Kerkrade hält an Bendor fest
Nach oben zu kommen ist nicht so schwer wie oben zu bleiben. Diese Weisheit musste Roda Kerkrade in der letzten Saison schmerzhaft erfahren. Nach dem Titel in der Ehrendivision in der Vorsaison stürzte Roda ins bodenlose herab und konnte sich nicht einmal für die internationalen Plätze qualifizieren. Seitdem Bendor für Kerkrade die Verantwortung übernahm, sprang immer mindestens Platz drei heraus. Die Folge, Leistungsträger verliesen dennoch Club und die Kassen sind noch klammer als sonst. Doch die Verantwortlichen halten am Trainer fest und schenken ihm das Vertrauen für die kommende Spielzeit. Ohne die europäische Doppelbelastung erhofft sich die Clubführung natürlich eine deutlich bessere Platzierung als im letzten Jahr. Auf geht's und lasst uns Freude am Spiel haben
Es geht wohl wieder los...
Eine neue Saison, eine neue Chance für alle Mannschaften auf den Titel, also auch den AZ Alkmaar. Schon viele Saisons liegt der letzte Titel zurück, in der Liga noch länger als im Pokal. Apropos Pokal, dort musste man in der letzten Saison eine schmerzliche Finalniederlage hinnehmen, war also zumindest wieder hier knapp dran am Titel.
In der Liga lief es auch gar nicht schlecht zuerst, doch leider glänzte der Trainer dann an einem Spieltag mit Abwesenheit, sodass es ab da dann auch bergab ging und man sich nur noch knapp am Ende in die Playoffs für die Europa League retten konnte.
Doch all das soll vergessen sein, alles steht wieder auf 0 und man hat wieder alles in der Hand. Somit wird ein guter Start wichtig sein, etwas was FeelmyPain auf jeden Fall haben will. An dieser Stelle lässt er auch ein herzliches Willkommen und viel Spaß an den neuen Ligenleiter "Wasserlasser" ausrichten, welche wir aus der Redaktion natürlich gerne veröffentlichen möchten!
Meister ist in Form
Ersteinmal möchte ich unseren neuen Ligaleiter Herzlich Willkommen heißen in den Niederlanden und ihm guten gelingen wünschen. Es beginnt nun meine 6.Saison mit dem SC Heerenveen und man ist bis Dato 3 mal Meister, einmal Pokalsieger geworden und begrüsst nun den 4.Ligaleiter. Gekrönnt wurde das ganze durch den letztjährigen Finaleinzug in den Eurocup, wo man schmerzlichst eine Niederlage nach Elfmeterschiessen kassieren musste. Danke an alle Eurocupteilnehmer, denn die Niederlande sind auf Rang 3 der 5 Jahreswertung gestiegen und haben zur nächsten Saison eine internationalen Startplatz mehr in der Championsleague.
Der SC Heerenveen ist gut vorbereitet auf die nächste Saison und ist natürlich fest entschlossen wieder oben mitspielen zu wollen. Dass es nicht einfach wird ist PolishOracle bewusst und wahrscheinlich ist nächstes Jahr auch wieder mit Bendor und seiner Roda Kerkrade zu rechnen nachdem letztes Jahr nichts gelang.
Etwas traurig ist man über den Pokalmodus, denn man hätte gerne wieder einmal in der Vorrunde gestartet und so kann es sein, dass wir nur 2 Partien im Pokal bei sind.
Jedenfalls wünsche ich allen Teilnehmern den größt möglichen Erfolg für die kommende Saison. Es könnten aber mal wieder mehr Artikel geschrieben werden, um die Liga weiterhin attraktiv zu gestalten.
Bendor begeistert vom neuen Pressezentrum
Kerkrade's Trainer Bendor ist bereits jetzt sehr angetan vom neuen Pressezentrum. Die neue Ligaleitung macht es bis hierhin richtig, richtig gut. Schnell, informativ und jeder Club wird berücksichtigt. Das hat man sich lange gewünscht in der Ehrendivision und nun ist es Realität. Dazu der boom in der fünf Jahreswertung. In Holland ist der Aufschwung spürbar. Wäre da nicht das enttäuschende Ergebnis von Roda Kerkrade aus der letzten Saison noch in Erinnerung. Allerdings war der Auftakt in die neue Spielzeit zufriedenstellend und erfrischend. Darauf kann man aufbauen. Da kann man nur hoffen, dass es so bleibt und freuen uns über die neue Ligaleitung. Schön, dass du da bist und weiter so... Good job
Guter Saisonstart
Mit einem positiven Gefühl ging der letztjährige Vizemeister und Pokalsieger in die neue Saison. "Wir können da absolut zufrieden sein, der deutliche Abwärtstrend der Vorsaisons ist gestoppt worden", so Ficino. Jetzt heißt es in der neuen Saison, den Trend zu bestätigen, nicht zuletzt auch durch ein mutiges Auftreten auswärts. "Das haftet uns immer noch als Problem an, dass wir meist zwar eine Hausmacht sind, aber auswärts sehr zaghaft auftreten. Wir arbeiten da konsequent dran". Einen ersten Anfang hat man bereits im Spiel gegen Cambuur machen können, wo man einen knappen 4:3 Auswärtssieg erringen konnte. Insgesamt herrscht bei Feyenoord ein gutes Klima, die letzte Saison hat Hoffnung auf weiteren Erfolg gebracht.
Frühform nicht bestätigt
Der Meister konnte seine Form am ersten Zat nicht bestätigen, es gab gleich 2 Niederlagen in den ersten drei Spielen, nur den Aufsteiger Twente konnte man zu Hause besiegen und so eine totale Schmach verhindern. Die nächsten Spiele werden wohl richtungsweise sein für den Anfang dieser Saison, dabei gilt es Roda und Alkmaar zu Hause zu besiegen und eventuell auch mal was Auswärts in Eindhoven was zu reissen. Man muss wieder auf die Heimstärke des SC Heerenveen bauen um die Saison erfolgreich gestalten zu können.
Sehr lobenswert betrachtet man in Heerenveen die Aufgabe des neuen Ligaleiters und so sollten auch andere Manager diese Aufgabe honorieren und vielleicht doch etwas aktiver werden im DE TELEGRAAF, denn aus eigener Erfahrung sind die Zeitungsartikel ein guter Ansporn für jeder Mitspieler sowie für den Ligaleiter die Liga atraktiv zu gestalten um den Spielspass auf einem hohen Level zu halten. Natürlich weiss ich auch, dass sich nicht immer Zeit findet einen Text zu schreiben, aber selbst für ne kleine Parolle von 20 Worten gibt es schon nen kleinen TK Bonus. Vilen Dank Wasserlasser, dass du diese Aufgabe engagiert übernommen hast und so mindestens meine Spielfreude weiterhin enorm bleibt.
An alle internationalen Vertreter; viel Glück und Erfolg, damit die Niederlande weiterhin so gut da steht im internationalen Vergleich.
Ein herzliches Willkommen an Darksodom und viel Spass bei den Oranje.
Tabellenführer
Am liebsten grüßt Feyenoord von der Tabellenspitze, auch wenn das in den letzten Saisons selten geworden ist. Der bisherige Start ist sehr ordentlich, 2 Niederlagen stehen 4 Siege gegenüber. Im Pokal muss man als Titelverteidiger noch nicht antreten. Erfreut zeigt sich Ficino über die Benelux-League. "Klar, es sind weitere Spiele zu bewältigen, aber das nehmen wir gerne in Kauf". Feyenoord scheint derzeit vor Kraft zu strotzen, die Spieler schieben jede Menge Extraschichten im Training. "Es stimmt einfach in der Mannschaft, die Motivation aller Spieler ist sehr hoch". Man wird sehen müssen, wie sich die Mannschaft entwickelt, wenn sie wieder auf mehreren Hochzeiten tanzen muss. Und diesmal sind es nicht drei, sondern gleich vier. Es bleibt spannend.
Bröckelnde Fassade?
Nach dem ersten ZAT, war PolishOracle über nicht gerade erfreut über die Performance des SC Heerenveen. Man hatte vielmehr erhofft, doch die angekündigte Frühform blieb aus. Dem Trainer kamen am zweiten ZAT schon die Schweißperlen auf die Stirn, denn man hatte Angst, dass man sein Team und ihre Leistung durch eine rosarote Brille betrachtet und völlig an der Realität vorbei trainert hat. PolishOracle wurde zum Glück eines Besseren belehrt. So konnte der SC am vergangenen ZAT 9 Punkte einfahren und dem Trainer wieder ruhige Nächte verschaffen.
Die nächsten 3 Partien stehen an. Der Angstgegener aus Cambuur, der unberechenbare STARGAZING mit Den Haag und das heimstarke Zwolle. Wenn die Leistung der Vorwoche abgerufen werden kann, dann stehen 9 Pinkte nichts im Wege. Doch PolishOracle ist bewusst, dass man nächste Woche auch mit Nichts dastehen kann und das grosse Zweifeln wieder beginnt. Es schon etwas verwunderlich, dass PolishOracle nach den letztjährigen Erfolgen so in Selbstzweifel verfällt. Dann hoffen wir mal, dass viele Siege ihn zu altem Selbstbewusstsein führen können und wieder eine gewisse Stabilität geschaffen wird.
Benelux League
Meldet euch an... Daumen hoch
Kerkrade nur noch Mittelmaß
Roda Kerkrade verpasst den Sprung an die Spitze und versinkt im Mittelmaß der Tabelle. Drei Siege und drei Niederlagen stehen nach dem sechsten Spieltag zu Buche. Und die nächsten drei Partien haben es in sich. Mit Ajax Amsterdam, AZ Alkmaar und dem PSV Eindhoven kommt es mit Sicherheit zu schwierigen Aufgaben für Roda. Danach wird ein Viertel der Saison Geschichte sein, und Bendor wird Bilanz ziehen können, wo sein Kerkrade dann stehen wird.
Die Fans von Roda freuen sich schon jetzt auf heiße Duelle. Mit Ajax hat man aus der letzten Saison noch eine Rechnung offen. Alkmaar ist zu Hause immer für ein Tor gut und gegen den PSV möchte Kerkrade auf jeden Fall die drei Punkte zu Hause behalten.
Letztendlich entscheiden die Spieler auf dem Platz. Auf geht's
Feyenoord auf Kurs
Insgesamt ist Feyenoord recht gut auf Kurs. Der Tabellenplatz sagt zum Zeitpunkt noch nicht viel aus, aber man ist recht zufrieden. Auswärts fehlt nach wie vor das Quentchen Glück, dass man ab und an einfach mal braucht, um erfolgreich zu sein. Zu Hause ist man momentan eine Macht, tritt sehr dominant und selbstbewusst auf. Doch Ficino weiß selbst nur zu genau, dass dies wohl kein ausreichendes Rezept ist, um am Ende der Saison mal wieder ganz vorne zu stehen. Von daher bemüht sich Ficino sehr darum, die Auswärtsleistungen kontinuierlich zu verbessern. Aber er weiß selbst nur zu genau, dass dies ein langer Weg ist, der viel Geduld erfordern wird. Zumal die Belastung auch nicht gerade weniger wird für Ficino und seine Mannen.
Verrückte Liga
Immer mehr Fans gucken den holländischen Fußball. Aber warum? Der Grund ist einfach... Die Liga ist schlichtweg attraktiv, weil hier an einem guten Tag jeder jeden schlagen kann. Die Spiele bieten attraktiven fußball und für Spannung ist in fast jeder Partie zu finden. Das mögen die Zuschauer und deshalb kommt es es so gut an bei den Leuten. In den Meisten Ligen steht der Meister ja bereits vor dem ersten Spieltag fest. Da werden die Großen immer größer und der Wettbewerb findet nur noch im Keller der Tabelle statt. Roda Kerkrade ist gut in die Saison gestartet und spielt bereits jetzt eine bessere Rolle als in der jüngsten Vergangenheit. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Eindruck länger erhalten bleibt und sich bis zum Ende der laufenden Spielzeit durchsetzt. Aber ausruhen geht nicht... Denn, an einem guten Tag kann in den Niederlanden Jeder jeden schlagen.
Nun ja, ist ok!?
3 Spieltage sind bisher gespielt, doch so richtig in Schwung gekommen ist der AZ Alkmaar noch nicht. Zwar konnte die Truppe um Trainer FeelmyPain immerhin schon 4 Siege feiern, doch genauso viele Niederlagen stehen ebenfalls schon zu Buche. Abgerundet von einem Unentschieden liegt man so aktuell in der Tabellenmitte, Tendenz aber eher sogar nach unten.
So hatte man sich das sicherlich nicht vorgestellt in Alkmaar, mal wieder kommt man nicht so richtig in Schwung...ob der Spielplan mit vielen Auswärtsspielen aktuell ebenfalls seinen Anteil hat? Generell wissen wir vom Telegraf, dass sich der Trainer nicht alleine darauf berufen würde, dafür ist der Ehrgeiz zu hoch bei ihm und dem Umfeld.
Es wird sich also zeigen, wie die kommenden Spieltage aussehen werden. Möglich ist alles, nach oben und nach unten...
Glückliche 3 Punkte
Nach dem perfektem ZAT 2 in der Vorwoche folgte eine katastrophale Leistung in den vergangenen 3 Spielen. Man kann von Glück reden, dass Cambuur und Zwolle uns die Dinger nicht reihenweise eingeschenkt haben. Selbst der knappe Sieg gegen Den Haag war kein Hingucker und wenn der VAR einen schlechten Tag gehabt hätte, dann wäre auch dieses Spiel verloren gegangen. PolishOracle hat keine Erklärung wie diese grossen Schwankungen zu Stande kommen. "Wir suchen dringen nach Lösungen, um dieses Manko zu beheben und wieder in die Erfolgsspur zu kommen" so PolishOracle auf einer Pressekonferenz. Der Trainer fügte noch hinzu "Man werde den Start des Benelux-Pokals nutzen um eine Menge neuer Dinge auszuprobieren und an den richtigen Schrauben drehen, um wieder eine ähnlich erfolgreiche Saison zu spielen wie in den Jahren zuvor."
Aus dem Pressezentrum in Zwolle kam eine betrübliche Nachricht; Keeper54 nimmt zu Saisonende seinen Hut und verlässt den Profifussball.(steckt hinter Keeper54 vielleicht TOM BRADY?)
Ein geschätzter Trainerkolege geht in Rente und will seine Pension in vollen Zügen genießen. Es sei ihm gegönnt und wir wünschen maximalen Erfolg und viel Spaß in seiner letzten Saison, in seinem Fernstudium und bei allen weiteren Aktivitäten des älteren Semesters.
Abschied vorbereitet
Der PEC Zwolle muss zur neuen Saison auf Trainersuche gehen. Nach langen und intensiven Gesprächen zwischen Klubspitze und Trainer ist klar: Keeper54 verlässt nicht nur den PEC. Vielmehr hängt er seine Managertätigkeiten komplett an den berühmten Nagel. Davon sind nicht nur die Aktivitäten in der Ehrendivision betroffen, sondern jegliche Fußballmanagerspiele, bei denen der Trainer in Erscheinung tritt.
"Am Ende der Saison ist definitiv Schluss", so Keeper54. Eine schöne Zeit nehme nun in großen Schritten ihr Ende, so der Trainer weiter, aber er sei mit fast 68 Lebensjahren in einem Alter, in dem man mit den Kräften haushaltet. "Mein Fokus liegt mittlerweile auf ganz anderen Dingen", so der Coach.
Seit 2020 ist er an der Fernuniveristät Hagen im Bachelor Studiengang Kulturwissenschaften eingeschrieben und studiert im Hausptfach Geschichte. Dies fülle ihn nunmehr gänzlich aus und es bliebe keine Zeit für andere Aktivitäten. "Und man will ja als Pensionär noch leben", schmuzelt der Trainer.
Wie dem auch sei und egal wie diese Saison auch ausgehen wird. Der PEC wird es sicherlich nach Ende der Spielzeit für seinen Trainer noch einmal richtig krachen lassen!!
Roda tritt auf der Stelle
Der vergangene ZAT fing so vielversprechend an. Mit einem richtig guten Auftritt beim amtierenden Pokalsieger Feyenoord Rotterdam, präsentierte sich Roda Kerkrade in guter Form und gewann in einem spannenden Spiel 4:3 auf fremden Platz. Der erste Dreier auswärts in dieser Saison. Mit einem guten Gefühl empfingen dann Bendor's Jungs Cambuur, doch kamen zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus. Dieses unentschieden kam allen Beteiligten wie eine Niederlage vor, gemessen an den Spielanteilen hätte Kerkrade diesen drei Punkte einfahren müssen. Im Anschluß ging man sang und klanglos in den Haag mit 0:3 unter. Somit tritt Kerkrade auf der berühmten Stelle und droht den Anschluss zur Spitze zu verlieren. Diese kommt nun in Form von Zwolle und Heerenveen am kommenden ZAT nach Roda zu Besuch. Ein richtungsweisender Termin den Bendor ernst nehmen sollte.
Angriffe abgewehrt
Glückliche 3 Punkte in der Vorwoche hatten PolishOracle veranlasst einiges umzustellen um wieder in die Erfolgsbahn zu rutschen. Vorallendingen mental musste die Mannschaft um einiges zulegen. Wir zwar mitten in der Saison, aber genau dort legt man den Grundstein für eine halbwegs gute Saison. Diesen Zat konnte der SC Heerenveen 7 Punkte einfahren und das obwohl die Gäste agressiv und dominant auftraten im eigenen heimischen Stadion. Die Mannschaft konnte immer mit den richtigen Entscheidungen gegen hatlen und wurde am Ende belohnt. Einzig die Nullnummer bei Twente war nicht ganz zufrieden stellend, aber man konnte Kräfte und Resourcen schonen. Man kann darauf aufbauen und wer weiß, vielleicht klappt ja mal wieder perfekter ZAT zur Herbstmeisterschaft?
Wir sind gespannt auf die nächste Woche.
Achterbahn
Die Anhänger von Roda Kerkrade mussten in den vergangenen Monaten einiges ertragen. Nach der enttäuschenden letzten Saison (Platz 8) erleben die Fans auch in dieser Spielzeit ein ständiges auf und ab mit der Leistung ihrer Mannschaft. Und wer die Anhänger kennt weiß, dass diese nicht nur Wasser in ihren Adern zu fließen haben, sondern sehr emotional das Geschehen auf dem Platz verfolgen. Nach mäßigen Ergebnissen folgte ein perfekter ZAT letzte Woche. Man gewann deutlich gegen den amtierenden Meister SC Heerenveen mit 5:0 und konnte den zweiten Auswärts Sieg einfahren. Voll motiviert fuhr dann der Roda Clan zum Pokal Spiel nach Enschede, wo dann alle Sympathisanten von Kerkrade wieder geredet wurden. Pokal aus im Viertelfinale. Ein brutaler Dämpfer.
Ein Sieg aus 6 Spielen ...
... ist viel zu wenig für Feyenoord und das weiß auch Ficino: "Mit der Meisterschaft haben wir in dieser Saison nichts zu tun, jetzt geht es darum, dass Minimalziel des Internationalen Geschäfts zu erreichen, was angesichts der Ausgeglichheit der Liga kein leichtes Unterfangen wird. Wenn wir so weitermachen, wird das kaum möglich sein. Von daher müssen wir schnell den Schalter umlegen, um wieder in die Spur zu kommen". In der Mannschaft ist trotz der Krise eine gute Atmosphäre zu konstatieren. Insgesamt sollte diese Saison den Aufbruch von Feyenoord weiter fortsetzen, aber die Gegentorflut ist zu hoch, als dass man so in der Spitze mitspielen könnte. Die Defensive ist das große Problem in dieser Saison.
Tiefschlag im Pokal
Der SC Heerenveen ist aus dem Pokal ausgeschieden, eine schwere Entäuschung für die Friesen, aber so ist halt der Pokal und seine Gesetzte. Wir wünschen allen verbleibenden Mannschaften viel Erfolg und wenn es Alkmaar schaffen sollte, dann kann man wenigstens sagen, man ist gegen den Gewinner ausgeschieden.
Nun kann man sich voll und ganz auf die Liga konzentrieren und die Championsleague beginnt für PolishOracle ja auch noch.
Nun 3 Punkte zur Spitze ist jetzt nicht gerade viel, aber mit 4 Punkten weniger ist man auch schon draussen aus dem internationalen Geschäft, heisst wohl man sollte nicht allzu oft stolpern in der Liga, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Die Dichte in der Liga zeigt aber auch wie hart umkämpft es dieses Jahr zugeht und so ist man gewarnt vor Atacken der Gegner und muss nun die richtigen Nadelstiche setzten um sich einen Vorteil zu erarbeiten. Die Spannung in der Liga wächst weiter.
Der Schrecken von Kerkrade ist zurück
Nach der letzten Saison dachte man in Heerenveen Der Spuk aus Kerkrade ist besiegt. Im unteren Mittelmaß die Saison abgeschlossen kein Pokal und international auch nichts gerissen in Kerkrade. Man dachte das Feuer des ehrenwerten Herr BENDOR sei erloschen, doch siehe da er ist zurück auf dem Parkett des niederländischen Spitzenfussballs und kann deinen ersten Titel verbuchen. HERBSTMEISTERSCHAFT klingt gut, bringt aber keine Lorbeeren. Aber gegen genau diesen Herbstmeister geht es gleich zum Auftakt der Rückrunde. Im ersten Spiel in Kerkrade ging man richtig unter, eine ganz miese Klatsche gab es und diesmal wird PolishOracle alles dafür tun um das Spiel auf Augenhöhe zu gestalten. Sollte man dennoch verlieren, ist die Saison noch lang genug um trotzdem an Kerkrade vorbeizuziehen. Bei allem Respekt es wird bestimmt kein Zweikampf um die Meisterschaft, denn es warten noch andere Clubs die noch eine Menge Körner haben und nur auf Fehler von oben warten, wie zum Beispiel der SC Cambuur. Bini zeigt diese Saison, dass sie auch oben mitspielen kann. Und jeder der die Tabelle lesen kann, weiß dass hier und der niederländischen Liga noch nicht die letzte Messe gehalten wurde. Nun heißt es nicht den Anschluss zu verlieren und in Schlagdistanz zu bleiben, um richtig reagieren zu können.
Wahnsinn! Kerkrade ist Herbstmeister!
Was für eine kuriose Hinrunde war das in der Ehrendivisie. Lange war Roda im grauen Mittelfeld der Tabelle versackt. Das Niveau ist in der Liga dieses Jahr sehr ausgeglichen. Durch fünf Siege aus den letzten sechs Spielen katapultiert sich Roda an die Spitze der Tabelle und ist auf einmal Herbstmeister. Eine Überraschung, die natürlich nicht nur in Kerkrade wahrgenommen wurde. Nun ist man in der Rückrunde der Gejagte. Eine Rolle, die Trainer Bendor gerne annimmt. "Wir müssen uns sowieso keine Gedanken um den Titel machen. Wir genießen den Moment und wissen, dass es zwei, drei Mannschaften gibt, die ein viel höheres Budget zur Verfügung haben als wir, und das wird sich am Ende auch auszahlen," so Bendor.
Prophezeiung eingetroffen
Kaum hat man das eine Gespenst besiegt und den Schrecken davon gejagt, plobbt der nächste Albtraum wieder auf. Nachdem beim Herbstmeister eine taktische Meisterleistung gelang und man 3 Punkte aus Kerkrade entführen konnte, steht, wie angekündigt, auf einmal Bini auf der Matte. Tabellenführer, meistes TK und Angstgener des SC Heerenveen. Ein richtundweisendes Spiel am nächsten ZAT. Danach darf man beim frisch gebackenen Pokalsieger antreten; an dieser Stelle "Herzlichen Glückwunsch Darksodom zum ersten Titel in den Niederlanden". Diese Aufgabe wird wohl nicht einfacher, obwohl Twente Tabellenletzter ist wird mir hier wohl nichts geschenkt. Zu guter letzt kommen die Männer von Ajax Amsterdam zu den Friesen gereicht. Ajax nicht besonders viel TK, aber für seine Auswärtsattacken bekannt. Ein Schweres Stück Arbeit für PolishOracle und sein Team, will man in Schlagweite bleiben um Meister zu werden.
Weiterhin konnte man registrieren, dass sich wohl wieder was bewegt in Den Haag. Stargazings Mumifizirungsvorgang ist wohl beendet und sollten die Legenden wahr sein, kommen die Mumien immer stärker zurück.
Championsleague hat die Woche auch begonnen und der SC Heerenveen ist mit 4 Punkten gut in die Gruppenphase gestartet.
SO DAS WARS AUS HEERENVEEN, MEHR GIBT NÄCHSTE WOCHE
Der längste Medienboykott …
... der Torrausch-Geschichte geht in diesen Sekunden zu Ende. Ich müsste lügen wann ich das letzte Mal einen Zeitungsartikel verfasst habe. Es muss mindestens 12 Monate her sein. Doch die Zeiten sind nun endlich vorbei. Ich bin zurück. Stärker, unberechenbarer, mutiger. Ich werde versuchen wieder jede Woche meine Zeilen hier zu lassen. Es wurde Zeit. Es wird Zeit. Das Spiel lebt einfach von uns Zeitungsschreibern - natürlich geht es auch ohne, aber ich glaube um Meister zu werden, und das ist mein Ziel, brauch man das Extra-TK. Zunächst mal ein Herzliches Hallo von meiner Seite. Viele werden mich noch kennen, die anderen werden mich kennen lernen. Egal in welcher Form in der Zukunft. Und würde man das in den letzten 24 Monaten nicht so schon immer wieder sagen, die aktuelle Lage zeigt einfach wieder was wichtig ist. In diesem Sinne, bleibt GESUND.
Ziel bleibt Europa
Nur ein Sieg aus den letzten fünf Spielen. Die Tabellenführung hat Roda Kerkrade nicht gut getan. Jetzt beginnt eine wichtige Phase der Saison. Mittlerweile ist Roda auf dem vierten Platz der Tabelle gelandet. Eine Position, die am Ende für einen Startplatz in Europa reichen würde. Das bleibt auch das Ziel. "Genau so wie wir uns nach der Herbst meisterschaft nicht als Meister gefeiert haben, genau so wenig werden wir jetzt nicht alles schlecht reden", so Bendor.
Die kommenden Spiele werden zeigen wo die Reise hingeht. Kerkrade ist motiviert für die kommenden Wochen und sind bereit für die Schluss Phase der Saison. Besser als Platz acht wie im Vorjahr ist auf jeden Fall schonmal realistisch.
Kräfte einteilen
Erneut heißt es in Heerenveen Kräfte nicht verschwenden um die gewünschten Ziele erreichen zu können. Zwei mal auswärts und ein Heimspiel am kommenden ZAT, sollten die Friesen möglichst ohne grossen Schaden überstehen, um im Saisonfinish schlagkräftig mit agieren zu können. Weiterhin steht die Woche noch die CL vor der Tür und die Gruppe hat es in sich. Führt man zwar die Gruppe an, kann die falsche Einschätzung katastrophale Folgen für die Niederländer haben und das Saisonaus im internationalen Wettbewerb bedeuten. Man wird sehen wie es nächste Woche um Heerenveen steht und ob man zufrieden sein kann oder das Team zur Mahnung aufrufen muss. Der Weg ist das Ziel.
Ordentliche Zwischenbilanz
Die Stimmung bei Feyenoord ist gut, wenn auch natürlich nicht euphorisch. Insgesamt sieht es gut aus mit dem Ziel des Erreichens des Internationalen Geschäfts. "Es ist zwar noch ein weiter Weg, aber wir haben wieder Kurs aufgenommen, nachdem es zwischenzeitlich nicht gut aussah. Es stehen nun wichtige Wochen an, die wir sehr seriös angehen wollen". Das ärgerliche Pokalaus im Halbfinale ist einigermaßen verdaut, in der Championsleague steht man ganz gut da, hat zumindest noch Chancen, zum zweiten Mal das Viertelfinale zu erreichen. Mit der Meisterschaft allerdings hat man auch in dieser Saison nichts zu tun. on daher ist es nicht falsch, wenn man bei Feyenoord von einer ordentlichen Zwischenbilanz spricht. Vielleicht schafft man es ja, aus einer ordentlichen Zwischenbilanz eine gute Endbilanz zu machen.
Was geht noch?
Was ist noch möglich für die Grün-Gelben? Irgendwie befindet man sich im Mittelmaß der Tabelle. Vielleicht ist sogar Niemandsland passender. Das Rest-Tk ist zwar noch überdurchschnittlich vorhanden, doch muss es langsam aber sicher auch mal sinnvoll eingesetzt werden. Also was geht noch? Glaubt man den Worten des Trainers, dann noch einiges. "Warum sollen wir die Saison jetzt abhaken?", so Stargazing und fügt an, "wir sind in einer guten Position auf die Europa League-Ränge und die wollen wir erreichen." Die Fahrten der Fans, in der aktuell laufenden Hauptrunde geht es beispielsweise nach Madrid und Helsinki, durch Europa sind tolle Erlebnisse. In Den Haag ist die Stimmung augenscheinlich weiter positiv.
Augenscheinlich? Erste Stimmen werden laut, ob der Trainer auch in der nächsten Saison noch Trainer des Küstenclubs ist. Laut der spanischen "Marca" wurde der Coach auf Mallorca gesichtet. Vielleicht schaut er sich auch nur eine Finca an.
Schmerzhafte Niederlande zu Hause
Eine ganz bittere Pille musste Roda Kerkrade letztes Wochenende da schlucken. Im eigenen Stadion kassierte man eine unnötige Niederlage gegen Cambuur. Zwar ist das der aktuelle Tabellenführer und stärkste Mannschaft auf fremden Platz, trotzdem war dieser Punktverlust unnötig. Denn Roda war nicht das schwächere Team, machte aber in der Schlussphase zwei individuelle Fehler, die am Ende entscheidend waren. Ganz bitter für Roda mit Blick auf die aktuelle Tabelle. Der Kampf um die internationalen Plätze ist im vollen Gang. Zwar sind die Jungs von Bendor im Moment noch Dritter, doch die Luft wird dünner, das TK weniger und die Spieltage nicht mehr. Jetzt heißt es Pobacken zusammen kneifen, Gras fressen und Fehler vermeiden.
Reicht es für Platz 3?
Die Championsleague scheint Feyenoord zu motivieren. Gerade hat man das Achtelfinale erreicht und hier soll, wenn es nach Ficino geht, noch lange nicht Schluss ein. Gerne würde man auch in der nächsten Saison in den Genuss der Championsleague kommen. Hierfür müsste man am Ende auf Platz 3 landen, angesichts der großen Konkurrenz kein leichtes Unterfangen. Es sei denn, man gewinnt die Championsleague, wovon aber bei Feyenoord niemand ernsthaft ausgeht. Umso wichtiger wird es sein, sich dem Liga-Alltag zu widmen und jedes Spiel konsequent anzugehen, ohne sich aber völlig zu verausgaben. "Wir wollen auch noch am letzten ZAT genügend Power haben, um vielleicht doch noch Platz 3 zu erreichen". Wer Meister wir, scheint Ficino demgegenüber egal zu sein. "Wir werden es nicht, und wer es dann wird, ist uns recht egal".
Nicht stolpern auf der Zielgeraden
Es geht nun in den Schlussspurt in den Niederlanden und der SC HEERENVEEN liegt auf dem zweiten Platz. Nun hat man 2 Heimspiele die man gewinnen sollte um nicht im Titelkampf an Boden zu verlieren. Roda Kerkrade und Feyernoord sind die Gegner in diesen beiden Begegnungen und für diese Teams geht es auch um eine Menge, denn dieses Jahr qualifiziert sich auch der dritte Platz für die Teilnahme an der Championsleague. So sollten die Friesen gewarnt sein und nicht zu nachlässig in diesen Spielen agieren. Des weiteren spielt man in Den Haag, wo die Zukunft von stargazing anscheinend noch ungewiss ist. Vielleicht kann der SC HEERENVEEN dies für sich nutzen und den Einen oder Anderen Punkt entführen und somit sich einen Vorteil im Titelkampf erspielen. Aber Vorsicht denn die Kräfte müssen auch noch für die CL reichen, ist man doch gerade etwas glücklich ins Achtelfinale eingezogen. PolishOracle wird alle Optionen in Erwägung ziehen um auch diese Saison erfolgreich gestallten zu können. Man darf jetzt nicht mehr stolpern, sonst könnten die Träume schon zerplatzen.
Gerüchte über Gerüchte
Die Saison in den Niederlanden ist noch im vollen Gange. Zwar steht ADO im Niemandsland der Tabelle und doch schaut heute die ganze Ehrendivision nach Den Haag. Denn am 10. ZAT kommen die beiden Titelfavoriten aus Cambuur und Heerenveen in den Genuss der Duelle. "Wir spielen Fußball um zu gewinnen. Es ist egal ob da Cambuur, Feyenoord oder Alkmaar kommen. Wir spielen ohne einen Prozent nachzulassen. Das wäre keinem Team über gerecht. Darauf kann sich jeder verlassen - einen Wettbewerb würden wir nicht verschieben", so Stargazing.
Wie es überhaupt in Sachen Den Haag und Stargazing weitergeht wird in der nächsten Wochen besprochen. Für Mittwoch ist eine gemeinsame Pressekonferenz angesetzt. Eine Finca kaufte man auf Mallorca nicht. Es bleibt spannend.
Die Chancen stehen schlecht
PolishOracle hat mit Heerenveen nur noch 3 Heimspiele und der große Konkurrent aus Cambuur noch 4 Spiele vor heimischem Publikum. Dazu das etwas bessere TK und anscheinend einen guten Lauf in dieser Saison. Es scheint so als ob Bini sich nur noch alleine schlagen könnte und sich sonst von Niemandem mehr etwas in den Weg lassen legen möchte. Nun kommt es am folgenden ZAT zum Gipfeltreffen und die Friesen fahren nach Cambuur. Wahrscheinlich das entscheidende Spiel in der Meisterschaft und da es für Heerenveen nächsten Dienstag auch wieder in der Championsleague weiter geht, braucht die Mannschaft eine Top Verfassung um die Träume in Heerenveen weiter aufrecht zu erhalten. Man glaubt noch an die Meisterschaft aber realistisch gesehen bleibt wohl nur die Silber übrig.
Kerkrade verliert CL Platz
Roda Kerkrade konnte am vergangenen ZAT nur einmal gewinnen, und das zu Hause gegen Feyenoord Rotterdam. Auswärts war man nicht in der Lage etwas zu holen, auch nicht beim Schlusslicht der Tabelle Twente. Selbst beim amtierenden Meister Heerenveen war mehr drin. Somit rutscht Roda Kerkrade in der Tabelle auf den vierten Rang ab. Doch das Ziel bleibt es sich für die kommende Saison für Europa zu qualifizieren. Nun geht es auf die Zielgerade und Eier sind gefragt. Doch die Liga ist in diesem Jahr mal wieder sehr ausgeglichen und die Protagonisten liegen eng bei einander. Auch der Titelkampf ist wie immer spannend. Das ist der Grund, warum die Liga so attraktiv ist.
Wie wollen an dieser Stelle unsere Enttäuschung zum Ausdruck bringen, dass Ligaleiter Wasserlasser die Liga verlassen wird. Er hat einen richtig, richtig guten Job gemacht und wir werden ihn vermissen. Einziger Wermutstropfen ist, dass Stargazing wieder da sein wird.
Pressemitteilung
Den Haag. Vor wenigen Minuten veröffentlichte ADO Den Haag eine Pressemitteilung bezüglich des Trainers:
Mit dem heutigen Tage möchten wir bekannt geben, dass zum Ende der Saison 2022-1 das Arbeitsverhältnis zwischen dem ADO DEN HAAG FOOTBALL CLUB und Trainer Stargazing in Einvernehmen endet. Wir danken jetzt schon dem Trainer für seine erbrachten Leistungen. Wir wünschen Stargazing nur das Beste für seine weitere berufliche, persönliche und private Laufbahn.
Und auch Stargazing war für ein kurzes Statement zu erreichen:
"Ich möchte mich bei den Verantwortlichen von ADO Den Haag ausdrücklich bedanken. Ich hatte ein sehr intensive, leider nicht so erfolgreich wie erhoffte Zeit. Die vom Verein, aber auch mir persönlich gesteckten Ziele, konnte ich nicht erreichen. Auch wenn ich glaube, dass wir das Beste aus dem Vorhandenen gemacht haben. Die letzte Europacup-Saison, mit Spielen in Madrid oder Helsinki, werden mir immer in Erinnerung bleiben. Wie es mit meiner Trainerlaufbahn weitergeht kann ich zum aktuellen Stand noch nicht sagen und das ist keine Floskel. Ich werde in den nächsten Tagen mein Handy ausschalten und danach eine Entscheidung treffen. Was ich aber sagen kann ist, dass ich dem Niederländischen-Torrausch-Fussball weiter erhalten bleibe. Über meinen neuen Platz als Funktionär möchte ich an dieser Stelle, aus Respekt vor meinem Vorgänger, noch nichts verlauten lassen. Mir ist es aber sehr wichtig zu erwähnen, dass ich dem Verein ADO Den Haag sehr dankbar für die Vertragsauflösung und deren damit großen Entgegenkommen bin. Auch ein großes Dankeschön an euch FANS! Unterstützt den Verein weiter so und ihr könnt zusammen großes Erreichen! Ihr habt es euch verdient. KOM OP OOIEVAARS."
Das Internationale Geschäft ist erreicht
Die gute Nachricht vorweg: Feyenoord wird auch in der kommenden Saison international spielen, Platz 6 ist Feyenoord nicht mehr zu nehmen, und der reicht ja in der kommenden Saison auch für die Europaleague. Ansonsten fällt die Bilanz eher mager aus: Im Pokal und ind er Beneluxleague hat man immerhin das Halbfinale erreicht, wo man dann jeweils mehr oder weniger mehr deutlich unterlegen war. In der Championsleague das Achtelfinale erreich, in der Liga entweder Platz 5 oder 6. Mit der Meisterschaft hatte man nichts zu tun, was auch sicherlich der schlechten Abwehrleistung geschuldet ist. Hier wird sich in der kommenden Saison etwas ändern müssen, wenn man weiter oben mitspielen möchte. Es geht heute eine für Feyenoord insgesamt ordentliche, in der Liga eher schwächere Saison zu Ende.
Dem scheidenden Ligaleiter Wasserlasser, der nur eine Saison für die Ehrendivision zuständig war, wünscht der Feyenoord alles nur erdenklich Gute in seinem neuen Lebensabschnitt. Er hat eine hervorragende Arbeit geleistet. Ebenso begrüßt der Verein den neuen Ligaleiter, der seine Arbeit, wie wir alle genau wissen, auch mit höchster Präzision und Euphorie leisten wird. Und auch Keeper54, einer lebenden Trainerlegende in den Niederlanden, wünschen wir alles Gute. Er war ein immer fairer Sportsmann, der seinen Sachverstand und sein Geschick bei merheren Vereinen unter Beweis gestellt hat. Er wird uns in der neuen Saison fehlen. Wobei man natürlich nicht weiß, ob er noch einmal zurückkommen wird, wenn ein Verein bei ihm anklopft. Er würde hier von allen fröhlich begrüßt werden.
Rien ne va plus....
Die Würfel sind gefallen, nur der Becher verdeckt das Bild des letzten ZAT`s. Alle sind gespannt wann Wasserlasser seine letzte Amtshandlung vollzieht und den Becher hebt. Welches Zahlenbild wird kommen? Welches Tam Tam wird es geben? Wer nimmt welche Position ein? Tausend Fragen die geklärt werden müssen, bevor es in die Pause geht. Pause? Nein PolishOracle hat noch eine neue Herausforderung gefunden und so geht man mit einem zweiten Engagement nach Amerika. Die Colorado Rapids hatten angefragt, ob es die Möglichkeit gibt nach Amerika zu wechseln. Ein Wechsel kam aber nie in Frage, da der Friesenverein dem zurückhaltenden Polen ans Herz gewachsen ist. Nach kurzer Rücksprache mit dem Vorstand kam die Idee des Zweitengagement und so wir PolishOracle zum Extrempendler.
Nun es ist trotzdem Zeit Abschied zu nehmen, vielen Dank Wassserlasser für eine tolle Saison mit schönen Ideen und einfallsreichen Texten. Glücklicherweise wissen die älteren hier, dass mit Stargazing ein ebenbürtiger Nachfolger antrtitt, denn ein guter Ligaleiter macht das halbe Spiel aus, meiner Meinung nach.
Weiterhin möchte ich mich natürlich von Keeper54 verabschieden, wir haben alle Saisons hier in den Niederlanden zusammen gespielt, immer ein hochkarätiger Gegner gewesen und respektvoll mit allen Teams umgegangen. Keeper54 hab einen guten Lebensabend und geniesse deinen Ruhestand. Auch Stargazing als Mitspieler vielen Dank, aber du bleibst ja im weitesten Sinne erhalten auch wenn wir dir keine Buden mehr einschenken können.
An alle, vielen Dank für die tolle Saison, das TK war am Saisonende noch nie so ausgeglichen und niemand kann mit Bestimmtheit sagen dort hol ich den Sieg.
Bini falls du es doch schaffst mir den Titel zu enntreißen, dann hast du das auf alle Fälle verdient und dann solltest du es genießen, denn es war der Letzte. :-)
Auf Wiedersehen …
ADO Den Haag und Stargazing gehen getrennte Wege, das ist ja seit letzter Woche klar. Doch wie geht es für den Club von der Nordsee weiter? Im Hintergrund laufen einige Gespräche mit potenziellen Nachfolgern. Auch alte Bekannte der Torrausch-Gemeinde sind im Gespräch. Wer es letztendlich wird bleibt abzuwarten. Noch verfällt man in Den Haag nicht in Hektik. Warum auch? Der Klassenerhalt ist gesichert und der nächste Coup soll erst im kommenden Jahr gestartet werden.
Und wie geht es bei Stargazing weiter? Raus ist, dass der Weg des Trainers nach Spanien führt. Zu welchem Club genau ist noch nicht raus. Man munkelt einen Aufsteiger. Die Zeit bleibt spannend.
Ansonsten wünsche ich allen Trainer eine schöne Pause. Danke, dass ich für ein paar Saisons euer Mitspieler sein durfte. Ihr habt mich genug geärgert :). Ab kommender Saison leite ich ja wieder durch die Saisons. Sprecht mich bei Wünschen jederzeit an.
Und zum wiederholten Male: Danke Wasserlasser!