Und weiter geht es!
Lange, lange ist es her, dass sich der langjährige Trainer vom AZ Alkmaar, FeelmyPain vor die Mikrofone vom Telegraaf gesetzt hat. Doch heute ist es soweit und wir konnten zum Start der neuen Saison ein paar Worte mit ihm wechseln:
DT: "Herr FeelmyPain, wenn ich mich nicht verrechnet habe, gehen Sie heute in Ihre 35. Saison als Trainer vom AZ Alkmaar. Immer noch nicht Amtsmüde?"
FmP: "Ach wissen Sie, natürlich gab es in den letzten Jahren immer mal einen Gedanken, ob man noch das Richtige macht, ob man noch der Richtige ist oder ob man hier quasi nur noch eine Zweckehe aufrecht erhält. Aber die Ergebnisse der jüngeren Zeit (Platz 3,3,4 in den letzten 3 Saisons, Anm. der Redaktion) haben mir gezeigt, dass ich hier vielleicht doch nochmal was bewirken kann."
DT: "Was darf man sich denn unter "etwas bewirken" vorstellen? Wohin soll die Reise gehen dieses Jahr, was sind Ihre Ziele?"
FmP: "Sie werden von mir jetzt nicht hören, dass ich Meister oder Pokalsieger werden will. Dafür ist die Konkurrenz einfach brutal stark! Aber natürlich weiß ich um die Wünsche und Hoffnungen der Fans, die schon viele Jahre auf einen Titel warten müssen. Ich will vor allem an den Ergebnissen der letzten Jahre anknüpfen und hoffe, dass vor allem international das Glück mal etwas mehr auf unserer Seite ist. Alles Weitere wird sich zeigen. So, nun muss ich los zum Training. Danke für die Zeit!"
DT: "Wir danken auch und viel Erfolg."
Los!
Nun gut, da sieht mich das Wettportal wohl als einen Abstiegskanditaten. Mal sehen was es am Ende wird, aber absteigen werden wir nicht! Da bin ich mir ganz sicher. Wir werden nicht um den Titel spielen, aber sicher auch nicht ganz unten.
Das neue Sportgelände ist fertig. Direkt am Strand. Jeder Spieler hat eine Wohnung direkt im Sportzentrum erhalten. Also ist das Wohl der Spieler gestiegen. Das freut vor allem das Trainerteam. Ich bin guter Dinge das somit auch neue Spieler für unser Team gewonnen werden können. Jetzt startet erstmal die Ehrendivisie. Wir freuen uns!
Ich gehe einen Schritt weiter: es wird die beste Saison seit Jahren für Ado Den Haag. Ganz sicher!
Kerkrade startet in die Vorbereitung
Der Champagner ist wieder ausgeschieden, der Urlaub vorbei und schon befindet sich Roda Kerkrade voll in der Vorbereitung für die neue Saison. Dazu hat man sich ein nettes Örtchen ausgesucht. In Reit im Winkl hat der der amtierende Meister sein Quartier aufgeschlagen. Hier hat die Mannschaft optimale Bedingungen und kann sich bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Zwei Neuzugänge sind auch schon mit dabei. Mit Jörg Schreuders (19) ZM und Thom van Bergen (20) ST hat sich Roda gleich doppelt beim FC Groningen bedient. Mit diesen beiden Transfers hat Kerkrade so einige Konkurrenten ausgestochen und sich dabei zwei der größten Talente des niederländischen Fußballs gesichert. Beide sollen mit langfristigen Verträgen ausgestattet sein, und sind mit Sicherheit sofort eine Verstärkung für das Team.
Die wird auch dringend erforderlich sein. Die Liga ist endlich wieder voll. Mit Sir Bataan ist die Ehrendivisie wieder um eine Attraktion reicher. Und auch Lupo ist mit Sicherheit ein Gewinn. Wir sagen: "herzlich Willkommen"
Neue Erfolgsgeschichte mit Eindhoven?
Völlig überraschend hat Trainer Sir Bataan am Ende der vergangenen Saison um Auflösung seines Vertrages beim Liverpool FC gebeten. Nach vorliegenden Informationen soll die sportliche Situation der „Reds“ nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Vielmehr hatte Trainer Sir Bataan mit einer Rückkehr zu den Queens Park Rangers (dort begann einst seine Karriere, Anm. der Red.) spekuliert. Nachdem die Mannschaft den Aufstieg in die Premier League jedoch knapp verpasste, sprach vieles für eine Pause des Erfolgstrainers, zumal ein kurzfristiges Engagement bei einem Verein für eine Saison für ihn nicht in Frage kam.
Insofern erscheint es schon etwas verwunderlich, dass Trainer Sir Bataan nur wenige Wochen später doch wieder auf einer Trainerbank zu finden ist. Noch erstaunlicher in diesem Zusammenhang ist, dass er sich keinem ambitionierten europäischen Verein, sondern ausgerechnet dem niederländischen Aufsteiger FC Eindhoven angeschlossen hat, dem erstmals der Sprung in die höchste niederländische Spielklasse gelungen ist. Erst bei genauerem Hinschauen lässt sich möglicherweise erahnen, warum Trainer Sir Bataan plötzlich Abstand von einer Pause genommen hat.
Neben den identischen Vereinsfarben (sowohl der FC Eindhoven als auch Queens Park Rangers tragen blau-weiß) verspürt er hier keinerlei Druck und kann dem Engagement ganz entspannt entgegenblicken. Von Vorteil ist zudem, dass in den Niederlanden, im Vergleich zu England, nur zwei Wettbewerbe ausgetragen werden und der FC Eindhoven keine internationalen Verpflichtungen hat.
Bei der Qualität in der niederländischen Ehrendivision wäre der Klassenerhalt für den FC Eindhoven am Ende natürlich ein Riesenerfolg.
Wer Trainer Sir Bataan allerdings kennt, wird jedoch wissen, dass er sich kaum mit Platz neun, der zum Klassenerhalt reichen würde, zufriedengeben dürfte.
Bei dem Auftaktprogramm wird man allerdings erstmal kleine Brötchen backen müssen. Zum Start reist man zum mehrmaligen Meister SC Heerenveen, das zweite Auswärtsspiel führt dann zum amtierenden Meister und Champions League Sieger Roda Kerkrade. Das ist wahrlich heftig. Insofern muss das Heimspiel gegen den Mitaufsteiger und direkten Kontrahenten um den Klassenerhalt Wilhelm II Tilburg unbedingt gewonnen werden, um einen kompletten Fehlstart zu vermeiden.
Schwere Zeit in Heerenveen
PolishOracle steht vor einer schwierigen Aufgabe in dieser Saison, man hat das Gefühl, dass man nicht mehr richtig ans Team herankommt und alles was funktioniert hat eine Kehrtwende bekommt. Vielleicht fühlt sich die Mannschaft auch vernachlässigt, da PolishOracle noch als Interim Trainer in Polen fungiert und in der ersten kompletten Saison gleich die Meisterschaft nach Gdansk geholt hat.
Jedenfalls weiß der headcoach, dass einige Dinge ausser Kontrolle geraten sind und so wird man in dieser Saison wieder daran arbeiten müssen, die vorderen Plätze zu erreichen. Nun ist die Liga voll und es sind keine unbekannten die die unbesetzten Team begleiten. Ein schwieriges Unterfangen, aber man wird sich der Herausforderung stellen und vielleicht zeigt sich dann auch die wahre größe des Teams und des teammanagers. Man wird wohl erst mal abwarten müssen wie es sich im Norden weiterentwickelt.
Alle jagen Bendor
Eine neue Saison beginnt und irgendwie muss Bendor mit Roda Kerkrade doch zu knacken sein?
Aber ein Blick zurück in die abgelaufene Saison zeigt ja, wie unorganisiert die anderen Manager:innen sind. Da hat man sich auf einer Trapprennbahn verabredet um Pläne zu schmieden und dann sind gar nicht alle gekommen, andere haben sich im Ort geirrt oder irgendwelchen Fremden vertraut.
Diese Saison soll nun alles anders werden.
Wie aber kann es gelingen ohne gegen Regeln zu verstoßen, Absprachen zu treffen oder sonstige krumme Dinger zu drehen?
Am besten ist dann doch, sich auf sich selbst und die eigenen Stärken zu konzentrieren und natürlich klassisch nur von Spiel zu Spiel zu denken.
In diesem Sinne: hup, Holland, hup.
Es geht schon wieder los
Naja, noch sind ein paar Tage bis zum Saisonstart, aber was ich habe, das habe ich. Der 27. Mai ist in meinem Kalender rotmarkiert. Dann gibt es nur noch ein Ziel. Die Niederländische Meiterschaft! Oha werden einige Denken. Klar, wer mag es den Menschen verübeln? Viel ging nicht in den letzten Monaten, aber ich hab mich mit meinem neuen Club aus Waalwijk gefangen und will nun alles daran setzen in die Top-3 vorzustoßen. Vor allem Bendor muss "aufgehalten" werden, nicht das er aus Langeweile den Verein wechseln will! So einfach wie in diesem Jahr mache ich es dir nicht, darauf kannst du dich verlassen. Dennoch müssen nun Taten folgen und keine leeren Worthülsen. Es geht in eine Richtung, nach oben und wer weiß was im Europapokal in diesem Jahr möglich ist?! Ich hoffe auf ein weiteres gutes Jahr für die Niederlande.
Kein guter Start
Roda Kerkrade startet holprig in die neue Saison. Nach drei Spielen hat der amtierende holländische Meister gerade einmal vier von neun mageren Punkten auf dem Konto. Einen perfekten Start gab es allerdings auch nicht bei einem Konkurrenten, so dass die Liga noch sehr eng beieinander ist. Doch dieser Zustand in der Tabelle ist ja erfahrungsgemäß immer so, so kurz nach dem Start. Nach neun Partien kann man dann zum ersten Mal ernsthafte Tendenzen beobachten, wo die Reise bei wem hingehen wird. Das Problem für Kerkrade ist wieder einmal der Spielplan. Von den kommenden neun Spielen werden sechs auf fremden Plätzen stattfinden. Letztendlich müssen alle achtzehnmal Auswärts ran, doch in dieser Reihenfolge ist der Kalender alles andere als angenehm.
Kurzbericht
Machen wir es kurz: Ich habe es doch gesagt! Der Titelanwärter kommt in dieser Saison nicht nur aus Heerenveen oder Kerkrade. Den Haag ist ebenso mit dabei und am Start!
Naja sind wir mal ehrlich. Der ZAT war gut und Spoiler: der kommende wird ebenfalls gut. Ob Milsko danach aber weiter zur Spitzengruppe gehört bliebt abzuwarten. Wir sind gut drauf und wollen das auf alle Fälle halten.
In den kommenden Wochen starten die Vertragsverhandlungen mit dem Trainer. Im Raum steht ein erneuter Drei-Saison-Vertrag. Oder empfiehlt man sich für höheres? Tendenziell ja, praktisch wohl eher nicht. Fühlt man sich doch am Meer wohl und genießt einiges an Steuervorteilen. Das gibt man sicherlich nicht so einfach auf. In diesem Sinne ...
Er ist schön …
beleuchtet, dieser Rotlichtbezirk. Doch Amsterdam, genau wie Eindhoven, bietet so viel mehr. Doch genug davon. Wegen mir kann die Rote Laterne trotzdem dort bleiben. Doch dafür ist SirUlrich einfach zu stark.
Ansonsten kann ich mit meinem ZAT nicht zufrieden sein. Die Heimniederlage tut besonders weh. Das hätte nicht sein gemusst und direkt 5 Gegentore zu bekommen ist nämlich mehr als dumm und ärgerlich. So kann man nämlich nicht auf die Differenz bei punktgleichheit hoffen. Naja, wie schon meine Vorredner geschrieben haben zählt so ein erster ZAT gar nicht richtig. Die kommenden Wochen werden spannend, dennoch sollte der morgige ZAT nicht in den Sand gesetzt werden. In den Sand setze ich mich lieber im Urlaub am Strand.
Da haben sich zwei gefunden
Der Meinung von SirUlrich kann sich Trainer Sir Bataan nur anschließen, die Rote Laterne passt wirklich hervorragend nach Amsterdam. Dort darf sie gerne auch weiterhin leuchten. Es ist natürlich schön, dass mit Ajax Amsterdam und dem SC Heerenveen zwei absolute Topteams der Liga hinter dem FC Eindhoven in der Tabelle liegen, aber Trainer Sir Bataan ist natürlich bewusst, dass es erst der Anfang der Saison ist. Zudem darf man nicht verkennen, dass der FC Eindhoven nur aufgrund der etwas besseren Tordifferenz nicht am Tabellenende zu finden ist. Trainer Sir Bataan ist mit dem Auftakt jedenfalls zufrieden, gegen die absoluten Topteams SC Heerenveen und Roda Kerkrade gab es zwar die erwarteten Niederlagen, aber überraschenderweise fielen diese doch knapper aus als gedacht. Zudem konnte das wichtige Spiel gegen den Mitaufsteiger Wilhelm II Tilburg knapp gewonnen werden. Dabei hat man deutlich gesehen, dass sich der FC Eindhoven jeden Punkt hart erarbeiten muss.
Rotlichtbezirk Amsterdam
Die Meinung ist:
"Die erste Rote Laterne geht nach Amsterdam. Aber hey, die ist doch eingeplant! Mit dem Setzverhalten hat SirUlrich das Maximale aus dem ZAT geholt und direkt das TK zu Roda egalisiert! P10 und doch stark."
Amsterdam ist für seinen Rotlichtbezirk bekannt, daher kommt man gut mit der Farbe der Tabellenlaterne zurecht.
Selbstverständlich ist der Tabellenplatz 10 nicht das, worüber sich die Fans freuen, doch ja - das Auftaktprogramm war sehr undankbar. Das eine Heimspiel konnte, wenn auch knapp, gewonnen werden. Auswärts hingegen gab es auf die Löffel und das ordentlich.
Aber so kann es gehen. Die Saison ist noch jung und selten hat am Ende der Saison jemand danach gefragt, wo ein Team zu Saisonbeginn gestanden hat, eigentlich zählt in jeder Historie nur, wo man am Ende stand.
Dennoch ist Ajax Amsterdam gut beraten, wenn die Taktik nochmal überprüft wird und sinnvolle Anpassungen vorgenommen werden. Denn es ist auch klar, dass je früher man der Musik hinterher läuft umso weiter wird der Weg nach oben.
Noch gibt man sich in Amsterdam gelassen, aber so ganz möchte man den Saisonstart auch nicht verschlafen.
Kerkrade startet schlampig
Was für ein mieser Start in die neue Saison vom amtierenden Meister Roda Kerkrade. Nach sechs Spielen Platz neun in der Tabelle. Wie üblich in dem Geschäft ist sofort Druck auf dem Kessel und die Stimmen mehren sich, die Kritik am Trainer öffentlich zu äußern. "So ist das, gestern tragen dich die Leute durch die Stadt, und morgen wirst du durch die Stadt gejagt und mit Gemüse und Obst beworfen. Ein wenig mehr Geduld, Demut und Fingerspitzengefühl würde dem ein oder anderen sicher gut tun, aber das können wir nicht beeinflussen. Wir schauen auf uns, arbeiten weiter, schauen nicht zurück sondern nach vorne, gehen mit Vollgas in die nächste Aufgabe und danken unseren treuen Fans", so Bender nach dem gestrigen Training.
Wir bitten alle Niederländer in ihren Qualifikationen zum Europa Pokal anzutreten. Wir erinnern uns an die letzte Saison. Danke
Nur eine Momentaufnahme
Nach den ersten sechs Partien findet sich der FC Eindhoven mit neun Punkten auf Platz fünf der Tabelle wieder, nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer. Danach sieht es so aus, als ob der Aufsteiger recht gut in die erste Saison in der Ehrendivision gestartet ist. Bei näherem Hinschauen wird allerdings deutlich, dass es eine verdammt harte Saison werden dürfte. Auch wenn einige Fans bereits von der erstmaligen Teilnahme in einem europäischen Wettbewerb träumen, bleibt das Ziel von Trainer Sir Bataan einzig und allein der Klassenerhalt. Alles andere ist aus seiner Sicht abwegig. Hinter der Mannschaft des FC Eindhoven liegen Mannschaften, die nicht nur über mehr Reserven verfügen, sondern auch mit ganz anderen Ansprüchen in die Saison gestartet sind. Zudem beträgt der Abstand zum Abstiegsplatz nur drei Punkte. Es muss also weiterhin hart gearbeitet werden.
Die Ruhe bleibt
Die Meinung ist:
"Die Rote Laterne ist abgegeben und das auf eine ganz günstige Art. Mit zwei Minimalsiegen holt man wichtige Puntke und spart sich gehöriges Torkonto. Es ist zwar erst ZAT 2, aber hier bahnt sich eine bärenstarke Saison an. Doch es gilt Ruhe zu bewahren, die Saison ist lang."
Ajax Amsterdam hat sich zuletzt für den vermeintlich schwachen Saisonauftakt rehabilitiert und konnte durch zwei Heimsiege die Saison ausgeglichen gestalten - sechs Partien, drei Heimspiele gewonnen, drei Auswärtsspiele verloren. Bei einem Blick auf die Tabelle lohnt derzeit weniger der jeweilige Rang, mehr die bekannte Dichte der Teams zueinander.
Eindeutig ist, dass Ajax Amsterdam etwas gegen die bisher lethargischen Auswärtsauftritte zu muss - drei Partien, null Tore, das ist dürftig.
Nun geht es zum forschen Aufsteiger FC Eindhoven. Der Neuling konnte den grösten Coup auf der Trainerbank landen und verpflichtete mit Sir Bataan einen berühmten Namen... Wer es allerdings nötig hat, sich selbst Sir zu nennen, nun ja, lassen wir das.
Hätte der Name des gegnerischen Managers jetzt eigentlich fett geschrieben werde müssen? Aber auch hier, nun ja, lassen wir das.
Die Partie in Eindhoven wird flankiert von zwei Heimspielen. Hier möchte Ajax Amsterdam gerne die weiße Weste behalten - denn nach drei 1:0-Siegen kann es auch am kommenden ZAT gerne nochmals sechs Punkte geben.
Warten wir es ab, auch daheim sollte Ajax Amsterdam wach und aufmerksam sein, Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
Keine Zeit
Arbeit, Familie und jetzt auch noch die Europameisterschaft. Der Tag ist zur Zeit nicht lang genug. Daher diese Woche nur ein paar wenige Worte. Der schlampige Start konnte ein wenig korrigiert werden. Zwar befindet sich Roda Kerkrade noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch ein totaler Fehlstart konnte verhindert werden.
Klarer Fokus
Das erste Viertel der Saison 2024-2 in der niederländischen Ehrendivision ist absolviert. Der FC Eindhoven hat damit gegen jeden Konkurrenten ein Spiel ausgetragen und dabei die Stärken und Schwächen jeden einzelnen Gegners analysieren können (zum Teil auch zu spüren bekommen). Natürlich lassen sich die daraus gewonnenen Erkenntnisse nicht eins zu eins auf das zweite Saisonviertel übertragen, dennoch könnten sie gewissen Einfluss auf die nun zu wählende Taktik haben. Der wichtigste Unterschied im Vergleich zum ersten Saisonviertel ist, dass die Mannschaft von Trainer Sir Bataan anstatt fünf jetzt nur vier Heimspiele hat. Um den Abstand zum Abstiegsplatz halten zu können (aktuell hat der FC Eindhoven sechs Punkte Vorsprung), liegt der Fokus natürlich in erster Linie auf den Heimspielen. Davon hat die Mannschaft von Trainer Sir Bataan morgen gleich zwei, also sollten sechs Punkte her. Wenn da nicht die Gegner SC Heerenveen und Roda Kerkrade heißen würden.
Ein Viertel ist rum
Die Meinung ist:
"Starker ZAT für Ajax. Und schon ist man vorne mit dabei."
Das erste Viertel der Saison ist erledigt. Ajax konnte seine fünf Heimspiele allesamt gewinnen. Auf der anderen Seite der Medaille stehen vier Auswärtsniederlagen und das bislang ohne eigenen Treffer.
Es liegt somit bislang auch an der Gunst des Spielplans, dass eben ein Heimspiel mehr zu absolvieren hatte, somit ist auch das Tabellenbild leicht verzerrt.
Doch andererseits muss man es nehmen, wie es kommt. Und es kommen gleich nochmal zwei Heimspielen und eine Auswärtspartie...
Somit könnte es doch nochmals ein wenig nach vorne gehen in der Tabelle.
Grundsätzlich ist die Ausrichtung für den weiteren Saisonverlauf eindeutig:
daheim weiterhin stabil sein und auswärts langsam mal den überhöhten Respekt ablegen.
Richtungsweisener ZAT
Ein enorm wichtiger Spieltag erwartet uns. Dieser wird zeigen, ob der Meister Anschluß zur Spitze halten kann oder eben nicht. Die Spitze bildet momentan Neuling FC Eindhoven und die Bullen aus Oss. Witzig oder beeindruckend wie Bataan in Lichtgeschwindigkeit den Aufsteiger zu einem Favoriten zum Titel geformt hat. Alles was er anfässt wird zu Gold, selbst der FC Eindhoven. Anscheinend hat die Liga zu viel Respekt und eine dicke Schippe Sympathie für das Trainer Urgestein. Oss spielt ebenfalls eine richtig, richtig gute Saison. Maßgeblich für den Erfolg verantwortlich, ähnlich wie beim FC Eindhoven, ist die Abwehr. Weniger Gegentore als Spieltage sind schon Bock stark. Kerkrade muss sich um seine Hausaufgaben kümmern, an einem ZAT, der richtungsweisend für die restliche Saison sein wird.
Es geht ganz langsam bergauf
Lange nichts gehört aus Heerenveen? Ja richtig es ist still geworden um PolishOracle. Das hat aber nichts mit dieser großartigen Liga und den dazu gehörigen Trainern zu tun, es ist mir weiterhin eine Ehre in diesem Format mitwirken zu können, auch wenn ihr es momentan nicht wirklich spüren konntet.
Manchmal verlassen einen Menschen mit denen man nicht unbedingt rechnet, aber aus diesem Verlust kommt man wiedererstärkt zurück, reifer und weiser. Es ist halt ein Prozess, und in diesem steckt PolishOracle gerade drin.
Es geht Bergauf....
Aufruf
Spätestens nach dem Champions League Triumph von Roda Kerkrade in der letzten Saison dürfte die Niederlande in Europa zu einer Top-Nation gezählt werden. Insofern muss es doch für jeden Trainer eine Ehre sein, in diesem Land als Trainer zu agieren. Trainer Sir Bataan ist auf jeden Fall dankbar, dass er bei einer niederländischen Mannschaft erneut eine Chance bekommen hat, um sich mit zahlreichen Torrauschgrößen messen zu dürfen. Dabei wird der Begriff Torrauschgröße nicht nur auf Erfolge in Meisterschaft und Pokal beschränkt, sondern auch auf Konstanz in dieser Liga. Da gibt es ja gleich drei Trainerinnen/Trainer, die zusammen über 3.500 Spiele in den Niederlanden gecoacht haben, Wahnsinn! Man stelle sich mal vor, diese Torrauschgrößen wären jetzt auch noch in der Zeitung aktiv,…
Alles für den Arsch?
Die Meinung lautet:
"Puh, diesen ZAT muss man in der Hauptstadt erstmal verdauen. 1:4 gegen Tilburg, 4:4 gegen den AZ. Da war fast nicht mehr drin. Kopf nach oben."
Ja, da ist Ajax Amsterdam mal ordentlich am Nasenring durch die Manege geführt worden. Oder um ein anderes Bild zu nutzen: beim Arschschießen (darf man das so schreiben?) wären das mehrere Volltreffer aus fünf Metern...
Aber wenn die Gegner so motiviert und leidenschaftlich auftreten und den Willen besitzen, selbst auswärts nur nach vorne zu marschieren (oh, schon wieder Ar***), dann muss man anerkennen, dass an diesem ZAT einfach nicht mehr drin gewesen ist.
Abhaken, fertig.
Aber ja, das tat der Ajaxseele schon weh. Es hilft aber alles nichts, es ist warscheinlich (den Rechtschreibfehler habe ich bewusst in Kauf genommen) der ZAT, der Ajax Amsterdam am Saisonende am meisten schmerzt, aber es geht weiter, immer weiter.
Die Mannschaft hat sich in dieser Woche zusammengesetzt und einen Mannschaftsabend durchgeführt. Man ging gemeinsam lecker essen, in den Niederlanden liebt man bekanntlich Fisch und was gab es für alle? Ist doch klar... leckeren Barsch.
Saisonziel bleibt der Klassenerhalt
Wer hätte das gedacht, der Aufsteiger aus Eindhoven liegt kurz vor Ende der Hinrunde an der Tabellenspitze der niederländischen Ehrendivision. Für Trainer Sir Bataan ist das eine schöne Momentaufnahme, allerdings ist er erfahren genug, um zu wissen, dass es am Saisonende ganz anders aussehen wird. Mit den Topfavoriten können wir nicht mithalten, dafür werden die Kräfte meiner Mannschaft nicht ausreichen. Das ist (zumindest in dieser Saison) auch nicht das erklärte Ziel, es geht nur um den Klassenerhalt. Diesbezüglich sieht es aktuell sehr gut aus, der Vorsprung ist momentan sehr komfortabel. Erstaunt zeigte sich Trainer Sir Bataan im Übrigen von den Leistungen seiner „Pokalmannschaft“, die sich mit drei Siegen zum Abschluss völlig überraschend für das Final Four qualifiziert hat. Da scheinen die Worte in der vergangenen Woche ihr Ziel offenbar nicht verfehlt zu haben.
Ende der Hinrunde
Die Meinung ist:
"Die Mannen von SirUlrich spielen einen guten ZAT. Vor allem das 4:3 in Den Haag hat man sich schön zurecht gelegt. So kann es doch jetzt eigentlich weitergehen."
Ja, der abgelaufene ZAT war sehr zufriedenstellend für Ajax Amsterdam, aber er ist jetzt auch schon wieder Vergangenheit und der Blick sollte nach vorn gerichtet sein.
Natürlich kann es jetzt eigentlich so weitergehen - einzig die Gegner werden etwas dagegen haben.
Der FC Eindhoven kommt nach Amsterdam. Der Neuling, der Spitzenreiter kommt nach Amsterdam. Wahnsinn.
Ein Blick auf die Tabelle sagt: verlieren verboten, denn dann würde der Abstand auf Rang eins bereits jetzt extrem groß werden, wahrscheinlich sogar uneinholbar.
Denn Eindhoven spielt ja auch noch daheim und kann weitere Punkte erzielen, Ajax hingegen muss noch zweimal auswärts ran... Und diese beiden Reisen gehen ausgerechnet nach Rotterdam und Heerenveen. Ausgerechnet dorthin, wo die Trauben für gewöhnlich unerreichbar hoch im Himmel hängen.
Es ist eine knifflige Aufgabe für SirUlrich und sein Team. Bislang konnten zwar Kräfte geschont werden, doch das allein wird auch nichts retten.
Ajax Amsterdam muss schauen wo Punkte geholt werden können, daheim bietet sich immer als erstes an.
Bergfest
Wahnsinn, da ist doch tatsächlich schon wieder die Hinserie zu Ende. Wie die Zeit verfliegt ist unglaublich. Roda Kerkrade spielt eine merkwürdige Saison. Im Pokal zum zweiten Mal in der Vorrunde ausgeschieden und in der Liga spielen sich in diesem Jahr ebenfalls andere Mannschaften ins Rampenlicht. Lediglich in der Champions League läuft alles nach Plan. Mit vier Punkten nach dem ersten ZAT führt Roda die Gruppe A an. Nach der Hinrunde wird jetzt nochmal alles analysiert, Fehler angesprochen und hoffentlich beseitigt. Denn eins steht fest, so kann es nicht weitergehen. Vielleicht hat Bendor auch den Absprung nicht geschafft. Man soll bekanntlich gehen wenn es am schönsten ist. Diese Gelegenheit vergab Bendor am Ende der letzten Saison mit der Verteidigung der Meisterschaft und mit dem Sieg der Champions League.
Chancen auf Verbleib gestiegen
Dieser Umstand dürfte die Verantwortlichen und auch die Fans des FC Eindhoven vermutlich ein wenig ruhiger schlafen lassen. Nein, Trainer Sir Bataan hat seinen Vertrag leider noch nicht verlängert, allerdings dürfte ein Wechsel zu Queens Park Rangers in die Premier League zur kommenden Saison wohl vom Tisch sein. Das liegt nicht an dem gesunkenen Interesse von Trainer Sir Bataan, sondern schlicht daran, dass Queens Park Rangers derzeit von einem Aufstieg in die Premier League meilenweit weg ist. Derzeit muss man dort eher um den Klassenerhalt bangen.
Damit sieht es beim FC Eindhoven wesentlich besser aus, denn nach Abschluss der Hinrunde hat sich die Mannschaft von Trainer Sir Bataan einen Vorsprung von elf Punkten auf den Abstiegsplatz erarbeitet.
5:6 - im Tennis wird da weitergespielt...
Die Meinung lautet:
"Das muss man erstmal sacken lassen. Ajax verliert in Rotterdam mit 5:6. Nochmal: 5:6! Das ist einfach nur hart."
Ja, tatsächlich: 5:6. Nochmal 5:6. In Worten: Fünf zu sechs.
Das Lob geht nach Rotterdam. Für Ajax Amsterdam natürlich ein ganz bitterer Nackenschlag. Man wollte durch diese Partie angreifen, man wollte in der Tabelle in die Lauerstellung zurückkehren. Man hat sich komplett auf die Offensive konzentriert und dabei die Defensive komplett vernachlässigt.
Hat SirUlrich etwas falsch gemacht?
Diese Frage wurde zuletzt häufig gestellt. Sie mag auf den ersten Blick seltsam klingen, denn kann man sich viel vorwerfen, wenn man auswärts fünf Treffer erzielt? Nein, sagen die einen.
Ja, sagen die anderen - denn man hat schließlich sechs Gegentreffer bekommen.
Nun liest sich SirUlrich zum gefühlt vierundsechzigsten Mal die Presseerklärung der Pre-Match-PK durch und überlegt, ob er da irgendwas gesagt hat, was die Verantwortlichen in Rotterdam hat hellhörig werden lassen.
Wie dem auch sei.
Es wird sehr wahrscheinlich wieder nichts mit der Meisterschaft, denn neben dem Punktrückstand ist eben auch die Moral nun in Mitleidenschaft gezogen.
Schade, dass durch dieses 5:6 - nochmal 5:6 - der Heimsieg über den Tabellenführer in den Hintergrund tritt. Auch der wäre, an einem anderen Spieltag, einem Pressebericht würdig gewesen.
Kerkrade geerdet
Roda Kerkrade blickt zurück auf eine sehr erfolgreiche Vergangenheit. In den letzten vier Spielzeiten wurde immer mindestens ein Titel pro Saison in die Vitrine platziert. In diesem Jahr wird das sehr schwierig werden. Im Pokal bereits ausgeschieden und in der Champions League muss man auf eine Wunder hoffen, das Rio aus Portugal nochmal punktet, sonst scheidet Roda auch dort mit zehn Punkten bereits in der Vorrunde aus. Das wäre sehr bitter. In der Liga besteht zwar noch die theoretische Möglichkeit zur Titelverteitigung, doch die Konkurrenz ist in diesem Jahr so breit und stark, dass auch dieses Vorhaben extrem schwierig wird. Doch wir werden weiter arbeiten, weiter kämpfen und alles rausholen was geht, und nichts unversucht lassen, um unsere Fans erneut jubeln zu sehen.
Neuer Verein ;-)
SCheinbar sind wir schon abgestiegen. Das sagen die Texte auf der Startseite. Aber hey, wir sind noch hier. Auch wieder Bonustore, die ich mir hier gerade ergattere. Ich hätte mal eine Idee wie ich mich vielleicht mehr in der Zeitung engagieren könnte.
@Trainer: Gebt mir doch mal ein Thema vor über das wir uns kommende oder übernächste Woche inserieren können. Ich bin gespannt.
Ansonten werde ich Binis Wunsch nach dem Klassenerhalt noch begraben. Denn da nur einer absteigen kann wird es wohl Waalwik treffen. Nicht Den Haag. Und wenn es uns doch trifft, na dann such ich mir einfach einen neuen Verein aus. Vielleicht den PSV?! Dann hat Bataan auch wieder Konkurrenz. Und so macht man 0.4 Tore Bonus.
Dem Aufruf folgen!
Er hat ja recht. Ein großer Zeitaufwand ist es nicht mal eine paar Zeilen in der Zeitung zu verewigen. Warum es doch so wenig klappt, darüber lässt sich nur spekulieren. Schade, ist die Liga eigentlich immer voll und voller Potenzial wie ich finde. Ich gelobe mal wieder Besserung und gebe alles. Danke für den Gedankenanstoß.
Ansonsten läuft es so gar nicht für unsere Farben. So richtig will die Saison nicht starten für uns, und ehrlich gesagt ist sie schon wieder fast vorbei. Letztendlich muss man schauen nicht abzusteigen. Das wäre in in dieser Saison sicherlich ein voller Erfolg. Schwach, schwächer, RKC! Ok, absofort muss man einfach noch vier Wochen die A...backen zusammenkneifen und das Maximum aus der Saison holen. Auf gehts Waalwijk!
Mission failed, we’ll get it next time?
Der Aufruf von Trainer Sir Bataan vor einigen Wochen hat leider nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Aktuell sind es lediglich drei Trainer, die in der Presse regelmäßig aktiv sind. Für eine Liga von diesem Format doch recht bescheiden oder mit anderen Worten, es fehlt ein wenig das Salz in der Suppe.
Mit diesem Artikel des FC Eindhoven sind es in dieser Saison erst 29, um die zu Beginn der Saison ausgerufene Challenge „Mission 70a+“ des Ligaleiters noch erfolgreich absolvieren zu können, werden also noch 41 Artikel benötigt. Heißt im Umkehrschluss, an den folgenden vier ZAT müsste jeder Trainer einen Artikel verfassen (kleiner Hinweis 20 Wörter reichen schon). Nichts ist unmöglich oder?
Volle Konzentration in allen Wettbewerben
Die Meinung lautet:
"Man tritt weiterhin auf der Stelle! Auch wenn man am 7. ZAT endlich Auswärts punkten konnte! Doch noch ist der Weg nach oben recht weit, doch nicht aufgeben."
Es ist spannend wie unterschiedlich Ergebnisse aufgefasst und interpretiert werden. Hey, Ajax Amsterdam konnte einen wichtigen Auswärtssieg erringen und zudem das Heimspiel gewinnen. Und auch wenn man nur auf Rang sieben steht - es sind gerade mal fünf Punkte zur Tabellenspitze.
Das ist viel näher, als es auf einen flüchtigen Blick wirken mag.
Nun kann es natürlich sein, dass die Konzentration zunächst eher auf die Zwischenrunde im KNVB Beker gerichtet ist und auch im Europapokal ist noch der Einzug ins Achtelfinale möglich - doch ausgerechnet jetzt hat die Liga spannende Partien für die Mannschaft von SirUlrich parat. Auf dem Papier zumindest.
Da ist das erneute Heimspiel gegen den Tabellenführer FC Eindhoven.
Da ist ein Heimspiel gegen FC Oss, bei denen man noch nicht genau weiß, ob und wie sie zu dieser Partie auflaufen werden.
Und da ist... das erneute Auswärtsspiel bei Feyenoord Rotterdam.
Die Spannung ist also auch in der Ehrendivsion gegeben - wie geschrieben, auf dem Papier zumindest.
Am Ende stinkt der Fisch von vorne!
Turbulente Tage liegen hinter dem RKC Waalwijk! Während man den Vorsprung auf den Abstiegsplatz auf 10 Punte anwachsen lassen konnte, herrscht hinter den Kulissen, besser gesagt in den obersten Büroräumen, ein Machtkampf, der am Ende noch für alle Beteiligten böse enden kann. Meiner Meinung nach wird!
Warum, weshalb, wieso, das sind die Fragen, die die Medienwelt richtig interessiert. Und warum auch immer, noch sind keine Internas nach außen gedrungen. Der Maulwurf, den es zu entlarven gilt, hält sich weiter im Dickicht und sorgt für so noch mehr Unruhe.
Und doch ist eine kleine Info nach außen gedrungen. Im Macht Kampf geht es wohl um Zahlungen an Spieler und den Staff. Sollte das stimmen, so stehen schwere Wochen vor dem kompletten Verein!
Hätte, wenn und Aber...
Diese Floskel dürfte wohl insbesondere auf Trainer Sir Bataan zutreffen. Hätte er am vergangenen ZAT in den Auswärtsspielen etwas mehr riskiert, dann hätte seine Mannschaft möglicherweise einen großen Schritt Richtung Riesensensation machen können. Tatsächlich war die Taktik jedoch eher sicherheitsgeprägt, so dass die Mannschaft auf Platz zwei der Tabelle zurückfiel. Für Trainer Sir Bataan stellt sich die Frage nach einer anderen, möglicherweise offensiveren, Taktik gar nicht und verweist zurecht darauf, dass der FC Eindhoven als Aufsteiger in die Saison gestartet. Als Ziel wurde der Klassenerhalt ausgegeben und diesem Ziel ist seine Mannschaft wieder ein kleines Stück nähergekommen. Sollte dieses Ziel vorzeitig erreicht werden, können wir uns mit anderen Dingen befassen, aber erst dann.
Der Ziehharmonika Effekt
In den Ligen im Torrausch Universum sind die Tabellen meistens recht eng. Doch was sich in diesem Jahr in den Niederlanden abspielt nennt man wohl den Ziehharmonika Effekt. Wie eine Raupe zieht sich das Teilnehmerfeld der Ehrendivisie durch die Saison in Richtung letzten ZAT. Drei magere Punkte trennen den Tabellenführer mit Platz sieben - ein Wahnsinn. Apropos Tabellenführer, Apropos Platz sieben... Ajax Amsterdam hat am letzten Wochenende Platz sieben abgegeben und die Tabellenführung übernommen - ein Wahnsinn. Soviel zum Thema Ziehharmonika Effekt. Apropos Ajax Amsterdam... ich pflichte SirUlrich bei, dass es ein Novum ist, dass der Tabellenführer die schlechteste Abwehr hat. Auch Roda Kerkrade hat achtzehn Gegentore mehr als beispielsweise der FC Eindhoven. Da kommt die gute alte Phrase zum Vorschein: "Angriff gewinnt Spiele, Abwehr gewinnt Meisterschaften".
Drei Ausrufezeichen von Ajax Amsterdam!!!
Die Meinung lautet:
"Die "SirUlrich-Festspielwochen" gehen weiter! An diesem ZAT legt man noch mal einen drauf und spielt einen perfekten Spieltag! Belohnung: Rang 1!"
Ja, es war ein perfekter Spieltag.
Erstens wegen der neun Punkte aus diesem ZAT.
Zweitens wegen der - äußerst überraschenden - Übernahme der Tabellenspitze ("Out of nowhere", wie man heute neudeutsch sagt).
Drittens wegen der Partien an sich: erneut daheim gegen den Tabellenführer FC Eindhoven gespielt und erneut 1:0 gewonnen. Sehr gut. Erneut in Rotterdam gespielt, erneut auswärts fünf Treffer erzielt und dieses Mal - anders als vor zwei Wochen - defensiv stabil genug gestanden und nur drei als seinerzeit sechs Treffer zugelassen. Sehr gut. Und abgerundet mit einem 1:0 gegen FC Oss. Sehr gut.
Es ist aber beinahe üblich, dass Ajax Amsterdam kurz nach der Saisonhalbzeit die Tabellenspitze besitzt - bisher wurde man stets abgefangen und mächtig eingenordet.
Abwarten, was dieses Mal geschehen wird.
Zu erwähnen ist noch, dass Ajax Amsterdam als Tabellenführer inzwischen 50(!) Gegentore hat schlucken müssen und auf Rang eins steht bei einer Tordifferenz von Minus 10 - das gibt es so sicher auch nicht so oft und zeigt, wie aggressiv die anderen Teams gegen Ajax Amsterdam agieren bzw. wie defensivschwach Ajax Amsterdam ist...
Im KNVB Beker kam dieses Mal das Aus in der Zwischenrunde, somit kein Titel-Hattrick für das Team von SirUlrich. So sei es, wirklich viel vorzuwerfen hat man sich eigentlich nicht.
Im Europapokal ist man ins Achtelfinale eingezogen, das sogar als Gruppenerster. Hier ist es nun wie immer lucky punching, wie weit man noch kommen wird.
Und doch so fern !
Was ist das nur für eine wahnsinnige und spektakuläre Saison 2024-2 in den Niederlanden? Es ist so spannend, es ist so eng, dass zwischen den Tabellenplätzen nicht einmal mehr das berühmte Frauenhaar Platz hätte. Der Weg ist nicht mehr lang. Das Ziel so nah und doch so fern. Roda Kerkrade hat neun Spieltage vor Schluss zum ersten Mal in dieser Saison die Tabellenführung übernommen. Im Radsport wäre dieser Zeitpunkt ein wenig zu früh, da man jetzt von vorne praktisch voll im Wind steht, den Zug anführt, die Konkurrenz am Hinterrad lutschen kann und aus dem Windschatten schön Körner sparen kann. Auch wenn es so aussieht, als würde Kerkrade im Titelrennen ein Wörtchen mitreden können, sind die Favoriten in dieser Spielzeit andere. Ajax Amsterdam, FC Eindhoven und der Rekordmeister SC Heerenveen werden wohl den Meister unter sich ausmachen.
Zum Greifen nah
Das erklärte Saisonziel des FC Eindhoven, der Klassenerhalt, ist zum Greifen nahe. Die Mannschaft von Trainer Sir Bataan hat sich mittlerweile einen Vorsprung von 20 Punkten auf den Abstiegsplatz erspielt und bei nur noch neun ausstehenden Spielen sind nur noch 27 Punkte zu vergeben. Bei günstigem Verlauf könnte bereits morgen der Klassenerhalt gefeiert werden. Sollte dieser Fall eintreten, dürfte es bei den Fans mit Sicherheit schon mal das ein oder andere Bier geben. Noch mehr Bier dürfte vermutlich aber fließen, wenn sich ihr Verein gleich in der ersten Saison für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren würde. Was wäre das für eine Geschichte, nicht der große PSV, sondern der kleine FC im Europapokal. Die Chance ist durchaus gegeben, auch wenn Trainer Sir Bataan daran weiterhin keinen Gedanken verschwendet.
Auswärtssieg benötigt
Die Meinung lautet:
"Die Tabellenführung ist zunächst futsch, der ZAT dafür aber stark!"
Nun geht es in die letzte Runde. Einmal noch jeder gegen jeden und dann wissen wir, wer Meister ist.
Ja, die Tabellenführung ist zunächst verloren, aber genau jetzt kommt ja Roda Kerkrade nach Amsterdam um zu testen, wer mehr Kraft besitzt.
Wie so oft kann es aber auch dazu führen, dass es noch einen lachenden Dritten oder Vierten geben kann.
Wichtig wäre neben einem Sieg im Spitzenspiel auch wieder mal ein Auswärtssieg. Denn das kennt man ja: die entscheidenden Punkte werden in der Fremde geholt, die Heimspiele bzw. Heimsiege sind eher Pflichtaufgaben.
Noch neun Partien, noch drei ZAT, dann sind alle schlauer. Wie es bei Ajax Amsterdam in der neuen Saison weitergehen wird, ist ebenfalls noch unklar - auch hier steht eine Entscheidung bevor. Und als wäre das nicht genug, spielt Ajax Amsterdam zudem ja auch noch im Europapokal mit - Viertelfinale, also auf dann, Ajax hüp.
Schön kauen
Das sagen wohl alle Eltern ihren Kindern das eine oder andere mal: "schön kauen, sonst verschluckst du dich". Roda Kerkrade wird alles daran setzen sich nicht am FC Eindhoven zu verschlucken und kaut immer noch brav die sechs Gegentore der 1:6 Heimniederlage. Nun ist das wahr geworden, was die Experten prognostiziert hatten, nämlich das das Meisterschaft ein Dreier Rennen wird - ohne Kerkrade. Zeit für Bendor Bilanz zu ziehen. Es ist eine Achterbahn Saison für den noch amtierende Meister. In der Liga fehlte die Konstanz, im Pokal erneut in der Vorrunde ausgeschieden. Da ist das zweite Halbfinale hintereinander in der Champions League ein Trostpflaster, mehr aber auch nicht. Vielleicht ist es Zeit nach dreizehn Spielzeiten Platz zu machen für eine neue Idee.
Es geht in den Endspurt
Was soll man nur zu diesem Saisonfinale sagen? Es haben 5 Mannschaften die realistische Chance in den den Niederlanden Meister zu werden, oder doch 6 oder 7? Es ist alles noch möglich und nun muss jeder Trainer Abwegen welche Strategie er für die letzten spielpaarungen wählt. Dabei sind die Voraussetzungen für jedes Team doch noch etwas unterschiedlich und es gibt so gut wie keine Garantie auf Punkte, jedenfalls nicht am vorletzten Zat.
Für den SC Heerenveen gilt es natürlich die beiden letzten Heimspiele zu gewinnen und hoffen auf einen glücklichen Treffer in der Ferne oder einen Patzer der Konkurrenz, denn man spielt noch gegen alle mitfavoriten und kann damit auch ziemlich ins Klo greifen.
PolishOracle grübelt jedenfalls täglich und weiß noch nicht genau wie er sein Team auf jedes einzelne Match einstellen soll. Er wird eine Lösung finden, ob es die richtige ist wird man sehen.
Ziel erreicht
Wer das vor Beginn der Saison vorausgesagt hätte, wäre von vielen wahrscheinlich für verrückt erklärt worden. Als Aufsteiger mit dem niedrigsten TK schon sieben Spieltage vor Saisonende den Klassenhalt in der Tasche zu haben. Aber es ist tatsächlich Realität. Der FC Eindhoven konnte bereits am 29.Spieltag den Klassenerhalt in der niederländischen Ehrendivision feiern. Nach Abschluss dieses Spieltages wies die Mannschaft von Trainer Sir Bataan einen Vorsprung von 23 Punkten auf den Abstiegsplatz auf und konnte bei nur noch sieben ausstehenden Spielen somit vom Tabellenzehnten ADO Den Haag nicht mehr eingeholt werden.
Für die Fans hingegen war der Klassenerhalt schon lange kein Thema mehr. Sechs Spiele vor Saisonende träumen sie, bei nur einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer, vielmehr von der Meisterschaft. Das wäre wahrlich eine Riesensensation, wenn der Aufsteiger gleich den Titel holen sollte.
Für Trainer Sir Bataan ist die Sehnsucht durchaus nachvollziehbar. Allerdings ist er der Auffassung, dass man die Erwartungen nicht zu hoch hängen sollte und sich auch über kleine Dinge, sprich den frühzeitigen Klassenerhalt, freuen sollte.
Die Saison ist nicht mehr lang
Die Meinung lautet:
"Tritt man größtmöglich ab?!"
Was soll das denn nun heißen ?
SirUlrich reagierte auf der Pressekonferenz kurz angebunden, als er auf diese Schlagzeile angesprochen wurde.
"Nicht jetzt, nächste Frage bitte", so seine kurze Antwort. Doch dann wurde er gesprächiger, als es um die laufende Saison ging.
"Wie sind im KNVB Beker knapp nicht ins FinalFour gekommen. Wir sind im Europapokal durch die Auswärtstore denkbar knapp im Viertelfinale ausgeschieden - nun bleibt noch der Kampf um den Meistertitel in der Ehrendivision. Es wäre schön, wenn wir hier zumindest bis zum letzten ZAT im Rennen bleiben können. Wir haben nur noch zwei Heimspiel in dieser Saison und vier Auswärtspartien. Aber - und das ist das spannende - der Tabellenführer SC Heerenveen und der Tabellendritte FC Eindhoven ebenfalls. Wir müssen zwar noch jeweils dort antreten, aber es sind für alle Topteams eben nur noch zwei Heimspiele."
Also warten wir ab, wie die Saison ausgeht und was sich danach noch in Amsterdam tut.
Schon wieder ist eine Saison vorbei ...
Für Feyenoord war es eine nicht sonderlich erfolgreiche Saison. In den Pokalwettbewerben kam früh das KO, in der Liga immerhin die Herbstmeiterschaft. Aber den guten indruck der Hinrunde konnte man in der Rückrunde nicht bestätigen. Und so ght es wieder einmal nicht um die Meisterschaft, sondern um die Qualifikation für da Internationale Geschäft. So gesehen hat Ficino das Minimalziel wieder erreicht, mehr aber auch nicht. Zur absoluten Spitzengruppe gehört man in den Niederlanden nicht mehr. Aber mit dem Abstieg hat man auch nichts zu tun. Aus dem Verein hört man, dass man mit Ficino nicht mehr zufrieden ist. Gleichzeitig scheut man aber auch den Schnitt. Und so ist s wahrscheinlich, dass Feyenoord auch nächste Saison mit Ficino weitermachen wird.
Was ist hier los , was ist passiert?
Wir bauen auf und reißen ein
Wir fangen an und lassen's sein
Wir wollen viel, wir können nichts
Erst kommt die Wahrheit, dann kommt die Pflicht,
… Erst geht nichts los, dann fängt nichts an
Und wenn nicht heut, dann irgendwann
Mal geht nichts rein, dann kommt nichts raus
Nur heiße Luft in diesem ehrenwerten Haus
… Was ist hier los? Was ist passiert?
Wie kann es sein, dass das hier keinen intressiert?
Was ist hier los? Was ist passiert?
Soll das so sein, dass hier rein gar nichts funktioniert?
… Was ist hier los?
… Was ist hier los? Was ist passiert?
Der Magen denkt, das Herz pariert
Was ist hier los? Ist das normal?
Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral
… Was ist hier los? Was ist passiert?
Wie kann es sein, dass das hier keinen intressiert?
Was ist hier los? Was ist passiert?
Soll das so sein, dass hier rein gar nichts funktioniert?
… Wer nichts gewinnt und doch verliert
Hat viel gelernt und nichts kapiert
Es fängt nie an, es endet nie
Ja, was ist hier los?
… Was ist hier los? Was ist passiert?
Wie kann es sein, dass das hier keinen intressiert?
Was ist hier los? Was ist passiert?
Soll das so sein, dass hier rein gar nichts funktioniert?
Dieser wunderbare Songtext umschreibt wohl die momentane Lage der Eredivise, wage Statements und viel Ungewissheit, morgen wissen wir mehr zum endgültigen Resultat und eins ist Zusagen, jeder der vorne mitspielt, hätte es verdient sich zu krönen.
@Sir Ullrich; Junge komm bald wieder, würde Hans Albers singen und PolishOracle denkt so und an alle anderen mit Abschiedsgedanken appelliere ich, please dont go, ihr werdet gebraucht um die Liga so stark und interessant zu machen, ich möchte kein zweites Polendebakel erleben, von einer der stärksten Ligen in den Abgrund stürzen.
Zu letzt noch einmal "Dankeschön " Sero für deine ständige und großartige Begleitung dieser Liga, man kann es nicht oft genug sagen
Zwei Worte mit unterschiedlichen Bedeutungen
Treffender könnte die Überschrift des Artikels aus Amsterdam die Situation in Eindhoven nicht beschreiben, zumindest wenn man die beiden Worte auf die Entscheidung im Meisterschaftsrennen bezieht. Obwohl der Aufsteiger lange Zeit oben mitmischen konnte, wird es für den ganz großen Wurf nicht reichen. Große Trauer über die verpasste Chance herrscht in Eindhoven allerdings nicht. Wenn man mal schaut, wo die Mannschaft herkommt, kann die bisherige Leistung gar nicht hoch genug bewertet werden.
Natürlich ist Trainer Sir Bataan bewusst, dass Trainer Ulrich mit seiner Überschrift nicht auf den Titelkampf, sondern auf seinen eigenen Abschied aus den Niederlanden anspielte. Damit verliert die Ehrendivision leider wieder einen guten und zuverlässigen Trainer, der als einer der wenigen auch kontinuierlich in der Zeitung vertreten war. Trainer Sir Bataan wünscht seinem Trainerkollegen Ulrich für seine berufliche Karriere auf jeden Fall alles Gute. Vielleicht findet sich ja nach ein wenig Einarbeitung auch wieder Zeit für Torrausch in den Niederlanden. Aufgrund seines Abschieds macht sich Trainer Sir Bataan natürlich auch so seine Gedanken, ob er seine Laufbahn in den Niederlanden fortsetzen soll, schließlich ist es kein Geheimnis, dass er irgendwann seine Karriere bei Queens Park Rangers ausklingen lassen will. Allerdings müssten die Trainer bei dem klangvollen Namen Ajax Amsterdam doch Schlange stehen. Vielleicht übernimmt ja auch Trainer Milsko den vakanten Trainerposten, falls er den Abstieg mit ADO Den Haag nicht mehr verhindern kann. Dann würde allerdings ein Trainer für einen Aufsteiger fehlen. Man kann es also drehen und wenden wie man will, irgendwo ist immer eine Lücke.
Mal sehen, was sich da in den nächsten Tagen ergibt.
Das war's
Die Meinung lautet:
"Noch einmal alles geben! Noch einmal alles reinwerfen. Macht SirUlrich am Ende noch mal alles richtig? Die Chancen sind da und gar nicht mal so schlecht. Dazu spielt man am letzten ZAT ein direktes Duell und zwar gegen den SC Heerenveen. Fast schon die Pflicht zum Sieg."
Ja, es wird der letzte ZAT für SirUlrich sein, dann wird die Karriere bei Torrausch zu Ende gehen, zumindest bis auf weiteres.
Es war mir eine große Freude, nahezu die komplette Zeit in der Ehrendivision verbracht zu haben.
Es ist eine Liga mit tollen Mitspielenden, stets anspruchsvoll und zugleich sportlich fair.
Es ist eine Liga mit hervorragendem Ligaleiter, danke Sero für alles was du hier für Torrausch und die Niederlande tust.
Es ist die Liga mit dem aus meiner Sicht besten Pokalwettbewerb, nicht wegen meiner beiden Siege, sondern wegen des einzigartigen Modus.
Ich habe die Zeit hier wirklich genossen - sollte ich zurückkehren, weiß ich wo ich zuerst nachschauen werde und hoffe, ihr seid noch da.
Und weshalb dann das Ende?
Wie so oft ist es das Real Life - in meinem Fall aber ausschließlich positiver Natur. Ich habe die Möglichkeit bekommen, beruflich nochmal einen Karriereschritt machen zu können, den ich selbst lange nicht gesehen habe. Diese Aufgabe habe ich am 01.08. begonnen und merke jetzt schon, wie anspruchsvoll diese neue Aufgabe ist. Da ich genau das schon zuvor erwartet habe, habe ich Sero bereits im Juli über meinen Rückzug inforiert, diese Saison wollte ich aber gerne noch fertigspielen.
Wird Ajax Amsterdam nun wirklich an meinem letzten ZAT Meister? Ich denke eindeutig: Nein.
Unser Restkontingent ist gut, wir treffen aber auf Gegner, die teilweise auch noch viele Tore setzen können und werden. Und Heerenveen wird es sich nicht nehmen lassen, Zuhause gegen uns, alles rauszufeuern, was sie haben. Sie kommen mit einem Sieg sechs Punkte vor uns und haben die bessere Tordifferenz. Ich möchte hier niemanden sagen, wie er oder sie zu setzen hat, aber die Ausgangslage wirkt relativ eindeutig.
Am Ende somit eine doch unvollkommene Amtszeit bei Ajax Amsterdam, meinem Nachfolger oder meiner Nachfolgerin wünsche ich viel Freude und ein glückliches Händchen.
Euch allen danke für all den Spaß, den ich hier in den letzten Saisos mit und gegen euch hatte.