Ehrendivision

Willkommen in den Niederlanden! Talentschmieden und Weltfußballer gibt es hier wie Sand am Meer. Dieses Land ist für Spielkultur und bedinungslose Offensieve bekannt, wenn Du deinen Teil dazu beitragen willst und glaubst das Zeug zu haben hier mit zu halten, dann nix wie auf in die Anmeldung und schauen, ob in den Niederlanden noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

Und sonst so bei Torrausch.net…

Natürlich gibt es nicht nur Torrausch.net Niederlande, sondern noch weitere 19 Ligen und einige weitere Veranstaltungen:

9. ZAT - Dreiviertel sind vorbei!

Sero für Niederlande am 16.03.2026, 20:37

Dreiviertel der Saison liegen nun hinter uns – und damit beginnt die vielleicht spannendste Phase der gesamten Spielzeit: die absolute CrunchTime! In den kommenden Wochen entscheidet sich, wer am Ende ganz oben steht, wer sich wichtige Plätze sichert und wer noch einmal zittern muss. Schon jetzt gibt es die ersten großen Entwicklungen: An der Tabellenspitze hat es erneut einen Wechsel gegeben. Das Titelrennen bleibt damit völlig offen und verspricht ein packendes Finale bis zu den letzten Spieltagen. Auch im Pokal steht ein großes Highlight bevor: Das FinalFour rückt näher. Die entscheidende Frage lautet nun: Wer hat sich das letzte Ticket gesichert und darf weiter vom Pokalsieg träumen? Spannung ist also garantiert. Damit ist alles angerichtet für eine intensive Schlussphase der Saison. Allen eine schöne Woche und viel Spaß mit den kommenden Spielen!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda JC zeigt sich weiterhin als unangenehmer Gegner für jede Mannschaft der Liga. Nach dem 24. Spieltag lag das Team mit 39 Punkten auf Platz fünf und konnte anschließend wichtige Siege einfahren. Besonders überzeugend war das 3:0 gegen Willem am 25. Spieltag. Zwar setzte es danach eine deutliche 0:3-Niederlage bei Feyenoord, doch Roda reagierte stark und gewann am 27. Spieltag mit 5:0 gegen NEC. Dieser klare Erfolg brachte die Mannschaft auf 45 Punkte und damit auf Platz vier der Tabelle. Die Offensive funktioniert hervorragend, wenn das Team ins Rollen kommt. Wenn Roda in den letzten Spieltagen Konstanz zeigt, könnte sogar noch ein Angriff auf das Podium möglich sein. Die Mannschaft bleibt ein ernstzunehmender Faktor im oberen Tabellendrittel.

demis21 > Ajax hat sich zwischen dem 24. und 27. Spieltag zum großen Gewinner im Titelrennen entwickelt. Nach dem 24. Spieltag lag das Team noch punktgleich mit Heerenveen und AZ bei 43 Punkten, doch drei starke Auftritte brachten die Wende. Besonders wichtig war der 1:0-Sieg im direkten Duell gegen AZ am 25. Spieltag. Anschließend folgte ein überzeugendes 4:1 bei Cambuur sowie ein hart erkämpftes 1:0 gegen Twente. Diese Serie katapultierte Ajax an die Tabellenspitze mit 52 Punkten. Die Defensive zeigte sich stabil, während die Offensive in entscheidenden Momenten effektiv blieb. Mit drei Punkten Vorsprung auf Heerenveen und AZ geht Ajax nun als Favorit in die Schlussphase der Saison. Dennoch bleibt der Vorsprung knapp – ein Ausrutscher könnte das Titelrennen sofort wieder völlig öffnen.

McLover (Interim) > Beim FC Twente sorgt aktuell nicht nur die sportliche Situation für Gesprächsstoff. Nach dem 24. Spieltag lag das Team mit 29 Punkten auf Platz neun. Die Ergebnisse danach waren gemischt: eine 0:2-Niederlage bei Heerenveen, ein beeindruckendes 5:2 gegen ADO und schließlich ein knappes 0:1 bei Ajax. Mit 32 Punkten bleibt Twente im unteren Mittelfeld. Gleichzeitig wird immer häufiger über die Zukunft von Trainer McLover diskutiert. Einige Stimmen vermuten, dass nach der Saison Schluss sein könnte – unabhängig davon, ob Twente sich noch verbessert. Die Mannschaft zeigt zwar immer wieder offensive Stärke, doch die Konstanz fehlt. Die kommenden Spiele könnten entscheidend sein, sowohl für die Tabellenposition als auch für McLovers Zukunft beim Klub.

Marsilio Ficino > Feyenoord erlebte in den letzten drei Spieltagen eine echte Achterbahnfahrt. Nach dem 24. Spieltag stand das Team mit 38 Punkten auf Platz sechs. Zunächst sorgte ein spektakuläres 4:3 bei NEC für Begeisterung, doch danach folgte eine deutliche 0:5-Niederlage gegen Heerenveen sowie ein 3:0-Sieg gegen Roda dazwischen. Besonders die Defensive zeigte sich extrem wechselhaft: mal stabil, mal völlig überfordert. Nach dem 27. Spieltag steht Feyenoord bei 41 Punkten und bleibt damit im Mittelfeld der oberen Tabellenhälfte. Der Abstand zu den Champions-Plätzen ist noch nicht unüberwindbar, doch dafür braucht das Team dringend mehr Konstanz. Wenn Feyenoord seine Offensive stabil hält und defensiv sicherer wird, könnte im Saisonfinale noch ein kleiner Sprung nach oben möglich sein.

PolishOracle > Heerenveen startete als Tabellenführer nach dem 24. Spieltag (43 Punkte), verlor jedoch im Verlauf der folgenden Wochen etwas an Boden. Zunächst lief alles nach Plan: Ein souveräner 2:0-Sieg gegen Twente bestätigte die starke Form. Doch am 26. Spieltag folgte eine überraschend deutliche 0:4-Niederlage bei Willem, die im Titelkampf schmerzte. Die Mannschaft reagierte allerdings eindrucksvoll und fertigte Feyenoord am 27. Spieltag mit 5:0 ab – ein Statement-Sieg. Trotz dieser Reaktion rutschte Heerenveen hinter Ajax auf Platz zwei ab, punktgleich mit AZ bei 49 Zählern. Offensiv zeigt das Team weiterhin enorme Durchschlagskraft, doch die gelegentlichen Defensivprobleme könnten im Endspurt entscheidend werden. Das Titelrennen bleibt offen – und Heerenveen hat weiterhin alle Chancen auf die Meisterschaft.

FeelmyPain > AZ Alkmaar erlebt unter Trainer FeelmyPain eine Saison voller Spannung. Nach dem 24. Spieltag lag das Team mit 43 Punkten punktgleich an der Spitze. Ein Rückschlag war allerdings die knappe 0:1-Niederlage bei Ajax am 25. Spieltag. Danach zeigte AZ jedoch Charakter: Ein dramatisches 3:2 gegen NEC und ein souveränes 4:1 bei Cambuur brachten wichtige Punkte zurück. Dadurch bleibt AZ mit 49 Punkten nach dem 27. Spieltag voll im Rennen um den Titel. FeelmyPain spricht bereits offen von einem „Finale um die Meisterschaft“, denn nur drei Punkte trennen die Mannschaft von Tabellenführer Ajax. Die Offensive funktioniert zuverlässig, während die Mannschaft in direkten Duellen zunehmend reifer wirkt. Wenn AZ die Konstanz hält, könnte das Team im Saisonendspurt noch ganz oben landen.

Bini > Beim SC Cambuur scheint sich eine positive Entwicklung anzubahnen. Nach dem 24. Spieltag stand das Team mit 32 Punkten im Mittelfeld. Dann folgte ein überraschender 3:1-Auswärtssieg bei ADO – ein Spiel, das für neuen Schwung sorgte. Auch wenn danach ein 1:4 gegen Ajax und ein 1:4 gegen AZ folgten, wirkt die Mannschaft insgesamt motivierter und gefährlicher. Trainer Bini spricht bereits von einem „neuen Frühling“ für Cambuur. Die Spieler treten selbstbewusster auf und sammeln weiterhin Punkte im Kampf um einen sicheren Platz im Tabellenmittelfeld. Mit 35 Punkten nach dem 27. Spieltag steht Cambuur auf Rang sieben. Wenn die neu gewonnene Motivation anhält, könnte das Team die Saison mit einer sehr positiven Bilanz abschließen.

Lensmayor > ADO Den Haag befand sich nach dem 24. Spieltag mit 41 Punkten in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Doch die folgenden drei Spieltage verliefen wechselhaft. Eine überraschende 1:3-Heimniederlage gegen Cambuur war ein erster Dämpfer. Am 26. Spieltag folgte dann eine deutliche 2:5-Pleite bei Twente, bei der besonders die Defensive große Probleme zeigte. Immerhin gelang am 27. Spieltag noch ein 2:2 gegen Willem, wodurch zumindest ein Punkt gerettet wurde. Trotz dieser durchwachsenen Phase bleibt ADO mit 42 Punkten auf Platz fünf. Der Anschluss an die Top vier ist noch möglich, allerdings muss die Mannschaft wieder mehr Stabilität finden. Vor allem defensiv besteht Verbesserungsbedarf, wenn ADO im Saisonfinale noch einmal ernsthaft nach oben angreifen will.

Milsko > Willem II zeigte in den letzten Wochen zwei völlig unterschiedliche Gesichter. Nach dem 24. Spieltag lag die Mannschaft mit 30 Punkten auf Platz acht. Zunächst folgte eine klare 0:3-Niederlage bei Roda, doch am 26. Spieltag sorgte Willem für eine der größten Überraschungen: ein beeindruckendes 4:0 gegen Heerenveen. Dieser Sieg zeigte das große Potenzial der Mannschaft. Am 27. Spieltag erkämpfte Willem außerdem ein solides 2:2 bei ADO. Damit steht das Team nun bei 34 Punkten und hat sich im Mittelfeld stabilisiert. Wenn Willem seine starke Offensive häufiger so effektiv einsetzen kann wie gegen Heerenveen, könnte die Mannschaft in der Tabelle noch einige Plätze gutmachen. Konstanz bleibt allerdings der entscheidende Faktor.

 
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----- • KNVB-Beker • -----

Playoffs > Vor den letzten beiden Spieltagen der Pokal-Playoffs schien alles klar: Roda JC führte die Gruppe mit 12 Punkten an und benötigte nur noch einen einzigen Zähler, um sicher ins FinalFour einzuziehen. Theoretisch konnte lediglich SC Heerenveen den Schwarz-Gelben noch gefährlich werden – dafür brauchte Heerenveen jedoch einen perfekten Spieltag mit zwei Siegen und insgesamt sechs Punkten. Alkmaar und Willem II hatten rechnerisch keine Chancen, ihre Rolle bestand eher darin, Roda möglicherweise zu stolpern zu bringen. Die Spannung war also greifbar: Reicht Roda der eine Punkt zur endgültigen Entscheidung oder nutzt Heerenveen seine letzte Chance und sorgt doch noch für eine dramatische Wendung? Zwei Spieltage voller Druck, Hoffnung und Rechenspiele sollten die Antwort liefern. Wie es letztlich ausgegangen ist? Schaut selbst – die Entscheidung fiel erst ganz am Ende.


----- • International • -----

Champions League > In der Champions League könnte die Gruppe von Bendor nicht spannender sein. Alle sechs (!) Teams stehen aktuell bei 9 Punkten. Das werden absolute Festspielwochen für Roda Kerkrade! Der komplette Ligaverband drückt Kerkrade die Daumen!

Europa League > In der Europa League können wir den Bericht heute tatsächlich ziemlich klein halten, denn: Sowohl in Gruppe 1 (demis21), als auch in Gruppe 2 (McLover) und erst recht in Gruppe 7 (Marsilio Ficino) haben alle drei niederländischen Teams identische Vorzeichen. Alle sind mit einem Dreier gestarter, wie auch jedes andere Team in der Gruppe. Somit ist in alle 3 Gruppen mit Beteiligung unserer gemeinsamen Farben alles offen!

Conference League > ... alle Teams ausgeschieden ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 10. ZAT (Mo., 23 Mrz 26, 15h)

KNVB Beker > Final Four (Mo., 23 Mrz 26, 15h)

Champions League > Bendor (Di., 17 Mrz 26, 8h)

Europa League > McLover, demis21, M. Ficino (Mi., 18 Mrz 26, 8h)

Europa Conference League > -/-


Ankündigungen > xxx

8. ZAT - Führungswechsel!

Sero für Niederlande am 09.03.2026, 20:03

In der Liga gab es einen Wechsel an der Tabellenspitze: Heerenveen führt nun punktgleich mit AZ und Ajax, während das Titelrennen durch den geringen Abstand extrem spannend bleibt. Im KNVB-Pokal könnte der mittlere ZAT der Playoffs bereits eine Vorentscheidung gebracht haben, denn Roda mit Trainer Bendor setzte sich mit einem perfekten Spieltag deutlich ab. International lief es stark für die niederländischen Teams: Vier Mannschaften erreichten die nächste Runde, nur Heerenveen musste sich trotz guter Leistungen aus der Conference League verabschieden. Auch die Torrausch-WM rückt näher – FeelmyPain ist erneut Bondscoach, Teams können ab sofort über die Anmeldeseite gesichert werden. Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda startete mit 36 Punkten auf Rang vier in den 22. Spieltag, musste zunächst jedoch eine deutliche 0:5-Niederlage bei Ajax hinnehmen. Die Antwort folgte direkt: Gegen Cambuur gelang ein überzeugender 4:0-Heimsieg. Am 24. Spieltag setzte es jedoch erneut einen Rückschlag, als Roda mit 0:1 bei Twente verlor. Dadurch steht das Team nun mit 39 Punkten auf Platz fünf der Tabelle. Der Abstand zur Spitze ist weiterhin überschaubar, doch die Konkurrenz hat sich leicht abgesetzt. Roda bleibt im erweiterten Titelrennen, muss jedoch stabilere Leistungen zeigen, um den Anschluss an das Spitzentrio nicht zu verlieren.

demis21 > Ajax lag nach 21 Spieltagen mit 37 Punkten auf Rang drei, zeigte danach aber zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Zunächst dominierte das Team Roda mit einem klaren 5:0-Heimsieg. Anschließend folgte jedoch eine überraschende 0:2-Niederlage bei Heerenveen. Am 24. Spieltag meldete sich Ajax eindrucksvoll zurück und besiegte Tabellenführer ADO souverän mit 3:0. Damit steht der Traditionsklub nun mit 43 Punkten auf Platz drei und ist punktgleich mit den beiden Teams an der Spitze. Ajax bleibt damit voll im Meisterschaftsrennen. Besonders die starken Auftritte in den direkten Duellen zeigen, dass die Mannschaft weiterhin zu den gefährlichsten Teams der Liga gehört.

McLover (Interim) > Twente lag nach 21 Spieltagen mit 23 Punkten auf Rang neun, konnte sich aber in den folgenden Partien deutlich stabilisieren. Zunächst gelang ein wichtiger 1:0-Heimsieg gegen Feyenoord. Danach folgte jedoch eine 0:1-Niederlage bei NEC. Am 24. Spieltag setzte Twente mit einem 1:0 gegen Roda erneut ein Ausrufezeichen. Mit nun 29 Punkten steht der Klub weiterhin auf Platz neun, hat sich jedoch wohl endgültig aller Abstiegsängste entledigt. Besonders bemerkenswert: Auch international sorgt das Team aktuell für Furore. Der Trainerwechsel scheint damit Wirkung zu zeigen und bringt neue Stabilität in die Mannschaft.

Marsilio Ficino > Feyenoord ging mit 35 Punkten als Sechster in den 22. Spieltag und erlebte eine wechselhafte Phase. Zunächst unterlag das Team knapp mit 0:1 bei Twente. Danach folgte ein wichtiger 3:2-Heimsieg gegen Willem. Am 24. Spieltag war Feyenoord dann Teil eines spektakulären Spiels, verlor jedoch mit 4:5 bei AZ. Trotz der Niederlage bleibt Feyenoord mit 38 Punkten auf Rang sechs in Schlagdistanz zu den Teams davor. Die Mannschaft zeigt offensiv viel Qualität, kassiert jedoch derzeit zu viele Gegentore. Gelingt es, defensiv stabiler zu werden, könnte Feyenoord im engen Rennen der oberen Tabellenhälfte noch einmal angreifen.

PolishOracle > Heerenveen stand nach 21 Spieltagen mit 36 Punkten auf Rang fünf – doch die folgenden Spiele brachten einen starken Aufschwung. Zunächst gewann das Team auswärts bei ADO mit 3:1, anschließend folgte ein überzeugendes 2:0 gegen Ajax. Am 24. Spieltag erkämpfte sich Heerenveen ein spektakuläres 3:3 bei Cambuur. Diese Serie brachte dem Team insgesamt sieben Punkte aus drei Spielen und katapultierte es an die Tabellenspitze. Mit 43 Punkten liegt Heerenveen nun auf Rang eins, punktgleich mit AZ und Ajax. Die Mannschaft hat sich damit eindrucksvoll im Titelrennen zurückgemeldet und zeigt aktuell eine starke Form.

FeelmyPain > AZ startete mit 37 Punkten als Tabellenzweiter in den 22. Spieltag und lieferte danach spektakuläre Partien. Beim 4:2 gegen Willem zeigte das Team seine Offensivstärke, ehe im Topspiel gegen ADO eine 0:2-Niederlage folgte. Am 24. Spieltag sorgte AZ dann für ein echtes Torfestival und setzte sich mit 5:4 gegen Feyenoord durch. Trotz der Niederlage in Den Haag steht AZ nach 24 Spieltagen mit 43 Punkten ganz oben im Spitzenfeld und belegt Rang zwei – punktgleich mit Heerenveen und Ajax. Die Mannschaft bleibt damit ein ernsthafter Titelkandidat und überzeugt besonders mit ihrer gefährlichen Offensive.

Bini > Cambuur startete mit 28 Punkten auf Platz sieben in diese Spielphase. Zunächst gelang ein souveräner 3:0-Heimsieg gegen Schlusslicht NEC. Danach folgte jedoch eine deutliche 0:4-Niederlage bei Roda, die die schwierige Saisonphase unterstrich. Am 24. Spieltag zeigte Cambuur beim 3:3 gegen Heerenveen Moral und trotzte dem Tabellenführer einen Punkt ab. Mit nun 32 Punkten bleibt Cambuur auf Rang sieben der Tabelle. Der Abstand nach oben ist weiterhin vorhanden, während der Vorsprung auf die Verfolger nicht riesig ist. Die Mannschaft steckt in einer komplizierten Phase und braucht dringend wieder konstante Ergebnisse, um den Anschluss nach oben zu halten.

Lensmayor > Nach 21 Spieltagen stand ADO mit 38 Punkten noch an der Tabellenspitze und schien auf bestem Weg Richtung Titelrennen. Doch die folgenden drei Spieltage brachten einen kleinen Dämpfer. Zunächst unterlag ADO zu Hause Heerenveen mit 1:3, ehe im direkten Spitzenspiel gegen AZ ein wichtiger 2:0-Erfolg gelang. Am 24. Spieltag folgte jedoch die klare 0:3-Niederlage bei Ajax. Dadurch rutschte ADO in der Tabelle etwas ab und steht nun mit 41 Punkten auf Rang vier. Der Abstand zur Spitze ist zwar gering, doch die Konkurrenz ist eng zusammengerückt. ADO bleibt mitten im Rennen, muss jedoch wieder mehr Konstanz zeigen, um im Titelkampf ganz vorne zu bleiben.

Milsko > Willem stand nach 21 Spieltagen mit 27 Punkten auf Rang acht und erlebte danach drei enge Spiele. Zunächst verlor das Team mit 2:4 bei AZ, zeigte dabei aber offensive Qualitäten. Auch beim 2:3 bei Feyenoord blieb Willem knapp unterlegen. Am 24. Spieltag gelang schließlich ein wichtiger 3:2-Heimsieg gegen NEC. Mit nun 30 Punkten behauptet Willem weiterhin den achten Tabellenplatz. Die Mannschaft bewegt sich damit stabil im Mittelfeld der Tabelle. Besonders auffällig ist, dass viele Spiele knapp ausfallen – mit etwas mehr Konstanz könnte Willem in den kommenden Wochen durchaus noch weiter nach oben klettern.

 
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----- • KNVB-Beker • -----

Playoffs > Der mittlere ZAT der KNVB-Beker-Playoffs könnte bereits eine Vorentscheidung gebracht haben. Roda mit Trainer Bendor spielt den zweiten perfekten ZAT in Folge und setzt damit ein deutliches Ausrufezeichen im Rennen um das Final Four. Mit nun sechs Punkten Vorsprung auf Rang zwei hat sich Roda eine hervorragende Ausgangslage geschaffen. Aktuell liegt Heerenveen auf dem zweiten Platz mit sechs Punkten, doch der Rückstand auf die Spitze ist bereits deutlich. Realistisch gesehen kann nur noch PolishOracle Roda abfangen. Dafür bräuchte es allerdings einen perfekten ZAT – und gleichzeitig eine komplette Nullrunde des Südniederländers. Für AZ unter FeelmyPain sowie Willem mit Milsko ist das Rennen dagegen bereits entschieden. Beide Teams sind rechnerisch ausgeschieden und können höchstens noch indirekt Einfluss nehmen – nämlich darauf, wer sich am Ende die verbleibenden Plätze für das Final Four sichert. Noch ist nichts endgültig entschieden – doch vieles deutet darauf hin, dass Roda den entscheidenden Schritt bereits gemacht hat.


----- • International • -----

Champions League > Bendor schafft das kleine Wunder: Am letzten ZAT der Vorrunde gewinnt sein Team zunächst mit 6:3 in Kilkenny und schlägt anschließend Westerlo zu Hause mit 4:0. Damit gelingt tatsächlich noch der Sprung in die nächste Runde. In der zweiten Gruppenphase warten nun Athen, Coimbra und QPR. Kurios dabei: Alle Teams starten mit jeweils sechs Punkten – Spannung ist also garantiert.

Europa League > In der Europa League haben es tatsächlich alle drei Teams in die zweite Gruppenphase geschafft – und wie! demis21 gewinnt Gruppe 1, Marsilio Ficino sichert sich Gruppe 3 und McLover triumphiert in Gruppe 4. Eine beeindruckende Bilanz und gleich drei ganz heiße Eisen im Feuer. Für Ajax geht es in Gruppe 1 nun gegen Helsinki, Valenciennes und PAOK. Twente trifft auf Westerlo, Lyngby und Zabrze, während Feyenoord auf Ljubljana, Pen-y-Bont und den Wiener SC trifft.

Conference League > Nur in der Conference League gab es diesmal kein Happy End: PolishOracle kann das Ruder nicht mehr herumreißen und scheidet mit seinem SC Heerenveen trotz eines starken letzten ZATs aus dem Wettbewerb aus. Jetzt heißt es: Mund abputzen und weitermachen!


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 9. ZAT (Mo., 16 Mrz 25, 15h)

KNVB Beker > Playoffs (Mo., 16 Mrz 25, 15h)

Champions League > Bendor (Di., 10 Mrz, 8h)

Europa League > demis21, M. Ficino, McLover Bendor (Mi., 11 Mrz, 8h)

Europa Conference League > -/-


Ankündigungen > Denkt an die Anmeldung für die Torrausch-WM!

7. ZAT - Start in die Rückrunde!

Sero für Niederlande am 02.03.2026, 19:37

Der Rückrundenstart ist geglückt – und noch immer thront ADO Den Haag an der Tabellenspitze. Die Konkurrenz sitzt dicht im Nacken, doch ADO behauptet sich weiterhin mit kühlem Kopf und wichtigen Punkten im richtigen Moment. Dahinter bleibt es eng – jeder Ausrutscher kann die Rangfolge neu mischen. Für frischen Wind sorgt derweil McLover bei FC Twente. Der neue Mann an der Seitenlinie legt einen furiosen Start hin und haucht den Enschedern neues Leben ein. Offensivfreude, Tempo und Emotionen – Twente scheint kaum wiederzuerkennen. Auch im KNVB-Beker geht es heiß her: Die Playoffs sind gestartet, vier Teams kämpfen um das letzte Ticket fürs FinalFour. Spannung ist garantiert. Abseits des Rasens sucht die Niederlande weiterhin den Bondscoach für die Torrausch-WM. Bei Interesse gerne melden! Euch allen eine schöne Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Mit 30 Punkten nach 18 Spieltagen lauerte Roda – nun steht man bei 36 und ist wieder ganz nah dran. Der 1:0-Erfolg gegen AZ und das deutliche 3:0 gegen Spitzenreiter ADO waren echte Ausrufezeichen. Zwar setzte es ein 0:3 in Heerenveen, doch insgesamt präsentiert sich Roda stabil und kampfstark. Besonders wichtig: Das starke Rest-Tk verspricht Vorteile im Saisonendspurt. Roda ist wieder mittendrin im Titelkampf.

demis21 > Ajax stand nach 18 Spieltagen mit 31 Punkten auf Rang vier – nun sind es 37 und Platz drei. Trotz der 0:2-Niederlage bei Willem zeigte die Formkurve nach oben: 1:0 im Klassiker gegen Feyenoord und ein überzeugendes 4:2 bei NEC. Ajax punktet, wenn es darauf ankommt, und bleibt eiskalt in entscheidenden Momenten. Die Meisterfrage ist wieder offen – Ajax ist mittendrin statt nur dabei.

McLover (Interim) > Nach 18 Spieltagen mit 17 Punkten noch tief im Tabellenkeller, hat Twente ein Lebenszeichen gesendet. Der spektakuläre 5:3-Erfolg gegen Cambuur war ein echter Brustlöser, auch wenn die 0:4-Klatsche bei AZ die Grenzen aufzeigte. Besonders wichtig war schließlich das 3:2 bei Willem, das weitere drei Zähler brachte. Mit nun 23 Punkten steht man auf Rang neun – noch immer hinten, aber mit spürbarem Aufwärtstrend. Die Offensive funktioniert deutlich besser, defensiv bleibt jedoch Luft nach oben. Twente lebt – und will mehr.

Marsilio Ficino > Mit 31 Punkten gestartet, steht Feyenoord nun bei 35 – und muss etwas abreißen lassen. Der starke 3:2-Sieg gegen ADO war ein Highlight, doch die Niederlagen gegen Ajax (0:1) und das 3:3 gegen Cambuur kosten wichtige Punkte. Feyenoord spielt attraktiv, aber nicht konstant genug. Im engen Titelrennen kann das entscheidend sein. Der Anschluss ist noch da – doch der Spielraum wird kleiner.

PolishOracle > Heerenveen bleibt die stille Konstante. Von 30 Punkten auf 36 – und das ohne großes Aufsehen. Das 4:2 bei NEC und das klare 3:0 gegen Roda zeigten die Qualität, auch wenn man sich AZ knapp 3:4 geschlagen geben musste. Woche für Woche sammelt Heerenveen Zähler und hält Anschluss an die Spitze. Während andere schwanken, bleibt man im Windschatten – brandgefährlich.

FeelmyPain > Von Rang zwei (31P) gestartet, hat sich AZ mit starken Auftritten auf 37 Punkte geschoben und sitzt ADO im Nacken. Das 0:1 bei Roda schmerzte, doch das 4:0 gegen Twente und vor allem das spektakuläre 4:3 bei Heerenveen unterstreichen die Offensivkraft. AZ wirkt gefestigt, punktet konstant und mischt voll im Titelrennen mit. Die Mannschaft hat ihre kleine Schwächephase schnell abgeschüttelt und präsentiert sich pünktlich zur heißen Saisonphase in Topform.

Bini > Cambuur startete mit 24 Punkten von Platz acht und steht nach dem 21. Spieltag bei 28 Zählern auf Rang sieben. Trotz der torreichen 3:5-Niederlage bei Twente bewies das Team Moral: Ein überzeugendes 3:0 gegen Willem und ein wildes 3:3 bei Feyenoord unterstreichen die Offensivqualitäten. Cambuur spielt mutig, sucht stets den Weg nach vorne und belohnt sich zunehmend mit Punkten. Für ganz oben reicht es noch nicht, doch im erweiterten Verfolgerfeld hat sich die Mannschaft festgebissen.

Lensmayor > Nach 18 Spieltagen noch mit 35 Punkten an der Spitze, bleibt ADO auch nach dem 21. ZAT Tabellenführer (38P) – trotz turbulenter Wochen. Die 2:3-Niederlage bei Feyenoord war ein erster Dämpfer, doch mit dem souveränen 2:0 gegen NEC und dem beeindruckenden 3:0-Auswärtssieg bei Roda setzte man klare Zeichen. Zwar ging das direkte Duell verloren, dennoch behauptet sich ADO ganz oben. Die Konstanz stimmt, auch wenn die Verfolger immer näher rücken. Der Vorsprung ist geschmolzen, aber die Tabellenführung steht – und das zählt.

Milsko > Mit 24 Punkten nach 18 Spieltagen im gesicherten Mittelfeld, erlebte Willem eine Achterbahnfahrt. Das starke 2:0 gegen Ajax sorgte für ein Ausrufezeichen, doch danach folgten Rückschläge: 0:3 bei Cambuur und 2:3 gegen Twente. Statt sich nach oben heranzuarbeiten, rutschte man auf 27 Punkte und Rang acht ab. Die Mannschaft zeigt, dass sie Topteams schlagen kann, doch es fehlt an Konstanz. Der Abstand zur Spitzengruppe wächst – nun gilt es, wieder Stabilität in die Ergebnisse zu bringen.

 
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----- • KNVB-Beker • -----

Playoffs > Im KNVB-Beker sind die Playoffs gestartet – und in den kommenden drei Wochen gilt das gnadenlose Motto: Einer aus vier! Nur ein Team löst das begehrte Ticket für das FinalFour und sichert sich damit den letzten Platz für die Endrunde. Nach dem 1. ZAT hat sich Roda JC Kerkrade in die Pole-Position gebracht. Zwei Spiele, zwei Siege – und das auf denkbar „billige“ Art. Effizienter hätte man kaum auftreten können. Neben der maximalen Punkteausbeute steht auch das beste Rest-Tk zu Buche – ein Faustpfand für die kommenden Aufgaben. Dahinter lauern SC Heerenveen und Willem II Tilburg mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage. Beide bleiben in Schlagdistanz, dürfen sich jedoch keinen weiteren Ausrutscher erlauben. Für AZ Alkmaar verlief der Auftakt dagegen katastrophal. Null Punkte nach dem ersten Spieltag – der Druck ist bereits jetzt enorm. Die nächsten Wochen versprechen Hochspannung.


----- • International • -----

Champions League > Nach dem schwachen 1. ZAT kann Bendor die ersten drei Punkt verbuchen. Mehr leider nicht. Dank des starken Rest-Tk hat man aber noch gute Chancen auf die nächste Runde. Dafür benötigt man jedoch (fast) einen perfekten ZAT! Auf geht's Roda! Der Spielplan ist immerhin auf unserer Seite.

Europa League > demis21 ist in seiner Gruppe weiter auf der richtigen Spur. Am Mittel-ZAT holt Ajax starke 7 Punkte und hat nun alles in der eigenen Hand. Marsilio Ficino bleibt weiter ruhig und setzt nun alles auf den letzten ZAT. An ZAT 2 gibt es drei Heimpunkte, die aber auch mehr als nötig waren. Die Chancen stehen gut. McLover holt mit Twente wichtige Punkte und grüßt aktuell von Platz 1. Das Rest-Tk ist allerdings recht begrenzt, was nun für äußerstes Fingerspitzengefühl sorgt. Alle 3 Niederländischen Teams sind aktuell auf einem starken Weg in die nächste Runde!

Conference League > PolishOracle spielt erneut keine Punkte ein und ist somit fast ausgeschieden. Für ein Erreichen der nächsten Runde benötigt es jetzt ein großes Fussballwunder, auch wenn das Rest-Tk stark ist. Es könnte noch reichen ... doch die Konkurrenz müsste mitspielen.


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 8. ZAT (Mo., 09 Mrz 26, 15h)

KNVB Beker > Playoffs (Mo., 09 Mrz 26, 15h)

Champions League > Bendor (Di., 03 Mrz 26, 8h)

Europa League > demis21, M. Ficino, McLover (Mi., 04 Mrz 26, 8h)

Europa Conference League > PolishOracle (Do., 05 Mrz 26, 8h)


Ankündigungen > xxx

6. ZAT - Twente geht Interimsweise an McLover!

Sero für Niederlande am 23.02.2026, 20:42

Der Ligaverband hat eine überraschende Entscheidung getroffen: FC Twente wird interimsweise an McLover, den Ligaleiter aus Irland, übergeben. Man erhofft sich dadurch neues Feuer, frische Impulse und eine klare Handschrift im Saisonendspurt. Gleichzeitig bleibt Enschede weiterhin auf dem freien Transfertrainermarkt – eine dauerhafte Lösung ist also noch nicht gefunden. Der Blick richtet sich nun gespannt auf die kommenden Spieltage: „Verballert“ ADO Den Haag weiter an der Spitze? Bleibt Roda JC Kerkrade hartnäckig Jäger Nummer eins? Und wer macht den größten Sprung in der Tabelle? Es bleibt spannend – ich wünsche allen eine schöne Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda begann als Zweiter mit 27 Punkten, erlitt jedoch zunächst einen Rückschlag beim 0:1 in Alkmaar. Das klare 4:0 gegen Twente brachte neues Selbstvertrauen, ehe am 18. Spieltag ein 0:1 bei Ajax folgte. Mit 30 Punkten rangiert Roda nun auf Platz fünf – weiterhin in Schlagdistanz, aber mit verpasster Chance auf die Spitze.

demis21 > Als Sechster mit 22 Punkten gestartet, legte Ajax einen perfekten Schlussspurt hin. Siege bei Twente (2:1), gegen NEC (1:0) und gegen Roda (1:0) brachten die maximale Ausbeute. Mit 31 Punkten klettert Ajax auf Rang vier und ist punktgleich mit Platz zwei – eine beeindruckende Serie zum richtigen Zeitpunkt.

Marsilio Ficino > Feyenoord startete punktgleich mit AZ, musste jedoch früh zittern: Ein 3:2 in Nijmegen war hart erkämpft. Es folgte ein überzeugendes 2:0 gegen Heerenveen, ehe die knappe 0:1-Niederlage bei ADO einen möglichen Sprung an die Spitze verhinderte. Mit 31 Punkten bleibt Feyenoord Dritter und mitten im Titelrennen.

PolishOracle > Heerenveen begann mit 24 Punkten auf Rang fünf. Das 1:0 gegen Cambuur war ein starker Auftakt, doch die 0:2-Niederlage in Rotterdam bremste den Lauf. Beim 4:2 in Nijmegen zeigte die Offensive erneut Qualität. Mit nun 30 Punkten belegt Heerenveen Platz sechs und bleibt in Schlagdistanz zu den direkten Qualifikationsplätzen.

FeelmyPain > Mit 25 Punkten gestartet, zeigte AZ wechselhafte Leistungen. Der wichtige 1:0-Sieg gegen Roda hielt das Team oben, doch das 0:2 bei Willem kostete Boden. Am 18. Spieltag gelang gegen Cambuur ein weiterer 1:0-Erfolg. Dank dieser Siege steht AZ nun mit 31 Punkten auf Rang zwei und hat sich eindrucksvoll im Spitzenfeld behauptet.

Bini > Mit ebenfalls 21 Punkten gestartet, erlebte Cambuur eine Achterbahnfahrt. Auf die 0:1-Niederlage in Heerenveen folgte ein starkes 3:0 gegen Spitzenreiter ADO. Doch das 0:1 in Alkmaar verhinderte einen größeren Sprung. Mit 24 Punkten steht Cambuur auf Rang acht, bleibt aber in Reichweite der oberen Plätze.

Lensmayor > Als Spitzenreiter mit 29 Punkten gestartet, verteidigte ADO seine Position eindrucksvoll. Dem knappen 1:0 gegen Willem folgte zwar die deutliche 0:3-Pleite in Cambuur, doch am 18. Spieltag setzte die Mannschaft mit dem 1:0 gegen Feyenoord ein Ausrufezeichen. Mit nun 35 Punkten bleibt ADO Tabellenführer und zeigte besonders in direkten Duellen Nervenstärke und defensive Stabilität.

Milsko > Willem begann mit 21 Punkten und musste zunächst ein 0:1 bei ADO hinnehmen. Der 2:0-Erfolg gegen AZ ließ hoffen, doch das 2:3 in Twente war ein Dämpfer. Mit 24 Punkten bleibt Willem auf Platz sieben hängen und verpasste es, entscheidend Boden auf die Spitzengruppe gutzumachen.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen & Twente Enschede

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First Round > Drei Spieltage vor Schluss spitzte sich die Lage dramatisch zu: Schafft Willem II trotz nur noch eines fehlenden Tores den Einzug ins Final Four? Kann Ajax Amsterdam als Siebter tatsächlich noch die Top 3 abfangen? Und gibt es vielleicht noch eine dicke Überraschung im Saisonendspurt? Die Antworten fallen klar aus: Willem II gelingt der direkte Einzug ins Final Four nicht, während Ajax Amsterdam eine beeindruckende Aufholjagd startet und sich am Ende doch noch direkt qualifiziert. Für die größte Überraschung sorgt jedoch AZ Alkmaar, die in neun Spielen unglaubliche 23 Gegentore kassieren und damit völlig unerwartet einbrechen. Am Ende ziehen Feyenoord Rotterdam, Ajax Amsterdam und der SC Cambuur direkt ins Final Four ein, während Roda JC Kerkrade, Willem II, der SC Heerenveen und AZ Alkmaar den Umweg über die Playoffs nehmen müssen; der NEC Nijmegen, ADO Den Haag und FC Twente hingegen scheiden aus und verpassen die entscheidende Phase der Saison.


----- • International • -----

Champions League > Unglücklicher Start für Bendor. Neben einem 1:5 in Westerlos, ging auch das Heimspiel mit 1:3 gegen Kilkenny verloren. Somit ist Roda vor dem Mittel-ZAT schon gewaltig unter Druck!

Europa League > Der Start von Twente Enschede und Interimscoach McLover verlief vielversprechend. Während man zunächst mit 0:4 in Motherwell unterging, wurden die beiden Heimspiele klar gewonnen (5:0 vs ManU, 3:0 vs Doxa Drama). Auch Marsilio Ficino konnte mit starken 6 Punkten starten. Zunächst konnte man Boavista Porto mit 3:0 besiegen. In Budapest verlor man dann aber klar mit 0:4. Zum Abschluss des ZAT durfte man dann doch wieder jubeln. Grund: Ein 3:1 gegen Malatyaspor. Für demis21 ging es ruhig los. Mit 3 Punkten startet man solide aber in Lauerstellung. Einem 0:1 in Aberdeen folgte ein 1:0-Sieg gegen Wimbledon, bevor es eine 0:3 Niederlage in Lyngby gab. Am kommenden ZAT brauch es dann doch wieder 6 Punkte.

Conference League > PolishOracle legt einen klassischen Fehlstart hin. Einem 0:3 bei Hearts of Midlothian, folgte ein 1:2 zu Hause gegen den FC Bayern München. Somit muss man am Mittel-ZAT gegen Fenerbahce nun alles in den Ring werfen um noch Chancen auf die nächste Runde zu haben!


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 7. ZAT (Mo., 02 Mrz 26, 15h)

KNVB Beker > Playoffs (Mo., 02 Mrz 26, 15h)

Champions League > Bendor (Di., 24 Feb 26, 8h)

Europa League > demis21, M. Ficino (Mi., 25 Feb 26, 8h)

Europa Conference League > PolishOracle (Do., 26. Feb 26, 8h)


Ankündigungen > xxx

5. ZAT - Twente entlässt benson!

Sero für Niederlande am 16.02.2026, 20:03

Leider ist bei FC Twente zum fünften ZAT erneut der Trainerposten frei. Benson konnte auch am zweiten ZAT in Folge nicht an der Seitenlinie stehen, sodass der Verein nun die Reißleine ziehen musste. Sehr schade, denn das Team um Benson befand sich eigentlich auf einem guten Weg! Außerdem startet in dieser Woche der Europapokal. Allen niederländischen Startern wünsche ich viel Erfolg! Im Pokal stehen wir einen ZAT vor dem Ende der Vorrunde, und in der Liga feiern wir bereits kommende Woche den Herbstmeister. Euch allen eine schöne Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda JC Kerkrade startete mit 21 Punkten als Zweiter punktgleich mit der Konkurrenz. Das eindrucksvolle 5:0 gegen Feyenoord am 13. Spieltag war ein echtes Ausrufezeichen. Zwar setzte es in Heerenveen eine 0:3-Niederlage, doch Roda gewann die entscheidenden Spiele – allen voran das spektakuläre 5:4 gegen Spitzenreiter ADO am 15. Spieltag. Mit nun 27 Punkten ist Roda Tabellenzweiter und mittendrin im Titelrennen.

demis21 > Ajax war nach 12 Spieltagen mit 13 Punkten nur Neunter. Doch dann startete Ajax eine beeindruckende Serie: 1:0 gegen Heerenveen, 4:2 bei ADO und 1:0 gegen AZ bedeuteten neun Punkte aus drei Spielen. Mit nun 22 Punkten sprang Ajax auf Rang sechs und ist wieder voll im Rennen um die internationalen Plätze.

Marsilio Ficino > Feyenoord stand nach 12 Spieltagen mit 19 Punkten auf Platz fünf. Auf das bittere 0:5 in Kerkrade reagierte das Team stark: Ein 2:1 gegen Willem und ein wichtiger 4:3-Auswärtssieg bei Cambuur brachten sechs Punkte. Mit nun 25 Punkten ist Feyenoord Tabellenvierter und in absoluter Schlagdistanz zur Spitze.

PolishOracle > SC Heerenveen lag nach 12 Spieltagen mit 21 Punkten auf Rang drei. Nach der knappen 0:1-Niederlage bei Ajax folgte ein überzeugendes 3:0 gegen Roda, ehe man bei Willem überraschend 0:1 verlor. Mit 24 Punkten steht Heerenveen nun auf Platz fünf, bleibt aber dank eines starken Rest-TKs in einer hervorragenden Ausgangsposition für den Saisonendspurt.

FeelmyPain > AZ Alkmaar lag nach 12 Spieltagen mit 19 Punkten auf Rang sechs. Es folgte ein überzeugendes 4:0 gegen NEC sowie ein ebenso klares 4:0 gegen Twente. Zwar unterlag AZ am 15. Spieltag knapp mit 0:1 bei Ajax, dennoch kletterte man mit 25 Punkten auf Platz drei und befindet sich damit ebenfalls in absoluter Schlagdistanz zur Tabellenführung.

Bini > SC Cambuur war nach 12 Spieltagen mit 21 Punkten Vierter. Doch die folgenden Wochen verliefen wechselhaft: Eine 0:2-Niederlage bei Willem, ein weiteres 0:2 bei NEC und trotz guter Leistung ein 3:4 gegen Feyenoord bedeuteten drei Niederlagen in Serie. Mit 21 Punkten rutschte Cambuur auf Rang acht ab und hat an Boden verloren.

Lensmayor > ADO Den Haag ging nach 12 Spieltagen mit starken 26 Punkten als Tabellenführer ins Rennen. Am 13. Spieltag folgte ein hart erkämpftes 1:0 bei Twente, ehe man sich zuhause Ajax mit 2:4 geschlagen geben musste. Am 15. Spieltag lieferte ADO beim 4:5 in Kerkrade ein spektakuläres Duell, zog jedoch knapp den Kürzeren. Trotz dieser beiden Niederlagen steht ADO nach 15 Spieltagen mit 29 Punkten weiterhin an der Spitze, spürt jedoch den heißen Atem der Verfolger deutlich.

Milsko > Willem II Tilburg ging mit 15 Punkten als Siebter in den 13. Spieltag. Ein 2:0 gegen Cambuur brachte wichtigen Auftrieb, ehe man sich bei Feyenoord knapp 1:2 geschlagen geben musste. Am 15. Spieltag folgte ein starker 1:0-Erfolg gegen Heerenveen. Mit 21 Punkten steht Willem nun auf Rang sieben und hat den Anschluss an das obere Mittelfeld hergestellt.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen & Twente Enschede

----- • KNVB-Beker • -----

First Round > Im Pokal befinden wir uns nun einen ZAT vor dem Ende der Vorrunde. Zur Erinnerung: Die ersten drei Teams qualifizieren sich direkt für das Final Four. Die Plätze drei bis sieben spielen in den Playoffs einen weiteren Teilnehmer für das Final Four aus, während die Teams auf den Rängen acht bis zehn aus dem Pokal ausscheiden. Die Tabelle lässt derzeit viel Raum für Spekulationen. Willem II Tilburg, Roda JC Kerkrade, SC Heerenveen und Feyenoord haben aktuell die besten Chancen auf die vorderen Plätze. Doch auch SC Cambuur besitzt dank des großen Rest-TKs hervorragende Aussichten auf eines der Direkttickets. AZ Alkmaar, FC Twente und NEC Nijmegen stehen derzeit auf den Ausscheidungsplätzen. Zumindest Alkmaar hat jedoch noch realistische Chancen, sich in die Playoffs zu retten.


----- • International • -----

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 6. ZAT (Mo., 23 Feb 26, 15h)

KNVB Beker > Vorrunde 6. ZAT (Mo., 23 Feb 26, 15h)

Champions League > Bendor (Di., 17. Feb 26, 8h)

Europa League > demis21, M. Ficino (Mi., 18. Feb 26, 8h)

Europa Conference League > PolishOracle (Do., 19. Feb 26, 8h)


Ankündigungen > xxx

4. ZAT - Weiterer NMR!

Sero für Niederlande am 09.02.2026, 21:57

ADO Den Haag bleibt zwar weiterhin Tabellenführer, doch der Vorsprung auf die Verfolger ist zuletzt spürbar geschrumpft und das Titelrennen bleibt spannend. Parallel dazu ist der Pokal mit der First Round gestartet: Zur Erinnerung ziehen die Plätze 1–3 direkt ins Final Four ein, die Teams auf den Rängen 4–7 spielen Playoffs, während Platz 8–10 ausscheiden. Leider gibt es auch eine weniger erfreuliche Nachricht, denn mit Benson mussten wir bereits den zweiten NRM der laufenden Saison verzeichnen. Aus Zeitgründen gibt es heute nur diesen kurzen Text für die Startseite – allen eine schöne Woche!

3. ZAT - Weiter geht’s!

Sero für Niederlande am 02.02.2026, 20:39

Ein Viertel der Saison ist schon wieder Geschichte – die Zeit fliegt. Sportlich sorgt vor allem ADO für Stirnrunzeln: Ist das schon Heerenveen 2.0 oder erleben wir hier ADO 1.0 mit echtem Titelanspruch? Abseits des Rasens bringt Bendor Bewegung rein und wirft Florian Görlitz als neuen, alten Trainer beim kriselnden NEC in den Ring. Ein Name, der polarisiert. Während die Liga kurz Luft holt, steht schon das nächste Highlight an: Der Pokal startet kommende Woche. Es bleibt also spannend. In diesem Sinne: Allen eine schöne, erfolgreiche Woche!


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Mit 9 Punkten war Roda nach dem 6. Spieltag nur Sechster. Zwei starke Heimsiege gegen Alkmaar und Ajax korrigierten das Bild, lediglich das 0:3 in Twente bremste. Nun steht Roda mit 15 Punkten auf Rang vier. Abseits des Rasens sorgt Bendor für Diskussionen um F. Görlitz als möglichen NEC-Trainer.

demis21 > Ajax ging mit nur 6 Punkten als Neunter in den 7. Spieltag. Der 4:2-Sieg gegen Twente brachte Hoffnung, doch Niederlagen gegen NEC und Roda folgten. Mit 9 Punkten bleibt Ajax auf Platz neun. Die Formkurve zeigt nach oben, doch die Konstanz fehlt weiterhin.

benson > Twente startete mit 9 Punkten auf Rang fünf in den 7. Spieltag. Ein Sieg bei Ajax ließ hoffen, doch Niederlagen gegen Roda und Willem bremsten den Aufwärtstrend. Mit 12 Punkten ist Twente nun Siebter. Die Mannschaft wirkt wechselhaft und lässt noch Konstanz vermissen.

Marsilio Ficino > Feyenoord hatte nach sechs Spielen ebenfalls 9 Punkte. Ein Pflichtsieg gegen NEC wurde von deutlichen Niederlagen in Heerenveen und gegen ADO überschattet. Mit 12 Punkten steht Feyenoord aktuell auf Rang acht. Offensiv ist das Team gefährlich, defensiv jedoch zu anfällig für höhere Aufgaben.

PolishOracle > Heerenveen lag nach sechs Spieltagen mit 9 Punkten im Mittelfeld. Einem 0:3 in Cambuur folgten deutliche Siege gegen Feyenoord und NEC. Dadurch kletterte das Team auf 15 Punkte und Rang fünf. Heerenveen zeigt sich stabiler und nutzt konsequent die Schwächen der direkten Konkurrenz.

FeelmyPain > AZ war nach dem 6. Spieltag mit 12 Punkten Zweiter. Danach wechselten starke Auftritte und Rückschläge: Niederlagen in Roda und Cambuur, dazwischen ein wildes 4:3 gegen Willem. Mit 15 Punkten ist Alkmaar nun Dritter. Manager FeelmyPain sucht weiter nach Konstanz, um dauerhaft ganz oben angreifen zu können.

Bini > Cambuur stand nach sechs Spielen mit 12 Punkten auf Rang drei. Ein überzeugendes 3:0 gegen Heerenveen und der klare Sieg gegen AZ zeigen das Potenzial, das 0:3 bei ADO aber auch Schwächen. Mit 18 Punkten ist Cambuur jetzt Zweiter. Für Trainer Bini beginnen richtungsweisende Wochen im Titelrennen.

Lensmayor > ADO führte nach sechs Spieltagen mit 15 Punkten die Tabelle an. In den Runden 7 bis 9 bestätigte der Spitzenreiter seine Ambitionen: Remis in Willem, klarer Sieg gegen Cambuur und ein spektakuläres 4:3 bei Feyenoord. Mit nun 22 Punkten bleibt ADO verdient Erster und setzt sich leicht von der Konkurrenz ab.

Milsko > Willem war nach dem 6. Spieltag mit 9 Punkten Vierter. In den folgenden Partien holte man respektable Ergebnisse: Remis gegen ADO, knappe Niederlage bei AZ und ein 2:0 gegen Twente. Mit 13 Punkten rangiert Willem nun auf Platz sechs und bleibt in Schlagdistanz zu den oberen Rängen.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen

----- • KNVB-Beker • -----

Vorrunde > ... startet noch ...


----- • International • -----

Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


----- • Termine und Ankündigungen • -----

Ehrendivision > 4. ZAT (Mo., 09 Feb 25, 15h)

KNVB Beker > Vorrunde (Mo., 09 Feb 25, 15h)

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2. ZAT — ADO!

Sero für Niederlande am 26.01.2026, 21:00

Vom sechsten auf nur noch einen Zeitungsartikel – die anfängliche Euphorie rund um das Projekt ist spürbar abgeflaut. Die Frage steht im Raum, ob der frühe Hype bereits verpufft ist oder ob sich die Aufmerksamkeit einfach verlagert hat. Sportlich liefert zumindest ADO weiter Argumente für Schlagzeilen: Mit einer starken Ausbeute steht das Team verdient an der Tabellenspitze und bestätigt seine Form Woche für Woche. Weniger erfreulich ist die Nachricht, dass demis21 es leider nicht an die Seitenlinie schafft und damit vorerst nicht eingreifen kann. Zum Abschluss bleibt nur eines: Euch allen eine schöne Woche, mit spannenden Spielen und hoffentlich neuen positiven Geschichten.


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda startete stark in die Saison und lag nach drei Spieltagen auf Rang zwei. Danach folgte jedoch ein deutlicher Leistungsabfall. Die 0:3-Niederlage bei Feyenoord und das klare 0:3 bei ADO waren Rückschläge, die das Team spürbar ausbremsten. Zwar gelang am 5. Spieltag ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen Heerenveen, doch insgesamt verlor Roda an Konstanz. Mit neun Punkten ist der Verein inzwischen auf Platz sechs abgerutscht. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten. Während Roda zu Hause dominant auftreten kann, fehlen auswärts Stabilität und Durchschlagskraft. Der Vergleich zwischen Saisonstart und aktueller Lage zeigt, dass die frühe Euphorie etwas verflogen ist. Dennoch bleibt Roda konkurrenzfähig und kann mit gezielten Anpassungen schnell wieder nach oben rutschen.

demis21 > NMR.

benson > Twente erlebte nach drei Spieltagen auf Rang sieben einen bewegten Saisonverlauf. Nach der knappen 0:1-Niederlage bei ADO gelang am 5. Spieltag ein echtes Ausrufezeichen: Der 4:0-Heimsieg gegen AZ war eine der stärksten Leistungen der bisherigen Saison. Dieser Erfolg zeigte, wie gefährlich Twente sein kann, wenn das Team ins Rollen kommt. Allerdings folgte am 6. Spieltag eine bittere 3:4-Niederlage bei NEC, bei der trotz vier Gegentoren erneut defensive Schwächen sichtbar wurden. Mit neun Punkten liegt Twente auf Platz fünf und damit im dicht gedrängten Mittelfeld. Der Vergleich zum Saisonstart zeigt eine leichte Verbesserung, insbesondere offensiv. Dennoch fehlt es an Stabilität über 90 Minuten. Twente bleibt eine Mannschaft, die an guten Tagen jeden schlagen kann, sich aber durch unnötige Punktverluste selbst im Weg steht.

Marsilio Ficino > Feyenoord befand sich nach drei Spieltagen auf Rang acht und zeigte auch danach schwankende Leistungen. Die klare 3:0-Niederlage bei Willem war ein Tiefpunkt, zuvor gab es bereits ein 0:3 gegen Roda. Positiv hervorzuheben ist der 3:0-Heimsieg gegen Cambuur am 6. Spieltag, der etwas Luft verschaffte. Mit neun Punkten steht Feyenoord nun auf Rang sieben und bleibt Teil der großen Mittelfeldgruppe. Auffällig ist die fehlende Konstanz: Auf starke Phasen folgen immer wieder unerklärliche Leistungseinbrüche. Im Vergleich zum Saisonstart hat sich Feyenoord leicht stabilisiert, ohne jedoch echte Ambitionen nach oben anzumelden. Um weiter vorzustoßen, muss das Team vor allem defensiv verlässlicher werden und auswärts mehr Widerstandsfähigkeit zeigen.

PolishOracle > Heerenveen lag nach drei Spieltagen auf Rang neun, konnte sich aber im weiteren Verlauf leicht verbessern. Der 3:0-Heimsieg gegen Ajax war ein echtes Highlight und zeigte das vorhandene Potenzial. Allerdings folgten deutliche Niederlagen gegen Roda (0:3) und ein knapper, aber wichtiger 3:2-Erfolg gegen Willem. Mit neun Punkten steht Heerenveen nun auf Platz acht. Der Saisonverlauf ist geprägt von starken Heimauftritten und schwächeren Auswärtsspielen. Im Vergleich zum schwierigen Start wirkt das Team inzwischen gefestigter und selbstbewusster. Dennoch fehlt es an Konstanz, um sich nachhaltig in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Heerenveen bleibt ein unangenehmer Gegner, der vor allem zu Hause jederzeit für Überraschungen sorgen kann.

FeelmyPain > AZ Alkmaar startete stark in die Saison und führte nach drei Spieltagen die Tabelle an. Auch danach zeigte das Team wechselhafte, aber insgesamt überzeugende Leistungen. Der 4:2-Auswärtssieg bei NEC bestätigte zunächst die offensive Qualität, ehe es am 5. Spieltag einen herben Rückschlag gab: Die 0:4-Niederlage bei Twente offenbarte defensive Schwächen und war ein deutlicher Dämpfer. AZ reagierte jedoch eindrucksvoll und meldete sich mit einem klaren 4:0-Heimsieg gegen Ajax zurück. Dieser Erfolg zeigte die mentale Stärke der Mannschaft, die sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt. Mit zwölf Punkten steht AZ nach sechs Spieltagen auf Rang zwei und bleibt erster Verfolger von ADO. Auffällig ist die hohe Torgefahr, aber auch die Tatsache, dass das Team in Spitzenspielen entweder sehr dominant oder überraschend anfällig auftritt. Insgesamt bleibt AZ ein Titelkandidat, muss jedoch an der Konstanz arbeiten, um dauerhaft ganz oben zu bleiben.

Bini > Cambuur hat sich vom sechsten Platz nach drei Spieltagen bis auf Rang drei vorgearbeitet und zählt zu den positiven Überraschungen der frühen Saisonphase. Zwei überzeugende 3:0-Siege gegen NEC und Feyenoord sowie der knappe, aber wichtige Erfolg gegen Willem (3:2) zeigen die offensive Durchschlagskraft des Teams. Cambuur spielt mutig, sucht früh den Abschluss und setzt Gegner konsequent unter Druck. Besonders auffällig ist die Heimstärke, die sich in klaren Ergebnissen widerspiegelt. Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum blieb verkraftbar, da die direkten Konkurrenten ebenfalls Punkte ließen. Mit zwölf Punkten liegt Cambuur punktgleich mit AZ und mischt unerwartet im oberen Tabellendrittel mit. Nach dem soliden Saisonstart hat sich die Mannschaft deutlich gesteigert und wirkt eingespielt sowie selbstbewusst. Wenn es Cambuur gelingt, die defensive Stabilität weiter zu verbessern, könnte das Team auch langfristig in der Spitzengruppe bleiben.

Lensmayor > Nach drei Spieltagen noch auf Rang fünf, hat sich ADO Den Haag bis zum 6. Spieltag eindrucksvoll an die Tabellenspitze geschoben. Drei Siege in Folge gegen Twente (1:0), Ajax (2:0) und Roda (3:0) unterstreichen die aktuelle Dominanz. Besonders bemerkenswert ist die defensive Stabilität: In diesen drei Spielen kassierte ADO kein einziges Gegentor. Gleichzeitig zeigt die Mannschaft große Effizienz im Abschluss und nutzt ihre Chancen konsequent. Der Erfolg gegen Ajax markierte dabei einen psychologisch wichtigen Moment, während der klare Sieg gegen Roda die Tabellenführung endgültig festigte. ADO profitiert von einer klaren Spielstruktur, hoher Laufbereitschaft und einer starken Balance zwischen Defensive und Offensive. Im Vergleich zum soliden, aber noch unauffälligen Saisonstart hat sich das Team spürbar gesteigert und agiert inzwischen mit großem Selbstvertrauen. Nach sechs Spieltagen steht ADO verdient an der Spitze und geht als formstärkste Mannschaft der Liga in die kommenden Wochen.

Milsko > Willem II startete als Vierter nach drei Spieltagen und behauptet sich nach sechs Spieltagen weiterhin im oberen Mittelfeld. Die Ergebnisse zeigen allerdings ein wechselhaftes Bild. Die Niederlage gegen Cambuur (2:3) offenbarte defensive Probleme, doch am 5. Spieltag folgte eine starke Reaktion mit einem überraschend klaren 3:0-Sieg gegen Feyenoord. Dieser Erfolg unterstrich das Potenzial der Mannschaft, die an guten Tagen sehr effektiv agiert. Am 6. Spieltag setzte es jedoch wieder eine knappe 2:3-Niederlage bei Heerenveen, wodurch Willem bei neun Punkten stehen blieb. Insgesamt präsentiert sich das Team kämpferisch und offensivfreudig, lässt aber in entscheidenden Momenten zu viele Gegentore zu. Der Vergleich zwischen Saisonstart und aktueller Lage zeigt eine gewisse Stagnation, allerdings bleibt Willem II voll im Rennen um die oberen Plätze. Mit mehr Konstanz wäre sogar noch ein weiterer Sprung nach oben möglich.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen

Highlight-Spiele (4.–6. Spieltag): Zu den herausragenden Partien zählt der 5. Spieltag zwischen Twente und AZ, den Twente überraschend klar mit 4:0 gewann. Dieses Ergebnis stellte die Kräfteverhältnisse kurzfristig auf den Kopf und offenbarte die Anfälligkeit von AZ gegen aggressives Pressing. Ebenso bemerkenswert war der 6. Spieltag mit ADO gegen Roda (3:0). ADO untermauerte hier eindrucksvoll seine Tabellenführung und demonstrierte sowohl defensive Kontrolle als auch offensive Effizienz. Ein weiteres Highlight war der 4:0-Sieg von AZ gegen Ajax am 6. Spieltag. In diesem Spiel wurde die Krise von Ajax schonungslos offengelegt, während AZ ein starkes Zeichen der Wiedergutmachung nach der Niederlage in Twente setzte. Diese Partien prägten die Tabelle nachhaltig und sorgten für klare Verschiebungen in der Machtbalance der Liga.


Vorschau nächster ZAT: Die kommenden drei Spieltage versprechen Spannung an beiden Enden der Tabelle. Besonders im Fokus steht Ajax – Twente, ein Duell zweier Teams mit völlig unterschiedlichen Vorzeichen. Ajax steckt trotz Platz neun weiter in der Krise und steht unter Zugzwang, während Twente als Fünfter mit einem Auswärtssieg den Anschluss an die Spitzengruppe halten könnte. Für Ajax ist es bereits ein richtungsweisendes Spiel. Im Tabellenkeller trifft Feyenoord auf NEC. Während Feyenoord mit neun Punkten im Mittelfeld feststeckt, braucht NEC dringend Zählbares, um nicht frühzeitig den Anschluss zu verlieren. Alles andere als ein Heimsieg wäre für Feyenoord eine Enttäuschung. Ein echtes Spitzenspiel wartet mit Roda – AZ. AZ geht als Zweiter favorisiert in die Partie, doch Roda hat zu Hause seine Stärken und könnte mit einem Erfolg wieder näher an die Top drei heranrücken. Für AZ ist es eine wichtige Standortbestimmung im Titelrennen. Brisant wird auch das Duell Willem II – ADO. Tabellenführer ADO reist mit viel Selbstvertrauen an, trifft jedoch auf einen unangenehmen Gegner. Willem kann mit einem Sieg ein Ausrufezeichen setzen, ADO dagegen seine Führungsposition festigen. Zum Abschluss rückt ADO – Cambuur in den Mittelpunkt. Der Tabellenführer empfängt den punktgleichen Verfolger Cambuur zu einem direkten Duell um Platz eins. Dieses Spiel könnte vorentscheidend für die kurzfristige Tabellenkonstellation sein und zeigt, wie eng die Liga im oberen Bereich aktuell zusammengerückt ist.


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Ehrendivision > 3. ZAT (Mo., 02 Feb 26, 15h)

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1. ZAT - Welcome back Ehrendivision!

Sero für Niederlande am 19.01.2026, 20:18

Die Ehrendivision ist zurück! Und das in diesem Jahr ohne Veränderungen im Trainerkarussell – eine seltene Konstanz, die zusätzliche Spannung verspricht. Kann Roda Kerkrade tatsächlich den vierten Titel in Folge holen, oder gelingt einem anderen Team die grosse Sensation? Grosse Fragen gibt es auch in Nijmegen: Findet der trainerlose NEC rechtzeitig einen neuen Coach? Und wer sichert sich am Ende die begehrten Plätze für das europäische Geschäft? Ab sofort warten wieder zwölf Wochen voller Dramatik, Emotionen und Überraschungen. Lasst uns loslegen! Euch allen eine schöne Woche.


----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Roda Kerkrade startete mit einem 3:1 gegen NEC und bestätigte seine Ambitionen später eindrucksvoll mit einem 5:0 gegen Cambuur. Die einzige Delle gab es bei der 0:3-Niederlage in Tilburg. Trotz starker Leistungen blickt man mit gemischten Gefühlen Richtung Groningen: Die Angst vor einem ähnlichen Absturz ist präsent. Doch aktuell zeigt Roda Stabilität und Durchschlagskraft – noch ist man weit entfernt von einem „Groningen 2.0“.

demis21 > Ajax erlebte einen wechselhaften Start. Zum Auftakt gab es einen knappen 3:2-Heimsieg gegen Willem II, der mehr Arbeit als erwartet erforderte. Überraschend folgte eine 2:3-Niederlage bei Cambuur, bei der Ajax defensiv ungewohnt offen wirkte. Im Klassiker gegen Feyenoord zeigte das Team jedoch seine Klasse und gewann souverän mit 3:0. Ajax bleibt offensiv gefährlich, muss aber an Stabilität arbeiten, um dauerhaft ganz oben mitzuspielen.

benson > Twente startete mit einer bitteren 3:4-Heimniederlage gegen Cambuur und kassierte danach ein deutliches 0:4 bei Feyenoord. Zumindest der 4:0-Auftritt gegen Heerenveen war stark. Sportlich läuft es nicht rund, während das Präsidium gleichzeitig mehr Medienpräsenz fordert. Angesichts der Resultate wirkt diese Vorgabe fast unmöglich. Twente muss zunächst sportlich Stabilität finden, bevor man sich um Schlagzeilen kümmern kann.

Marsilio Ficino > Für Feyenoord verlief der Saisonstart widersprüchlich. Nach der deutlichen 0:4-Niederlage in Alkmaar zeigte die Mannschaft eine starke Reaktion und besiegte Twente zuhause klar mit 4:0. Im Klassiker bei Ajax folgte jedoch ein ernüchterndes 0:3. Feyenoord schwankt bislang stark zwischen überzeugenden und schwachen Auftritten. Die Qualität ist vorhanden, doch Konstanz bleibt der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Saison.

PolishOracle > Heerenveen startete mit einer knappen 0:1-Niederlage in Den Haag, zeigte danach jedoch eine starke Reaktion. Der 1:0-Heimsieg gegen AZ Alkmaar war ein Ausrufezeichen. Am dritten Spieltag folgte allerdings ein klares 0:4 bei Twente. Heerenveen schwankt zwischen disziplinierten Auftritten und deutlichen Rückschlägen. Die Mannschaft muss lernen, ihr Leistungsniveau konstanter abzurufen.

FeelmyPain > AZ Alkmaar legte mit einem eindrucksvollen 4:0 gegen Feyenoord los und unterstrich früh seine Ambitionen. Auswärts bei Heerenveen gab es dagegen eine 0:1-Niederlage, ehe man ADO Den Haag mit 4:2 bezwang. Trotz der starken Resultate betont FeelmyPain, nicht „Jäger Nummer 1“ sein zu wollen. Diese Zurückhaltung wirkt bewusst gewählt. Sportlich zählt AZ derzeit jedoch klar zu den formstärksten Teams der Liga.

Bini > SC Cambuur erlebte einen emotionalen Saisonbeginn. Der spektakuläre 4:3-Sieg bei Twente und das überraschende 3:2 gegen Ajax zeigten enormes Offensivpotenzial. Der deutliche Rückschlag folgte jedoch mit dem 0:5 bei Roda. Trainerin Bini sucht weiterhin die richtige Balance, die vor Monaten verloren ging. Cambuur kann begeistern, ist aber anfällig, sobald die defensive Ordnung fehlt.

Lensmayor > ADO Den Haag startete solide in die Saison. Der knappe 1:0-Heimsieg gegen Heerenveen am ersten Spieltag gab früh Selbstvertrauen. In Nijmegen folgte ein offensiv starkes 4:2 gegen NEC, bei dem ADO seine Umschaltqualitäten ausspielte. Gegen AZ Alkmaar musste man sich jedoch mit 2:4 geschlagen geben und bekam die Grenzen aufgezeigt. Insgesamt zeigt ADO Moral und Offensivdrang, wirkt aber defensiv noch anfällig. Der Saisonbeginn deutet auf Entwicklung hin, auch wenn Konstanz noch fehlt.

Milsko > Willem II präsentierte sich kämpferisch. Zum Auftakt verlor man knapp mit 2:3 bei Ajax, zeigte dabei aber Mut. Danach folgte ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen Roda Kerkrade. Auch gegen NEC bewies das Team Nervenstärke und gewann 2:1. Willem II wirkt gefestigt, effizient und schwer zu bespielen – ein solider Start, der Hoffnung auf eine ruhige Saison macht.

 
Freie Vereine: NEC Nijmegen

Highlight-Spiele des ZAT: Der Saisonauftakt bot bereits früh spannende Geschichten. Beim 4:3-Auswärtssieg des SC Cambuur in Enschede setzte Trainerin Bini ein erstes klares Ausrufezeichen. Cambuur trat mutig auf, spielte zielstrebig nach vorne und belohnte sich mit einem spektakulären Erfolg. Trotz defensiver Wackler zeigte die Mannschaft genau jene Energie und Balance, die Bini zuletzt eingefordert hatte. Im Duell zwischen dem SC Heerenveen und AZ Alkmaar sorgte hingegen eine taktische Anpassung für die Entscheidung. Heerenveen agierte kompakter, verschob diszipliniert und setzte gezielt auf schnelle Umschaltmomente. Der 1:0-Erfolg gegen das spielstarke AZ war das Resultat einer klaren Spielidee und hoher Laufbereitschaft. Alkmaar fand kaum Räume und musste sich erstmals geschlagen geben. Ein deutliches Statement setzte schliesslich Roda Kerkrade. Beim 5:0 gegen den SC Cambuur liess der Meister keinerlei Zweifel an seiner Vormachtstellung aufkommen. Mit hoher Intensität, körperlicher Präsenz und gnadenloser Effizienz spielte Roda seine Klasse aus und liess Cambuur kaum Luft zum Atmen. Es war der Moment, in dem der Titelverteidiger erstmals sichtbar die Muskeln spielen liess.


Vorschau nächster ZAT: Ein Blick auf die Tabelle verspricht vor dem kommenden Spieltag grosse Spannung. Spitzenreiter AZ Alkmaar steht gleich vor einer anspruchsvollen Aufgabe bei Twente, das als Siebter dringend Punkte benötigt. Verfolger Roda Kerkrade reist als Zweiter zu Feyenoord Rotterdam, das auf Rang acht liegt und Anschluss sucht. Ajax Amsterdam, aktuell Dritter, ist auswärts bei Heerenveen gefordert, das als Neunter überraschen will. Willem II Tilburg beobachtet das Geschehen aus Position vier, während ADO Den Haag im direkten Duell mit Twente seine starke Ausgangslage festigen möchte. Ebenfalls brisant ist die Partie Feyenoord gegen Cambuur: Die Gäste liegen auf Rang sechs und könnten mit einem Auswärtserfolg weiter nach oben klettern. Der Spieltag hat das Potenzial, die Tabelle kräftig durchzumischen.


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First Round > ... startet noch ...


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Champions League > ... startet noch ...

Europa League > ... startet noch ...

Conference League > ... startet noch ...


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Ehrendivision > 2. ZAT (Mo., 26 Jan 26, 15h)

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Ankündigungen > 6 Artikel zum Start! Stark!

Saisoneröffnung der fiktiven Eredivisie – Prognosen, Thesen & ein bisschen Wahnsinn

Sero für Niederlande am 06.01.2026, 14:45

Es kann wieder gefiebert werden! Die neue Saison steht vor der Tür – mit alten Dominatoren, stillen Aufsteigern, ewigen Talenten und einem Klub, der noch nicht weiß, wer ihn eigentlich trainiert. Zeit für Prognosen, gewagte Thesen und selbstverständlich völlig unseriöse Quoten.



----- • Ehrendivision • -----

Bendor > Drei Jahre, drei Meisterschaften: 1–1–1. Bendor hat aus Roda Kerkrade eine Titelmaschine gebaut. Die große Frage lautet nicht mehr ob Roda Meister wird, sondern wer sie stoppen soll. Schafft Bendor tatsächlich die vierte Meisterschaft in Folge, wäre das ein absolutes Novum der Liga – und vermutlich Anlass für eine eigene Regeländerung. Kritiker monieren fehlende Spannung, Befürworter sprechen von historischer Größe. Fakt ist: Roda startet wieder als klarer Favorit. Alles außer Platz 1 wäre eine Sensation. Die Gefahr liegt einzig in Selbstzufriedenheit – oder darin, dass jemand anderes endlich groß denkt. Aber warum sollte das ausgerechnet diese Saison passieren?

FeelmyPain > 2–2–6 lesen sich wie ein kleiner Abwärtstrend, doch wer FeelmyPain abschreibt, macht traditionell einen Fehler. Im Trainerranking zieht er einsam seine Kreise – und genau das macht AZ brandgefährlich. Alkmaar war nie wirklich schlecht, eher unglücklich oder experimentierfreudig. Diese Saison wirkt wie der perfekte Zeitpunkt für ein Comeback: genug Frust, genug Qualität, genug taktische Reife. Die These: AZ wird der härteste Verfolger von Roda. Ob es zum Titel reicht, hängt davon ab, ob FeelmyPain seine bekannte Konstanz auch endlich wieder in Tabellenplätze ummünzt. Platz 2 ist Minimum, Platz 1 das erklärte, wenn auch schwere Ziel.

demis21 > 9–9–2 liest sich dramatischer, als es für den aktuellen Trainer fair wäre. Denn: demis21 ist erst seit der vergangenen Saison im Amt – und führte Ajax direkt auf Rang 2. Ein Einstand, der mehr als nur Respekt verdient. Der erfahrene Trainer brachte sofort Struktur, Ruhe und Ergebnisorientierung in einen zuvor schwankenden Klub. Die These: Der zweite Platz war kein Ausreißer, sondern ein Statement. Ajax startet mit klarer Handschrift, hoher Erwartungshaltung und der Gewissheit, dass man ganz oben mitspielen kann. Die Frage ist weniger das Können, sondern ob Ajax die Konstanz aufbringt, um Roda ernsthaft zu attackieren. Wenn jemand das Zeug dazu hat, dann ein Trainer mit dieser Erfahrung.

Lensmayor > 4–8–8 – vom Fast-Topteam zum Mittelmaß. Lensmayor steht vor einer richtungsweisenden Saison. ADO hat bewiesen, dass es nach oben kann, aber auch, wie schnell es nach unten geht. Die These: Diese Saison entscheidet über die Zukunft des Projekts. Entweder gelingt die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte – oder ADO wird endgültig zum grauen Mittelfeldklub. Abstiegssorgen sind unwahrscheinlich, Ambitionen nach oben aber ebenfalls begrenzt. Prognose: Platz 6 bis 8, solide, unspektakulär, aber stabil.

Bini > 5–6–7 – auf den ersten Blick ein Abwärtstrend, auf den zweiten ein Team im Umbruch. Bini gilt als akribischer Arbeiter, und im Trainerranking könnte er diese Saison sogar neuer Dritter werden. Cambuur ist schwer einzuschätzen: Viel hängt davon ab, ob die Entwicklung greift oder stagniert. Die These: Cambuur wird überraschen – positiv. Ein Platz im oberen Mittelfeld ist wahrscheinlich, ein Angriff auf die Top 4 nicht ausgeschlossen. Für den Titel reicht es (noch) nicht, aber Bini nutzt diese Saison, um sich endgültig in der Trainerelite festzusetzen.

PolishOracle > 6–4–5: Heerenveen ist die Konstante der gehobenen Klasse. PolishOracle liefert zuverlässig solide Saisons, ohne ganz den letzten Schritt zu gehen. Doch der Blick auf die ewige Tabelle, wo nur rund 40 Punkte zu Feyenoord fehlen, zeigt: Heerenveen ist näher an der Spitze, als viele glauben. Die These: Diese Saison könnte der Durchbruch kommen – oder zumindest ein echtes Wort im Titelrennen. Dafür braucht es mehr Mut und weniger Sicherheitsfußball. Prognose: Heerenveen landet erneut in den Top 5, mit Chancen auf mehr, wenn die Konkurrenz patzt.

Marsilio Ficino > 7–5–4: stetige Verbesserung, passend zu Marsilio Ficinos Ruf. Im Trainerranking zementiert er Rang 2, und genau dort will Feyenoord auch sportlich hin. In der ewigen Tabelle trennen Feyenoord (2.) und Heerenveen (3.) nur knapp 40 Punkte – ein Duell mit Geschichte und Prestige. Feyenoord wirkt reif, strukturiert und ambitioniert. Der Titel ist kein Muss, aber ein realistisches Ziel. Die These: Feyenoord wird bis zum Ende oben mitspielen und von jedem Punktverlust Rodas profitieren. Wenn irgendwo Druck auf den Serienmeister entsteht, dann aus Rotterdam.

Milsko > 8–7–9 – Willem II lebt gefährlich. Die Platzierungen zeigen eine klare Tendenz nach unten, und Milsko muss aufpassen, nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Die These: Willem II wird diese Saison mehr kämpfen als spielen. Qualität ist vorhanden, aber die Konkurrenz schläft nicht. Jeder Fehlstart kann schnell kritisch werden. Prognose: Willem II landet erneut im Tabellenkeller, rettet sich aber mit Mühe. Der Abstieg ist möglich – aber nicht zwingend.

benson > 10–3–3 – Twente ist das Paradebeispiel für Entwicklung. Nach einem Fehlstart vor drei Jahren hat benson das Team stabilisiert und zuletzt konstant in der Spitzengruppe gehalten. Twente wirkt abgeklärt, unangenehm und taktisch diszipliniert. Genau das macht sie zum Albtraum für Favoriten. Die These: Twente wird niemanden dominieren, aber jedem wehtun. Für den ganz großen Wurf fehlt vielleicht noch ein letzter Schritt – oder ein kleiner Einbruch bei den Großen. Platz 3 ist absolut drin, ein Meisterschaftsrennen zumindest nicht ausgeschlossen. Für viele ist Twente der heimliche Dark Horse-Kandidat dieser Saison.


Freie Vereine: NEC Nijmegen


Spaß-Quoten (ohne Gewähr, mit Augenzwinkern) 
Roda Kerkrade (Bendor) – 1,90
AZ Alkmaar (FeelmyPain) – 3,40
Ajax Amsterdam (demis21) – 4,20
Feyenoord Rotterdam (Marsilio Ficino) – 4,80
Twente Enschede (benson) – 7,50
SC Heerenveen (PolishOracle) – 12,00
SC Cambuur (Bini) – 18,00
ADO Den Haag (Lensmayor) – 35,00
Willem II Tilburg (Milsko) – 55,00
NEC Nijmegen – 120,00


Rechtschreib- und Grammatikfehler darf der behalten, der diese findet!

… Für Test …

Sero für Niederlande am 06.01.2026, 14:45

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