Es ist nicht leicht ...
... nach der Enttäuschung am letzten Spieltag der Saison 2020/1 wieder neue Motivation zu schöpfen. Sage und schreibe 7 Punkte Rückstand hatte man auf den NEC aufgeholt, bevor eine unerwartete Heimniederlage gegen den Spielverderber Heracles Almelo (3:4) alles zu nichte machte. "Das war ein Schlag in die Magengrube für den gesamten Verein, auch, weil es so typisch für uns ist in den letzten Jahren. Man steht kurz vor dem Meistertitel, wird dann in allerletzter Minute noch abgefangen. Es ist wirklich wie verhext", so Ficino bei der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung. "Wir sind aber bereits gut vorbereitet, die Mannschaftsteile greifen schon erstaunlich gut ineinander, wir haben sehr gut trainiert und hoffen, den Schwung aus der Saisonvobereitung mit in die ersten Spiele nehmen zu können". Überrascht zeigte sich Ficino über das lautlose Verschwinden des VV Texel. "Das kam für uns alle sehr überraschend und wir würden gerne etwas über die Gründe erfahren. Dass die finanzielle Lage so prekär war, war vermutlich nur einigen Insidern bekannt. Oder liegen da ganz andere Gründe hinter dem Rückzug von Texel? Wir sind wie die gesamte Liga auf die Erklärung der Ligaleitung gespannt", so Ficino vor dem morgigen Saisonstart.
SCHOCK BEIM SC HEERENVEEN
In Heerenveen ist man schockiert von der Verpflichtung des Skandaltrainers PolishOracle. Man sagt ihm nach, er habe keinen Anstand gegenüber anderen Teammanagern und selbst der eigenen Vereinsführung zeigt er sich oft respektlos und aufbrausend.
Nichts desto trotz hat dieser exzentrische Trainer die Chance erhalten hier etwas auf die Beine zu stellen. "Wir müssen auch mal was riskieren, um nicht ständig in der Liga rumzudümpeln" äußerte sich Vereinboss Harry Dechever.
Es bleibt abzuwarten ob dieser Exot etwas erreichen kann, denn auch die Mannschaft zeigte sich oft nicht von ihrer besten Seite gegenüber den Trainerteams der letzten Jahre. PolishOracle sagte bei seiner Vorstellung ganz kurz und knapp:"Sie werden mich lieben oder hassen ".
Wir sind gespannt was hier in Heerenveen passieren wird und werden weiter voller Neugier berichten, wie sich dieser Paradiesvogel schlagen wird.
Bendor erhält Chance in Kerkrade
Diese Lösung wird wohl einige überrascht haben. Kein großer Name für die kommende Saison an der Seitenlinie beim Champions League Finalist Roda Kerkrade. Viele Namen wurden zuletzt gehandelt. Am Ende schenkte der Verein Bendor das Vertrauen, und einigte sich mit dem unerfahrenen Trainer auf einen Zwei Jahresvertrag. Mit der U19 von Roda hat Bendor bereits beweisen, dass er Titel gewinnen kann. Ob ihm das auch mit der ersten Mannschaft im Profibereich gelingt bleibt abzuwarten. "Wichtig ist, dass wir unsere Heimspiele gewinnen und gut in die Saison finden. Ein guter Start ist immer wertvoll und wünschenswert", so Bendor bei seiner offiziellen Vorstellung. Souverän stellte er sich den Fragen der Presse. "Ich mache mir keine Gedanken um meine Person. Vielmehr überlege ich mir, wie wir gut aus den Startlöchern kommen", so Bendor weiter. Zurecht, warten doch gleich zu seinem Debüt zu Hause zwei Schwergewichte der Liga mit dem PSV und Rekordmeister Ajax Amsterdam.
Vorbereitung abgeschlossen
Zwolle. Die Provinz Oberijssel hat wieder einen
Erstligisten! Und gleiche einen neuen Trainer dazu. Keeper54 greift nach einer schöpferischen Phase wieder in der Ehrendivision an.
"Als der PEC mit mir Kontakt aufgenommen hat, knisterte es von
Beginn an. Die Spannung war wieder da," so der Coach. Und Zwolle ist für ihn kein unbekanntes Pflaster. Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit seiner Heimatgemeinde hat Keeper54 die Vorzüge der Stadt bereits genießen können.
Das Medieninteresse war riesengroß. Aber schnell diktierte der neue Trainer den Journalisten in den Notizblock, dass es in dieser Saion nur um den Klasenerhalt geht. Alles andere wäre utopisch. "Wir müssen uns wieder an das spielerische und kämfperische Niveau der Liga gewöhnen", so Kepper 54. Und, so der Trainer weiter, sein Team werde sicher Fehler machen. Und diese Fehler werden brutal bestraft.
Der Aufsstiegskader konnte zusammen gehalten werden, große
Neuverpflichtungen sind (noch) nicht vorhanden. "Die Mannschaft hat Charakter, das Abenteuer anzugehen. Und wir sind in den Mannschaftteilen ausgeglichen", so der Trainer weiter. Wachsamkeit von der ersten Minute an und sich die bietenden Chancen nutzen. Die Fans werde es dem Team danken.
Guter Start
Zufrieden war man in Rotterdam mit dem Start in die Neue Saison. "Darauf können wir in Zukunft aufbauen, das war eine gute Leistung. In Nijmegen beim Titelverteidiger war man diesmal chancenlos, aber das geht aufs Ganze einer Saison dann schon mal in Ordnung, zumal wir uns ja noch dreimal in der Saison mindestens treffen werden, durch den Pokal auch öfter. Jetzt heißt es am Ball bleiben. Durch die recht Fluktuation an Trainern wird es schwieriger werden, den Gegner einzuschätzen, von daher kann es gerade am Anfang der Saison auch die eine oder andere Überraschung geben". Die Stimmung bei Feyenoord ist insgesamt gut, man fiebert vor allem dem Start der Championsleague entgegen, wo man sich nach dem doch recht schwachen Abschneiden in der letzten Saison diesmal wieder einiges vorgenommen haben dürfte.
Fulminanter Saisonstart
Wer hätte das gedacht... Nach dem überraschenden letzten ZAT der letzten Saison, an dessen Ende dann doch der zweite Meistertitel für den NEC unter Florian Görlitz stand, fand Nijmegen überraschend gut in die neue Saison. "Der Titel hatte natürlich die internationalen Topclubs auf unsere Talente aufmerksam gemacht. Glücklicher Weise konnten wir den Großteil unserer Leistungsträger halten. Auf diesem Gerüst aufbauend reichen uns einige punktuelle Verstärkungen um in eine hoffentlich erfolgreiche Saison zu starten", so Florian Görlitz. Man macht sich nichts vor. Das wird eine ganz schwere Saison. Als Meister ist man immer der gejagte, um so wichtiger waren gleich zu Beginn diese ersten 9 Punkte. Zu Hause konnte man den Vizemeister Rotterdam und den PSV klar besiegen und auswärts fuhr man einen glücklichen 1:2 Sieg beim Aufsteiger ein. Aber die nächsten ZATs werden ganz schwer. Man wird sehen, wo sich Nijmegen am Ende einordnen wird.
Licht und Schatten
Mit der Ausbeute von sechs Punkten können die Fans von Roda Kerkrade nach dem dritten Spieltag zufrieden sein. Mit der Art und Weise wohl eher nicht. Zum Auftakt in die neue Saison gab es zwei glückliche 1:0 Heimsiege gegen den PSV Eindhoven und Ajax Amsterdam. Glücklich, weil die Offensive unter dem neuen Trainer Bendor quasi nicht statt fand, und sich bei der Verteidigung und Torwart Tom Muyters bedanken kann, dass es am Ende gereicht hat den jeweils knappen Vorsprung ins Ziel zu bringen. Gegen den PSV hat ein Elfmeter gereicht, den Kapitän Robert Klassen in der 79' Minute sicher verwandelte. Beim Sieg gegen Ajax war es Roland Alberg, der erst in der Nachspielzeit 90+3 mit einem direkten Freistoß aus knapp 24 Metern die Fans zum jubeln brachte. Trainer Bendor hatte nur wenig Verständnis für die kritischen Fragen der Journalisten. "Wir haben zum Auftakt zweimal zu Null gewonnen gegen die Aushängeschilder der Ehrendivision, und ich soll mich jetzt hier vor ihnen rechtfertigen? Ich bin stolz auf meine Jungs!", so Bender spitzmündig auf der PK. Auswärts unterlag seine Mannschaft ebenfalls harmlos mit 0:1 in Alkmaar. Ein weiterer Auftritt der belegt, dass Roda noch viel Sand im Getriebe hat.
Gelungener Start für den Aufsteiger
Zwolle. Jubel bei den Anhängern des PEC. Der Aufsteiger landete am ersten Spieltag zwie Siege und startet mit sechs Zählern hervorragend in die neue Saison. Doch am zweiten Spieltag warten dicke Brocken auf das Team.
Mit Almelo und Kerkrade haben die Oberijseeler gleich den Zweiten und den Fünften zu Gast. Der "Mac 3 Park" ist seit Tagen ausverkauft. "Wir wollen zu Hause alles geben und eine Festung werden", so der deutche Angreifer Lennart Thy, der massgeblich mit seinen Treffern zu den beiden Siegen beitrug. Thy bildet zusammen mit Torwart Michael Zetterer und Mittelfelder Rico Strieder das deutsche Trio beim Aufsteiger.
Coach Keeper54 freut sich über die positive Stsimmung in der Mannschaft und im Umfeld mahnt aber zu zur Rückhaltung "Wir haben gereade mal drei Spiele hinter uns. Und die gesammeltern Punkte sind Zähler gegen den Abstieg. Nicht mehr und nicht weniger".
Wie dem auch sei, in Zwolle und im Umland herrscht Aufbruchstimmung. Zumindest nach dem ersten Spieltag.
Ruhe in Rotterdam
Weder überschwängliche Euphorie noch große Nervosität lässt sich bei Feyenoord beobachten, sondern eher Business as usual. Es läuft, aber es läuft nicht überragend. Immerhin machte man in Alkmaar den ersten Auswärtsdreier perfekt, wobei man eine sehr gute Leistung zeigte und das Spiel von kleinen Ausnahmen abgesehen im Griff hatte. "Bisher gibt es nichts zu meckern, wir haben unsere Chancen gut genutzt. So kann es weitergehen", äußerte sich Ficino auf der letzten Pressekonferenz vor ZAT 3. In der Tat: Feyenoord hat noch alle Chancen, ist aber nicht in der absoluten Favoritenposition. "Eine solche gibt es auch nicht. Nijmegen ist als Titelverteidiger automatisch Favorit, aber es dürfte auch für den NEC kein Selbstläufer werden, auch wenn der Start bisher hervorragend war". Man wird nach dem ZAT 3 sehen, wohin der Weg von Feyenoord in dieser Saison führen wird ...
Eine Frage des Charakter
Nach dem dritten Spieltag hat sich Trainer Bendor vor seine Mannschaft gestellt und seine Spieler in Schutz genommen. Die Punkte Ausbeute war in Ordnung. Die Leistung eher ausbaufähig. Mit einem 0:3 beim Aufsteiger PEC Zwolle bestätigte Roda den Eindruck und bedankte sich so bei ihrem Coach und 2500 mitgereisten Fans. Wenn man kurze Zeit später den amtierenden Meister NEC Nijmegen mit 5:0 nach Hause schickt, stellt sich bei einigen Beobachtern die Charakter Frage der Spieler. Wie sind solche Leistungsschwankungen zu erklären? Eins steht jedoch fest. Roda Kerkrade benötigt mehr Konstanz auf dem Platz, um auf Dauer ganz oben in der Tabelle mitspielen zu können, damit die ambitionierten Ziele des Clubs realistisch bleiben. Die kommenden Spiele werden zeigen, wieviel Charakter in der Mannschaft steckt. Wir sind gespannt und werden dabei sein.
PEC lässt Punkte zu Hause liegen!
Zwolle. So war das nicht geplant. Statt sechs Zähler, nur vier am Ende des ZAT. Die "Festung" Zwolle musste schon am zweiten Spieltag die ersten Kratzer hinnehmen.
Der direkte Konkurrent Almelo entführte eine Zähler aus dem Mac 3 Park. "Wir haben unter Woche Analyse mit dem Stab und Team gemacht und uns noch einmal die Fehler vor Augen geführt, die wir gerade im Spiel gegen Almelo gemacht haben", so der Trainer. Wenn man in der Liga bleiben wolle, dann müssen die Heimspiele zur sicheren Bank werden, philosophierte Coach Keeper54 auf der letzten Pressekonferenz.
Und das Team kann gleich beweisen, ob es die taktische Marschroute umsetzen kann, kommt der derzeitige Tabellenführer Nijmwegen nach Zwolle. Außerdem tritt man auswärts beim Letzten PSV und dem Achten Alkmaar an.
Ein wieder spannender Spieltag, der unter Umständen schon einen Fingerzeig geben kann, wohin für PEC die Reise geht. Auch wenn man erst am Anfang der schweren Saison steht.
Drei Punkte Rückstand ...
... auf den letztjährigen Meister aus Nijmegen sind noch in Ordnung für Feyenoord. Man hält Kontakt zur Spitze und zeigt gute Spiele. "Gegen Krekrade waren wir wieder mal chancenlos, das ist kein gutes Pflaster für uns". Mit 5:0 nahm Kerkrade eindrucksvoll Revanche für die 1:5 Heimniederlage am letzten ZAT der vergangenen Saison. "Auswärts sind wir nach wie vor nicht stabil, aber wir arbeiten daran, unsere Auswärtsbilanz zu verbessern", sagte Ficino auf der Presskonferenz vor dem kommenden ZAT. In dieser Woche startet auch schon der Pokal, so dass Feyenoord auf zwei Hochzeiten tanzt. Bald kommt auch noch die CHampionsleague dazu. Es wird sich zeigen, ob Feyenoord dies kräftemäßig meistern wird. Jetzt lautet das Ziel erstmal, sich in der Spitzengruppe festzusetzen und am Ball zu bleiben ...
Und weiter geht's
Zwolle. PEC erwischte einen durchwachsenen Spieltag. Ein Heimsieg und zwei Auswärtsniederlagen stehen zu Buche.
Die knappe Niederlage in Eindhoven (2-3) wurmt das Team und noch mehr den Trainer. Leider habe man den Angriffsschwung nicht mehr ganz mitnehmen könen, so dass am Ende die Luft ausgegangen sei.
Die 0-4 Pleite beim Spitzenreiter Nijmwegen ginge völlig in Ordnung, sod er Coach. Der Gastgeber habe seinem Team brutal die Grenzen aufgezeigt.
Am kommenden Spieltag hat Zwolle die Chance durch zwei Heimsiege wieder wertvolle Zähler gegen den Abstieg zu sammeln. So empfängt PEC im heimischen "Mac3 Park" den Vorletzten aus Groningen und den Dritten aus Rotterdam.
Beide Teams sind nicht zu unterschätzen und bringen lange Ligaerfahrung mit. Aufgabe des Trainers ist es, unter der Woche gerade die beiden Auswärtsniederlagen mit dem Team zu verarbeiten und den Blick wieder nach vorne zu richten.
Und weiter geht's........
Vor dem Spiel ist nach dem Spiel
Nach der 0:3 Niederlage beim Aufsteiger PEC Zwolle musste man sich bei Roda Kerkrade heftige Kritik gefallen lassen. Man wusste nicht so recht wo man steht und hatte Schwierigkeiten mit der Argumentation nach der Analyse des Spiels. Was auch immer Bendor seiner Mannschaft im Anschluss seiner Mannschaft auf dem Weg gegeben hat, es war wirkungsvoll. Überzeugenden Auftritte folgten und Roda holte in den darauf folgenden vier Spielen stolze zwölf Punkte. Eine kleine Mini Serie, die allerdings beim SC Heerenveen ihr Ende fand. Unglücklich verlor Kerkrade dort mit 0:1. Trotz dieser Niederlage hat sich die Mannschaft von Bendor eine gute Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben geschaffen. Man ist zweiter in der Tabelle und man kann in Kerkrade nach den ersten neun Spieltagen in der Saison einen guten Start bilanzieren.
Jubel und Euphorie in Heerenveen
In Heerenveen ist man sprachlos.
Niemand kann begreifen wie man nach dem verkorksten Saisonstart nun die Tabellenspitze erobern konnte und zeitgleich ne weiße Weste im Pokal behält.
Nur der Trainer sieht die Situation als Nachteil
"Nun sind wir die gejagten und jeder möchte gegen uns punkten " so PolishOracle.
Allerdings ließ er auch durchblicken, sehr stolz auf die Mannschaft zu sein und er hätte nie erwartet, dass sein System so schnell umzusetzen sei.
Nun schauen wir mal was die nächsten Begegnungen so mit sich bringen, denn nach einem Hoch kommt auch garantiert ein Tief; waren PolishOracle seine letzten Worte auf der Pressekonferenz, die er mit einem verschmitzten Lächeln verließ.
Heerenveen ist begeistert und drückt alle Daumen.
Saisonziel von Roda in Gefahr
Nach dem 3:1 Auswärts Erfolg beim FC Groningen wartet Roda nun bereits seit vier Spielen auf einen Dreier. Ein Punkt zu Hause gegen AZ Alkmaar und ein Torverhältnis von 2:10 ist die Bilanz von einem Absteiger. Trainer Bendor und seine Mannschaft stehen vor den kommenden Aufgaben gehörig unter Druck. Die Stimmung ist nicht gut und das Team ist zum Siegen verdammt. Ansonsten könnte das Abenteuer Kerkrade für Bendor schon früh beendet sein. "Auch wenn das meine erste Profistation als Trainer ist, kenne ich das Geschäft. Nach dem 8. Spieltag sahen nicht wenige uns als Titelkandidat und heute ist auf einmal alles schlecht. Das ist mir zu einfach. Mir ist auch klar, dass wenn die Ergebnisse nicht stimmen, zuerst der Trainer auseinander genommen wird. Aber eins kann ich ihnen versprechen, wir werden nächste Woche eine Reaktion zeigen, und zwar auf dem Platz," so Bendor sichtlich angefressen bei der PK.
Zwolle im "grünen" Bereich
Zwolle. Die Verantwortlichen von PEC sind mit dem bsiherigen Verlauf der Saison zufrieden. Klassenerhalt bleibt erst mal das oberste Gebot.
"Wir haben einen Mehrjahresplan", so der Trainer. In den ersten beiden Spielzeiten wolle man sich stabiliesieren, so der Coach weiter. Dann, verstärkt durch gezielte Neueinkäufe, auch mal den Blick in Richtung Europa richten.
Von der Meisterschaft spricht in Zwolle niemand. Sicherlich swei es Wunsch einen jeden Spielers sich mal die nationale Krone aufzusetzen, so Keeper54, aber die Trauben hingen in der Liga haoch. Die etablierten Teams sind da klar im Vorteil.
Und wie dicht gedrängt die Liga ist, zeigt das momentane Tabellenbild. Es könne immer noch jemand angreifen, den man nicht auf dem Zettel stehen habe und plötzlich läuft man dem Feld hinterher. Und mit einem "gesunden" Aufbau soll das in Zwolle verhindert werden.
Freigabe verweigert
Offiziell wurde es noch nicht bestätigt, aber der Vorstand von Feyenoord Rotterdam hat nach übereinstimmenden Berichten Marsilio Ficino die Freigabe für einen sofortigen Wechsel zu Paris St. Germain verweigert. Gewöhnlich gut unterrichtete Kreise bestätigen diese Gerüchte. Marsilio Ficino habe mit Paris eine weitgehende Einigung erzählt, aber Feyenoord erteilte keine Freigabe aus seinem laufenden Vertrag. Offenbar wolle man die Saison nicht mit einem der Co-Trainer zu Ende spielen, ein Trainerwechsel innerhalb der Saison wäre ein viel zu großes Risiko für den Verein. Ebenso sei man mit Ficino sehr zufrieden und man wolle ihn unbedingt in Rotterdam behalten. Es wird sich zeigen müssen, wie Ficino mit der Situation zurechtkommt. Zuletzt waren im Verein auch kritische Stimmen zu hören, die Ficino vorwarfen, in der entscheidenden Phase einer Saison nicht präsent genug zu sein. Vor allem die vielen Vizetitel sind ihm von manchen Verantwortlichen im Verein doch übel genommen worden. Befürworter von Ficino halten dagegen, dass Rotterdam seit dem Amtsantritt von Ficino nicht einmal ernsthaft in den Abstiegskampf verwickelt war, sondern nahezu konstant zu den Spitzenclubs gehörte. Es bleibt spannend in Rotterdam ...
Spitzengruppe
Nach einem guten Start scheint die Mannschaft von Florian Görlitz etwas aus dem Tritt gekommen zu sein. Nach einem extem schwachen ZAT, konnte man sich jedoch nun wieder etwas selbstvertrauen zurückholen und zumindest die Heimspiele wieder gewinnen. Diesen Schwung gilt es nun wieder mitzunehmen und den kommenden ZAT zu nutzen, um den Platz in der Spitzengruppe zu festigen.
Vorne scheint sich Feynoord Rotterdam etwas abzusetzen. Von hinten bekommt Nijmegen ordentlich Druck, so dass man sich keinen Fehltritt leisten kann, will man nicht ganz schnell von den internationalen Plätzen abrutschen.
Nach zahlreichen Umstellungen am vergangenen ZAT wird Florian Görlitz nun wohl auf die selbe Mannschaft wie an diesem ZAT setzen. Never touch a running system. Wir werden sehen, ob es sich auszahlt.
Hoffnungsträger Croux
Eine seltsame Saison bisher für Roda Kerkrade. Kein Grund zur Freude, aber auch kein Grund zur Trauer. Die Fans sind sich bislang noch nicht einig, was sie von der Philosophie des neuen Trainers halten sollen. Es ist zwar eine klare Handschrift zu erkennen, und die junge Mannschaft ist willig die Anweisungen von Bendor umzusetzen, spielt erfrischenden Offensiv Fußball, aber die Chancenverwertung vor dem gegnerischen Tor ist einfach zu schwach. Gegen Schlusslicht Heracles Almelo reichte es zu einem knappen 1:0, ebenso wie gegen Aufsteiger Zwolle, wo man kurz vor Schluss den Ausgleich noch verhindern konnte. Aber es gibt Grund zur Hoffnung. Jordy Croux, der in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz kam, trainiert seit Anfang der Woche wieder voll mit der Mannschaft. Ob der Belgier gleich wieder vorne gesetzt ist bleibt abzuwarten. Vielleicht das noch fehlende Puzzleteil in Bendor's Matchplan.
Nur Heerenveen jubelt in Zwolle
Zwolle. Das war eine schmerzliche 3:4 Niederlage gegen Heerenveen. Am Ende jubelelte nur die Gästetribüne.
"Da ist einiges auf dem Rasen schief gelaufen", analysierte der Trainer die Partie. Es habe sich gezeigt, dass man in der Liga in jedem Spiel hellwach seinmuss. Und diese mentale Frische fehle seinem Teams derzeit.
"Es ist schon ein Untrerschied, ob du in der Ehrendivison spielt oder in der 2. Liga", so Keeper54 weiter. Sein Team sei noch immer in einem Lernprozess und der wird auch sicher mindestens noch diese Saison anhalten. Mansch schaue von Spieltag zu Spieltag, um seine Chancen auszuloten.
In den anstehenden zwei nächsten zwei Heimspielen müsse man punkten. "Sonst stehts du plötzlich mit dem Rücker zur Wand und kommst nicht mehr vom Fleck", warnt der Trainer.
Herbstmeisterschaft verpasst ...
... aber das ist momentan in Rotterdam ganz in den Hintergrund getreten. Wechselgerüchte haben sich breit gemacht und betreffen Marsilio Ficino. Auf der letzten Pressekonferenz vor dem heutigen ZAT nahm er Stellung dazu: "Ich hatte eine Anfrage von Paris St. Germain, mit sofortiger Wirkung Chefcoach und Sportchef zu werden. Darüber nachgedacht habe ich eigentlich kaum, da ich in Rotterdam noch über 1,5 Saisons Vertrag habe. An die Vereinsführung herangetreten bin ich indes nicht. Ich kenne die Vereinspolitik und weiß nur zu genau, dass ich keine Chance gehabt hätte, eine Freigabe zu erhalten. Sicherlich wären mit einem Wechsel in die französische Liga neue Erfahrungen möglich gewesen, aber ich bin derzeit in den Niederlanden sehr zufrieden und möchte hier noch etwas bewegen". Damit dürfte nun wieder etwas Ruhe in Rotterdam eintreten ...
Resümee der Hinrunde
Nach einem schwachen Start und einem sensationellen zwiscgenspurt endet die Hinrunde für den SC HEERENVEEN auf dem vierten Platz. Man konnte klar die Schwächen und Stärken der Mannschaft erkennen und muss nun daraus seine Lehren ziehen.
Beeindruckt ist man von den ersten drei der Tabelle die sehr diszipliniert ihren Stiefel herunter spielen. Heimstärke von Rotterdam, optimale Einstellung des Trainers vonNEC und erschreckend ist die Riesen Ausbeute von Roda mit minimalem Aufwand, sollte bei der Mannschaft noch der Angriff ins Rollen kommen wird es für alle Beteiligten schwer werden diese Mannschaft daran zu hindern Meister zu werden. Nun wir werden sehen welche Überraschungen die Rückrunde bringen wird.
Zum Resümee gehört auch selbstverständlich mal ein Lob an den Staffelleiter der Eredivise "stargazing" der seinen Job ausgezeichnet erledigt, so dass es zu keinen Verzögerungen im Spielbetrieb gab trotz des Coronavirus. Auch seine unabhängigen Berichte sind einwandfrei und tragen zur Motivation aller Mannschaften bei.
Roda zieht es nach Spanien
Nach dem 18. Spieltag kann Roda Kerkrade eine positive Hinrunde bilanzieren. Dritter Platz in der Ehrendivision, im Pokal erster in der Tabelle nach der Platzierungsrunde und in der Champions League ist man auch noch dabei. Jetzt haben die Verantwortlichen beschlossen für eine Woche ins spanische Marbella zu fliegen, um sich dort in Ruhe und mit voller Konzentration auf die Rückrunde vorzubereiten. Hier findet die Mannschaft optimale Trainingsbedingungen, gutes Wetter und Abstand zu den heimischen Medien. Jordy Croux kann die komplette Vorbereitung absolvieren und steht dann zum Start der Rückrunde wohl wieder voll im Saft. Aber wer weiß, die Spatzen pfeifen schon länger von dem Dächern, dass Bendor sich noch einen klassischen Neuner für das Angriffszentrum wünscht. Allerdings ist es auch in Kerkrade kein Geheimnis, dass zur Pause der Markt eher einem Wühltisch gleicht.
Torjäger verlässt PEC
Zwolle. Das beherrschende Thema in dieser Woche war nicht der Verlauf in der Liga oder das Weiterkommen im Pokal. Der Focus lag auf den Vertragsverhandlungen mit Lennart Thy.
Der Ex-Werderaner, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft, konnte sich mit PEC nicht auf einen neuen Kontrakt einigen. Und dann ging alles schnell. Der Stürmer wird ab der nächsten Saison beim Sparta Rotterdam auflaufen.
Ein herber Verlust für das Team, so Trainer Keeper54, der bis zum Schluss auf den Verblelb seines Torgaranten gehofft hatt. Gerade aufgestiegen ist die Perspektivplanung gehörig durcheinander gekegelt worden.
Man werde sich auf dem Markt umsehen und einen Ersatz suchen. Abeer, das Budget ist in Zwolle eng geschnallt. Vielleicht geht man ja den Weg, junge Talente zu hollen. Selbst auf die Gefahr hin, dass diese nach wenigen Spielzeiten zu "Großvereinen" wechseln.
Dicke Brocken für Heerenveen
Der Rückrundenstart war vernünftig, resümierte PolishOracle den letzten ZAT. Der Sieg gegen Ajax Amsterdam war natürlich 3 Tore zu hoch, dennoch vollkommen war völlig souverän und verdient.
Nun kommt ein mächtiger ZAT auf die Männer von PolishOracle zu. Man fährt zum Tabellenführer nach Nijmegen wo es schwer wird überhaupt einen Punkt zu entführen.
Dann kommen die formstarken Jungs aus Alkmaar, welche einen perfekten Rückrundenstart hinlegten und diesen Schwung natürlich mitnehmen wollen. Zu guter letzt fährt man nach Kerkrade, die ihre erste Heimniederlage kassierten und eine weitere bestimmt nicht zulassen wollen.
Wie man es auch dreht und wendet der nächste ZAT hat es in sich und wenn man nicht aufpasst, steht man man nach den nächsten 3 Spieltagen nur noch im hinteren Mittelfeld.
Wir wünschen unserem Team maximale Erfolge.
Rückrundenstart nach Maß
Während der NEC wie geplant in die Rückrunde starten konnte, kommt dem amtierenden Meister entegegen, dass die zum Ende der Rückrunde direkten Konkurrenten und Verfolger nun eine kleine Schwäche zeigten. Durch Heimniederlagen der Konkurrenz konnte der NEC seine Position festigen. "Wir machen uns aber nichts vor, so etwas ist uns auch schon passiert und kann uns jederzeit wieder passieren", so Görlitz auf den ZAT angesprochen.
Nun steht auch gleich ein richtig schwerer ZAT ins Haus.
Nijmegen bekommt es mit den direkten Verfolgern aus Heerenvven und Rotterdam zu tun. Hier möchte man natürlich in den direkten Duellen keine Punkte liegen lassen, denn jeder Punkt kann doppelt weh tun. Jeder Sieg lohnt sich aber auch doppelt, da Trainer Görlitz somit den Abstand zu den Verfolgern noch ausbauen könnte. Vielleicht kann Nijmegen ja sogar die aktuelle Unruhe um die Wechselambitionen des Trainers von Feyenoord nutzen und ein paar Punkte entführen.
"Wir sehen wieder einem sehr spannenden Saisonfinal entgegen, daher möchten wir uns natürlich so viel Vorsprung wie möglich erarbeiten", so Görlitz bei der PK vor dem ZAT.
Komplettiert wird der ZAT durch das Spiel gegen den Tabellenletzten. Aber auch hier wird man nicht den Fehler machen, die Mannschaft von Trainer Metaltomi zu unterschätzen.
Roda versinkt im Mittelmaß
Entsetzen und leere Gesichter zum Auftakt der Rückrunde bei Roda Kerkrade. Die Pause hat der Mannschaft wohl nicht gut getan. Dabei hatte man sich so viel vorgenommen und wollte dem amtierenden Meister NEC Nijmegen nochmal gefährlich werden. Stattdessen hat Kerkrade die erste Niederlage vor eigenem Publikum hinnehmen müssen und versinkt dadurch im Mittelmaß der Tabelle der Ehrendivision. Wenn jetzt nicht schnell in die Erfolgsspur gefunden wird, ist das internationale Geschäft für die kommende Saison sogar noch in Gefahr. Die dreifach Belastung aus Liga, Pokal und Champions League möchte man auch nicht als Ausreden nutzen. Schließlich arbeite man jeden Tag daran erfolgreich zu spielen, um eben auch in der kommenden Saison erneut Holland auf internationalem Parkett vertreten zu dürfen. Die nächste Spieltage werden Richtungsweisend sein.
Zwolle überzeugt zu Hause
Zwolle. Der PEC überzeugt weiter zu Hause und ist nach dem 7. Spieltag das zweitbeste Heimteam. Nur auswärts hadern die Mannen um Kepper 54 mit ihrem Schicksal.
Klare Siege gegen NEC und Roda zu Hause hoben nicht nur die Stmmung bei den Fans, sondern hievten den Liganeuling auf Rang 2 der Heimtabelle. "Dafür kann man sich zwar nichts kaufen und ist auch nur eine Momentaufnahme, aber es zeigt auch, dass wir zu Hause schon eine Macht sind", so der Trainer. Zufrieden nach dem Spieltag, wäre da nicht die verpasste Chence in AZ gesesen, die Auswärtsbilanz aufzupolieren. Das 0:1 war schein ein kleienr Stachel.
Weiter geht es an diesem Spieltag mit den beiden Auswärtspartieen bei Ajax und PSV swowie dem Heimspiel gegen Almelo. Keine rosigen Aussichten auf Punkite, kiennt man die Auswärtsschwäche des Teams. "Daran ist unbedingt zu arbeiten", so der Coach auf Nachfragen der Presse. Wolle man mal weiter nach oben blicken, oder gar international denken, müsste auch auswärts Punkte her. Wer weiss, vielleicht beginnt es schon an diesem Spielttag.
Spektakulär und Kraftlos
Ein absolutes Highlight dieser Saison sah man am vergangenen ZAT in Nijmegen. Beide Mannschaften zeigten ihre Klasse im offensiven Bereich und so ging Heerenveen nicht unverdient zur Halbzeit in Führung. Doch es stellte sich heraus, dass Görlitz seine Truppe nicht nochmal zu Hause gegen Heerenveen verlieren wollte und so stemmten sie sich erfolgreich gegen die Niederlage und gingen sogar zweimal in Führung. Erst in allerletzter Sekunde konnte Heerenveen noch den verdienten Ausgleich erzielen.
Das Heimspiel gegen Alkmaar konnte man souverän, aber ohne Glanz gewinnen.
So fuhr man nach Kerkrade mit Blei in den Beinen und sah keinen Stich.
Wir müssen schauen wo uns die Reise hinführt, äußerte sich PolishOracle auf der Pressekonferenz mit grübelnder Miene.
Der kommende ZAT wird wegweisend sein ob man noch eine Rolle spielt um die Meisterschaft. Man sollte die kommenden Gegner nicht unterschätzen.
Rückschlag vor heimischem Publikum
PolishOracle schätzte vor dem ZAt ein, dass es schwer werden würde, beim NEC zu Punkten. Doch scheinbar war er wild entschlossen und motivierte sein Team, den amtierenden Meister zu Fall zu bringen. Bereits im letzten Heimspiel gelang es Heerenveen die Jungs aus Nijmegen zu überrumpeln und dem Team um Trainer Florian Görlitz die erste Heimniederlage zuzufügen. Nun kommt ein Unentschieden hinzu. Das Spiel war für die Fans ein absolutes Spektatkel. Nach einer 2 zu Null Führung für die Platzherren stellte Polish sein Team um. Das verfehlte seine Wirkung nicht und innerhalb von 15 min führte Heerenveen zur Halbzeit mit 3:2. Nun begann ein Spiel mit offenem Visier. Beide Teams ließen die taktischen Vorgaben beiseite und spielten munter nach vorne. DIe erneuten Führungstreffer für den Tabellenführer zum 4:3 und 5:4 sorgten für ordentlich Jubel. Doch die Mannschaft schien sich nach dem späten Führungstreffer scheinbar zu sicher und musste so in der 94. Minute noch den Ausgleich hinnehmen. Auch der Frust von Florian Görlitz über die für ihn nicht nachvollziehbar lange Nachspielzeit half da wenig. Die Enttäuschung saß tief und war der Mannschaft auch in Rotterdam noch anzumerken, wo man sich mit 4:0 abschießen lies. Erst gegen Groning konnte man wieder ansatzweise an die alte Leistung anknüpfen. Allerdings bot Groning keine Gegenleistung. Nun muss sich am nächsten ZAt zeigen, was der Sieg wert war und ob sich der Tabellenführer wieder fängt.
Verrückte Ehrendivision
Es geht unfassbar eng zu in der Ehrendivision. Gerade einmal sechs Punkte trennen Platz sechs von der Tabellenspitze. Das bedeutet, dass der kommende Meister wohl erst am letzten Spieltag ermittelt wird. Für Journalisten und Fans könnte die Konstellation nicht besser sein, für die Trainer sind unruhige Nächte und Überstunden vorprogrammiert. Das macht die Liga aus, jeder ist an einem guten Tag in der Lage den anderen zu schlagen. Auch international schlagen sich die Holländer recht ordentlich. Mit Ausnahme von Heracles Almelo, die gar nicht erst angetreten sind und somit der Liga in Bezug auf die Fünf Jahreswertung einen Bärendienst erwiesen hat. Welche Clubs auch immer sich für die kommende Saison für das internationale Geschäft qualifizieren, machen es hoffentlich besser als Almelo in diesem Jahr.
Wochen der Wahrheit für PSC
Zwolle. Die Wochen der Wahrheit beginnen beim PEC. Der Aufsteiger schaut Richtung Europa. Dennoch bleiben Team und Manager gelassen.
Zwei Siege, auswärts bei Ajax, zu Hause gegen Almelo standen am letzten Spieltag zu Buche. Dazu eine knappe Niederlage beim PSV.
An diesem Spieltag muss das Team von Keeper 54 wieder zweimal reisen. Heerenveen und Groningen stehen auf dem Programm, Zwischendurch tritt Feyenoord im heimischen Mac3Park gegen den PEC an.
"Langsam gewöhnen wird uns an die härtere und schnellere Spielweise in der Liga", so der Trainer. An der Taktik wurde gefeilt, um auch auswärts wieder bestehen zu können. Das Team sei motiviert und arbeite im Training hervorragend mit. Aber der Manager-Fuchs weiss auch aus seiner Erfahrung heraus, das Eupohrie zwar Berge versetzt, aber genau so schnell in Überheblichkeit umschlagen kann. Und auf dem berühmten Teppich wollen alle bleiben.
Locker und lässig bleiben
Die Saison neigt sich dem Ende zu. Alle Vereine sind im Endspurt und viele auch mit Doppelt- und Dreifachbelastung.
Da gilt die Devise locker bleiben,nicht verkrampfen und das nächste Spiel immer im Fokus zu haben.
Wir müssen nun von Spiel zu Spiel schauen, welche Möglichkeiten sich ergeben um einen erfolgreichen Saisonabschluss begiessen zu können, so hörte man PolishOracle zu seiner Mannschaft sprechen. Alles kann nicht muss.
Nun spielt man gleich 3 mal gegen Ajax Amsterdam, man noch mit einem starken schlussspurt ihre Saison noch retten können.
Dann kommt der zweitplatzierte aus Rotterdam zu uns, wo wir definitiv nen Punkt mitnehmen müssen um in der Liga noch ne kleine chance auf die Meisterschaft zu haben.
Und zu guter letzt müssen wir zum Überraschungsteam des letzten ZAT nach Groningen , die mit ihren letzten Kräften doch noch den Abstieg verhindern wollen.
Also ein attraktives und zugleich schwieriges Programm in den nächsten Tagen.
Rücktritt von Stargazing
Es schlug wie eine Bombe ein, als Stargazing seinen Rücktritt als Ligaleiter verkündete. "Ein großer Verlust für die niederländische Ehrendivision, die er viele Jahre lang vorbildlich geführt hat. Dass die niederländische Liga eine der aktivisten in ganz Europa ist, verdankt sich gerade auch seinem Engagement und seiner Weitsicht. Immer wieder hat er zur Mitarbeit motiviert, Ideen eingebracht und einiges an Zeit investiert. Große Trainer haben wir hier erlebt, und so ist er selbst zu einer Torrausch-Legende geworden, vor dem sich die gesamte Liga verneigt", so Marsilio Ficino in einem ersten Statement. Schelmisch fügte er jedoch hinzu: "Sobald er hier aber Trainer ist, wird die Verneigung beendet sein". In der Liga sieht es derzeit gut aus für Ficino und seine Mannen, es ist noch alles drin. Im Pokal war nach dem Hoffnungslauf Schluss, sogar rechts deutlich. Aber der Pokal ist eh nicht das Metier von Feyenoord Rotterdam ...
Die Luft wird dünn
Nach einem sehr unbefriedigenden Auftakt in die Champions League scheint dem NEC langsam die Inspiration auszugehen. Zu Hause schien die Hintermannschaft überfordert und kassierte erneut 4 Gegentore. "So kann man international nciht auftreten", gab Florian Görlitz nach dem Spiel enttäuscht zu Protokoll. Auch auswärts war nichts zu holen und so steht die Befürchtung, dass wieder ein kurzer internationaler Ausflug wird.
In der Liga gelang ein knapper 1:0 Erfolg gefolgt von einem überzeugenden 4:1 in Alkmaar. Doch dann brach die Hintermannschaft wieder ein. Ganze 6 Gegentore galt es diesmal gegen Roda zu verkraften und das bei nur einem eigenen Treffer. Die Hintermannschaft scheint nach der verletzungsbedingten Rotation in der Aufstellung die Abstimmung noch nicht wieder gefunden zu haben. Gegen starke Gegner reicht es einfach noch nicht. Und so befürchten nun die ersten, dass es im ENdspurt um die Meisterschaft am Ende nicht reichen wird.
Kerkrade ist noch nicht soweit
Es bleibt dabei. Roda Kerkrade fehlt die nötige Konstanz, um im Kampf in der Meisterschaft ein ernstes Wörtchen mitreden zu können. Zwar konnte man den Tabellenführer NEC auswärts schlagen, verlor aber auch zu Hause gegen das Schlusslicht aus Groningen. Für die Anhänger von Roda bleibt die Saison eine Achterbahn der Gefühle. Den langersehnten Titel in der Ehrendivision kann ihnen wohl auch Bendor nicht schenken. Zumindest nicht in dieser Spielzeit. Vielleicht klappt es ja mit dem Gewinn des KNVB Pokal. Dort steht Kerkrade im Halbfinale. Oder Roda beschert seinen Anhängern noch die eine oder andere magische Nacht in der Champions League. Wie dem auch sei, die Saison ist mit voller Fahrt auf der Zielgeraden, und man kann bis hierhin keine unvergessliche Saison für Roda bilanzieren, aber eine ordentliche. Für mehr muss der Club, der der Trainer und die Mannschaft Konstanz finden, um in Zukunft Titel zu gewinnen.
Greift PEC nach Europa?
Zwolle. Plötzlich wittert man in Zwolle die Chance, in der näcshten Saison die Niederlande interntional zu vertreten.
Der Aufsteiger verhält sich zur Zeit wie ein "Hecht im Karpfenteich" Zu Hause eine Macht, auswärts hier und da einen Punkt ergattern. Nur vom Klassenhalt sprechen ist mittlerweile wohl mehr als übertrieben.
"Wir haben uns mit dem Team zusammengesetzt und unsere realistischen Chancen diskutiert", so Keeper54. Einhellig die Meinung, wenn die Chance nach Europa da ist, wird sie auch solange offen gehalten, wie es rechnerisch möglich ist. Aber, das Team hat sich in dieser Saison mit zwei Gesichtern gezeigt. Im Pokal gab es in der Endrunde nur einen mageren Sieg, trotz ansprechender Leistungen.
"Jetzt fällt diese Doppelbelastung in der Endphase der Meisterschaft weg. Vielleich ein Vorteil für uns", so der Trainer weiter.
Am nächsten Spieltag warten wieder einige Brocken auf sein Team. Auswärts bei NEC und Roda und zu Hause gegen AZ.
Championsleaguequalifikation ...
... ist das neue Ziel von Feyenoord. "Von der Meisterschaft sind wir mit 5 Punkten Rückstand recht weit entfernt, so realistisch müssen wir sein. Unser Ziel ist jetzt die Qualifikation für die Championsleague und das wird angesichts der Konkurrenz hart genug werden. Für die Meisterschaft hätten wir ein paar Big Points holen müssen, die wir leider in zu großer Zahl haben liegen gelassen. Das ist sehr ärgerlich, aber wir waren in den letzten Jahren häufig sehr viel näher an der Meisterschaft als diese Saison", so Ficino auf der abschließenden Presskonferenz. Den Angriff auf die ersehnte Meisterschaft wird man eine Saison verschieben müssen. Die Gespräche um eine mögliche Vertragsverlängerung laufen recht gut. Das Beispiel Groningen verfehlt auch auf die Vereinsführung von Feyenoord Rotterdam seine Wirkung nicht, das Interesse, Ficino weiter an den Club zu binden, ist recht groß. Unklar ist noch, wie Ficino sich entscheiden wird ...
Taktik, Tictac oder doch Brechstange
Nach zwei Kräfte raubenden Kampfspiel am letzten ZAT und dem bitteren Ausscheiden im Pokal nach Elferschiessen, scheinen die ersten gravierenden Ermüdungserscheinungen aufzutreten. Die junge und unerfahrene Mannschaft des SC HEERENVEEN, scheint dem Druck jetzt abliefern zu müssen, nicht standzuhalten.
Es seien alle Spieler augenscheinlich mental an ihre Grenzen gestoßen, was sich durch grössere Unruhen und diversen Auseinandersetzungen innerhalb des Teams bemerkbar mache; so der Trainer zur Presse. Nun sei man als Trainer gefordert, mehr als je zuvor, die Mannschaft so einzustellen, dass das bestmögliche Saisonresultat dabei zu erzielen.
Keine einfache Aufgabe. Am nächsten ZAT empfängt der SC HEERENVEEN den Ligaprimus aus Nijmegen und den Drittplatzierten aus Kerkrade.
Die Duelle in dieser Saison gegen NEC waren immer hochbrisant und spektakulär und keine Heimmannschaft konnte bisher zu Hause dreifach Punkten.
Roda ein schlafendes Ungeheuer, man wird hier alles geben müssen um zu bestehen.
Auch das Auswärtsspiel ist nicht zu unterschätzen. Die Jungs aus Alkmaar werden alles geben um in den europäischen Wettbewerb einzuziehen.
Um die Konkurrenz zu zitieren: Es wird ein grauhaariger Endspurt in der Eredivise. Möge der gräulichste gewinnen 😉
Was für ein Endspurt
Die Meisterschaft ist offen und unglaublich spannend. Auf den ersten Blick führt der NEC zwar die Tabelle mit 4 Punkten Vorsprung an, doch der amtierende Meister ist durch die Dreifachbelastung im Pokal, Champions League und Liga sichtlich geschwächt und hat das schwerste Restprogramm. Alle Verfolger haben noch ein Heimspiel mehr und Nijmegen muss sich noch mit allen drei Verfolgern im direkten Duell messen. Das wird ein ganz harter Kampf, in dem Florian Görlitz Roda Kerkrade die besten Chancen einräumt.
Fraglich ist auch, ob Florian Görlitz den Kopf wirklich frei hat für den Endspurt. Gerüchten Zufolge sollen durch seinen Titel im letzten Jahr und den Erfolg in diesem Jahr andere international erfolgreiche Teams auf Ihn aufmerksam geworden sein. Seit Vertrag in Nijmegen läuft zum Saisonende aus und Club und Trainer sind sich über eine Verlängerung noch nicht einig geworden. Außerdem hört man viel Lob und damit verbundenes Interesse für seine Arbeit in den Niederlanden. "Er hat Nijmegen übernommen und innerhalb kürzester Zeit ein erfolgreiches Tema geformt, was nun schon den 3. Titel unter ihm einfährt. In der Meisterschaft ist auch noch alles drin. Er ist für uns definitiv interessant", hört man Äußerungen beispielsweise aus Portugal.
Ob diese von außen eingebrachte Unruhe gut für den Endspurt um die Meisterschaft ist, dazu wollte sich Florian Görlitz bislang nicht äußern.
Diese Ehrendivision macht die Trainer grau
Wer hätte das Gedacht? Wenige hatten vor dem letzten Spieltag noch Zweifel, dass NEC Nijmegen seinen Titel in dieser Saison verteidigt. Doch der Meister zeigt plötzlich ungeahnte Schwächen und lässt überraschend Punkte liegen. So ergibt sich im Endspurt um die holländische Meisterschaft ein Vierkampf zwischen eben NEC, dem SC Heerenveen, Roda Kerkrade und Feyenoord Rotterdam. Die von Bendor so sehnlichst vermisste Konstanz hat in dieser Spielzeit wohl so richtig keine Mannschaft inne. Um so schöner für die Fans, die sich mit Sicherheit auf heiße Tänze auf dem heiligen Grün freuen können. Denn bis auf Feyenoord gegen Heerenveen spielen noch alle Titelkandidaten gegeneinander. Wer auch immer am Ende von ganz oben grüßen wird, hat es auch verdient. Und im Moment ist das immer noch der NEC - und vier Punkte sind vier Punkte. (3€ bitte... Danke)
Hochspannung in Zwolle
Zwolle. Damit hatte beim Aufsteiger niemand gerechnet! Zwei Spieltge vor Schluss greift das Team immer noch um einen europäischen Platz an.
Frühzeitiger Klassenerhalt war das Saisonziel. Nun orientiert sich die Vereinführung in andere Sphärenum. "Wenn die Chance da ist, dann ergreifen wir sie aus", so der Trainer. Alles andere sei Tiefstapelei. Zudem würde ein europäischer Auftritt die Mannschaft motivieren und im taktischen wie spielerischen Bereich nach vorne bringen.
Doch auch das Program am 11. Spieltag hat es wieder in sich und der PEC muss gegen namenhafte Gegner antreten. Mit Ajax Amsterdam (7.) und dem PSV Eindhoven (8.) kommen die unmittelbaren Anwärter auf eine EL-Platz in den Mac3 Park. Das das Stadion im Bereich des Möglichen ausverkauft isst, versteht sich von selbst. Aber, die Spiele werden kein Selbstläufer. Entsprechend hat das Team sich konzentriert auf die Partien vorbereitet.
Vielleicht hat der europäsiche Traum auch noch am letzten Spieltag Bestand.
Kräfte neigen sich dem Ende
Der letzte ZAT war solide und dennoch ist der SC HEERENVEEN in keiner guten Ausgangslage für die Meisterschaft. 3 Punkte Rückstand, 2 Auswärtsspiele und eine hochmotivierte Mannschaft bei der die Kraftreserven fast erschöpft sind.
3 unbequeme Gegner, die um Europa kämpfen wie PSV und Zwolle , und dazu Heracles die völlig befreit aufspielen können und in ihrem letzten Heimspiel noch einmal alles geben werden.
Dazu muss man noch ganz stark aufpassen, dass die beiden Verfolger nicht an einem vorbei stürmen und so die komplette Saison, speziell die sehr gute Rückrunde, zu nichte machen.
Man ist mit PolishOracle sehr zufrieden in Heerenveen und es wäre schade, wenn man auf der Zielgerade noch angefangen wird. Nun so ist der Sport und deswegen lieben wir ihn. Der am Ende oben steht hat es sich wirklich verdient, Meister der Eredivise zu werden.
Fünf Punkte Rückstand ...
... haben die Meisterschaft für Feyenoord quasi negativ entschieden. Von daher ist die Taktik des Trainer, aus den restlichen Spielen das beste herauszuholen, ohne jedoch ernsthaft auf die Meisterschaft zu schielen. "Wir können in den letzten Spielen befreit aufspielen, werden aber keine großen taktischen Experimente vollführen. Das oberste Ziel ist die Qualifikation für das Internationale Geschäft, und das sieht gut aus. Der Meisterschaft werden wir eine weitere Saison hinterherlaufen müssen. Wir haben zu viele "leichte" Punkte verschenkt, vor allem die Auswärtsbilanz ist verheerend. Daran werden wir in der nächsten Saison arbeiten müssen". Es scheint also, dass Feyenoord die Saison geistig bereits beendet hat, angesichts des hohen Punkterückstands zur Tabellenspitze kein Wunder ...
LIGA Endspurt gleicht Pokal Finale
Es ist soweit. Das Liga Finale der Ehrendivision steht vor der Tür. Fehler werden im Fußball meistens sofort bestraft. Allerdings hat man in der Meisterschaft im Laufe einer Saison immer noch die Chance erlebte Holpersteine glatt zu bügeln. Vor dem Hintergrund, dass nun noch ein ZAT zu spielen ist, gilt diese Weisheit nicht mehr. Ab jetzt wird jeder Fehler teuer bezahlt und Zeit zum korrigieren wird es nicht mehr geben. Das heißt, die kommenden Spiele werden Pokal Charakter haben. Für Hochspannung garantiert die Tabelle und Fingernägel werden langsam aber sicher knapp. Für Roda besteht noch die kleine Hoffnung doch noch den Titel nach Kerkrade zu lotsen, der NEC hat aber weiterhin die beste Ausgangsposition. Ziel ist Patz drei, Platz zwei wäre schöner und Platz eins bleibt ein Traum.
Tot Ziens! - Farewell
Drei Jahre, drei Pokalsiege - nun der dritte Verein, allerdings außerhalb der Niederlande.
Nach spannenden Saisons habe ich mich entschieden, nach meinem Beginn hier in den Niederlanden in der Saison 2018-1 nun ein anderes Land unsicher zu machen. Gleichzeitig tauschen Stargazing und ich damit die Ligen. Mehrere Teams scheinen dabei an Alina interessiert. Nachdem der Dauermeister Glasgow City FC als reine Damenmannschaft wohl keine Lizenz für die schottische Torrauschliga bekommt, wird sie wohl zu den Dauerrivalen aus Edinburgh wechseln und mit Hibernian die Highlands unsicher machen.
Zum Abschluss in den Niederlanden darf ich nun in der KO-Phase direkt mal gegen einen künftigen Ligarivalen ran. Ich werde versuchen direkt meine Marke zu setzen und die Punkte für die 5-Jahreswertung noch hier zu lassen, denn ein Abschied mit EL-Titel wäre natürlich das Größte für mich.
Ich hatte hier viele schöne und so manche frustrierende Momente in denen es mir oft rational völlig unverständlich war, wie einige setzen. Aber das hat mich stets angespornt. Nun muss ich hoffen, Euch bald wieder im EC zu begegnen. Dafür plane ich bereits für den nächsten nationalen Pokalsieg, denn ich sags wie es ist: Liga ist wohl nicht so mein Steckenpferd.
Ich danke Euch allen für die schöne Zeit und wünsche Euch allen weiter ganz viel Erfolg!
Machts gut und bis bald
Alina
P.S.: Hier noch mein Tipp für die nächste Saison:
wird der Ligaleiter hier Nieder landen, hagelt es ganz sicher Nieder-lagen
Platz 10 für Stargazing :P
Auch ohne Europa ein gelungener Einstieg
Zwolle. Keine Katerstimmung in Zwolle! Trainer und Management mit dem Verlauf der Aufstiegssaison zufrieden.
"Wir haben das Saisonziel mehr als erfüllt", so das Fazit von Trainer Keeper54. Für einen Aufsteiger ist es immer schwer, sich in der neuen Liga zurecht zufinden, gerade in Punkt Fitness und Taktik. Aber sein Team habe sich in den letzten Spielen behauptet und geziegt, dass die Liga nicht eine Nummer zu groß ist. "Wir wollen kein "Fahrstuhlteam" werden", so der Trainer weiter.
"Um ganz oben angreifen zu können bedarf es noch einiger Zeit und es ist ein steiniger Weg", so der Klubboss Adriaan Visser. Und ob man dies mit den vorhandenen Finanzen schaffen wird, sei zu dem noch fraglich. "Lieber solides Handwerk den Fans anbieten, als Luftschlösser bauen und am finanziellen Abgrund stehen", so Visser weiter, der unmissverständlich klar machte, dass dieser jetzt eingeschlagene Kurs weiter gegangen wird.
"Für Phantasten gibt es keinen Platz im Verein und mit unserem Trainer ist die Bodenständigkeit des Teams garantiert", setzte Visser den Schlusspunkt der PK.