Neue Saison startet
Milsko steht vor einer richtungsweisenden Saison und gibt sich wenige Tage vor dem Start selbstbewusst, aber betont zurückhaltend. Ein Ziel wird jedoch klar formuliert: Man will unbedingt vor Lensmayor ins Ziel kommen. Seit Monaten begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe, die Duelle waren eng, intensiv und stets von großer sportlicher Qualität geprägt. Umso größer ist der Ehrgeiz in Milsko, sich in dieser Saison den entscheidenden Vorsprung zu sichern.
Auf die immer wieder gestellte Meisterfrage möchte man sich hingegen nicht festlegen. „Dazu sagen wir nichts“, heißt es aus dem Umfeld des Vereins. Der Fokus liege auf kontinuierlicher Arbeit, Stabilität und der Entwicklung der Mannschaft – nicht auf großen Ankündigungen oder Tabellenrechnungen.
Ganz ohne Augenzwinkern bleibt man in Milsko dennoch nicht. Wenn es um Prognosen geht, fällt dann doch ein Name: Kerkrade. Dort sehe man viele Faktoren vereint, die am Ende den Ausschlag geben könnten. Eine endgültige Bewertung wolle man aber erst nach den ersten Spieltagen vornehmen.
Zum Abschluss richtet Milsko den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus und wünscht allen Trainern eine tolle, faire und erfolgreiche Saison. Der Respekt vor der Arbeit an der Seitenlinie sei groß – und genau dieser Respekt soll auch die kommende Spielzeit prägen.
Ärgster Verfolger oder doch einer unter Vielen?
Die neue Saison startet, alles steht wieder auf Null, alle Teams haben wir die gleichen Chancen auf den Titel. Und der AZ? Naja, natürlich wollen alle im Umfeld und ich selbst mal wieder einen Titel feiern, ich würde lügen wenn ich anderes behaupten würde.
Aber ist man wirklich so stark, dass man, wie vom Ligenleiter betitelt, der ärgste Verfolger von Kerkrade ist? Auch wenn ein tief empfundener Dank für diese positiven Worte natürlich empfunden wird (und auch generell für die TOP Arbeit als LL in den ganzen Jahren) sehe ich das Feld doch deutlich dichter und enger beisammen, sodass ich selbst keinen Verfolger für Kerkrade ausmachen will oder kann.
Beinahe die gesamte Trainer-Palette in den Niederlanden hat bereits unter Beweis gestellt, dass man ganz oben mitspielen kann und so ist es das Ziel des AZ und mir in dieser Saison, zumindest besser zu sein als in der letzten. Man kann sich voll auf Liga und Pokal konzentrieren, mal schauen was am Ende bei rauskommt. Eine Sache ist einzig sicher: Kerkrade hat alle Augen auf sich gerichtet, denn einen 4. Titel in Folge will sicherlich JEDES andere Team verhindern!
Das hält er nich durch
Nie und nimmer, oder? Zumindest nicht eine ganze Saison lang.
Seit Benson bei Twente die Geschicke übernommen hat, hat sich Enschede zu einer der Top-Adressen der Niederlande gemausert, und zwar quasi über Nacht. Finishes in den Top 3 sind inzwischen die Norm.
Aber da liegt auch das Problem. In Enschede macht sich das Gefühl bereit, als stagniere die Mannschaft. Für den Sprung nach ganz oben fehlt immer ein Bisschen was. und Benson macht nicht den Eindruck, als wollte er etwas Grundsätzliches ändern.
Nur ein Idiot wiederholt das selbe Experiment immer wieder und erwartet ein anderes Ergebnis, oder? Wären Pressekonferenzen vielleicht die Lösung?
Bensons Meinung dazu ist bekannt: "Ich bin zu alt für sowas. Ich habe nicht die Zeit dafür. Ich komme hier einmal in der Woche rein, stelle meine Mannschaft auf den Gegner ein, und bin wieder raus. und mit dem Ergebnis müsst ihr dann leben. Und das Ergebnis ist weit besser als das was ihr in den Jahren zuvor hattet, da sind wir uns hoffentlich einig."
Nun soll Benson vom Präsidium zu regelmäßiger Pressearbeit verdonnert werden. Aber das wird er nicht durchhalten, oder? ringt das vielleicht mehr Unruhe in die Mannschaft und führt am Schluss zum gegenteiligen Ergebnis?
START in die neue Saison
Die Pause neigt sich dem Ende entgegen und die neue Saison startet. Die Siege in der jüngsten Vergangenheit zählen nur noch in den Geschichtsbüchern, alle fangen wieder bei Null an. Roda Kerkrade hat in der letzten Saison historisches erreicht. Drei Meistertitel in Folge, das gelang bis dahin nur dem FC Groningen vor zwanzig Spielzeiten. Hoffentlich kein schlechtes Omen, denn das war bis heute auch die letzte Meisterschaft im holländischen Oberhaus die Groningen feiern konnte. Heute dümpelt der Rekordhalter seine Kreise einsam in der zweiten Liga und hat sich von einer stabilen Raubkatze zur grauen Maus entwickelt. Klar ist, die Liga wird Kerkrade jagen. Dass Leistungsträger wie Dirk van Lonnov, Mathies van Rommel und Jeff van den Boss den Verein auch in diesem Jahr in Richtung England verlassen haben, macht die Ausgangslage noch ungemütlicher.
Dank an dieser Stelle wiedereinmal an unseren Ligaleiter Sero - Top Job... und maximale Erfolge für alle holländischen Vertreter im internationalen Vergleich.
Imagewechsel
Beim ADO Den Haag weht in dieser Saison ein neuer Geist. Das klare Ziel für das kommende Spiel ist es, die beeindruckende Serie von Roda zu unterbrechen und damit ein sportliches Ausrufezeichen zu setzen. Ein Erfolg gegen den formstarken Konkurrenten wäre nicht nur in der Tabelle wichtig, sondern auch für das Selbstverständnis der Mannschaft.
Gleichzeitig arbeitet der Verein daran, ein lange anhaftendes Image abzulegen. ADO Den Haag will nicht länger als „graue Maus“ der Liga wahrgenommen werden, sondern als mutiges, unangenehmes und ambitioniertes Team. Auf dem Platz soll dies durch aggressives Pressing, mehr Offensivdrang und eine klare Handschrift sichtbar werden.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Beziehung zwischen Trainerteam und Mannschaft. Der Verein setzt bewusst auf eine enge Symbiose zwischen Coach und Spielern, in der Vertrauen, Kommunikation und gemeinsame Ziele im Vordergrund stehen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann sich nachhaltiger Erfolg einstellen.
SC Cambuur setzt auf Ruhe und Konstanz
Beim SC Cambuur steht die neue Saison ganz im Zeichen der Konstanz. Trainerin Bini verfolgt einen klaren Plan: Stabilität ins Spiel bringen und der Mannschaft eine verlässliche Struktur geben. Nach wechselhaften Leistungen in der vergangenen Spielzeit ist die Zielsetzung eindeutig – Cambuur will wieder um die Plätze mitspielen, die zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb berechtigen.
Bini weiss dabei nur zu gut, wie schnelllebig das Fussballgeschäft ist. In vielen Vereinen wäre nach durchwachsenen Phasen vermutlich bereits die Reissleine gezogen worden. Beim SC Cambuur setzt man jedoch bewusst auf Kontinuität und vertraut der Arbeit der Trainerin. „Wir müssen Dinge entwickeln, nicht ständig neu beginnen“, lautet sinngemäss die interne Haltung.
Der Fokus liegt auf einem stabilen Grundgerüst, klaren Abläufen und einer besseren Balance zwischen Offensive und Defensive. Gerade in engen Spielen will Cambuur künftig konstanter auftreten und unnötige Punktverluste vermeiden. Die Mannschaft zeigt sich lernwillig und zieht laut Vereinsumfeld voll mit.
Das erklärte Ziel bleibt ambitioniert: die Rückkehr ins europäische Geschäft. Dafür braucht es nicht nur Talent, sondern vor allem Geduld und Disziplin. Bini und der SC Cambuur setzen darauf, dass sich kontinuierliche Arbeit auszahlt – und dass Ruhe am Ende mehr Erfolg bringt als schnelle Entscheidungen.
Alles eng beieinander
Die neue Saison ist gestartet. Nach dem ersten ZAT ist die Tabelle wie immer nicht wirklich Aussagekräftig. Alle Mannschaften, ausgenommen von NEC, liegen eng beieinander. Es ist noch kein Trend erkennbar. Apropos Trend, vor dem ersten Spieltag waren die Zeitungen voll. Jetzt, kurz vor dem vierten Spieltag herrscht gähnende Leere in allen Printmedien. Nach kurzer Recherche hat man in Kerkrade herausgefunden, dass alle Journalisten zu einem Warnstreik aufgerufen wurden. Verwunderlich- sind doch die meisten rasenden Reporter freie Mitarbeiter und keine festen Mitarbeiter. Bei der Pressekonferenz bei Roda haben sich immerhin zwei Vertreter von regionalen Sportzeitschriften getroffen. Pressesprecher Lou van Donnelen und Trainer Bendor beantworten geduldig alle Fragen des Duos. Das kommende Heimspiel ist bereits jetzt wie immer restlos ausverkauft
Start passt...
In Alkmaar ist man mit dem Start in die neue Saison soweit zufrieden. Noch nichts Großes bisher passiert, kann es ja auch noch gar nicht nach so kurzer Zeit.
Zu den ausgegeben Zielen bzw. auch zu der Einschätzung unseres geschätzten Ligenleiters gab es ja bereits Stimmen aus Alkmaar, dazu ist also alles gesagt.
Die Frage generell ist diese Saison, wie konstant man spielen kann. Startete man in Liga und Pokal immer wieder gut, ging der Truppe von Trainer FeelmyPain immer wieder die Luft aus....so wurde es auch letzte Saison keine zufriedenstellende Platzierung.
Es heisst also dieses Jahr, konstant gute Leistungen abzurufen, damit man weit oben mitspielen kann, egal ob in der Liga oder später dann auch im Pokal.
Ok soweit.
Der bisherige Verlauf kann insgesamt als zufriedenstellend bewertet werden. Die gesteckten Ziele wurden größtenteils erreicht, und in mehreren Bereichen sind klare Fortschritte erkennbar. Trotz bestehender Herausforderungen befindet man sich weiterhin in Schlagdistanz zu den angestrebten Ergebnissen. Die Ausgangslage ist stabil, erfordert jedoch weiterhin konsequentes Handeln und eine klare Fokussierung auf die wesentlichen Faktoren. Besonders positiv hervorzuheben ist die kontinuierliche Entwicklung in den vergangenen Wochen, die eine solide Basis für die nächsten Schritte bildet. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass die kommenden Wochen eine entscheidende Bedeutung haben werden. Sie gelten als richtungsweisend für den weiteren Verlauf und werden maßgeblich darüber entscheiden, ob die aktuellen Chancen genutzt und die gesetzten Ziele nachhaltig erreicht werden können. Augen nach vorne.
NEC vor Trainer Comeback
Beim NEC Nijmegen bahnt sich in den kommenden Tagen eine echte Sensation an. Das Schlusslicht der Ehrendivisie ist miserabel in die Saison gestartet. Alle sechs Ligaspiele wurden verloren. Laut übereinstimmenden Medienberichten bastelt der Aufsteiger an einem Trainer Comeback von Florian Görlitz. Derzeit ist der Meistertrainer noch bei Rio Ave FC beschäftigt. Seit seinem Wechsel aus den Niederlanden nach Portugal vor 16 Torrausch Jahren konnte Görlitz drei Meisterschaften feiern und verließ damals auch die Ehrendivisie als Meister. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung und auch Florian Görlitz gab bislang keine Stellungnahme zu den Gerüchten. Das wäre auf jeden Fall ein echter Hammer und wäre für NEC Nijmegen und die Ehrendivisie ein Gewinn.
Den Haag unaufhaltsam?
Den Haag spielt eine unfassbare Runde bis zum jetzigen Zeitpunkt. Zum Teil sind die Störche gar nicht wieder zu erkennen. 22 von 27 Punkten ist schon ein dickes Brett und Bock stark. Eine ähnliche Vorstellung gabe letze Saison der SC Heerenveen, denen aber bekanntlich in der Rückrunde der Saft ausging. Es wird spannend zu beobachten, ob Den Haag es in dieser Spielzeit besser macht oder in der Rückrunde mit einem leeren Kanister auf der Landstraße zu sehen sein wird. Bei NEC Nijmegen hat man in dieser Woche nichts gehört. Die Geschichte mit Florian Görlitz war wohl doch nur eine Ente. Das wäre ja auch zu schön gewesen, sowohl für den Club als auch für die Liga. In dieser Woche startet auch endlich der niederländische Pokal. Hier möchte sich Roda Kerkrade auf jeden Fall von einer besseren Seite zeigen als im Vorjahr.
Konstanz, Konstanz...woher nehmen, wenn nicht stehlen?!
Konstanz = die Eigenschaft, gleichbleibend zu sein. So sagt es zumindest das Wörterbuch...und auch unser Ligenleiter nutzt das Wort aktuell im Zusammenhang mit meiner Mannschaft und den Ergebnissen. Und mir können alle glauben, nichts lieber hätte ich gerne als gleichbleibend 3 Punkte, wenn ein Spiel gespielt wird...
Und sicherlich würde ich gerne da stehen, wo aktuell Ado Den Haag steht. Doch dafür fehlt uns eben: die KONSTANZ! So ist es aktuell das Ziel, wenigstens konstant oben mitzuspiele. Das wäre wichtig für den weiteren Saisonverlauf...aber hey, immerhin stehen wir nicht da, wo Nijmegen steht. Es geht also auch alles immer schlechter. Und genau so muss man das Ganze wohl betrachten. Luft nach oben ist da, aber die Saison bisher sieht gar nicht so verkehrt aus!
NEC schlägt Roda
Enttäuschender Auftritt von Roda Kerkrade beim Tabellen Schlusslicht NEC Nijmegen. Mit 0:1 und hängenden Köpfen verließ der amtierende holländische Meister den Platz und fand im Anschluss keine Erklärung für den schwachen Auftritt. Man kann nicht einmal behaupten, dass die Niederlande unverdient wäre. Erkenntnis aus diesem Spiel könnte sein, dass die Spieler aus Kerkrade mir zu viel Lässigkeit an den Start gingen und den Gegner massiv unterschätzt haben. Da stellt sich die berühmte Charakter Frage bei den Journalisten. Auf dem Papier ist Kerkrade auf allen Positionen besser besetzt. Selbst die meisten Akteure von Rodas Bank wären mit hoher Wahrscheinlichkeit bei NEC Stammspieler. Wenn man auch nur fünf Prozent weniger Leistung an den Tag legt, geht man in der Ehrendivisie unter. Wichtige Punkte, die eventuell in der Endabrechnung entscheidend sein könnten.
Torfestival in Kerkrade
Beim letzten Heimspiel von Roda Kerkrade kamen die Zuschauer aber mal so richtig auf ihre Kosten. Was war das für ein Spiel gegen ADO Den Haag. Der Tabellenführer der Ehrendivisie kam mit ordentlich Selbstvertrauen und mit breiter Brust nach Kerkrade und lag beim amtierenden Meister auch zur Pause mit 1:3 vorne. Nach dem Schlusspfiff hieß jedoch Roda der Sieger und die drei Punkte blieben in Kerkrade. Was für ein Wahnsinn. Die Anzeigetafel zeigte nach 90 Minuten ein saftiges 5:4 und die Zuschauer gingen begeistert nach Hause. Zumindest die, die auch tatsächlich zu Hause waren. Die Trainer beider Mannschaften bekamen stattdessen graue Haare oder sie fielen noch während der Partie ganz aus. Ein ganz wichtiger Dreier...
Zwischen Liga und Pokal
Der Pokal schreibt in dieser Saison die schönsten Geschichten: Mit einer abgeklärten Vorstellung sicherte sich das Team souverän den direkten Einzug ins FinalFour. Während die Konkurrenz noch zittern musste, machte die Mannschaft früh alles klar und darf nun vom Titel träumen. Im K.o.-Wettbewerb stimmen Einsatz, Effizienz und Mentalität – Tugenden, die man in der Liga zuletzt schmerzlich vermisst. Denn dort ist vom furiosen Saisonstart wenig geblieben. Woche für Woche rutscht das Team zurück ins Mittelmaß und wird wieder zur grauen Maus. Die Leichtigkeit ist verflogen, Chancen bleiben ungenutzt, die Defensive wirkt anfällig. Statt oben mitzuspielen, kämpft man plötzlich darum, den Anschluss nicht zu verlieren. Die Diskrepanz zwischen Pokal-Glanz und Liga-Alltag könnte größer kaum sein. Für zusätzliche Spannung sorgt derweil ein prominenter Trainerwechsel: McLover übernimmt beim FC Twente und wirbelt damit die Eredivisie kräftig durcheinander. Mit seiner offensiven Philosophie wird die Liga endgültig zur Wundertüte. Herzlichen Willkommen in den Niederlanden! Auch intern kündigen sich Veränderungen an: In den kommenden Wochen soll es Anpassungen im Betreuerstab geben. Ob frische Impulse die Konstanz zurückbringen, wird sich bald zeigen.
+++Berater, Übergangstrainer oder was auch immer: McLover bei Twente+++In der EL läuft es, national herrscht das Chaos+++
Die Verzweiflung geht um in Twente, das Team steckt bis zum Halse im Abstiegskampf und findet einfach keinen festen Übungsleiter. In ihrer kompletten Planlosigkeit, wollen die Verantwortlichen des Vereins aus der Provinz Overijssel, es nun mit dem Luxemburger McLover versuchen. Dieser hat zwar bereits diverse Meisterschaften und auch dreimal den EC gewonnen, aber steht nun mal auch bei Melbourne City sowie Aberystwyth Town in Wales unter Vertrag. Die Erfolgschancen dieser Aktion stehen also noch in den Sternen, faktisch ist diese Saison ohnehin nur noch das Vereiteln des worst-case-szenarios, nämlich dem Abstieg, das Ziel. Im Pokal ist man raus und man täte gut dran gar nicht erst auf Platz 8 zu schielen.
Denn Nijmegen drängt mit grossen Schritten.
Der Luxemburger selbst versichert sein Bestes zu geben, doch "ich sehe mich eher in der Rolle eines Beraters. Ich finde Seros Startseitentexte richtig genial und da ich auch mal sehr oft in Kontakt mit Polish Oracle stand, ist mir die Eredvisie nicht gänzlich unbekannt. Ich habe immer mal wieder einige Spiele besucht und auch meine Scouts haben mir schon sehr interessante Spieler vorgestellt. Letzendlich werde ich aber bei den meisten Spielen nicht live anwesend sein können, das ist zurzeit in der Europa League, wo ich schon länger als Interim angefangen habe, nicht anders."
Genau die Europa League, in dieser scheint Twente sogar die erste Runde überstehen zu können, aber man fragt sich ob dies im Abstiegskampf sonderlich förderlich ist, durch Europa zu tingeln. Fakt ist, der Fokus muss in der Liga unbedingt auf den Heimspielen liegen. Werden diese auch noch verloren, wars das wohl...
Schwierige Saisonphase für den SC Cambuur
Die Saison in der Liga bleibt spannend: Nur drei Punkte trennen aktuell Platz eins von Rang sechs. Mittendrin im Kampf um die oberen Plätze ist der SC Cambuur jedoch nicht – zu enttäuschend verlief die Spielzeit bisher. Nach hohen Erwartungen kämpft das Team derzeit eher darum, wieder Konstanz in seine Leistungen zu bringen. Trainerin Bini und ihre Mannschaft wissen jedoch, dass Aufgeben keine Option ist. Noch ist fast die Hälfte der Saison zu spielen, und damit bleibt genügend Zeit, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze wieder herzustellen. Entscheidend wird sein, dass Cambuur nun endlich regelmäßig die guten Ansätze aus einzelnen Spielen auf den Platz bringt. Der Druck wächst zusätzlich von unten: McLover und Twente arbeiten sich in der Tabelle nach vorne und könnten Cambuur weiter unter Druck setzen. Für Bini und ihr Team gilt daher mehr denn je: Jetzt müssen die Leistungen stimmen – am besten schon in den kommenden Spielen.
+++Aufwind unter McLover sofort spürbar+++Abstiegssorgen wohl bereinigt+++
Nach einem überzeugenden 5:3-Sieg gegen Cambuur und einem knappen 3:2 bei Willem II hat sich die Lage für die Mannschaft deutlich entspannt. Mit nun 12 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz und einem deutlich ausgebauten Abstand auf Nijmegen können die Spieler und Fans aufatmen. Der Rest der Saison kann nun hoffentlich ohne große Abstiegssorgen angegangen werden, da nach oben hin nicht mehr viel zu holen ist.
Die Vorbereitung auf die nächste Saison hat bereits begonnen, und das Team zeigt sich mit dem neuen Trainer McLover optimistisch. Wie LL Sero treffend anmerkt, bringt er frischen Wind ins Spiel, was sowohl die Mannschaft als auch die Fangemeinde spüren können. Die Fans sehnen sich nach erfolgreichen Zeiten und hoffen, dass der Aufwind bleibt.
Die Quali für Runde 2 in der Europa League ist zwar noch erreichbar, doch die Verletzungen und Formschwankungen geben Anlass zur Sorge. Um Dritter zu werden, muss die Mannschaft konstanter spielen. Bei Twente wird darüber spekuliert, wer der nächste Trainer sein könnte, doch bislang gibt es dazu noch keine konkreten Informationen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und welche personellen Entscheidungen getroffen werden.
Es geht langsam in den Endspurt
Ein größerer Teil der Saison ist rum und in Alkmaar ist man zufrieden, zumindest zum Teil. Die Lage in der Liga sieht ziemlich gut aus aktuell, hier heisst es nun, im Endspurt die richtigen Entscheidungen treffen! Es geht eng zu, die ersten 3 Teams sind alle punktgleich, es wird also eher ein Hauen und Stechen statt eines entspannten Saisonendspurts...aber nun gut, so haben auf jeden Fall noch einige ihren Spaß und keiner kann sich ausruhen. Ist doch am Ende sogar besser, als wenn ein Team einsam seine Kreise zieht+
Im Pokal hingegen gab es beinahe traditionell nichts zu holen....war man vor einigen Jahren noch als Pokalmannschaft bekannt, geht es jetzt eigentlich nur noch bergab...Niederlage nach Niederlage und auch in dieser Runde ist nichts mehr zu erreichen. Doch das heisst noch lange nicht, dass man jetzt einfach aufgibt. Wir werden allen Mannschaften noch nach allen Kräften einen heißen Tanz bieten, soviel ist sicher!
Letzte Chance für Cambuur – Hoffnung auf Europa lebt
Am heutigen Spieltag steht für den SC Cambuur alles auf dem Spiel. Mit einem Sieg wollen die Leeuwardener ihre letzte Chance auf einen Platz im Europapokal wahren. Die Mannschaft geht hochmotiviert in die Partie und weiß, dass nur mindestens sechs Punkte die Tür nach Europa offenhalten >Besonders erfreulich aus Sicht der Fans: Bini wirkt wieder deutlich belebter und spielfreudiger. Ein großes Kompliment geht dabei an McLover, der es offenbar geschafft hat, die Motivation in Bini neu zu entfachen. Sein Einsatz und seine Unterstützung innerhalb der Liga zeigen Wirkung.
Nun liegt es an Cambuur, diese Energie in Punkte umzuwandeln. Die Fans hoffen, dass die Mannschaft heute alles auf dem Platz lässt und den Traum vom Europapokal weiter am Leben hält.
+++Zwei weitere Siege+++Auch in Europa läuft es+++
Die Situation bei Twente ist momentan geprägt von einer spannenden Interimstrainer-Ära unter McLover. Egal ob in den Niederlanden oder auf europäischer Ebene, bislang scheinen seine Maßnahmen und Ansätze zu greifen. Das Team zeigt sich motiviert und kämpferisch, was sich in den letzten Spielen deutlich widerspiegelt.
Dennoch sollten wir uns nichts vormachen. Der Fokus muss klar auf der kommenden Saison liegen. Die Verantwortlichen sind gefordert, einen langfristig geeigneten Trainer zu finden, der das Potenzial des Teams bestmöglich ausschöpfen kann. Zurzeit wird mit mehreren Spielern über eine Vertragsverlängerung verhandelt.
In den niederländischen Medien gibt es sicherlich noch viel Raum für tiefere Analysen und Berichterstattungen rund um die Entwicklungen der Teams. Come on ladies and gentlemen! Ein großes Dankeschön an Bini für die zusätzliche Motivation beim Schreiben.
Zu wenig
Der SC Cambuur steht aktuell vor einer schwierigen Phase in der Saison, da der Abstand zu den Europapläzen mittlerweile auf sechs Punkte angewachsen ist. Dieses Defizit macht deutlich, wie weit das Team derzeit von seinem ursprünglichen Ziel entfernt ist, international zu spielen. Trotz einzelner guter Leistungen fehlt es der Mannschaft an Konstanz, um im oberen Tabellendrittel dauerhaft mitzuhalten. Besonders in entscheidenden Spielen ließ Cambuur wichtige Punkte liegen, was sich nun deutlich in der Tabelle widerspiegelt. Trainer und Spieler betonen zwar weiterhin ihren Ehrgeiz, doch die Konkurrenz ist stark und nutzt jede Schwäche konsequent aus. Um den Rückstand noch aufzuholen, müsste Cambuur in den kommenden Wochen eine klare Leistungssteigerung zeigen. Andernfalls droht die Saison hinter den eigenen Erwartungen zurückzubleiben.
Trotz Erfolg geht's runter...
Verkehrte Welt in den Niederlanden. In der letzten Woche konnte man 2 Siege einfahren und nur eine Niederlage hinnehmen und dennoch steht man in Alkmaar einen Platz schlechter da als in der Woche zuvor.
Was sagt uns das? Es ist Endspurt, es ist Feuer drin und vor allem zeugt es von der großen Qualität, die diese Liga ausmacht! Keine Mannschaft konnte sich bisher richtig absetzen, niemand steht als Meister fest. Und, da lege ich mich jetzt fest, so wird es auch wieder bis zum letzten Spieltag bleiben!
Wir in Alkmaar freuen uns, dass wir in dieser Saison endlich mal wieder weiter oben mitspielen können, die letzte Saison war ja z.B. zum Vergessen. Die Offensive läuft rund, aber das kostet auch gut Kräfte. Kräfte, die man zum Endspurt dann nicht mehr hat? Man wird es sehen. Fakt ist jedenfalls, dass wir alles daran legen werden, erfolgreich aus der Saison zu gehen. Zumindest in der Meisterschaft, den Pokal verschweigen wir jetzt mal....
+++Stabiltät in der Liga+++Aus in der Europa League fast besiegelt+++
In der aktuellen Situation von Twente Enschede zeigt sich ein lichtes Aufatmen. Ein weiterer erfolgsversprechender ZAT konnte sich mit einem lockeren Heimsieg gegen ADO manifestieren. Die Mannschaft hat einen bemerkenswerten Aufwärtstrend in der Eredivisie gezeigt und könnte sogar Platz 7 erreichen, was nach einer harten Spielzeit ein versöhnlicher Abschluss für die Verantwortlichen wäre.
Die Defensive scheint sich auswärts ebenfalls zu stabilisieren, was für anhaltenden Optimismus sorgt. Besonders wertvoll in dieser Phase ist Berater McLover, dessen Expertise goldwert ist. Trotz des nahezu besiegelten Aus in der Europa League konzentriert sich das Team auf die nationale Liga und zeigt dort erfreuliche Leistungen.
Die Zukunft von McLover hängt jedoch stark von der Verpflichtung eines neuen Trainers ab. Es wird erwartet, dass er eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des passenden Kandidaten spielt. Zudem spiegelt sich der Spaß am Spiel auch im Training wider – die Spieler scheinen motiviert und bereit, ihrer positiven Form treu zu bleiben. Mit dieser Einstellung könnte die Saison für Twente Enschede tatsächlich noch einen versöhnlichen Abschluss finden.
Neue Woche, alte Probleme
Wie auch schon in der Vorwoche herrscht verkehrte Welt in Alkmaar. Ja, man steht aktuell auf Platz 2 und eigentlich gut da...aber eben nur eigentlich! Man merkt es der Mannschaft an, die Kräfte schwinden! Anders ist es nicht zu erklären, dass man in 3 Spielen gerade mal 2 Tore geschossen hat...und man kann sich sogar noch freuen, dass dies in Summe 4 Punkte bedeutete. Das war also auch eher nochmal ein "blaues Auge". Aber trotzdem, die Kraft lässt nach, der Abstand auf Platz 1 wird größer und das Restprogramm hat es in sich!
Also heisst es jetzt maximal, die gute Position abzusichern und nicht durchgereicht zu werden...denn die Plätze oben sind, bis aud Platz 1, eng beieinander und jeder Fehler, jede Niederlage kann nun doppelt weh tun!
+++Twente gefestigt in der Liga+++Ausscheiden in der EL droht+++
Erneut zwei Siege für Twente in der Liga – ein klares Zeichen der Stärke. Doch trotz der Erfolge schwingt eine leichte Enttäuschung mit, denn das drohende Ausscheiden in der Europa League trübt die Stimmung. Das Team wirkt noch nicht gefestigt, zu viele Baustellen sind offen. Es stellen sich viele Fragen, und der Verein benötigt vor allem Konstanz, um langfristig erfolgreich zu sein. Eine davon ist die Besetzung des Trainerstuhls!
Parallel dazu träumen einige Fans von ganz großen Zielen – von Europa-League-Plätzen und internationalen Auftritten. Doch um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, müsste die Saison gefühlt länger dauern, man ist aber auf dem richtigen Weg. Derzeit jedoch zeigt sich eine gewisse Zufriedenheit: Trotz aller Schwierigkeiten ist der Klassenerhalt geschafft – und das souverän.
Kein gutes Endergebnis!
Mit dem heutigen Spiel endet die Saison für SC Cambuur – und erneut bleibt ein bitterer Beigeschmack. Die gesteckten Ziele konnten nicht erreicht werden, die erhoffte Entwicklung ist ausgeblieben. Wieder einmal steht man vor der Erkenntnis, dass es nicht gereicht hat, um ganz vorne mitzuspielen oder den nächsten Schritt zu machen. Dennoch bietet jede Enttäuschung auch eine Chance. Nun gilt es, in der Sommerpause die richtigen Schlüsse zu ziehen, Kräfte zu bündeln und die Basis für eine erfolgreichere Zukunft zu legen. Mannschaft, Trainerstab und Verein sind gefordert, gemeinsam Lösungen zu finden und gestärkt zurückzukehren. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt: Im Pokal besteht noch die Möglichkeit, der Saison einen versöhnlichen Abschluss zu geben. Vielleicht gelingt es Cambuur dort, noch einmal zu zeigen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Wir wünschen allen eine schöne Pause!
Nochmal alles geben!
Der letzte Spieltag und es gab bisher tatsächlich noch keine Vorentscheidung um den Titel! Auch diese Saison zeigt wieder, wie eng es in den Niederlanden zugeht von Saison zu Saison.
Wir selbst sind wieder einen Platz gefallen und haben maximal Außenseiter-Chancen. Denn sowohl der Punkeabstand, als auch die Tordifferenz sprechen eindeutig nicht unsere Sprache.
Doch man muss es auch positiv sehen: Selten in den letzten Jahren hatten wir vor dem letzten Spieltag überhaupt noch Chancen auf den Titel. Also kann man die Saison, egal wie sie am Ende ausgeht, natürlich als Erfolg betrachten. Das internationale Geschäft ist diese Saison, nach der Pause letzte Saison, ebenfalls wieder erreicht. Wir vom AZ Alkmaar wünschen allen viel Erfolg bei den letzten Partien, möge der Beste am Ende oben stehen!
Und demis21, der seinen Abschied angekündigt hat, alles Gute! Vielleicht wird der Abgang ja noch mit Titel(n) gekrönt, zumindest bei einer Entscheidung werden wir alles versuchen, damit es nicht so ist ;-)
Ein letztes mal...
Die Saison geht zu Ende und meine Zeit bei Torrausch leider auch! Ich habe alles versucht, aber die Anforderungen im Leben lassen wenig Zeit um auch bei Torrausch "voll dabei" sein zu können! 100% geben, 100% nehmen, das ist mein Moto. Ich kann nur so fuktionieren. Leider nehme ich 100% gebe aber 0%...und das geht garnicht! Der LL "reißt sich den Arsch auf" um Top-Arbeit zu liefern und meine Wenigkeit wartet auf den Reminder um einfach "nur" zu setzen!!! Ich bedanke mich beim LL für seine -Woche für Woche- tolle Arbeit und natürlich bei allen meinen "Gegnern" hier in Holland. Bewundernswert die Arbeit von McLover der als Interim voll dabei ist! Einfach Top!
Natürlich spiele ich die Saison zu Ende...Die Meisterschaft wird (meiner Meinung nach) nicht Ajax holen können, aber im Pokal könn(t)en wir noch was reißen...
Allen alles Gute für die Zukunft!
Spannende Endpartien
Letzter Zat in den Niederlanden steht vor der Tür. Spannung pur, wer verhält sich wie und wer verhindert oder ermöglicht wem etwas. Spekulationen, Vorahnungen und Risiko liegen in der Luft, und niemand wird zu hundert Prozent wissen, wer wie setzt. PolishOracle geht es ganz genauso, was aber am Ende dabei heraus springt, werden wir sehen. Nach den letzten Saisons, kann es ja nur besser werden.
2 auswärtspartien sind jetzt nicht die beste Ausgangslage und man muss auf einen Fehler der Konkurrenz hoffen.
Vielen Dank im für die unterhaltsame Saison, der beste möge sich krönen. Und vor allem hofft PolishOracle, dass alle auch weiterhin bei bleiben und wir die Liga füllen können.
Größer Dank auch Sero, der seinen Job immer stabil abliefert und uns noch weiterhin betreuen und betutteln darf. Hut ab.
Schwache Rückrunde
Insgesam kann man mit der Ligasiason nicht zufrieden sein. "Nach einer ordentlichen Hinrunde haben wir eine sehr schwache Rückrunde gespielt. Die internationalen Ränge haben wir deutlich verspielt. Das ist schon eine herbe Enttäuschung", so Ficino in der letzten Pressekonferenz der Saison. "Dafür stehen wir im Pokalwettbewerb sehr ordentlich da. Ebenso ist der Einzug ins Viertelfinale der Europaleague ein Ergebnis, das wir lange nicht mehr erreicht haben. In der neuen Saison werden wir auch in der Liga wieder angreifen".
+++Man kann es auslaufen lassen+++Ziel trotzdem möglichst viele Punkte zu holen+++
In der aktuellen Saison hat das Team unter der Führung von McLover am Ende den Klassenerhalt doch souverän geschafft. Die Mannschaft präsentierte sich in der Rückrunde stark und konnte frühzeitig den Ligaverbleib sichern, was dem Verein und den Fans große Erleichterung brachte. Besonders hervorzuheben ist die Beraterfunktion, die McLover einnahm: Mit viel Erfahrung und einem positiven Einfluss auf das Team konnte er zahlreiche Impulse setzen und damit maßgeblich zum Erfolg beitragen.
Für die kommende Saison wird es entscheidend sein, wie die Trainerfrage gelöst wird. Es wird geprüft, ob ein festangestellter Trainer die Mannschaft übernehmen soll. Sollte dies nicht der Fall sein, plant man, McLover als Berater und Trainer in Personalunion zu behalten und dabei das Ziel zu verfolgen, wie 2025-3 den Europapokal (EC) zu erreichen. Dieser ambitionierte Schritt soll dem Team neuen Schwung verleihen und langfristig für sportliche Erfolge sorgen.
Trotz gesichertem Klassenerhalt wird die Mannschaft keine Punkte abschenken, sondern weiterhin mit voller Konzentration und Ehrgeiz spielen. Das Team will möglichst viele Siege erringen und eine starke Bilanz erzielen, ohne dabei zwingend auf Gegner zu achten, für die es noch um wichtige Tabellenplätze geht.