De Telegraaf

In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

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Alles eng beieinander

ZAT 2, Bendor für Roda Kerkrade am 26.01.2026, 14:33

Die neue Saison ist gestartet. Nach dem ersten ZAT ist die Tabelle wie immer nicht wirklich Aussagekräftig. Alle Mannschaften, ausgenommen von NEC, liegen eng beieinander. Es ist noch kein Trend erkennbar. Apropos Trend, vor dem ersten Spieltag waren die Zeitungen voll. Jetzt, kurz vor dem vierten Spieltag herrscht gähnende Leere in allen Printmedien. Nach kurzer Recherche hat man in Kerkrade herausgefunden, dass alle Journalisten zu einem Warnstreik aufgerufen wurden. Verwunderlich- sind doch die meisten rasenden Reporter freie Mitarbeiter und keine festen Mitarbeiter. Bei der Pressekonferenz bei Roda haben sich immerhin zwei Vertreter von regionalen Sportzeitschriften getroffen. Pressesprecher Lou van Donnelen und Trainer Bendor beantworten geduldig alle Fragen des Duos. Das kommende Heimspiel ist bereits jetzt wie immer restlos ausverkauft

121 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Neue Saison startet

ZAT 1, Milsko für Willem II Tilburg am 19.01.2026, 14:03

Milsko steht vor einer richtungsweisenden Saison und gibt sich wenige Tage vor dem Start selbstbewusst, aber betont zurückhaltend. Ein Ziel wird jedoch klar formuliert: Man will unbedingt vor Lensmayor ins Ziel kommen. Seit Monaten begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe, die Duelle waren eng, intensiv und stets von großer sportlicher Qualität geprägt. Umso größer ist der Ehrgeiz in Milsko, sich in dieser Saison den entscheidenden Vorsprung zu sichern.



Auf die immer wieder gestellte Meisterfrage möchte man sich hingegen nicht festlegen. „Dazu sagen wir nichts“, heißt es aus dem Umfeld des Vereins. Der Fokus liege auf kontinuierlicher Arbeit, Stabilität und der Entwicklung der Mannschaft – nicht auf großen Ankündigungen oder Tabellenrechnungen.

Ganz ohne Augenzwinkern bleibt man in Milsko dennoch nicht. Wenn es um Prognosen geht, fällt dann doch ein Name: Kerkrade. Dort sehe man viele Faktoren vereint, die am Ende den Ausschlag geben könnten. Eine endgültige Bewertung wolle man aber erst nach den ersten Spieltagen vornehmen.

Zum Abschluss richtet Milsko den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus und wünscht allen Trainern eine tolle, faire und erfolgreiche Saison. Der Respekt vor der Arbeit an der Seitenlinie sei groß – und genau dieser Respekt soll auch die kommende Spielzeit prägen.


315 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Ärgster Verfolger oder doch einer unter Vielen?

ZAT 1, FeelmyPain für AZ Alkmaar am 19.01.2026, 13:10

Die neue Saison startet, alles steht wieder auf Null, alle Teams haben wir die gleichen Chancen auf den Titel. Und der AZ? Naja, natürlich wollen alle im Umfeld und ich selbst mal wieder einen Titel feiern, ich würde lügen wenn ich anderes behaupten würde.

Aber ist man wirklich so stark, dass man, wie vom Ligenleiter betitelt, der ärgste Verfolger von Kerkrade ist? Auch wenn ein tief empfundener Dank für diese positiven Worte natürlich empfunden wird (und auch generell für die TOP Arbeit als LL in den ganzen Jahren) sehe ich das Feld doch deutlich dichter und enger beisammen, sodass ich selbst keinen Verfolger für Kerkrade ausmachen will oder kann.

Beinahe die gesamte Trainer-Palette in den Niederlanden hat bereits unter Beweis gestellt, dass man ganz oben mitspielen kann und so ist es das Ziel des AZ und mir in dieser Saison, zumindest besser zu sein als in der letzten. Man kann sich voll auf Liga und Pokal konzentrieren, mal schauen was am Ende bei rauskommt. Eine Sache ist einzig sicher: Kerkrade hat alle Augen auf sich gerichtet, denn einen 4. Titel in Folge will sicherlich JEDES andere Team verhindern!

196 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Das hält er nich durch

ZAT 1, benson für Twente Enschede am 19.01.2026, 10:24

Nie und nimmer, oder? Zumindest nicht eine ganze Saison lang.

Seit Benson bei Twente die Geschicke übernommen hat, hat sich Enschede zu einer der Top-Adressen der Niederlande gemausert, und zwar quasi über Nacht. Finishes in den Top 3 sind inzwischen die Norm.

Aber da liegt auch das Problem. In Enschede macht sich das Gefühl bereit, als stagniere die Mannschaft. Für den Sprung nach ganz oben fehlt immer ein Bisschen was. und Benson macht nicht den Eindruck, als wollte er etwas Grundsätzliches ändern.

Nur ein Idiot wiederholt das selbe Experiment immer wieder und erwartet ein anderes Ergebnis, oder? Wären Pressekonferenzen vielleicht die Lösung?

Bensons Meinung dazu ist bekannt: "Ich bin zu alt für sowas. Ich habe nicht die Zeit dafür. Ich komme hier einmal in der Woche rein, stelle meine Mannschaft auf den Gegner ein, und bin wieder raus. und mit dem Ergebnis müsst ihr dann leben. Und das Ergebnis ist weit besser als das was ihr in den Jahren zuvor hattet, da sind wir uns hoffentlich einig."

Nun soll Benson vom Präsidium zu regelmäßiger Pressearbeit verdonnert werden. Aber das wird er nicht durchhalten, oder? ringt das vielleicht mehr Unruhe in die Mannschaft und führt am Schluss zum gegenteiligen Ergebnis? 

210 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

START in die neue Saison

ZAT 1, Bendor für Roda Kerkrade am 18.01.2026, 22:50

Die Pause neigt sich dem Ende entgegen und die neue Saison startet. Die Siege in der jüngsten Vergangenheit zählen nur noch in den Geschichtsbüchern, alle fangen wieder bei Null an. Roda Kerkrade hat in der letzten Saison historisches erreicht. Drei Meistertitel in Folge, das gelang bis dahin nur dem FC Groningen vor zwanzig Spielzeiten. Hoffentlich kein schlechtes Omen, denn das war bis heute auch die letzte Meisterschaft im holländischen Oberhaus die Groningen feiern konnte. Heute dümpelt der Rekordhalter seine Kreise einsam in der zweiten Liga und hat sich von einer stabilen Raubkatze zur grauen Maus entwickelt. Klar ist, die Liga wird Kerkrade jagen. Dass Leistungsträger wie Dirk van Lonnov, Mathies van Rommel und Jeff van den Boss den Verein auch in diesem Jahr in Richtung England verlassen haben, macht die Ausgangslage noch ungemütlicher. 

Dank an dieser Stelle wiedereinmal an unseren Ligaleiter Sero - Top Job... und maximale Erfolge für alle holländischen Vertreter im internationalen Vergleich.

164 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Imagewechsel

ZAT 1, Lensmayor für ADO Den Haag am 18.01.2026, 15:30

Beim ADO Den Haag weht in dieser Saison ein neuer Geist. Das klare Ziel für das kommende Spiel ist es, die beeindruckende Serie von Roda zu unterbrechen und damit ein sportliches Ausrufezeichen zu setzen. Ein Erfolg gegen den formstarken Konkurrenten wäre nicht nur in der Tabelle wichtig, sondern auch für das Selbstverständnis der Mannschaft.

Gleichzeitig arbeitet der Verein daran, ein lange anhaftendes Image abzulegen. ADO Den Haag will nicht länger als „graue Maus“ der Liga wahrgenommen werden, sondern als mutiges, unangenehmes und ambitioniertes Team. Auf dem Platz soll dies durch aggressives Pressing, mehr Offensivdrang und eine klare Handschrift sichtbar werden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Beziehung zwischen Trainerteam und Mannschaft. Der Verein setzt bewusst auf eine enge Symbiose zwischen Coach und Spielern, in der Vertrauen, Kommunikation und gemeinsame Ziele im Vordergrund stehen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann sich nachhaltiger Erfolg einstellen.

159 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

SC Cambuur setzt auf Ruhe und Konstanz

ZAT 1, Bini für SC Cambuur am 18.01.2026, 15:26

Beim SC Cambuur steht die neue Saison ganz im Zeichen der Konstanz. Trainerin Bini verfolgt einen klaren Plan: Stabilität ins Spiel bringen und der Mannschaft eine verlässliche Struktur geben. Nach wechselhaften Leistungen in der vergangenen Spielzeit ist die Zielsetzung eindeutig – Cambuur will wieder um die Plätze mitspielen, die zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb berechtigen.

Bini weiss dabei nur zu gut, wie schnelllebig das Fussballgeschäft ist. In vielen Vereinen wäre nach durchwachsenen Phasen vermutlich bereits die Reissleine gezogen worden. Beim SC Cambuur setzt man jedoch bewusst auf Kontinuität und vertraut der Arbeit der Trainerin. „Wir müssen Dinge entwickeln, nicht ständig neu beginnen“, lautet sinngemäss die interne Haltung.

Der Fokus liegt auf einem stabilen Grundgerüst, klaren Abläufen und einer besseren Balance zwischen Offensive und Defensive. Gerade in engen Spielen will Cambuur künftig konstanter auftreten und unnötige Punktverluste vermeiden. Die Mannschaft zeigt sich lernwillig und zieht laut Vereinsumfeld voll mit.

Das erklärte Ziel bleibt ambitioniert: die Rückkehr ins europäische Geschäft. Dafür braucht es nicht nur Talent, sondern vor allem Geduld und Disziplin. Bini und der SC Cambuur setzen darauf, dass sich kontinuierliche Arbeit auszahlt – und dass Ruhe am Ende mehr Erfolg bringt als schnelle Entscheidungen.

225 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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