Lange nichts mehr gehört...
Diese Überschrift passt gut zum AZ aus Alkmaar und Trainer FeelmyPain. Feelmypain? Der ist immer noch da, fragen sich sicherlich einige Journalisten und Zuschauer. Und die Antwort ist klar JA, denn der Trainer und zu seinem Glück auch der Verein will weiterhin an den Konstellation festhalten, denn es soll einfach nochmal mit einem Meistertitel klappen für Alkmaar.
Schon viele Jahre ist der letzte Titel her, auch im Pokal war seit Jahren nichts mehr zu reissen. Die letzte Liga-Saison war katastrophal, dafür lief die Champions League super und nur durch ein wenig Pech musste man sich in den KO-Runden geschlagen geben.
Nun steht die neue Saison an und FeelmyPain sowie das Team sind motiviert für neue Taten! Angesprochen auf die Wünsche für die anstehende Spielzeit sagte FeelmyPain:
"Nun, ich wünsche mir natürlich maximalen Erfolg. An mich als Aufgabe gestellt will ich mich auf jeden Fall deutlich mehr an die Presse wenden in der Saison und mehr involvieren." Und mit Blick auf die Ligenleitung merkte er noch an: "Da erhoffe ich mir auch mehr Aktivität, einfach auch für die Attraktivität der Liga. Stargazings Job war herausragend und die zu füllenden Schuhe riesig, aber von mehr Aktion profitieren am Ende ja auch alle. Allen Trainern viel Erfolg, möge der/die Beste gewinnen."
Neue Saison, neues Glück
Zwolle. Der PEC startet in die neue Spielzeit unter den
gleichen Voraussetzungen. Aufgrund der finanziellen Situation sind keine
großartigen personellen Veränderungen möglich. Zumal hat das Team mit
Langzeitverletzungen und Spielerabgängen zu kämpfen.
Die
Leihspieler aus Arnheim, Antwerpen, Dortmund und Manchester werden
zunächt zu ihren Vereinen zurückkehren. Ob es eine Verlängerung der
Leihe geben kann, steht derzeit noch in den Sternen. Die Aufstockung des
Kaders mit eigenen U 21 Akteuren wird somit sicherlich weiter gehen. Ob
das am Ende der Spielzeit ausreicht, um eine größere Rolle in Liga zu
spielen, steht derzeit in den Fußballsternen.
Dennoch hat sich ds
Team von Coach Keeper54 konzentriert auf die neue Spielzeit vorbereitet.
"Wir werden weiter den Spielermarkt beobachten und schauen, ob wir noch
fündig werden. Wichtig ist, dass neben dem Sportlichen auch der
finanzielle Rahmen stimmt. Corona hat in userer Vereinskasse ein großes
Lock gerissen". so der Coach bei der letzten PK.
Wie in den letzten
Spielzeiten wird das Team spielerische Klasse durch viel
Laufbereitschaft ersetzen müssen. Erst mal Punkte gegen den Abstieg
sammeln ist also wie in jedem Jahr die Devise.
Meister noch im Tiefschlaf
Meistertrainer PolishOracle war völlig überrascht als er die Mail in
seinem Postfach lass "die Saison beginnt am 30.05". Plötzlich wurde ihm
klar, dass er sich überhaupt noch keine Gedanken über die neue Saison
gemacht hat. In völliger Panik begann er alles nötige in die Wege zu
leiten um halbwegs vorbereitet zu sein. Nun ist zu sagen, dass
PolishOracle erst vor kurzer Zeit ein Engagement vom britischen
Fernsehsender ROYAL TV annahm um den Empire Cup zu moderieren. Es bleibt
abzuwarten wie er nun beide Aufgaben unter einen Hut bringen wird und
ob er weiterhin soviel Erfolg in der Niederländischen Liga hat.
Da ist er nun, der erste ZAT, und der SC Heerenveen hat gleich drei riesen Herausforderungen zu meistern.
Ajax Amsterdam, dritter der letzten Saison mit einem phänomenalen Schlussspurt am Ende der Saison wird eine richtig schwierige Hürde und laut PolishOracle ist es auch sein Geheimfavorit für mindestens einen Titel in den Niederlanden.
Roda Kerkrade, der doppelte Pokalsieger und Vizemeister der letzten Saison ist immer ein unangenehmer Gegner, da dieser Bendor ein gerissener Fuchs ist und man ihn nie durchschauen kann. Sollte er mal keine Anstellung als Trainer haben, werden wir ihn bestimmtauf einer Poker WM bestaunen können.
Zuletzt noch der AZ Alkmaar, der Vizemeister der vorletzten Saison hatte in vergangenen Saison ein etwas unglückliches Händchen in der Liga, aber in der Championsleague war er der letzte niederländische Vertreter und musste sich nur Aufrund eines Auswärtstores, dem späteren Gewinner der Championsleague OGC Nice aus Frankreich, geschlagen geben. Es ist also mit FeelmyPain zu rechnen,dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine sehr gute Saison abliefern wird.
Ich wünsche allen Teilnehmern einen guten Saisonstart und es bleibt natürlich abzuwarten, wer hier welche Rolle diese Saison übernimmt.
Kerkrade zieht es nach Reit im Winkl
Die vergangene Saison ist noch nicht vollständig verdaut aber komplett analysiert. Schon ist der Blick auf die neue Spielzeit gerichtet und die Saisonvorbereitung ist voll im Gang. Roda Kerkrade hat sein Trainingslager in Reit im Winkl gefunden. Hier kann die Mannschaft zurückgezogen trainieren und findet optimale Bedingungen, um sich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Ohne große Erwartungen konnten Bendor's Jungs letztes Jahr überraschend den KNVB Pokal verteidigen und die Vizemeisterschaft einfahren. Trotzdem weigern sich die Verantwortlichen die Kassen zu öffnen und somit sind auch für die kommende Saison keine großen Transfer geplant. Somit muss Bendor das tun, was er am besten kann, und das ist auf den eigen Nachwuchs zu setzen. Es ist schon beeindruckend, welche Talente aus Kerkrade Jahr für Jahr den Weg zu den Profis finden und sich dort behaupten. Ein Platz für Europa wäre erneut eine großartige Platzierung.
Durchwachsener Start!
3 Spiele, 2 Niederlagen und 1 Sieg. Das ist die Bilanz aus dem Saisonstart des AZ aus Alkmaar.
Staff und Team schienen nach den Spielen nicht sonderlich beunruhigt oder enttäuscht zu sein. Sicherlich kann man dies auch dem Erfahrungsschatz von Trainer FeelmyPain zuschreiben, der ja bekanntlich seit vielen Jahren an der Seitenlinie steht und somit auch schon einige Saisons hinter sich hat.
Das Heimspiel wurde (erwartungsgemäß) gewonnen, auswärts gab es gegen Zwolle eine relativ unspektakuläre Niederlage, gegen Heerenveen kam man dann aber doch ziemlich unter die Räder.
Auch wenn natürlich Niederlagen keine Seltenheit sind im Laufe der Saisons, sind solche Spiele dann doch schmerzhaft. Denn auch das Torverhältnis kann dann in entscheidenden Momenten natürlich ein Thema werden. Jetzt stehen für den AZ erstmal die nächsten Spiele an, diese Woche genau anders rum von der Verteilung mit 2 Heim- und einem Auswärtsspiel. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Mannschaft schlagen wird.
Guter Saisonstart
Mit dem Start in die Saison konnte Ficino zufrieden sein. Gerade nach den letzten beiden Saisons, die insgesamt sehr unerfreulich verliefen, war ein ordentlicher Saisonstart nicht unwichtig. "Es ist natürlich nur eine Momentaufnahme, aber bisher lief es wirklich gut. Wir konnten in der Pause keine wesentlichen Verstärkungen verpflichten, aber da geht es uns nicht anders als den übrigen Mannschaften". Das Betriebsklima bei Feyenoord ist nicht das beste, es ist eher geprägt vom Misserfolg der letzten beiden Saisons. Platz 7 ist nicht das, was sich die Vereinsgewaltigen vorstellen. Von daher gibt es immer wieder Gerüchte um Ficino, zuletzt wurde ihm ein heftiges Flirten mit den Grashoppers aus Zürich nachgesagt, die ihrerseits einen Trainer suchen. Hier könnte Ficino wieder etwas Neues aufbauen. Aber noch ist Ficino Trainer und wird dies zumindest diese Saison auch bleiben, sofern sich nicht dramatische Ereignisse einstellen sollten.
Einmal Tabellenführung Süß-Sauer bitte
Nach der kurzen Vorbereitungszeit die PolishOracle blieb, staunte man in Heerenveen über die beeindruckende Frühform im eigenen Stadion.
Für PolishOracle ist die Heimstärke aber das A und O einer erfolgreichen Saison und so hat man saisonübergreifend nun 29 Heimsiege in Folge zu verbuchen. Letzter Punktverlust zu Hause war ein 1:4 gegen Heracles Almelo am 6 ZAT der Saison 2020-3. So ist abzuwarten ob man beim nächsten ZAT die kleine Jubiläumszahl von 30 erreicht oder ob Stargazing und der ADO Den Haag etwas dagegen hat. Jedenfalls bringt diese Heimstärke dem SC Heerenveen wieder einmal die Tabellenführung, was jedem schmeichelt und natürlich auch das Selbstbewusstsein stärkt. Jedoch sagt die momentane Spitzenposition noch garnichts über die Saison aus. 4 Mannschaften haben jeweils 6 Punkte und es sind nur 4 Punkte zu Platz 10, also noch kein Grund um in Euphorie auszubrechen.
Die Aufgaben am nächsten ZAT werden auch nicht einfacher, so spielt man nun gegen Zwolle, Nijmegen und Den Haag.
PEC Zwolle hat 6 Punkte und als einziges Team am letzten ZAT einen Auswärtssieg eingefahren, was schonmal auf die Saison gesehen ein Vorteil ist und natürlich das Team noch mehr motiviert. Ausserdem hat Zwolle wieder seine Pressestelle besetz, was wohl darauf hindeutet, dass auch Zwolle eine gute Rolle in dieser Spielzeit haben wird.
NEC Nijmegen hat nur 2 Punkte mit einem NMR erreicht, das zeigt aber auch wie respektvoll die Auswärtsteams nach Nijmegen reiseen und das Schicksal ereilt uns nun auch. Wir hoffen natürlich, dassFlorian Görlitz aus seinem Tiefschlaf erwacht ist und endlich wieder an die Meisterliche Form von 2020-1 und 2020-2 anknüpft. Aber schenken tun wir hier auch nichts.
ADO Den Haag hat ebenfalls 6 Punkte und wir haben alle gesehen wozu Stargazing im Stande ist, denn er hat letzte Saison lange Zeit mit zum Favoritenkreis dazu gehört bis ihn ein NMR aus der Bahn geworfen hat. Wenn Den Haag jetzt noch ihre Pressestelle bestetzen würde, könnten sie auch dieses Jahr locker oben mitspielen.
Das Fazit nach dem ersten ZAT fällt trotz Tabellenführung etwas ernüchternd aus; man wird der Gejagte sein und immer Nummer 1 auf der Abschussliste der starken Konkurrenz in der Liga, aber bekanntlich steigert Konkurrenz das Geschäft und das wollen wir ja alle--
SPASS BEIM TIPPEN UND LESEN
Weiterhin vielen Dank an Schwanzus Longus für die zügige Auswertung und den gelungenen Startseitentext.
Und weiter geht's
Zwolle. PEC ist weit weg vom EM Fieber und konzentriert sich ausschließlich auf die Saison. Mit den erzielten sechs Zählern des ersten Spieltages zeigt sich der Trainer und auch das Team zufrieden.
Abgehakt und weiter geht es. Zunächst kommt am zweiten Spieltag Tabellenführer Heerenveen nach Zwolle, dann geht es für das Team nach Cambur, bevor NEC seine Visitenkarte abgibt. Das Team von Keeper54 will auch in der zweiten Runde punkten. Aber am Ende des Tages wird abgerechnet und es muss schon der Einsatz bei jedem auf dem Platz stimmen, um erfolgreich zu sein.
Damit erst gar nicht der Schlendrian Einzug erhält, bereitet sich das Team in der Abgeschiedenheit vor. "Weg von den Einflüssen und in Ruhe arbeiten, das war eigentlich unser Erfolgsrezept. Leider sind wir in der letzten Saison in der Hinsicht ein wenig vom Weg abgekommen. Das soll sich in dieser Spielzeit wieder änderm", so der Coach bei der montaglichen Pressekonferenz. Diese stringente Vorgehensweise der Vorbereitung kommt beim Team gut an. Wie in jedem Jahr steht erstmal der frühzeitige Klassenerhalt im Vordergrund. Alles andere wäre sschmückendes Beiwerk.
Der Ball rollt wieder
Der Sommer steht vor der Tür und die Sommerpause ist vorüber. So ist das im Torrausch Universum. Der Vizemeister startet mäßig in die Saison. Zum Auftakt war Roda Kerkrade wie bereits im Vorjahr beim AZ Alkmaar zu Gast. In der vergangenen Spielzeit wurde dort der Saisonstart mit einem 2:0 erfolgreich gestaltet. In diesem Jahr kam man verdient mit 0:3 unter die Räder. Als anschließend der Doppel Meister SC Heerenveen empfangen wurde, ahnten viele das Schlimmste. Doch es kam anders. Mit einem souveränen 2:0 wurde der aktuelle Champion nach Hause geschickt und die Stimmungslage wechselte schlagartig. Am dritten Spieltag konnten Bendor's Jungs auf fremden Platz wieder kein Tor erzielen, allerdings reichte es diesmal bei NEC zu einer Punkteteilung. Somit stehen nach dem ersten ZAT 4 Punkte auf dem Haben Konto und Roda ist im Soll.
An dieser Stelle noch ein Statement aus Kerkrade zu dem Artikel aus Alkmaar:
Wir stimmen zu, dass auch wir uns von der Liga Leitung ein wenig mehr Aktivität wünschen würden. Aber vielleicht wurde aus zeitlichen Gründen genau deshalb der ZAT seit der laufenden Saison auf Sonntag Abend platziert. Zum Saison Auftakt hat Johannes auf jeden Fall einen richtig guten Job gemacht. Die Ergebnisse waren zügig online und schön formuliert. Weiter so und das Beste an alle Konkurrenten und Kollegen.
Feyenoord scheint sich zu stabilisieren
Es ist noch früh in der Saison, aber bisher steht Feyenoord ordentlich da. Ist das gegenüber den letzten beiden, sehr unerfreulich verlaufenen Saisons bereits eine Stabilisierung. "Das zu sagen, ist noch viel zu früh. Bisher läuft es gut, ohne allerdings euphorisch zu werden. Unser Ziel sind die Internationalen Plätze", so Ficino noch etwas defensiv. Noch ist Feyenoord nicht über den Berg, sondern man wird die nächsten Spieltage abwarten müssen. Die Stimmung in Rotterdam steigt allmählich wieder, die Mannschaft trainiert eifrig. All dies ist noch lange kein Erfolgsgarant, aber Fexenoord scheint auf einem guten Weg zu sein, die beiden letzten Saisons wenn auch nicht vergessen zu machen, so doch zumindest die aus ihnen resultierenden Hypotheken hinter sich zu lassen.
Jubel und Heiterkeit
Am vergangenen Spieltag gelang dem SC HEERENVEEN fast ein perfekter ZAT. Man konnte 7 Punkte ergattert und das mit nur einem Auswärtsspiel.
Allerdings spiegeln diese 7 Punkte nicht den wahren Ablauf dar. So konnte man zwar sein Heimspiel wieder einmal souverän gewinnen, aber die 4 Auswärtspunkte waren für Heerenveen mehr als ein Geschenk.
Man spielte in Zwolle 0:0 und hatte in diesem Spiel einfach nur Glück, dass der Ball nicht in unser Tor wollte. 5 Aluminiumtreffer standen auf der Habenseite von Zwolle bei nur zwei mageren Schüsschen der Gäste im ganzen Spiel.
Aber so ist halt der Fussball und man muss halt seine Chancen nutzen und auch mal glücklich punkten.
Dies gelang dem SC HEERENVEEN auch in Nijmegen und zwar dreifach. Man sah nach dem ersten ZAT dass Nijmegen momentan Probleme hat das Tor zu treffen und entschied sich auf eine Mauertaktik, welche vollends aufging und Heerenveen die Punkte mit einem simplen Konter mit nach Hause nahm.
Leider muss man befürchten, dass die Karriere des Florian Görlitz in Nijmegen so gut wie zu Ende ist, was PolishOracle persönlich die heitere Stimmung etwas betrübt.
Nun kommen sie nächsten schweren Aufgaben auf uns zu. Cambur, Neuling in der Liga und schwer einzuschätzen.
Dann noch 2 mal Rotterdam, erst das wiedererstarkte Feyernoord und dann das unberechenbare Sparta.
Ob Heerenveen die Spitze halten kann, ist mehr als fragwürdig, aber man werde wieder einmal sein Bestes geben.
Nun ja, ist ok!?
Der Start für den AZ in die neue Saison kann man nach den ersten beiden Spieltagen soweit als in Ordnung betiteln, ließ der Verein nach Anfrage vom Telegraaf verlauten. Souveräne Heimsiege und zudem wiederholt eine Auswärtsniederlage, das war der hinter sich gebrachte Spieltag. So konnte der AZ auch in der Tabelle ein bisschen Boden gut machen, wobei es natürlich allen klar ist, dass die Situation nach 2 Spieltagen quasi nichts aussagt.
Generell konnten wir vom Telegraaf aber auch beobachten, dass der AZ und Trainer FeelmyPain in dieser Saison öfter aufgetaucht sind als in den letzten Saisons. Dies freut uns als Reporter natürlich auch, da dies unser täglich Brot ist und gerade in den vergangenen Saisons alles sehr still um den Verein wurde.
Generell ließ das Umfeld des AZ verlauten, dass sich Trainer und Mannschaft sicherlich auch mal wieder persönlich zu Wort melden werden, wenn es die Situation ergeben sollte.
Novakovic und Werker verlassen Kerkrade
"Sportlich wie menschlich schmerzt uns diese Entscheidung sehr", wird Bendor, Trainer von Roda Kerkrade, auf der vereinseigenen Homepage zitiert. "Mit Blick auf die derzeitige Budgetstruktur - all die bekannten und öffentlich diskutierten Corona bedingten Herausforderungen - war sie alternatives. So ehrlich müssen wir sein".
Heißt: Die Finanzen lassen eine weitere Beschäftigung von Radomir Novakovic und Daryl Werker schlicht nicht zu. "Wir sind aufgrund der fehlenden Zuschauer Einnahmen gezwungen Transfer Erlöse zu erzielen", so Bendor. Durch die beiden Abgänge werden 6,3 Mio Euro in Roda's Kassen gespült. Gleichzeitig kommen Amir Absalem (Groningen) und Niek Vossebelt (Almere) ablösefrei zum amtierenden Pokalsieger. Nun gilt es die beiden Neuzugänge so schnell wie möglich in die Mannschaft zu integrieren, um die entstandene Lücke zu schließen.
Verkehrte Welt in Alkmaar.
Einige, wenn nicht sogar viele Leute in den Niederlanden reiben sich aktuell sicherlich verwundert die Augen...der AZ Alkmaar steht seit langem mal wieder auf Platz 1 der Tabelle! Die Freude ist groß und es ist auch eine schöne Momentaufnahme, dennoch ist es gleichzeitig auch nicht mehr als das. Eine Momentaufnahme.
Denn man muss natürlich ganz einfach beachten, dass man erst am Anfang der Saison steht. Viele Spiele werden noch gespielt, viele enge Duelle wird es noch geben und man wird sich auch sicherlich des öfteren als Verlierer sehen müssen, ob man nun will oder nicht. Daher ist das Ziel von Trainer FeelmyPain und seiner Mannschaft weiterhin ganz klar, im oberen Drittel der Tabelle zu landen, wobei selbst das im dieser engen und hochkarätig besetzten Liga schwer genug werden wird.
Somit heisst es also,.dass man weiterhin um jeden Punkt kämpfen muss und man dann im Verlauf der Saison auch mal sehen kann, wie es generell für die Mannschaft laufen kann.
Kerkrade vor schwerem ZAT
Die ersten neun Spieltage sind in der Saison gespielt und langsam erlangt die Tabelle an Aussagekraft. Roda Kerkrade kann sich scheinbar in der oberen Tabelle Hälfte etablieren. Um das "scheinbar" zu streichen, muss der nächste ZAT erfolgreich gestaltet werden. Doch das wird alles andere als einfach. Am 10. Spieltag reist der neue Tabellenführer AZ Alkmaar nach Kerkrade, anschließend muss die Mannschaft von Bendor sich mit den Meistern der letzten vier Jahre auseinandersetzen, SC Heerenveen und NEC Nijmegen. Brutale Ansetzungen, die das streichen des "scheinbar" nicht einfacher machen, allerdings auch extrem motivieren. Die Doppelbelastung ist im Moment für Roda noch nicht all zu hoch, so dass die Mannschaft durchaus in der Lage sein sollte, die nötige Kraft auf den Platz zu bringen.
Alkmaar geht vorbei
Es sind 3 ZAT`s gespielt und man hat 17 Punkte ergattern können und dass man nicht durchgehend Tabellführer bleibt, war wohl auch abzusehen. Also nun ist es geschehen, der AZ Alkmaar ist Tabellführer und das auch verdient. FeelmyPain hat seine Hausaufgaben gemacht und ist dieses Jahr von Anfang an hellwach. So kommt es an ZAT 4 zum direkten Duell und Heerenveen muss zeigen, ob es in Alkmaar bestehen kann, aber kampflos wird man sich nicht ergeben. Mit einem Punkt wäre man zufrieden. Apropos Punkt, der Sc Heerenveen hat nun nach 9 Spielen schon 2 Unentschieden, soviel wie in den vergangenen 2 Saisons zusammen. Wenn man Meister werden will, sollte man sich nicht allzu viele Punkteteilungen leisten.
Die weiteren beiden Partien am nächsten ZAT sind gegen Roda Kerkrade und Ajax Amsterdam. Man bekommt Besuch aus Kerkrade, die Männer von Bendor sind immer gut eingestellt auf jedes Spiel und wenn man nicht hoch konzentriert ist kann das ganz schnell zur Heimpleite führen.
Im dritten Spiel fährt man nach Amsterdam. Letztes Jahr noch lange oben mit dabei, doch dieses Jahr schleift irgendwo die Bremse am runden Rad. Aber PolishOracle ist sich sicher, dass Sven Hølmbårg die Bremse auch wieder gelöst bekommt und Ajax oben mit angreifen wird. Es ist ein heisser Tanz in der Ehrendivision und hier kann noch so viel passieren auch wenn die Tabelle momentan eine Zweiklassengesellschaft erkennen lässt.
Ein Wort zum Schluss, allen niederländischen Vereinen im Eurocup und in der Championsleague wünscht der Sc Heerenveen maximale Erfolge. Es wird Zeit mal zu zeigen, was wir können und ne Tröphäe würde uns allen gutt zu Gesicht stehen.
Absturz ins Mittelfeld
Nun muss man aufpassen, dass man den Anschluss auf die Spitzengruppe verpasst. Es beschäftigt PolishOracle sehr wieso man gewisse Leistungen nicht mehr abrufen kann. Nun sollten gewohnte Abläufe und Mechanismen überprüft und nachjustiert werden damit der Abstand nicht noch größer wird.
Es ist also an der Zeit, Schrauben und Muttern fester zu ziehen um in die Normalform zu kommen und konkurrenzfähig zu sein, denn die anderen Trainer schlafen nicht und nutzen jeden Fehler um vorbeizuziehen.
Wir werden schauen ob es am kommenden ZAT funktioniert oder ob man noch fester ziehen muss. Auf jeden Fall muss die Liga weiter beobachtet werden um die richtigen Schlüsse zu ziehen und die damit richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Liga bleibt spannend und es ist ne Menge Feuer drin.
Vossebelt köpft Kerkrade zum Sieg
Roda Kerkrade kann nach dem 12. Spieltag ein positives Zwischenfazit ziehen. Der Mannschaft von Trainer Bendor gelang im vierten ZAT der Saison Heimsieg Nummer sechs und sieben. Dabei wurde der aktuelle Tabellenführer der Ehrendivision AZ Alkmaar mit 1:0 geschlagen. Mit demselben Ergebnis hat Roda Nijmegen bezwungen. NEC war mit einer Serie von zuvor fünf ungeschlagenen Spielen nach Kerkrade angereist. Zwei hart umkämpfte Partien, die zu sechs wertvollen Punkten geführt haben. Vor der nationalen Presse musste sich Bendor trotz des Erfolges kritischen Fragen stellen.
"Wir haben den Tabellenführer und eine der zurzeit formstärksten Mannschaften der Liga geschlagen, und sie wollen jetzt von mir, dass ich mich dafür entschuldige oder wie? Warum? Weil ihnen die Höhe des Ergebnis nicht gefällt? Meine Jungs haben gegen zwei richtig starke Kontrahenten gespielt, Gras gefressen, alles gegeben und wurden dafür belohnt. Wenn ihnen daran irgendetwas nicht gefällt, dann gehen sie doch zukünftig in die Allianz Arena oder sonst wohin, wenn wir sie mit unseren Leistungen langweilen! Billige Siege... Unglaublich", so Bendor merklich aufgeregt zu einem Reporter bei der Pk.
Puh... da war Musik im Kessel.
So wird man nicht noch einmal Meiser!!
Der 5.ZAT ist vorüber und PolishOracle ist nur semi zufrieden, man konnte zwar seine Heimspiele wieder einmal gewinnen, aber gegen Nijmegen war eine ganz schwache Leistung der Blau-Weißen zu sehen und so hatte man Glück, dass die Gäste an diesem Tag anscheinend auch ohne jegliche Angriffskraft den Platz betraten. Vielleicht waren sie menthal schon im Eurocup; Glückwunsch zum weiterkommen. Ein dubioser Handelfmeter entschied letztendlich die Partie und so fuhr man glücklicherweise die Punkte zu Hause ein.
Die zweite Heimbegegnung war da schon souveräner, man konnte den momentanen Tabellenführer Zwolle zu Hause in die Schranken weisen und sie mit 4 Toren zurück nach Hause schicken, aber wahrscheinlich waren auch sie gedanklich im Eurocup, wo sie aber leider ausschieden. Somit hat Keeper54 nun den Kopf frei, um sich nun gänzlich um die nationlen Titel zu kümmern. Sehr schade für unsere 5 Jahreswertung.
Man musste nun nach Den Haag und zum Anfang lief alles nach Plan. Wir wollten gleich zeigen, dass wir heiß auf die 3 Auswärtspunkte sind, so PolishOracle auf der Pk nach dem Spiel. Sie waren heiß, nach nur 24 Minuten stand es 0:3 für den SC Heerenveen. Was allerdings danach geschah, kann wohl niemand erklären. Es war desaströs, überheblich, arogant, schlichtweg die schlechtesten Minuten unter meiner Führung, es stand nicht für meine Fussballphilosofie, die ich den Jungs immer eingetrichtert habe,: so äußerte sich der Cheftrainer nach der Niederlage, denn man vergab wirlich diese komfortable Führung. Allerdings hatte man es auch mit dem alten Trainerhasen Stargazing zu tun, der so etwas sofort erkennt und sofort die passenden Maßnahmen einleitete und somit verdient dieses Spiel drehte. Nun will man die Hinrunde passabel beenden und dann schauen was vielleicht noch geht, denn eins ist Fakt, mit der Leistung der letzten65 Minuten in Den Haag kann man eine dritte Meisterschaft wohl nicht in Betracht ziehen.
Gib mir 5
Kopf an Kopf geht es in der Ehrendivision zu. Im Kampf um die Herbst Meisterschaft kristallisiert sich nach dem 15. Spieltag ein 5 Kampf heraus. Angeführt wird die Gruppe vom PEC Zwolle, der in den letzten zwei Jahren eine sensationelle Entwicklung genommen hat. Gefolgt von Roda Kerkrade, die in den vergangenen drei Saisons unter Bendor zwar immer oben mitgespielt haben, doch zum ganz großen Wurf hat es in der Meisterschaft bislang nicht gereicht. Auf Platz drei befindet sich momentan der AZ Alkmaar, um den es in der jüngsten Vergangenheit etwas ruhiger geworden war, der bis hierhin allerdings wieder zu alter Stärke gefunden hat. Platz vier gehört zur Zeit dem SC Heerenveen, Doppelmeister der letzten beiden Jahre und gewiss noch nicht satt. Gib mir 5 macht schließlich Feyenoord Rotterdam komplett. Ähnlich wie bei Alkmaar wurde auch hier das Erfolgsrezept der Vergangenheit neu entdeckt. Gerade einmal drei Punkte trennen diese Mannschaften von Platz eins zu Platz 5. Hochspannung ist vorprogrammiert.
Heimserie gerissen
Da ist es passiert, die makellose Heimbilanz ist vom SC Cambuur gebrochen worden. Etwas enttäuscht war der Trainer nach dem letzten Heimspiel der Hinrunde, denn man hatte den Sieg eingeplant, aber der Aufsteiger war an diesem Tag einfach die viel bessere Mannschaft und gewann zurecht. Leider verpasste man auch dadurch die angepeilte Herbstmeisterschaft, welche nun nach Kerkrade geht. Glückwünsche an BENDOR. Das diese Saison nicht einfach werden würde, war PolishOracle vorher bewusst, nur welche Teams oben mitmischen war noch nicht ganz klar. Momentan sind es 5 die eng beieinander stehen, was aber noch keine Endlage sein muss. Es bleibt spannend in den Niederlanden und noch 6 ZAT's dann ist auch diese Entscheidung gefallen. Mal schauen ob sich jemand absetzen kann?
Gar nicht verkehrt.
Die Hinrunde in den Niederlanden ist vorbei, 6 Spieltage sind absolviert und der AZ aus Alkmaar steht überraschend auf Platz 2 der Tabelle und musste sich auch nur knapp geschlagen geben beim Kampf um die Tabellenspitze. Es geht sehr eng zu in der Tabelle und es können weiterhin einige Mannschaften den Titel holen und der AZ ist mittendrin.
Hätte dies jemand vor der Saison prognostiziert, wäre er wahrscheinlich ausgelacht worden. Auch wenn der Wunsch nach "Mehr" in Alkmaar seit vielen Jahren vorherrscht, konnte man sich in den letzten Jahren doch trotzdem nie wirklich zeigen als Mannschaften, um weiter vorne mit dabei zu sein. Nun also hat man in dieser Saison scheinbar eine wettbewerbsfähige Mannschaft, mit der man zumindest "oben mitspielen" kann. Es werden dennoch weitere 6 anstrengende und enge Spieltage, sodass erst die kommenden Wochen zeigen werden, wohin die Reise gehen wird.
Der belgische Kreisel in den Niederlanden
Es bleibt dabei. Auch nach dem Ende der Hinrunde stehen fünf Mannschaften dicht an dicht zusammen in der oberen Tabelle Hälfte. Der Tabellenführer hat sich mit Roda Kerkrade zwar geändert, kann sich allerdings wie seine Vorgänger nicht absetzen. So wirkt der muntere Wechsel an der Tabellenspitze wie ein belgischer Kreisel aus dem Radsport. Alle Teams befinden sich in Lauerstellung, keiner möchte zu lange vorne sein, sondern möchte sich lieber im Windschatten der anderen auszuruhen um Körner zu sparen. So hat Roda Kerkrade die Herbst Meisterschaft gewonnen, von der man sich bekannter Weise am Ende der Saison nichts kaufen kann. Im Moment beträgt der Vorsprung auf Platz fünf vier Punkte. Im Torrausch Universum kein beruhigendes Polster. Somit ist trotz der Tabellenführung der Ausgang der Saison nicht nur für Roda völlig offen. Uns steht eine spannende Rückrunde bevor.
Vossebelt's dritter Doppelpack in Folge
Niek Vossebelt ist in Kerkrade endgültig angekommen. Einige Experten der Liga sollten mittlerweile akzeptieren, dass der Neuzugang aus Almere ein Glücksgriff für Roda ist. Mit 19 Treffern nach dem 21. Spieltag führt der 22 Jährige die Tor Jäger Liste der Ehrendivision an, und stand die ersten drei Spieltage gar nicht auf dem Platz, weil er schlichtweg noch gar nicht da war. Damit hat er mehr Tore als Einsätze. Eine unglaubliche Quote. Die meisten hatten ihn diesen Schritt aus der zweiten Liga nicht zugetraut. Auf jeden Fall nicht in diesem Tempo. Der Nachteil für Roda ist, dass Vossebelt mit diesen Leistungen eine extrem Aufmerksamkeit auf sich zieht. Bei zahlreichen europäischen Top Clubs steht der junge Niederländer bereits auf dem Radar. Fraglich ob Kerkrade in der Lage sein wird, ihn bei anhaltender Entwicklung über die Saison hinaus halten kann.
Spannung pur in den Niederlanden
Der SC Heerenveen konnte am vergangenen ZAT leider nur 4 Punkte erspielen, was im Vergleich zur Konkurrenz um die Meisterschaft nur Platz 5 bedeutet. Marsilio Ficino konnte mit Feyernoord Roterdam eine perfekten ZAT hinlegen und das mit zwei Auswärtsspielen. Das ist wohl eine Ansage. Auch die anderen konnten mindestens 6 Punkte einfahren und somit Schritt halten. Nun folgen zwei Heimspiele und wenn man nicht mindestens 6 Punkte in den nächsten 3 Spielen einfährt, dann scheint wohl der Zug um die Meisterschaft abgefahre, obwohl noch 4 ZAT danach anliegen. Für PolischOracle scheint die Aufgabe der Titelverteidigung ins unmögliche zu rutschen, da der restliche Spielplan nicht unbedingt in die Karten des SC Heerenveen spielt. Demnächst startet man auch noch in der Championsleague und im Pokal ist man auch noch voll mit dabei. Diese Dreifachbelastung könnte natürlich auch noch ausschlaggebend werden für den Verlauf der Meisterschaft.
Bedauerlicherweise musste sich der NEC Nijmegen von seine, Trainer Florian Görlitz trennen, eine weitere Zusammenarbeit schien unmöglich. Man wünscht Florian viel Glück in der Zukunft weitere Erfolge im Torrausch Universum.
Wochen der Wahrheit
Es geht auf die Zielgerade in der Liga und im Pokal, gleichzeitig beginnt die Championsleague für den SC Heerenveen. Dreifachbelastung und Reisestrapazen sind nicht gerade förderlich für die Niederländer aus dem Norden. Auch in Heerenveen ist man über Alkmaar und Sparta verwundert, gerade Alkmaar die weiterhin gute Chancen auf die Meisterschaft haben, hätten billige Heimsiege einfahren können, wurden nun aber mit Straf TK bestraft.
Feyernoord ist nun Tabellenführer, wie auch immer dies zu Stande gekommen ist. Man hat 4 Punkte Rückstand auf die Spitze und es darf natürlich jetzt nicht mehr werden, ansonsten ist die Meisterschaft futsch.
Erfreulich ist, dass alle verbliebenen Mannschaften im europäischen Wettbewerb die Hauptrunde erreicht haben. Glückwunsch an dieser Stelle.
Wir schauen was die kommende Woche so bringt und ob man sich noch auf alle Wettbewerbe freuen kann.
Chaos Wochen in den Niederlanden
Was ist los in Holland? Erst hat NEC Nijmegen das Training eingestellt mit dem traurigen Ergebnis, dass die Liga Leitung keine andere Wahl hatte, den Trainer Florian von seinem Amt zu verabschieden. Es folgten Sparta Rotterdam und der AZ Alkmaar, die ihre Ansetzungen boykottieren. Daraufhin kündigte der Verband an, dass Ligaleiter Johannes ab der kommenden Saison seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen könne. Genug schlechte Nachrichten könnte man meinen. Als dann die Partie Feyenoord Rotterdam gegen NEC Nijmegen am Grünen Tisch nachgeholt wurde, guckten einige Manager etwas irritiert in die Kamara. Was war passiert? Nach den regulären 90 Minuten auf dem Platz endete das Spiel 2:2. Doch am darauf folgenden Montag stand plötzlich ein anderes Resultat auf dem Spielberichtsbogen. Nun hat Feyenoord das Spiel mit 2:1 gewonnen und keiner weiß warum. Fehlende Kommunikation und mangelnde Transparenz sorgen für wachsenden Unmut bei den Vereinen. Eine Entscheidung mit Folgen, denn den Sieg ist Feyenoord Tabellenführer.
Abstand wird doch größer
Am letzten ZAT hat Heerenveen 6 Punkte geholt und trotzdem hat sich der Abstand zur Spitze vergrößert. 6 Punkte bis zum Tabellenführer aus Kerkrade und nur noch 9 Spiele, wovon 5 in der Ferne stattfinden. Dies bedeutet wohl dass man nur noch geringe Chancen auf die 3 Meisterschaft hat. Ein enges Feld und alle Mannschaften von dort oben haben in etwa das gleiche TK, es kommt also auf Nuancen an und auf eventuelle Ausrutscher des ein oder anderen ohne dabei selbst auf die Nase zu fallen. Der nächste Fehltritt von Heerenveen ist gleichzusetzen mit dem Meisterschaftsaus auch wenn die Karten natürlich jetzt schon nicht die besten sind. Ausserdem steht Heerenveen noch international mir dem Rücken zur Wand, was nicht unbedingt förderlich ist für die Moral und die Konzentration, auch wenn die anderen Mitbewerber aus den Niederlanden nahezu das gleiche widerfahren ist. Es bleibt also superspanned, aber es könnte für Heerenveen auch das letzte mal spannend sein.
Roda Kerkrade will die 1. Meisterschaft
Lange hielt man sich auf Seiten von Roda Kerkrade bedeckt mit einer Ziel Korrektur für die laufende Saison. "Wir wollen auch in der kommenden Spielzeit wieder international spielen. Daran hat sich nichts geändert." So lautete jedes Mal die Antwort, egal wen man in Kerkrade zu diesem Thema gefragt hat. Doch das hat sich nun geändert. Gestern hat Trainer Bendor offiziell seine Meinung bei der abschließenden Pressekonferenz präsentiert. "Seitdem ich hier die Verantwortung für die Mannschaft trage, wurden wir in der Meisterschaft Zweiter, Dritter und und letztes Jahr wieder Zweiter. Wie alle wissen, führen wir im Moment nach dem 27. Spieltag die Tabelle mit vier Punkten an. Intern wollen wir alle sowieso den Titel. Das können nun auch alle wissen", so Bendor. Trotz der guten Platzierungen der vergangenen drei Jahre, wurde Kerkrade gezwungenermaßen immer wieder verjüngt. Die Frage lautet: Ist Roda reif für die erste Meisterschaft in der Vereins Geschichte?
Die Sonne kommt zu früh
Irgendwie ist der SC HEERENVEEN in den Niederlanden wieder auf den ersten Platz gerutscht, dabei war man kurz davor die Meisterschaft abzuschreiben. Nun denn, drei Teams mit 57 Punkten Alkmaar knapp dahinter. Selbst Feyernoord sieht man noch mit geringem Außenseiter Chancen, da alle drei Spitzenteams am kommenden Spieltag gegen einander spielen und sich wahrscheinlich gegenseitig die Punkte klauen. Niemand wird sich wohl blank machen aber alle wollen und brauchen Punkte. PolishOracle ist nun sie 4 Saison dabei und wie es aussieht wird diese Meisterschaft eine ganz enge Kiste werden. Wer jetzt schwächelt ist wohl so gut wie raus. Vielleicht ist es ja möglich diesen ZAT auch die Big points einzufahren? Man ist natürlich etwas im Hintertreffen wie auch schon Zwolle, denn man hat nur noch zwei Heimspiele in den man auf alle Fälle Punkten muss um weiterhin oben mitspielen zu können. Mal schauen was passiert aber es rauchen auf alle Fälle die Köpfe der Trainer und die Herzen rasen.
Kaum vom Titel gesprochen sind die Beine schwer
Was ist das nur für eine Saison. Sechs Spieltage vor Schluss stehen drei Mannschaften Punktgleich ganz oben. Roda Kerkrade hat das vier Punkte Polster bereits nach einer Woche aufgebraucht. Kaum hat Trainer Bendor das M Wort in den Mund genommen, sind die Beine seiner Spieler scheinbar schwer wie Blei. Das wird ein unfassbares Finale in der Ehrendivision. Der SC Heerenveen führt tatsächlich wieder einmal die Tabelle an. Wer hätte das vor einigen Wochen gedacht. Punktgleich dahinter Roda Kerkrade und Zwolle. Aber auch der AZ Alkmaar, mit einem netten ZAT vor der Brust ist noch in Schlagdistanz. Und wer Feyenoord Rotterdam vergisst auf dieser verrückten Zielgeraden ist selber Schuld. Wer auch immer den Platz an der Sonne am Ende für sich hat, hat es am Ende auf jeden Fall auch verdient.
Alles! Oder nichts?
Das wird die große Frage sein für die letzten beiden Spieltage und alle Mannschaften, die aktuell noch oben mitmischen. Keine Mannschaft hat sich bisher klar abgesetzt und so können noch einige Teams und ihre Trainer vom Titel träumen.
Auch der AZ aus Alkmaar hat sich weiterhin oben gehalten, trotz des Ausrutschers vor kurzem, wo die Mannschaft über das gesamte Wochenende nicht zu sehen war und man so auch keinerlei Tore schießen konnte. Es scheint, Trainer FeelmyPain hat sich in dieser Saison wieder auf alte Stärken besonnen, sodass zumindest aktuell noch eine kleine Restchance besteht, oben abzugreifen. Und genau das hat das Team und der Trainer natürlich auch vor. Der Pokal war nichts, in Europa war man auch nicht vertreten, daher wäre eine gute Platzierung in der Liga umso wertvoller.
Aber natürlich gibt es viel und starke Konkurrenz und man kann sich in den Niederlanden wie immer sicher sein, die Entscheidung um den Titel wird erst ganz spät fallen!
Endsspurt
Jetzt heisst es die Zähne zusammen beißen und in den letzten beiden ZAT nochmal alles geben. Der PEC verkaufte sich mehr als ordentlich im Pokal, zeigte eine durchweg gute Leistung. Daran wollen die Zwoller nun auch in den letzten beiden Spieltagen der Liga anknüpfen.
Allerdings haben die Mannen von Coach Keeper54 das Manko, das nur zwei Heimpartien auf dem Programm stehen. Dagegen muss das Team viermal auswärts antreten. Aber, gejammert wird in Zwolle nicht. Da müssen wir durch und wir werden das auch ordentliche zu Ende bekommen, so der Tenor der Verantwortlichen.
Der Coach hat die Chance, nach Übernahme des Teams seine Truppe wieder aufs internationale Parkett zu schicken. Dafür will man alles geben und es den Gegner so schwer wie möglich machen. Personell ist der PEC gut aufgestellt, so dass es keine Ausreden für die Aklteure geben wird.
Mal sehen, ob es Zwolle schafft sich am Ende oben zu etablieren und die Ehrendivision international zu vertreten.
Saisonziel erreicht
Endlich könnte man den Pokal nach Heerenveen holen und hat damit das interne Saisonziel; einen nationalen Titel zu gewinnen erreicht.
Ein sehr spannendes Finale um die Meisterschaft aber alle hätten es verdient und die Chancen für Heerenveen sind sehr minimal. Man sollte probieren in die Champions League zu gelangen, das wäre unter diesen Umständen schon sensationell. Man hätte die ein oder anderen Kräfte kontinuierlicher und effektiver Einsetzen müssen um klarer zum Erfolg zu kommen. International ist man dabei, nur wo ist die Frage?
Letzter Spieltag
Und es geht um Alles oder Nichts in den Niederlanden. Gleich 4 Mannschaften können noch den Titel gewinnen, eine spannende Ausgangslage vor den letzten Spielen. Auch der AZ aus Alkmaar kann noch nach ganz oben kommen, ist im Moment aber auf jeden Fall in der größten Außenseiter-Rolle.
Zu allem Überfluss geht es auch noch gegen direkte Konkurrenten, wodurch man als Mannschaft ganz genau schauen muss, wie man seine Kräfte für die letzten Spiele einteilt. So oder so kann man in Alkmaar bereits festhalten, dass die Kurve wieder ein wenig mehr nach oben zeigt in aktuelleren Spielzeiten.
War man doch längere Zeit im Niemandsland der Tabelle zu finden, hat man jetzt wieder gute Chancen auch international zu spielen, was auf jeden Fall als Erfolg gewertet werden kann. Man kann festhalten, dass es nochmal enge, interessante Spiele werden zum Abschluss der Saison und so oder so gilt wie immer: Möge der Beste gewinnen!
Zünglein an der Waage
Um die Meisterschaft geht es für Feyenoord wieder einmal nicht mehr, das Internationale Geschäft ist aber de facto erreicht. Und dennoch kann sich Feyenoord nicht hängen lassen, es geht um einiges. Nicht so sehr für Feyenoord als vielmehr für die Gegner. Gegen alle drei Meisterschaftskandidaten geht es am letzten ZAT und wer folglich Meister werden will, muss die Hürde Feyenoord erfolgreich nehmen. Und das wollen die Mannen Ficinos ihren Gegnern so schwer wie nur irgend möglich machen: "Niemand soll uns nachsagen können, dass wir nicht bis zum letzten Schlusspfiff alles geben. Der Ruf des Vereins steht auf dem Spiel, wenn wir unsere Gegner duchwinken würden. Ich appelliere an jeden einzelnen Spieler, alles zu geben". Die Saison insgesamt war für Feyenoord kein allzu großer Erfolg. Zwischenzeitlich sah es gut aus, aber das waren nur Momentaufnahmen. Immerhin hat man das Internationale Geschäft so gut wie sicher, ein Erfolg gegenüber den letzten beiden Saisons.