enschede direkt das nächste Topspiel. Dort wird sich zeigen, ob Ajax unter dem neuen Trainer bereits die nötige Stabilität gefunden hat, um wieder in Richtung obere Tabellenplätze anzugreifen.

Bendor > Roda Kerkrade hielt sich nach dem dritten Spieltag auf einem starken vierten Tabellenplatz und bestätigte diese Position auch bis Spieltag sechs. Zwar setzte es beim 0:5 in Heerenveen eine heftige Niederlage, doch die Reaktion der Mannschaft fiel beeindruckend aus. Gegen Twente gelang ein hart umkämpfter 1:0-Erfolg, ehe ADO Den Haag auswärts mit 4:2 besiegt wurde. Roda präsentiert sich insgesamt sehr robust und effizient. Neben den sportlichen Ergebnissen beschäftigt den Verein aktuell auch die Suche nach einem starken und flexiblen Innenverteidiger, um den Kader weiter zu verstärken. Das kommende Topspiel gegen Feyenoord Rotterdam könnte ein echter Gradmesser werden. Mit einem weiteren Erfolg würde Roda seine starke Entwicklung untermauern und sich endgültig als ernsthafter Kandidat für die oberen Plätze etablieren.

FeelmyPain > AZ Alkmaar führte bereits nach dem dritten Spieltag die Tabelle an und konnte seine Spitzenposition bis nach Spieltag sechs eindrucksvoll verteidigen. Besonders offensiv präsentierte sich Alkmaar in bestechender Form. Das spektakuläre 4:3 gegen ADO Den Haag zeigte zwar defensive Schwächen, doch die Mannschaft blieb nervenstark. Anschließend verlor man mit 1:0 beim PSV Eindhoven, ehe Feyenoord Rotterdam beim klaren 4:0 regelrecht dominiert wurde. Mit Platz eins nach sechs Spieltagen bestätigt Alkmaar seine Titelambitionen eindrucksvoll. Die Mannschaft wirkt eingespielt, offensiv gefährlich und in entscheidenden Momenten sehr abgeklärt. Nun wartet mit dem Auswärtsspiel beim formstarken SC Heerenveen direkt das nächste Topspiel. Dort könnte Alkmaar erneut beweisen, dass man aktuell die Nummer eins der Liga ist.

PolishOracle > Der SC Heerenveen gehört bislang zu den großen Gewinnern der Saison und arbeitete sich bis zum sechsten Spieltag auf Platz zwei vor. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die starken Auftritte gegen direkte Konkurrenten. Das eindrucksvolle 5:0 gegen Roda Kerkrade sorgte bereits früh für Aufsehen. Anschließend gewann Heerenveen auch auswärts bei Cambuur mit 2:1, ehe Ajax Amsterdam in einem spektakulären Spiel mit 5:3 besiegt wurde. Die Mannschaft überzeugt aktuell besonders durch ihre enorme Offensivkraft und wirkt gleichzeitig sehr selbstbewusst. Nun wartet mit Tabellenführer AZ Alkmaar das nächste große Duell. Dieses Topspiel könnte bereits ein wichtiger Fingerzeig im Kampf um die Spitzenplätze werden. Heerenveen hat zuletzt jedenfalls bewiesen, dass man gegen jeden Gegner bestehen kann.

Lensmayor > ADO Den Haag bleibt nach sechs Spieltagen weiterhin Tabellenletzter und wartet noch immer auf den ersten großen Befreiungsschlag. Dabei zeigte die Mannschaft phasenweise durchaus offensive Ansätze, kassierte defensiv jedoch zu viele Gegentore. Besonders das knappe 3:4 bei Tabellenführer Alkmaar machte deutlich, dass ADO offensiv mithalten kann. Dennoch folgten weitere Niederlagen gegen Feyenoord Rotterdam und Roda Kerkrade. Insgesamt kassierte Den Haag in den drei Spielen elf Gegentreffer, was die größten Probleme der Mannschaft klar offenlegt. Nun muss dringend mehr Stabilität in die Defensive gebracht werden, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht vollständig zu verlieren. Trotz der schwierigen Situation bleibt noch genügend Zeit, die Saison in eine bessere Richtung zu lenken.

Marsilio Ficino > Feyenoord Rotterdam gehörte nach drei Spieltagen noch zur Spitzengruppe, fiel bis zum sechsten Spieltag jedoch auf Rang sieben zurück. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die deutlichen Niederlagen gegen direkte Konkurrenten. Beim 0:3 in Twente fehlte es sowohl offensiv als auch defensiv an Stabilität. Zwar folgte mit dem 4:1 gegen ADO Den Haag eine überzeugende Reaktion, doch die anschließende 0:4-Klatsche bei Tabellenführer Alkmaar sorgte erneut für Ernüchterung. Die Mannschaft besitzt ohne Zweifel Qualität, wirkt aktuell aber zu wechselhaft. Besonders gegen die Spitzenteams fehlen bislang Konstanz und Durchschlagskraft. Nun wartet mit dem Auswärtsspiel bei Roda Kerkrade direkt das nächste wichtige Duell. Dort muss Feyenoord liefern, um den Kontakt zur Spitzengruppe nicht frühzeitig zu verlieren.

Bini > Der SC Cambuur startete ordentlich in die Saison und lag nach drei Spieltagen auf Rang sechs. Die Hoffnung im Verein war groß, sich dauerhaft im oberen Tabellenbereich festsetzen zu können. Doch die Spieltage vier bis sechs verliefen enttäuschend. Zunächst verlor Cambuur mit 0:2 bei Willem II Tilburg, anschließend folgte zuhause eine knappe 1:2-Niederlage gegen Heerenveen. Auch beim 0:3 in Twente blieb die Mannschaft ohne Punkte. Dadurch rutschte Cambuur bis auf Platz neun ab. Trotzdem blickt man im Verein weiterhin optimistisch nach vorne und freut sich bereits auf die kommende Torrausch-WM. Nun gilt es allerdings, sportlich schnell wieder die Kurve zu bekommen. Vor allem offensiv fehlte zuletzt die nötige Durchschlagskraft, um gegen die Konkurrenz bestehen zu können.

McLover (Interim) > Twente Enschede hat sich bis zum sechsten Spieltag auf einen starken dritten Tabellenplatz vorgeschoben und dabei mehrfach seine Qualität unter Beweis gestellt. Besonders der klare 3:0-Erfolg gegen Feyenoord Rotterdam war ein echtes Ausrufezeichen. Auch beim souveränen 3:0 gegen Cambuur zeigte die Mannschaft ihre offensive Stärke. Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum gab es beim knappen 0:1 in Roda Kerkrade. Insgesamt wirkt Twente sehr stabil und ausgeglichen. Trainer McLover zeigte sich zuletzt entsprechend optimistisch und sieht sein Team bestens gerüstet für die kommenden Aufgaben. Nun wartet mit Ajax Amsterdam direkt das nächste Topspiel. Dort kann Twente beweisen, dass man in dieser Saison tatsächlich um die Spitzenplätze mitspielen möchte. Die Formkurve der Mannschaft zeigt jedenfalls klar nach oben.

Milsko > Willem II Tilburg startete als Tabellenzweiter nach drei Spieltagen hervorragend in die Saison, musste in den Wochen danach jedoch einige Rückschläge verkraften. Zunächst gelang gegen Cambuur ein souveräner 2:0-Erfolg, der die starke Frühform bestätigte. Danach folgte allerdings ein deutlicher Dämpfer beim 1:4 gegen Ajax Amsterdam. Auch die 1:4-Heimniederlage gegen PSV Eindhoven offenbarte deutliche Probleme in der Defensive. Trotzdem steht Willem nach sechs Spieltagen noch immer auf einem respektablen sechsten Tabellenplatz. Besonders die ersten Auftritte der Saison haben gezeigt, welches Potenzial im Team steckt. Nun wird es wichtig sein, defensiv wieder kompakter aufzutreten, um den Anschluss an die oberen Plätze nicht zu verlieren. Die kommenden Wochen dürften richtungsweisend für den weiteren Saisonverlauf werden.

El Sansi (Interim) > PSV Eindhoven arbeitete sich nach schwachem Saisonstart eindrucksvoll zurück und steht nach sechs Spieltagen bereits auf Platz fünf. Besonders die vergangenen Wochen machten deutlich, welches Potenzial im Kader steckt. Beim spektakulären 3:3 gegen Ajax Amsterdam zeigte die Offensive ihre Klasse. Anschließend gelang mit dem 1:0 gegen Spitzenreiter Alkmaar ein echtes Ausrufezeichen. Den Höhepunkt setzte PSV schließlich mit dem klaren 4:1-Auswärtssieg bei Willem II Tilburg. Die Mannschaft wirkt inzwischen deutlich stabiler und spielt wesentlich mutiger nach vorne. Auch in der Zeitung wurde bereits hervorgehoben, dass Eindhoven über große Qualität im Kader verfügt. Sollte das Team diese Leistungen bestätigen können, dürfte PSV im weiteren Saisonverlauf noch eine wichtige Rolle im Kampf um die oberen Plätze spielen.

 
Freie Vereine: Twente Enschede // PSV Eindhoven

----- • KNVB-Beker • -----

First Round > ... startet noch ...


----- • International • -----

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 3. ZAT (Mo., 01 JUN 26, 15h)

KNVB Beker > First Round (Mo., 01 JUN 26, 15h)

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ... 

Europa Conference League > ... startet noch ...


Ankündigungen > Der Pokal startet kommende Woche!




















1. ZAT - Welcome back!

Sero für Niederlande am 18.05.2026, 18:10

Die neue Saison der Niederländischen Torrausch-Liga ist gestartet – und schon jetzt ist klar: Diese Spielzeit verspricht Spannung pur! Ajax geht als Meister und damit als gejagtes Team in die Saison, doch ausgerechnet jetzt steht der Titelverteidiger ohne Trainer da. Eine Situation, die Fragen aufwirft und die Liga vielleicht offener macht als je zuvor. Oder straft uns Roda direkt Lügen und marschiert wieder souverän Richtung Meisterschaft? Die ersten Spieltage haben jedenfalls bereits gezeigt, dass wirklich jeder jeden schlagen kann. Auch abseits der Liga steht einiges bevor: Der Pokalwettbewerb startet bereits in zwei Wochen und dürfte wieder für einige Überraschungen sorgen. Zwischen dem 6. und 7. ZAT gibt es zudem eine kurze Pause, ehe die Saison wieder richtig Fahrt aufnimmt. Wie jedes Jahr an dieser Stelle auch mein Wunsch an alle Beteiligten: Schreibt mehr Artikel für die Zeitung! Genau solche Berichte, Diskussionen und Einschätzungen machen die Liga noch lebendiger und sorgen für zusätzliche Atmosphäre. Nun aber genug der Worte – lasst die Spiele beginnen und vor allem viele Tore fallen! Allen Managern, Spielern und Mitlesern wünsche ich eine schöne, erfolgreiche und vor allem gesunde Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Nach drei Meisterschaften in Serie musste Roda in der vergangenen Saison erstmals wieder den Titel abgeben. Dennoch gilt die Mannschaft in dieser Saison erneut als absoluter Topfavorit. Der Kader besitzt enorme Qualität und vor allem offensiv gehört man zur stärksten Mannschaft der Liga. Das zeigte direkt der spektakuläre 4:2-Erfolg gegen Ajax. Danach folgte allerdings ein kleiner Rückschlag bei der knappen 0:1-Niederlage gegen PSV. Mit dem 3:2 gegen Willem fand Roda aber sofort zurück in die Spur. Besonders beeindruckend ist die mentale Stabilität des Teams. Nun wartet mit Heerenveen direkt das nächste Topspiel. Dieses Duell könnte früh zeigen, ob Roda tatsächlich wieder das Maß aller Dinge ist.

FeelmyPain > AZ spielte bereits letzte Saison eine starke Runde und will sich nun endgültig in der Spitzengruppe etablieren. Der Saisonstart deutet an, dass das durchaus möglich ist. Zwar verlor man überraschend mit 0:1 bei Cambuur, doch danach reagierte die Mannschaft eindrucksvoll. Erst zerlegte man Twente mit 4:0, anschließend folgte ein überragendes 4:1 bei Ajax. Vor allem offensiv wirkt AZ aktuell extrem gefährlich und variabel. Die Mannschaft scheint deutlich reifer als noch in der vergangenen Saison. Wenn die Konstanz stimmt, kann AZ in dieser Saison sogar ernsthaft um die Meisterschaft mitspielen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob das Team wirklich bereit für den letzten Schritt nach ganz oben ist.

PolishOracle > Heerenveen gehört zu den spannendsten Teams dieser Saison. Schon vor dem Start hatte man das Gefühl, dass dieses Jahr etwas Großes möglich sein könnte. Die bisherigen Ergebnisse liefern dafür gemischte Signale. Nach der knappen 0:1-Niederlage bei Twente reagierte die Mannschaft mit einem furiosen 5:2 gegen ADO. Danach folgte allerdings ein überraschend deutliches 0:3 bei Feyenoord. Genau diese Schwankungen verhinderten bislang den ganz großen Durchbruch. Dennoch besitzt Heerenveen enorme offensive Qualität und spielt mutigen Fußball. Nun wartet mit Roda ein echtes Schlüsselspiel. Ein Sieg gegen den Topfavoriten könnte die Euphorie im Verein noch einmal massiv anheizen und Heerenveen endgültig in den Titelkampf bringen.

Lensmayor > ADO überraschte bereits in der vergangenen Saison mit einer sensationellen Hinrunde und einem starken fünften Platz. Viele fragten sich vor der Saison, ob das wiederholbar ist. Die ersten Spieltage liefern darauf noch keine klare Antwort. Zum Auftakt verlor man knapp mit 1:2 gegen Willem, anschließend kassierte ADO ein wildes 2:5 bei Heerenveen. Erst gegen Twente zeigte die Mannschaft trotz der 3:4-Niederlage wieder ihre enorme Offensivkraft. Das Problem bleibt allerdings die Defensive. Bereits elf Gegentore nach drei Spielen sind eindeutig zu viel. Wenn ADO defensiv stabiler wird, ist erneut ein Platz im oberen Mittelfeld möglich. Bleibt die Abwehr jedoch so anfällig, könnte eine schwierige Saison bevorstehen.

Marsilio Ficino > Die vergangene Saison verlief für Feyenoord enttäuschend. Statt um Titel mitzuspielen, landete der Traditionsverein nur im grauen Mittelfeld. Entsprechend groß ist der Druck in dieser Spielzeit. Der Saisonstart zeigte jedoch erneut zwei völlig unterschiedliche Gesichter. Gegen PSV gelang ein beeindruckendes 3:0, das große Hoffnungen weckte. Danach folgte allerdings die blamable 0:3-Niederlage bei Willem. Mit dem überzeugenden 3:0 gegen Heerenveen gelang anschließend die passende Antwort. Feyenoord wirkt insgesamt deutlich gefährlicher als noch letzte Saison, doch die Konstanz fehlt weiterhin. Das kommende Duell gegen Twente wird ein echter Gradmesser. Dort kann das Team beweisen, ob man tatsächlich wieder zu den Spitzenteams gehört.

Bini > Bei Cambuur stellt sich weiterhin die Frage, wann der Verein endlich wieder den Sprung nach oben schafft. Seit Jahren bewegt man sich im sicheren Mittelfeld, ohne echte Ambitionen nach ganz oben entwickeln zu können. Dennoch verlief der Saisonstart überraschend stark. Gegen AZ gelang ein unerwarteter 1:0-Erfolg, ehe man gegen Ajax beim 0:4 klar unterging. Besonders beeindruckend war danach der 1:0-Sieg gegen PSV Eindhoven. Cambuur zeigt erneut, dass man große Teams ärgern kann. Das Problem bleibt jedoch die fehlende Konstanz über eine gesamte Saison hinweg. Sollte die Mannschaft ihre defensive Stabilität halten, könnte zumindest ein Platz in der oberen Tabellenhälfte möglich sein.

McLover (Interim) > Twente scheint vom Trainerwechsel enorm profitiert zu haben. Bereits gegen Heerenveen zeigte die Mannschaft beim 1:0 eine starke und disziplinierte Leistung. Danach folgte allerdings ein brutales 0:4 bei AZ, das die Euphorie zunächst stoppte. Doch die Reaktion beim spektakulären 4:3-Auswärtssieg gegen ADO war beeindruckend. Vor allem offensiv entwickelt Twente aktuell enorme Durchschlagskraft. Im Verein spricht man inzwischen sogar offen vom internationalen Geschäft – und völlig unrealistisch wirkt dieses Ziel momentan nicht. Entscheidend wird sein, ob Twente gegen direkte Konkurrenten konstant punkten kann. Das kommende Heimspiel gegen Feyenoord wird deshalb ein echtes Schlüsselspiel im Kampf um die oberen Tabellenplätze.

Milsko > Willem entkam in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg. Viele Experten sehen den Klub deshalb erneut im Tabellenkeller – und die ersten Wochen bestätigen diese Prognose teilweise. Dennoch zeigte die Mannschaft bereits große Moral. Zum Auftakt gewann Willem überraschend mit 2:1 bei ADO, anschließend folgte sogar ein starkes 3:0 gegen Feyenoord. Gegen Roda verlor man dann knapp mit 2:3, zeigte aber erneut kämpferische Qualitäten. Offensiv wirkt Willem deutlich gefährlicher als in der Vorsaison. Trotzdem bleibt die Defensive anfällig. Nun wartet mit PSV Eindhoven die nächste riesige Herausforderung. Sollte Willem dort erneut überraschen, könnte der Klassenerhalt in dieser Saison realistischer werden als viele denken.

El Sansi (Interim) > PSV Eindhoven sorgt schon vor der Saison für Schlagzeilen: El Sansi ist zurück! Entsprechend groß sind die Erwartungen rund um den Traditionsklub. Allerdings verlief der Start alles andere als perfekt. Nach der deutlichen 0:3-Niederlage bei Feyenoord sprach El Sansi selbst von einem „schweren Start“. Danach zeigte PSV beim 1:0 gegen Roda jedoch sofort Qualität und Moral. Die überraschende 0:1-Niederlage bei Cambuur zeigte allerdings erneut, dass die Mannschaft noch nicht stabil genug ist. Trotzdem besitzt PSV enormes Potenzial und dürfte im Verlauf der Saison immer stärker werden. Das kommende Spiel gegen Willem bietet nun die perfekte Gelegenheit, um endgültig in der Saison anzukommen.

 
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Ehrendivision > 2. ZAT (Mo., 25 Mai 26, 15h)

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Ankündigungen > xxx

Für Test …

Sero für Niederlande am 17.05.2026, 15:41

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