Ehrendivision

Willkommen in den Niederlanden! Talentschmieden und Weltfußballer gibt es hier wie Sand am Meer. Dieses Land ist für Spielkultur und bedinungslose Offensieve bekannt, wenn Du deinen Teil dazu beitragen willst und glaubst das Zeug zu haben hier mit zu halten, dann nix wie auf in die Anmeldung und schauen, ob in den Niederlanden noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

Und sonst so bei Torrausch.net…

Natürlich gibt es nicht nur Torrausch.net Niederlande, sondern noch weitere 19 Ligen und einige weitere Veranstaltungen:

2. ZAT — ADO!

Sero für Niederlande am 26.01.2026, 21:00

Vom sechsten auf nur noch einen Zeitungsartikel – die anfängliche Euphorie rund um das Projekt ist spürbar abgeflaut. Die Frage steht im Raum, ob der frühe Hype bereits verpufft ist oder ob sich die Aufmerksamkeit einfach verlagert hat. Sportlich liefert zumindest ADO weiter Argumente für Schlagzeilen: Mit einer starken Ausbeute steht das Team verdient an der Tabellenspitze und bestätigt seine Form Woche für Woche. Weniger erfreulich ist die Nachricht, dass demis21 es leider nicht an die Seitenlinie schafft und damit vorerst nicht eingreifen kann. Zum Abschluss bleibt nur eines: Euch allen eine schöne Woche, mit spannenden Spielen und hoffentlich neuen positiven Geschichten.


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda startete stark in die Saison und lag nach drei Spieltagen auf Rang zwei. Danach folgte jedoch ein deutlicher Leistungsabfall. Die 0:3-Niederlage bei Feyenoord und das klare 0:3 bei ADO waren Rückschläge, die das Team spürbar ausbremsten. Zwar gelang am 5. Spieltag ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen Heerenveen, doch insgesamt verlor Roda an Konstanz. Mit neun Punkten ist der Verein inzwischen auf Platz sechs abgerutscht. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten. Während Roda zu Hause dominant auftreten kann, fehlen auswärts Stabilität und Durchschlagskraft. Der Vergleich zwischen Saisonstart und aktueller Lage zeigt, dass die frühe Euphorie etwas verflogen ist. Dennoch bleibt Roda konkurrenzfähig und kann mit gezielten Anpassungen schnell wieder nach oben rutschen.

demis21 > NMR.

benson > Twente erlebte nach drei Spieltagen auf Rang sieben einen bewegten Saisonverlauf. Nach der knappen 0:1-Niederlage bei ADO gelang am 5. Spieltag ein echtes Ausrufezeichen: Der 4:0-Heimsieg gegen AZ war eine der stärksten Leistungen der bisherigen Saison. Dieser Erfolg zeigte, wie gefährlich Twente sein kann, wenn das Team ins Rollen kommt. Allerdings folgte am 6. Spieltag eine bittere 3:4-Niederlage bei NEC, bei der trotz vier Gegentoren erneut defensive Schwächen sichtbar wurden. Mit neun Punkten liegt Twente auf Platz fünf und damit im dicht gedrängten Mittelfeld. Der Vergleich zum Saisonstart zeigt eine leichte Verbesserung, insbesondere offensiv. Dennoch fehlt es an Stabilität über 90 Minuten. Twente bleibt eine Mannschaft, die an guten Tagen jeden schlagen kann, sich aber durch unnötige Punktverluste selbst im Weg steht.

Marsilio Ficino > Feyenoord befand sich nach drei Spieltagen auf Rang acht und zeigte auch danach schwankende Leistungen. Die klare 3:0-Niederlage bei Willem war ein Tiefpunkt, zuvor gab es bereits ein 0:3 gegen Roda. Positiv hervorzuheben ist der 3:0-Heimsieg gegen Cambuur am 6. Spieltag, der etwas Luft verschaffte. Mit neun Punkten steht Feyenoord nun auf Rang sieben und bleibt Teil der großen Mittelfeldgruppe. Auffällig ist die fehlende Konstanz: Auf starke Phasen folgen immer wieder unerklärliche Leistungseinbrüche. Im Vergleich zum Saisonstart hat sich Feyenoord leicht stabilisiert, ohne jedoch echte Ambitionen nach oben anzumelden. Um weiter vorzustoßen, muss das Team vor allem defensiv verlässlicher werden und auswärts mehr Widerstandsfähigkeit zeigen.

PolishOracle > Heerenveen lag nach drei Spieltagen auf Rang neun, konnte sich aber im weiteren Verlauf leicht verbessern. Der 3:0-Heimsieg gegen Ajax war ein echtes Highlight und zeigte das vorhandene Potenzial. Allerdings folgten deutliche Niederlagen gegen Roda (0:3) und ein knapper, aber wichtiger 3:2-Erfolg gegen Willem. Mit neun Punkten steht Heerenveen nun auf Platz acht. Der Saisonverlauf ist geprägt von starken Heimauftritten und schwächeren Auswärtsspielen. Im Vergleich zum schwierigen Start wirkt das Team inzwischen gefestigter und selbstbewusster. Dennoch fehlt es an Konstanz, um sich nachhaltig in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Heerenveen bleibt ein unangenehmer Gegner, der vor allem zu Hause jederzeit für Überraschungen sorgen kann.

FeelmyPain > AZ Alkmaar startete stark in die Saison und führte nach drei Spieltagen die Tabelle an. Auch danach zeigte das Team wechselhafte, aber insgesamt überzeugende Leistungen. Der 4:2-Auswärtssieg bei NEC bestätigte zunächst die offensive Qualität, ehe es am 5. Spieltag einen herben Rückschlag gab: Die 0:4-Niederlage bei Twente offenbarte defensive Schwächen und war ein deutlicher Dämpfer. AZ reagierte jedoch eindrucksvoll und meldete sich mit einem klaren 4:0-Heimsieg gegen Ajax zurück. Dieser Erfolg zeigte die mentale Stärke der Mannschaft, die sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt. Mit zwölf Punkten steht AZ nach sechs Spieltagen auf Rang zwei und bleibt erster Verfolger von ADO. Auffällig ist die hohe Torgefahr, aber auch die Tatsache, dass das Team in Spitzenspielen entweder sehr dominant oder überraschend anfällig auftritt. Insgesamt bleibt AZ ein Titelkandidat, muss jedoch an der Konstanz arbeiten, um dauerhaft ganz oben zu bleiben.

Bini > Cambuur hat sich vom sechsten Platz nach drei Spieltagen bis auf Rang drei vorgearbeitet und zählt zu den positiven Überraschungen der frühen Saisonphase. Zwei überzeugende 3:0-Siege gegen NEC und Feyenoord sowie der knappe, aber wichtige Erfolg gegen Willem (3:2) zeigen die offensive Durchschlagskraft des Teams. Cambuur spielt mutig, sucht früh den Abschluss und setzt Gegner konsequent unter Druck. Besonders auffällig ist die Heimstärke, die sich in klaren Ergebnissen widerspiegelt. Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum blieb verkraftbar, da die direkten Konkurrenten ebenfalls Punkte ließen. Mit zwölf Punkten liegt Cambuur punktgleich mit AZ und mischt unerwartet im oberen Tabellendrittel mit. Nach dem soliden Saisonstart hat sich die Mannschaft deutlich gesteigert und wirkt eingespielt sowie selbstbewusst. Wenn es Cambuur gelingt, die defensive Stabilität weiter zu verbessern, könnte das Team auch langfristig in der Spitzengruppe bleiben.

Lensmayor > Nach drei Spieltagen noch auf Rang fünf, hat sich ADO Den Haag bis zum 6. Spieltag eindrucksvoll an die Tabellenspitze geschoben. Drei Siege in Folge gegen Twente (1:0), Ajax (2:0) und Roda (3:0) unterstreichen die aktuelle Dominanz. Besonders bemerkenswert ist die defensive Stabilität: In diesen drei Spielen kassierte ADO kein einziges Gegentor. Gleichzeitig zeigt die Mannschaft große Effizienz im Abschluss und nutzt ihre Chancen konsequent. Der Erfolg gegen Ajax markierte dabei einen psychologisch wichtigen Moment, während der klare Sieg gegen Roda die Tabellenführung endgültig festigte. ADO profitiert von einer klaren Spielstruktur, hoher Laufbereitschaft und einer starken Balance zwischen Defensive und Offensive. Im Vergleich zum soliden, aber noch unauffälligen Saisonstart hat sich das Team spürbar gesteigert und agiert inzwischen mit großem Selbstvertrauen. Nach sechs Spieltagen steht ADO verdient an der Spitze und geht als formstärkste Mannschaft der Liga in die kommenden Wochen.

Milsko > Willem II startete als Vierter nach drei Spieltagen und behauptet sich nach sechs Spieltagen weiterhin im oberen Mittelfeld. Die Ergebnisse zeigen allerdings ein wechselhaftes Bild. Die Niederlage gegen Cambuur (2:3) offenbarte defensive Probleme, doch am 5. Spieltag folgte eine starke Reaktion mit einem überraschend klaren 3:0-Sieg gegen Feyenoord. Dieser Erfolg unterstrich das Potenzial der Mannschaft, die an guten Tagen sehr effektiv agiert. Am 6. Spieltag setzte es jedoch wieder eine knappe 2:3-Niederlage bei Heerenveen, wodurch Willem bei neun Punkten stehen blieb. Insgesamt präsentiert sich das Team kämpferisch und offensivfreudig, lässt aber in entscheidenden Momenten zu viele Gegentore zu. Der Vergleich zwischen Saisonstart und aktueller Lage zeigt eine gewisse Stagnation, allerdings bleibt Willem II voll im Rennen um die oberen Plätze. Mit mehr Konstanz wäre sogar noch ein weiterer Sprung nach oben möglich.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen

Highlight-Spiele (4.–6. Spieltag): Zu den herausragenden Partien zählt der 5. Spieltag zwischen Twente und AZ, den Twente überraschend klar mit 4:0 gewann. Dieses Ergebnis stellte die Kräfteverhältnisse kurzfristig auf den Kopf und offenbarte die Anfälligkeit von AZ gegen aggressives Pressing. Ebenso bemerkenswert war der 6. Spieltag mit ADO gegen Roda (3:0). ADO untermauerte hier eindrucksvoll seine Tabellenführung und demonstrierte sowohl defensive Kontrolle als auch offensive Effizienz. Ein weiteres Highlight war der 4:0-Sieg von AZ gegen Ajax am 6. Spieltag. In diesem Spiel wurde die Krise von Ajax schonungslos offengelegt, während AZ ein starkes Zeichen der Wiedergutmachung nach der Niederlage in Twente setzte. Diese Partien prägten die Tabelle nachhaltig und sorgten für klare Verschiebungen in der Machtbalance der Liga.


Vorschau nächster ZAT: Die kommenden drei Spieltage versprechen Spannung an beiden Enden der Tabelle. Besonders im Fokus steht Ajax – Twente, ein Duell zweier Teams mit völlig unterschiedlichen Vorzeichen. Ajax steckt trotz Platz neun weiter in der Krise und steht unter Zugzwang, während Twente als Fünfter mit einem Auswärtssieg den Anschluss an die Spitzengruppe halten könnte. Für Ajax ist es bereits ein richtungsweisendes Spiel. Im Tabellenkeller trifft Feyenoord auf NEC. Während Feyenoord mit neun Punkten im Mittelfeld feststeckt, braucht NEC dringend Zählbares, um nicht frühzeitig den Anschluss zu verlieren. Alles andere als ein Heimsieg wäre für Feyenoord eine Enttäuschung. Ein echtes Spitzenspiel wartet mit Roda – AZ. AZ geht als Zweiter favorisiert in die Partie, doch Roda hat zu Hause seine Stärken und könnte mit einem Erfolg wieder näher an die Top drei heranrücken. Für AZ ist es eine wichtige Standortbestimmung im Titelrennen. Brisant wird auch das Duell Willem II – ADO. Tabellenführer ADO reist mit viel Selbstvertrauen an, trifft jedoch auf einen unangenehmen Gegner. Willem kann mit einem Sieg ein Ausrufezeichen setzen, ADO dagegen seine Führungsposition festigen. Zum Abschluss rückt ADO – Cambuur in den Mittelpunkt. Der Tabellenführer empfängt den punktgleichen Verfolger Cambuur zu einem direkten Duell um Platz eins. Dieses Spiel könnte vorentscheidend für die kurzfristige Tabellenkonstellation sein und zeigt, wie eng die Liga im oberen Bereich aktuell zusammengerückt ist.


----- • KNVB-Beker • -----

First Round > ... startet noch ...


----- • International • -----

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 3. ZAT (Mo., 02 Feb 26, 15h)

KNVB Beker > ... startet noch ...

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ... 

Europa Conference League > ... startet noch ...


Ankündigungen > xxx

1. ZAT - Welcome back Ehrendivision!

Sero für Niederlande am 19.01.2026, 20:18

Die Ehrendivision ist zurück! Und das in diesem Jahr ohne Veränderungen im Trainerkarussell – eine seltene Konstanz, die zusätzliche Spannung verspricht. Kann Roda Kerkrade tatsächlich den vierten Titel in Folge holen, oder gelingt einem anderen Team die grosse Sensation? Grosse Fragen gibt es auch in Nijmegen: Findet der trainerlose NEC rechtzeitig einen neuen Coach? Und wer sichert sich am Ende die begehrten Plätze für das europäische Geschäft? Ab sofort warten wieder zwölf Wochen voller Dramatik, Emotionen und Überraschungen. Lasst uns loslegen! Euch allen eine schöne Woche.


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda Kerkrade startete mit einem 3:1 gegen NEC und bestätigte seine Ambitionen später eindrucksvoll mit einem 5:0 gegen Cambuur. Die einzige Delle gab es bei der 0:3-Niederlage in Tilburg. Trotz starker Leistungen blickt man mit gemischten Gefühlen Richtung Groningen: Die Angst vor einem ähnlichen Absturz ist präsent. Doch aktuell zeigt Roda Stabilität und Durchschlagskraft – noch ist man weit entfernt von einem „Groningen 2.0“.

demis21 > Ajax erlebte einen wechselhaften Start. Zum Auftakt gab es einen knappen 3:2-Heimsieg gegen Willem II, der mehr Arbeit als erwartet erforderte. Überraschend folgte eine 2:3-Niederlage bei Cambuur, bei der Ajax defensiv ungewohnt offen wirkte. Im Klassiker gegen Feyenoord zeigte das Team jedoch seine Klasse und gewann souverän mit 3:0. Ajax bleibt offensiv gefährlich, muss aber an Stabilität arbeiten, um dauerhaft ganz oben mitzuspielen.

benson > Twente startete mit einer bitteren 3:4-Heimniederlage gegen Cambuur und kassierte danach ein deutliches 0:4 bei Feyenoord. Zumindest der 4:0-Auftritt gegen Heerenveen war stark. Sportlich läuft es nicht rund, während das Präsidium gleichzeitig mehr Medienpräsenz fordert. Angesichts der Resultate wirkt diese Vorgabe fast unmöglich. Twente muss zunächst sportlich Stabilität finden, bevor man sich um Schlagzeilen kümmern kann.

Marsilio Ficino > Für Feyenoord verlief der Saisonstart widersprüchlich. Nach der deutlichen 0:4-Niederlage in Alkmaar zeigte die Mannschaft eine starke Reaktion und besiegte Twente zuhause klar mit 4:0. Im Klassiker bei Ajax folgte jedoch ein ernüchterndes 0:3. Feyenoord schwankt bislang stark zwischen überzeugenden und schwachen Auftritten. Die Qualität ist vorhanden, doch Konstanz bleibt der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Saison.

PolishOracle > Heerenveen startete mit einer knappen 0:1-Niederlage in Den Haag, zeigte danach jedoch eine starke Reaktion. Der 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar war ein Ausrufezeichen. Am dritten Spieltag folgte allerdings ein klares 0:4 bei Twente. Heerenveen schwankt zwischen disziplinierten Auftritten und deutlichen Rückschlägen. Die Mannschaft muss lernen, ihr Leistungsniveau konstanter abzurufen.

FeelmyPain > AZ Alkmaar legte mit einem eindrucksvollen 4:0 gegen Feyenoord los und unterstrich früh seine Ambitionen. Auswärts bei Heerenveen gab es dagegen eine 0:1-Niederlage, ehe man ADO Den Haag mit 4:2 bezwang. Trotz der starken Resultate betont FeelmyPain, nicht „Jäger Nummer 1“ sein zu wollen. Diese Zurückhaltung wirkt bewusst gewählt. Sportlich zählt AZ derzeit jedoch klar zu den formstärksten Teams der Liga.

Bini > SC Cambuur erlebte einen emotionalen Saisonbeginn. Der spektakuläre 4:3-Sieg bei Twente und das überraschende 3:2 gegen Ajax zeigten enormes Offensivpotenzial. Der deutliche Rückschlag folgte jedoch mit dem 0:5 bei Roda. Trainerin Bini sucht weiterhin die richtige Balance, die vor Monaten verloren ging. Cambuur kann begeistern, ist aber anfällig, sobald die defensive Ordnung fehlt.

Lensmayor > ADO Den Haag startete solide in die Saison. Der knappe 1:0-Heimsieg gegen Heerenveen am ersten Spieltag gab früh Selbstvertrauen. In Nijmegen folgte ein offensiv starkes 4:2 gegen NEC, bei dem ADO seine Umschaltqualitäten ausspielte. Gegen AZ Alkmaar musste man sich jedoch mit 2:4 geschlagen geben und bekam die Grenzen aufgezeigt. Insgesamt zeigt ADO Moral und Offensivdrang, wirkt aber defensiv noch anfällig. Der Saisonbeginn deutet auf Entwicklung hin, auch wenn Konstanz noch fehlt.

Milsko > Willem II präsentierte sich kämpferisch. Zum Auftakt verlor man knapp mit 2:3 bei Ajax, zeigte dabei aber Mut. Danach folgte ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen Roda Kerkrade. Auch gegen NEC bewies das Team Nervenstärke und gewann 2:1. Willem II wirkt gefestigt, effizient und schwer zu bespielen – ein solider Start, der Hoffnung auf eine ruhige Saison macht.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen

Highlight-Spiele des ZAT: Der Saisonauftakt bot bereits früh spannende Geschichten. Beim 4:3-Auswärtssieg des SC Cambuur in Enschede setzte Trainerin Bini ein erstes klares Ausrufezeichen. Cambuur trat mutig auf, spielte zielstrebig nach vorne und belohnte sich mit einem spektakulären Erfolg. Trotz defensiver Wackler zeigte die Mannschaft genau jene Energie und Balance, die Bini zuletzt eingefordert hatte. Im Duell zwischen dem SC Heerenveen und AZ Alkmaar sorgte hingegen eine taktische Anpassung für die Entscheidung. Heerenveen agierte kompakter, verschob diszipliniert und setzte gezielt auf schnelle Umschaltmomente. Der 1:0-Erfolg gegen das spielstarke AZ war das Resultat einer klaren Spielidee und hoher Laufbereitschaft. Alkmaar fand kaum Räume und musste sich erstmals geschlagen geben. Ein deutliches Statement setzte schliesslich Roda Kerkrade. Beim 5:0 gegen den SC Cambuur liess der Meister keinerlei Zweifel an seiner Vormachtstellung aufkommen. Mit hoher Intensität, körperlicher Präsenz und gnadenloser Effizienz spielte Roda seine Klasse aus und liess Cambuur kaum Luft zum Atmen. Es war der Moment, in dem der Titelverteidiger erstmals sichtbar die Muskeln spielen liess.


Vorschau nächster ZAT: Ein Blick auf die Tabelle verspricht vor dem kommenden Spieltag grosse Spannung. Spitzenreiter AZ Alkmaar steht gleich vor einer anspruchsvollen Aufgabe bei Twente, das als Siebter dringend Punkte benötigt. Verfolger Roda Kerkrade reist als Zweiter zu Feyenoord Rotterdam, das auf Rang acht liegt und Anschluss sucht. Ajax Amsterdam, aktuell Dritter, ist auswärts bei Heerenveen gefordert, das als Neunter überraschen will. Willem II Tilburg beobachtet das Geschehen aus Position vier, während ADO Den Haag im direkten Duell mit Twente seine starke Ausgangslage festigen möchte. Ebenfalls brisant ist die Partie Feyenoord gegen Cambuur: Die Gäste liegen auf Rang sechs und könnten mit einem Auswärtserfolg weiter nach oben klettern. Der Spieltag hat das Potenzial, die Tabelle kräftig durchzumischen.


----- • KNVB-Beker • -----

First Round > ... startet noch ...


----- • International • -----

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 2. ZAT (Mo., 26 Jan 26, 15h)

KNVB Beker > ... startet noch ...

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ... 

Europa Conference League > ... startet noch ...


Ankündigungen > 6 Artikel zum Start! Stark!

Saisoneröffnung der fiktiven Eredivisie – Prognosen, Thesen & ein bisschen Wahnsinn

Sero für Niederlande am 06.01.2026, 14:45

Es kann wieder gefiebert werden! Die neue Saison steht vor der Tür – mit alten Dominatoren, stillen Aufsteigern, ewigen Talenten und einem Klub, der noch nicht weiß, wer ihn eigentlich trainiert. Zeit für Prognosen, gewagte Thesen und selbstverständlich völlig unseriöse Quoten.



----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Drei Jahre, drei Meisterschaften: 1–1–1. Bendor hat aus Roda Kerkrade eine Titelmaschine gebaut. Die große Frage lautet nicht mehr ob Roda Meister wird, sondern wer sie stoppen soll. Schafft Bendor tatsächlich die vierte Meisterschaft in Folge, wäre das ein absolutes Novum der Liga – und vermutlich Anlass für eine eigene Regeländerung. Kritiker monieren fehlende Spannung, Befürworter sprechen von historischer Größe. Fakt ist: Roda startet wieder als klarer Favorit. Alles außer Platz 1 wäre eine Sensation. Die Gefahr liegt einzig in Selbstzufriedenheit – oder darin, dass jemand anderes endlich groß denkt. Aber warum sollte das ausgerechnet diese Saison passieren?

FeelmyPain > 2–2–6 lesen sich wie ein kleiner Abwärtstrend, doch wer FeelmyPain abschreibt, macht traditionell einen Fehler. Im Trainerranking zieht er einsam seine Kreise – und genau das macht AZ brandgefährlich. Alkmaar war nie wirklich schlecht, eher unglücklich oder experimentierfreudig. Diese Saison wirkt wie der perfekte Zeitpunkt für ein Comeback: genug Frust, genug Qualität, genug taktische Reife. Die These: AZ wird der härteste Verfolger von Roda. Ob es zum Titel reicht, hängt davon ab, ob FeelmyPain seine bekannte Konstanz auch endlich wieder in Tabellenplätze ummünzt. Platz 2 ist Minimum, Platz 1 das erklärte, wenn auch schwere Ziel.

demis21 > 9–9–2 liest sich dramatischer, als es für den aktuellen Trainer fair wäre. Denn: demis21 ist erst seit der vergangenen Saison im Amt – und führte Ajax direkt auf Rang 2. Ein Einstand, der mehr als nur Respekt verdient. Der erfahrene Trainer brachte sofort Struktur, Ruhe und Ergebnisorientierung in einen zuvor schwankenden Klub. Die These: Der zweite Platz war kein Ausreißer, sondern ein Statement. Ajax startet mit klarer Handschrift, hoher Erwartungshaltung und der Gewissheit, dass man ganz oben mitspielen kann. Die Frage ist weniger das Können, sondern ob Ajax die Konstanz aufbringt, um Roda ernsthaft zu attackieren. Wenn jemand das Zeug dazu hat, dann ein Trainer mit dieser Erfahrung.

Lensmayor > 4–8–8 – vom Fast-Topteam zum Mittelmaß. Lensmayor steht vor einer richtungsweisenden Saison. ADO hat bewiesen, dass es nach oben kann, aber auch, wie schnell es nach unten geht. Die These: Diese Saison entscheidet über die Zukunft des Projekts. Entweder gelingt die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte – oder ADO wird endgültig zum grauen Mittelfeldklub. Abstiegssorgen sind unwahrscheinlich, Ambitionen nach oben aber ebenfalls begrenzt. Prognose: Platz 6 bis 8, solide, unspektakulär, aber stabil.

Bini > 5–6–7 – auf den ersten Blick ein Abwärtstrend, auf den zweiten ein Team im Umbruch. Bini gilt als akribischer Arbeiter, und im Trainerranking könnte er diese Saison sogar neuer Dritter werden. Cambuur ist schwer einzuschätzen: Viel hängt davon ab, ob die Entwicklung greift oder stagniert. Die These: Cambuur wird überraschen – positiv. Ein Platz im oberen Mittelfeld ist wahrscheinlich, ein Angriff auf die Top 4 nicht ausgeschlossen. Für den Titel reicht es (noch) nicht, aber Bini nutzt diese Saison, um sich endgültig in der Trainerelite festzusetzen.

PolishOracle > 6–4–5: Heerenveen ist die Konstante der gehobenen Klasse. PolishOracle liefert zuverlässig solide Saisons, ohne ganz den letzten Schritt zu gehen. Doch der Blick auf die ewige Tabelle, wo nur rund 40 Punkte zu Feyenoord fehlen, zeigt: Heerenveen ist näher an der Spitze, als viele glauben. Die These: Diese Saison könnte der Durchbruch kommen – oder zumindest ein echtes Wort im Titelrennen. Dafür braucht es mehr Mut und weniger Sicherheitsfußball. Prognose: Heerenveen landet erneut in den Top 5, mit Chancen auf mehr, wenn die Konkurrenz patzt.

Marsilio Ficino > 7–5–4: stetige Verbesserung, passend zu Marsilio Ficinos Ruf. Im Trainerranking zementiert er Rang 2, und genau dort will Feyenoord auch sportlich hin. In der ewigen Tabelle trennen Feyenoord (2.) und Heerenveen (3.) nur knapp 40 Punkte – ein Duell mit Geschichte und Prestige. Feyenoord wirkt reif, strukturiert und ambitioniert. Der Titel ist kein Muss, aber ein realistisches Ziel. Die These: Feyenoord wird bis zum Ende oben mitspielen und von jedem Punktverlust Rodas profitieren. Wenn irgendwo Druck auf den Serienmeister entsteht, dann aus Rotterdam.

Milsko > 8–7–9 – Willem II lebt gefährlich. Die Platzierungen zeigen eine klare Tendenz nach unten, und Milsko muss aufpassen, nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Die These: Willem II wird diese Saison mehr kämpfen als spielen. Qualität ist vorhanden, aber die Konkurrenz schläft nicht. Jeder Fehlstart kann schnell kritisch werden. Prognose: Willem II landet erneut im Tabellenkeller, rettet sich aber mit Mühe. Der Abstieg ist möglich – aber nicht zwingend.

benson > 10–3–3 – Twente ist das Paradebeispiel für Entwicklung. Nach einem Fehlstart vor drei Jahren hat benson das Team stabilisiert und zuletzt konstant in der Spitzengruppe gehalten. Twente wirkt abgeklärt, unangenehm und taktisch diszipliniert. Genau das macht sie zum Albtraum für Favoriten. Die These: Twente wird niemanden dominieren, aber jedem wehtun. Für den ganz großen Wurf fehlt vielleicht noch ein letzter Schritt – oder ein kleiner Einbruch bei den Großen. Platz 3 ist absolut drin, ein Meisterschaftsrennen zumindest nicht ausgeschlossen. Für viele ist Twente der heimliche Dark Horse-Kandidat dieser Saison.


Freie Vereine: NEC Nijmegen


Spaß-Quoten (ohne Gewähr, mit Augenzwinkern) 
Roda Kerkrade (Bendor) – 1,90
AZ Alkmaar (FeelmyPain) – 3,40
Ajax Amsterdam (demis21) – 4,20
Feyenoord Rotterdam (Marsilio Ficino) – 4,80
Twente Enschede (benson) – 7,50
SC Heerenveen (PolishOracle) – 12,00
SC Cambuur (Bini) – 18,00
ADO Den Haag (Lensmayor) – 35,00
Willem II Tilburg (Milsko) – 55,00
NEC Nijmegen – 120,00


Rechtschreib- und Grammatikfehler darf der behalten, der diese findet!

… Für Test …

Sero für Niederlande am 06.01.2026, 14:45

xxx